Regie: Oliver Stone Musik: Darsteller: Nicolas Cage, Michael Peña, Maggie Gyllenhaal, Maria Bello, Stephen Dorff, Jay Hernandez, Michael Shannon, Connor Paolo, Anthony Piccininni, Alexa Gerasimovich, Morgan Flynn, Armando Riesco, Roger R. Cross Länge: 123:51 Min FSK:12 Trailer:
Inhalt:Nachdem ein Flugzeug in einen der Türme des World Trade Centers eingeschlagen ist, wird eine Einheit von New Yorker Cops in die U-Bahn-Ebene unter den Türmen geschickt, um eine Evakuierung durchzuführen.
Sofort machen sie sich an die Arbeit, spenden den Menschen Trost, beruhigen sie und geleiten sie ins Freie - als es plötzlich passiert: Der Turm, unter dem sie sich befinden, fällt zusammen und begräbt das Rettungsteam unter Tonnen von Stahl, Glas und Beton.
Von einer Sekunde auf die andere werden die Retter zu Opfern. Und während sich die Familienangehörigen draußen an den letzten Strohhalm der Fernsehbilder klammern, läuft drinnen eine beispiellose Rettungsaktion auf Hochtouren.
Fazit:Wegen der Scheiße ist mein Star Trek ausgefallen ... Naja bleiben wir mal ernst dafür sind an diesem Tag zu viele Menschen ums Leben gekommen aber es war auch nur eine Frage der Zeit bis hollywood daraus einen Film macht.
Ohne zu Wissen um was es genau geht hab ich ihn mir jetzt mal angesehen und war etwas enttäuscht. Ich dachte es geht mehr um die Arbeit der Helfer und das in Sicherheit bringen der Menschen im Turm bzw. den Türmen allerdings dreht es sich mehr um eine kleine Gruppe Polizisten bzw. um 2 davon wie sie verschüttet werden und ums überleben kämpfen.
An sich auch eine tolle Story allerdings etwas Langatmig ohne viel Action und Spannung und in wie fern das Gedreht mit der Realität zusammenhängt lasse ich mal im Raum stehen. Trotz der für mich zu Langweiligen Story war ich begeistert man hat die Vorfälle vom 11. September sofern sie hier von Bedeutung waren schön wiedergegeben und besonders die Schauspielerische Leistung von Nicolas Cage fand ich toll.
Aber naja bei ihm weiß man eben das er jede Rolle beherrscht und diese Perfekt wiedergeben kann
Gut, gehen wir einmal davon aus, dass die Amis ihre Hand nicht mit im Spiel hatten (was ich sehr stark bezweifle).
9/11 wird gnadenlos gepusht und ausgenutzt. Man kann einen grossen Schritt in die totale Überwachung machen und Kriege gegen den sogenannten Terror führen.
Ok tragisch war das Ereignis allemal, aber es spricht keine Sau davon wieviele (um das X-Fache mehr) Zivilisten die Amis anschliessend bei der Terrorbekämpfung abgeschlachtet und wegbombadiert haben.
Machen wir doch einfach wieder einmal ein Filmchen für unsere hirnamputierte Gesellschaft. Da können wir wieder einmal alles verdrehen und alle rufen hura.
Erbährmlich. Und dass noch von dem "kritischen" Oliver Stone.
Unglaublich wie uns die Medien immer an der Nase herumführen. Unglaublich, wie es die Amis immer wieder schaffen, die Wahrheit zu verbergen.
Von allen Verschwörungstheorien mal abgesehen ist Oliver Stones pathostriefendes Werk ein Hohn. Für die USA an sich und für den Regisseur, den man normalerweise als Systemkritischen, mutigen Mann kennt der durch Filme wie "JFK" und "Natural born Killers" Hollywood und seinem eigenen Land den Stinkefinger zeigte.
Aber das... nein, einfach nur erbärmlich und komplett überflüssig. Das haben weder die Opfer noch die Helfer verdient.