Wir schreiben das Jahr 2149.
Die Welt ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Die Menschheit haust in kleinen Wohnungen in riesigen Ballungszentren. Wer aus den stickigen Wohnungen ins Freie flieht, muss eine Atemmaske tragen, da die Luft um ihn herum verseucht ist. Alles was von der einst so schönen Erde übrig geblieben ist, ist eine einzige Umweltkatastrophe.
Auch die Regierung macht es für die Erdbewohner nicht leichter. Sie kontrolliert das Bewölkerungswachstum und schränkt Familien massiv ein. Es werden Gesetze erlassen, nach denen es verboten ist, mehr als zwei Kinder zu bekommen.
Es sieht schlecht aus für die Bewohner der zerstörten Erde, doch es gibt noch einen Hoffnungsschimmer.
Wissenschaftlern ist es gelungen, einen Zeittunnel zu öffnen. Dieser führt 85 Millionen Jahre in die Vergangenheit in einen idyllischen, unberührten Wald. Dort befindet sich die Siedlung Terra Nova. Der lateinische Name steht für eine "Neue Erde", die den Menschen ein besseres Leben bieten soll. Aber nicht jedem ist es erlaubt in die Vergangenheit zu reisen und dort von vorne zu beginnen.
Quelle:
Prosieben
Ich weiß nicht, ob die Serie gut ist, aber vor mir was vorgehalten wird, ich hätte nichts gesagt, wollte ich doch mal was schreiben.
Morgenabend um 20.15 Uhr auf Pro7 geht es mit zwei Folgen direkt los.