Titel: Vielleicht, vielleicht auch nicht
Originaltitel:Definitely, Maybe
Erscheinungsjahr: 2008
DVD-Fassung/Label: Universal
Regie: Adam Brooks
Musik: Clint Mansell
Darsteller: Ryan Reynolds, Isla Fisher, Derek Luke, Elizabeth Banks, Abigail Breslin, Rachel Weisz, Kevin Kline
Länge: 105 Min.
FSK: 0
Trailer: Hier
Inhalt:
William Hayes ( Ryan Reynolds ), arbeitet in einer großen New Yorker Werbeagentur als Agent.
Zwei mal in der Woche kümmert er sich um seine Tochter Maja, mit der er sonst nicht mehr viel Zeit verbringen kann, denn seine Frau möchte sich von ihm scheiden lassen.
Heute hat er die Scheidungspapiere bekommen und alles ist soweiso anders als sonst.
Als er Maja von der Schule abholen will, herrscht da bereits der Ausnahmezustand.
Eltern sind total aufgebracht und versuchen ihre Kinder so schnell wie möglich von diesem Ort zu entfernen, denn die Kinder hatten heute Sexualkundeunterricht.
Diese neugewonnen Erkenntnisse bringen Maja auf die Idee ihren Vater zu fragen, wie er denn ihre Mutter kennen gelernt hat.
Es gab vor der Ehe mit ihrer Mutter insgesamt 3 Frauen in Williams Leben und diese Geschichte will er Maja nun, nach anfänglichem Zögern, erzählen.
Allerdings wird er ihr nicht verrraten, wer von den Frauen nun ihre Mutter ist.
Das muß sie selbst herausbekommen.
Fazit:
Irgendwie muß ich am Anfang die Tatsache überhört haben, daß die Eltern sich bloß scheiden lassen wollten, denn irgendwann war ich der festen Überzeugung, daß die kleine Maja ihre Mutter gar nicht kennen würde.
Macht aber nichts.
Der Film ist wirklich nett aufgebaut und hat auch ganz tolle Momente.
Am Besten gefallen mit die, wenn Vater und Tochter zusammen auf der Bildfläche erscheinen.
Die Kleine ist wirklich herzallerliebst.
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert, aber mir reicht da auch ein Mal gucken.
Note:6 / 10