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Picard

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Dienstag, 19. April 2011, 10:21

World Invasion: Battle Los Angeles

Titel: World Invasion: Battle Los Angeles
Originaltitel: Battle Los Angeles
Erscheinungsjahr: 2011
DVD-Fassung/Label: Sony Pictures



Regie: Jonathan Liebesman
Musik:
Darsteller:
Michelle Rodriguez,
Bridget Moynahan,
Aaron Eckhart,
Lucas Till,
Joey King,
Taylor Handley,
Michael Peña,
Noel Fisher,
Claudia Wells,
Cory Hardrict,
Jim Parrack,
Susie Abromeit,
Ramón Rodríguez

Länge: 116 Min
FSK: 16
Trailer: Hier

Inhalt:Was, wenn aus reinen Beobachtungen und Vermutungen plötzlich furchteinflößende Realität wird? Was würde passieren, wenn unsere Erde eines Tages von einer unbekannten Macht angegriffen wird? Wie und wo errichtet die Menschheit ihre letzten Verteidigungsbastionen im Kampf gegen einen überlegenen Feind?

Seit Jahren werden überall auf der Welt immer wieder UFO-Sichtungen gemeldet - in Buenos Aires, Seoul, Frankreich, Deutschland, China. Aber 2011 wird aus diesen Beobachtungen eine furchteinflößende Gefahr: Die Erde wird auf einmal von unbekannten Streitmächten angegriffen. Während die Menschen weltweit machtlos mit ansehen müssen, wie ihre Städte dieser Invasion zum Opfer fallen, wird Los Angeles der letzte Zufluchtsort der Menschheit in einem Krieg, den keiner sich vorzustellen wagte.

Ein Marine-Unteroffizier und seine Truppe haben den Auftrag, eine letzte Verteidigungslinie zu errichten und sich dem Kampf gegen den übermächtigen Feind zu stellen. Ein Feind, wie er ihnen noch nie zuvor begegnet ist.




Sonstiges:

Sequels/Teile:


Szene Bilder












Fazit:Mal wieder wird die Erde von Außerirdischen Invasoren Angegriffen wie schon in Independence Day aber wo bei ID der Luftkampf im Vordergrund stand steht hier der Mann gegen Mann Kampf im Mittelpunkt.

Die Story ist zwar nicht Super Spannend aber es reicht um sich Unterhalten zu fühlen. Inhaltlich haben wir hier wirklich guten Stoff wen auch nicht ganz Taufrisch. Neben der wirklich gut gewordenen Action gibt es hier eine Klasse Atmo. Und auch die Darsteller können auf ganzer Linie überzeugen allerdings geht Michelle Rodriguez hier ganz schön unter, da hätte sie sich mehr anstrengen müssen um aufzufallen.

Aber so toll sich das alles auch anhört haben wir hier nichts wirklich Weltbewegendes oder neues es ist nichts was wirklich Richtig beeindruckt da hat hier und da einfach noch der gewisse neue und Frische Kick gefehlt um diesen Film von anderen abzuheben.



Note:6,5-7/10

horror1966

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2

Dienstag, 31. Mai 2011, 18:41

Laut etlicher Kritiken im Netz sind doch viele Leute eher enttäuscht von diesem Film, haben sie doch etwas in der Art wie "Independence Day" erwartet und etwas vollkommen anderes bekommen. Wird die Erde doch vollkommen unvorbereitet von den außerirdischen Invasoren angegriffen und die Menschheit hat kaum eine Möglichkeit, sich des Angriffes zu erwehren. In der hier erzählten Geschichte steht die Stadt Los Angeles im Focus des Geschehens, zudem dreht es sich fast ausschließlich um eine kleine Gruppe von Soldaten, deren Kampfgefechte mit den Invasoren der zentrale Mittelpunkt sind. Ihr Auftrag besteht darin, dem Hilferuf einiger Zivilisten nachzugehen und diese möglichts in Sicherheit zu bringen, das das Gebiet, in dem sich die Zivilisten befinden mit Bomben zerstört werden soll. Nun dürften besonders die Freunde von jeder Menge Action eigentlich begeistert von diesem Film sein, beginnt diese doch schon nach einigen wenigen Minuten und endet im Prinzip erst mit der letzten Einstellung, bevor der Abspann einsetzt. Gleichzeitig liegt hier allerdings auch die Schwäche einer Story, denn von inhaltlicher Substanz oder Tiefe ist nicht sonderlich viel zu spüren.

Ebenso fallen auch die Zeichnungen der einzelnen Charaktere eher sehr oberflächlich aus, was allerdings auch nicht sonderlich verwundert, da die einzelnen Figuren lediglich als Kampfroboter dienen, die sich gegen die außerirdische Übermacht zur Wehr setzt. Zwar hat Regisseur Jonathan Liebesman auch einige emotionale Momente in seine Geschichte eingebaut, doch diese wirken zumeist äusserst übertrieben und etwas zu dick aufgetragen, was bei der patriotischen Einstellung der Amerikaner zu ihrem Land im Endeffekt nicht wirklich verwundert. Von den Kampfabläufen und den Schauplätzen her wird man hier schon an einen Film wie "Black Hawk Down" erinnert, nur das sich das Geschehen in L.A. abspielt und der Gegner nicht von dieser Welt ist. Ansonsten gibt es aber wirklich verblüffende Ähnlichkeiten, lediglich der Actionanteil ist in vorliegender Story noch viel stärker vertreten. So fühlt man sich streckenweise schon fast in ein Baller-Game versetzt, was selbstverständlich etwas auf Kosten der Handlung geht, die nun wirklich nicht gerade sehr ergiebig ist.

Sicherlich wird das die Action-Freaks nicht sonderlich stören, doch ein wenig mehr Inhalt wäre doch schon ganz nett gewesen und hätte dem Film bestimmt nicht geschadet. So aber kann "World Invasion: Battle Los Angeles" nicht über ziemlich offensichtliche Defizite hinwegtäuschen und muss sich durchaus den Vorwurf gefallen lassen, das man nicht über den Status eines banalen Action-Movies hinauskommt, der zwar einen recht hohen Unterhaltungswert beinhaltet, aber ansonsten nicht viel zu bieten hat. Denn auch die gelieferten Erklärungen für die Invasion fallen äusserst spärlich aus und erwecken lediglich den Anschein, das die Macher des Filmes ja irgendetwas einbauen mussten, um den Zuschauer nicht dumm sterben zu lassen. Action satt, dafür allerdings blasse Charaktere und viel zuviel Heroismus lassen so lediglich einen eher durchschnittlichen Eindruck entstehen, den man sicher hätte vermeiden können. Doch eventuell hat Liebesman sein Werk auch vollkommen beabsichtigt auf der Action-Schiene fahren lassen, wird damit doch eine nicht gerade kleine Gruppe Zuschauer angesprochen, denen eine inhaltsvolle Story nicht besonders wichtig ist.

Letztendlich handelt es sich bei "World Invasion: Battle Los Angeles" um einen typisch amerikanischen Blockbuster, bei dem schätzungsweise 70.000.000 $ investiert wurden, um einem breiten Mainstream-Publikum ein substanziell nicht gerade ergiebiger Plot präsentiert wird, der zudem auch noch diverse Logiklöcher aufzuweisen hat. Lediglich den reinen Unterhaltungswert kann man als ziemlich hoch einstufen, denn wirkliche Langeweile kommt zu keiner Zeit auf. Andererseits kann es aber auch phasenweise sehr ermüdend sein, wenn ein fast kompletter Film ausschließlich aus Ballereien besteht und ansonsten nicht viel zu bieten hat. Eventuell bin ich aber auch mittlerweile nur zu alt, als das ich mich an solchen Werken noch wirklich erfreuen kann.


Fazit:


Zum einmaligen Anschauen ist dieser Film bestimmt bestens geeignet, wird man doch mit teils auch spektakulärer Actionkost bedient. Wer allerdings einen SCI/FI Film auf hohem Niveau erwartet, wird eine äusserst herbe Enttäuschung erleben und sollte deshalb lieber zu anderen und weitaus besseren Genre-Vertretern greifen, in denen das Hauptaugenmerk nicht ausschließlich auf sinnlose Kampfhandlungen gerichtet ist. Eines steht jedenfalls fest, einen besonders nachhaltigen Eindruck dürfte dieses Werk nicht unbedingt hinterlassen.


6/10

Hoshy

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Mittwoch, 1. Juni 2011, 14:45

Eigentlich fand ich den Film für einen Happen zwischendurch ganz klasse. Er versucht zwar krampfhaft auf den "District 9"-Zug auzuspringen, verfehlt aber um Längen sein Ziel. Zudem ist das Design der Invasoren so seltsam, dass man keinerlei Ansätze findet, die einem irgendwelche Hinweise auf Herkuft oder Lebensweise geben und sowas finde ich dann immer etwas schade.
Die Action stimmt allerdings und allein deswegen kann der Film gut unterhalten. Was ihm fehlt ist so etwas wie ein stärkendes Grundgerüst, interessante Figuren und ein eingängiges Script. Naja, er sieht groß aus und kommt wuchtig daher, was allerdings nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass man im Grunde keine richtige Idee hatte.
Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist kommen die Hoshys aus deinem Radio.


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