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Picard

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Donnerstag, 18. Juni 2009, 22:09

Terminator 4 - Die Erlösung

Titel:Terminator 4 - Die Erlösung
Originaltitel: Terminator Salvation
Erscheinungsjahr: 2009
DVD-Fassung/Label: Sony Pictures



Regie: McG
Musik:
Darsteller: Christian Bale, Sam Worthington, Anton Yelchin, Moon Bloodgood, Bryce Dallas Howard, Common, Jane Alexander, Helena Bonham Carter, Jadagrace, Roland Kickinger, Brian Steele, Michael Ironside
Länge: Ca. 115 Min
FSK: 16
Trailer: 4 Min Trailer

Inhalt:Connors Schicksal ist es, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminators anzuführen. Aber die Zukunft sieht für Connor anders aus als geplant: Marcus Wright, ein Fremder, dessen letzte Erinnerung die eines zum Tode Verurteilten ist, taucht plötzlich auf. Connor muss entscheiden, ob Marcus aus der Zukunft entsandt worden ist oder aus der Vergangenheit gerettet wurde. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, gehen Connor und Marcus auf eine Odyssee, die sie ins Innere der Organisation von Skynet führt, wo sie das schreckliche Geheimnis hinter der möglichen Vernichtung der Menschheit aufdecken.



Sonstiges:
Szene Bilder









© Bilder Sony Pictures



Fazit:Kurzweiliges Action Spektakel mit einem Hauch Terminator Atmosphäre und mittelmäßigen Darstellern.

Jaja richtig gelesen dieser Film hat mich nicht wirklich von den Socken gehauen aber fangen wir mit dem Positiven Seiten an. Die Szenen in dem die Maschinen bzw Terminatoren vor kommen also die paar Action Szenen sind wirklich gelungen erste Sahne. Auch schön anzusehen sind die Vorgänger des T 800 Modells ( Das was bisher von Arnold Schwarzenegger gespielt wurde) zb der T 600 sieht wirklich furchteinflössend aus aber auch Klobig und wenig weit entwikelt aus. Hier muss man wirklich in höchsten Tönen Loben.

Weniger gut ist die gesamte Story des Film da sie sich mehr mit dem unbekannten Marcus beschäftigt als mit John Conner und dem Widerstand. Auch kommen die Schlachten Mensch gegen Maschine hier sehr viel zu kurz. Wen man an die Rückblicke denkt die man im ersten Terminator teil gesehen hat erwartete man spätestens in diesem Teil eine Finstere und erschreckende Atmosphäre aber Fehlanzeige. Statt in dunklen zerstörten Städten zu Kämpfen in denen die Straßen mit Skelettieren Schädeln gepflastert sind bekommt man hier mehr Wüsten Landschaften zu sehen als alles andere.

Aber die Wahl der Darsteller ist auch nicht viel besser, Christian Bale als John Conner wirkt wenig überzeugend sondern eher hochmütig seine Bewegungen gleichen denen eines Stolzen Gockels. Und je nach dem wie es in Terminator 5 weitergeht wirkt Anton Yelchin als Kyle Reese viel zu Jung. Michael Ironside der Normalerweise ein Klasse Schauspieler ist kann sein Potential nicht wirklich ausschöpfen was aber an der kurzen Rolle liegt. Sam Worthington konnte mich hier als ein zigster wirklich überzeugen.

Im Großen und ganzen haben wir hier einen recht guten Sci-fi Action Film aber einen eher Schlechten Terminator Film. Sollte man trotzdem gesehen haben







Note:6/10

Jimmy Johnson

Freddy Krüger

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Freitag, 19. Juni 2009, 09:42

Wenn man hinnimmt, dass es kein typischer Terminator-Film ist, sondern einfach ein Endzeit-Actionfilm, dann wird man gut unterhalten. Die Action ist gut und die Story ist, auch wenn sie manchmal etwas konstruiert wirkt, doch recht gut. Ein paar Dinge habe ich aber echt bescheuert gefunden.

Zum Beispiel die Sache mit dem Störsingnal. Da war die Resitance ja auch so doof und hat es von ihrem geheimen u-Boot aus gesendet, anstatt auf Nummer sicher zu gehen und irgendwo weit ab eine Übertragungsstation hinzustellen, damit man im Zweifelsfall nicht geortet werden kann.
Auch Blairs Hilfe für Marcus hat total übertrieben gewirkt. Wenn man mal (bei bereitsgesehen oder so) gelesen hat, wie sie Story ursprünglich geplant war wurde es etwas logischer, aber im Kino hab ich gedacht die ist ein bisschen blöd.
Und das andere Ende, was ja nun nciht verwendet wurde fand ich auch um einiges besser.


Alles in Allem würde ich aber dann doch so 7/10 geben.
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Killerzwerg

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3

Sonntag, 12. September 2010, 23:57

OMG, ich bin total begeistert.
Ich hätte wirklich nicht gedacht, daß dieser Film so toll ist.
Da steht nicht nur Action drauf, sondern ist auch wirklich sehr viel Action drin.
Also wirklich, vom Anfang bis zum Ende hoch spannend.
Ich hatte ja gedacht, daß nach den ersten 2 tollen Teilen und dem 3. Teil, der mir nicht so sonderlich gefallen hat, hier jetzt nicht wirklich etwas Gutes herauskommen kann, aber ich habe mich geirrt.

Besonders toll finde ich, daß sie die Grundgeschichte aufgegriffen haben und somit eigentlich den Anfang -, aber auch irgendwie das Ende gezeigt haben.
Denn auch Sarah Connor war oft als Stimme auf einem Tonband zu hören, was sie ja damals in ihrer Schwangerschaft mit John besprochen hatte.

Dann der neue Terminator, der sich nicht im Klaren darüber war, daß er eine Maschine ist.
Wirklich gut gelungen.
Die Firma konnte ihm das Menschsein nicht nehmen.
Und als er zum Schluß sein Herz für John gegeben hat, mußte ich den Tränen doch freien Lauf lassen.

Also diesen Film, werde ich mir mit Sicherheit noch öfter ansehen.

10 / 10 :gg:

horror1966

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4

Montag, 13. September 2010, 14:42

Als vor einigen Jahren die Nachricht die Runde machte, das ein weiterer Terminator-Film gedreht werden sollte, war ich doch ziemlich skeptisch, da ich mir die Terminator-Reihe ohne Arnie einfach nicht vorstellen konnte. Dennoch bin ich voller Vorfreude an diesen Film herangegangen, muss aber leider sagen, das meine Skepsis durchaus ihre Berechtigung hatte, denn das neueste Werk kann nicht gänzlich überzeugen. Ich weiss nicht so genau, ob es nur in der Tatsache begründet liegt, das Arnie hier nicht mehr mitspielt, aber es macht schon eine Menge aus, denn kaum eine Filmreihe hat man wohl so sehr mit einer einzelnen Person identifiziert, wie es hier der Fall ist. Aber auch der Fakt, das man es nicht mehr mit maximal 2 Terminatoren zu tun hat und die Geschichte in der Gegenwart spielt, sondern der Krieg der überlebenden Menschen gegen die Maschinen in der Zukunft behandelt wird, ist meiner Meinung nach doch äusserst gewöhnungsbedürftig.

Dabei sollte man aber fairerweise anmerken, das es sich bei vorliegendem Werk keineswegs um einen schlechten Film handelt, denn in Punkto Action und Effekte gibt es rein gar nichts zu meckern, hier befindet man sich auf einem recht hohen Niveau. Actionfans werden also auf ihre Kosten kommen und dürften in ihren Hoffnungen, hier ein actiongeladenes Spektakel serviert zu bekommen, durchaus bestätigt werden. Hinzu kommt auch, das der Film auch in atmosphärischer Hinsicht jederzeit zu gefallen weiss, denn die Macher haben es äusserst gut verstanden, hier eine sehr düstere und trostlose Endzeit-Atmosphäre zu erschaffen, die einem schon phasenweise kalte Schauer über den Rücken jagen kann. So entsteht beim Zuschauer auch ein Gefühl der Beklemmung und man ist heilfroh darüber, das es sich lediglich um eine sehr düstere Zukunftsvision handelt und nicht um die Realität.

Doch diese ganzen positiven Eigenschaften des Films können keinesfalls darüber hinwegtäuschen, das hier irgend etwas fehlt und das ist nun einmal Arnold Schwarzenegger, der den Terminator-Filmen seinen ganz persönlichen Stempel aufgedrückt hat. Die Identifikation mit dieser Figur ist so groß, das man dieses neue Werk nur schwerlich mit ganzem Herzen annehmen kann. Zwar erledigen die Schauspieler allesamt einen recht guten Job, allen voran Christian Bale, der in der Rolle des John Connor überzeugen kann, aber es fehlt ganz einfach das Salz in der Suppe. Das hier einmal für kurze Zeit ein Terminator zu sehen ist, der das Gesicht von Arnie hat, ist für jeden echten Fan eher ein schwacher Trost und kann über den Verlust der Identifikationsfigur nicht wirklich hinweghelfen. Dafür ist einem die Paraderolle des jetzigen Politikers ganz einfach noch zu sehr im Gedächtnis eingebrannt.

Weiterhin beinhaltet der Film auch so einige Logiklöcher, bei denen es manchmal recht schwerfällt, über sie hinwegzusehen und teilweise ins Lächerliche übergehen. Hierbei möchte ich nur auf das vorhandene Ende hinweisen und als Stichwort den Begriff Herzverpflanzung in den Raum werfen. Ganz ehrlich, die Situation war schon extrem skurril und hat dem Film doch eine Menge an Ernsthaftigkeit genommen. Natürlich musste es fast zwangsläufig dieses "Happy End" geben, da dieser Teil sicherlich nicht der letzte war und Geld die Welt regiert, aber bitte doch nicht auf diese fast lächerliche Art und Weise, die noch nicht einmal ansatzweise Glaubwürdigkeit vermittelt.


Fazit:


"Terminator - Die Erlösung" kann vor allem in Sachen Action und Atmosphäre weitesgehend überzeugen, doch das extrem unglaubwürdige Ende und das Fehlen von Mr. Schwarzenegger nehmen dem Film doch eine Menge an Klasse und machen es einem so ziemlich schwer, diesen Teil als echte Weiterführung der Trilogie anzusehen. Dennoch bekommt man einen recht gut unterhaltenden Film geboten, der zumeist kurzweilige Unterhaltung bietet.


6,5/10


@Killerzwerg, haben wir hier wirklich den gleichen Film gesehen? :D

Killerzwerg

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Montag, 13. September 2010, 15:20

@ Horror :

Man stelle sich vor, wir haben den gleichen Film gesehen und trotzdem sind wir nicht der selben Meinung.
Es wäre ja auch schlimm, wenn alle immer alles gleich toll oder gleich schlecht finden würden.
Daher schreibe ich auch grundsätzlich meine Fazits erst und lese dann, was andere User dazu geschrieben haben, damit ich mich auf keinen Fall von anderen Meinungen beeinflussen lassen kann. :gg:

Hoshy

Freddy Krüger

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6

Donnerstag, 9. Juni 2011, 11:57

Ich war auch skeptisch als die erste Gerüchte für eine Fortsetzung kursierten. Viele waren ja schon von Teil 3 nicht sonderlich angetan - ich schon :D - aber als es dann hieß, dass Terminator 4 ohne Schwarzenegger gedreht und als 12er Freigabe erscheinen sollte, dachte ich auch nur, das wird nix.
Gothseidank wurde der Film als 16er Freigabe ausgegeben und so ging ich dann doch mit einer gemilderten Freude an die Sache heran. Und ganz ehrlich, ich war begeistert. Endlich ging die Geschichte zu ihrem Anfang und spielte in der postapokalyptischen Welt, wie sie uns bisher nur in Häppchen in den alten Teilen gezeigt wurde. Der Film führt uns mit einer kurzen Einführung in der "Gegenwart" direkt in die Zukunft und kommt recht beeindruckend daher. Wie in "The Road" oder "The book of Eli" ist die Zukunft düster und grau und so erreicht der Film gleich eine gute Stimmung, getragen von dem doch sehr eigenwilligen Soundtrack, der nur noch wenig mit den alten Filmen zu tun hat.
Und dann geht es auch schon los. Die Action stimmt jedenfalls und hält den Film aufrecht, wie man es ja gewohnt ist. Die Szene im Hubschrauber mit John Connor ist technisch jedenfalls genial gemacht.
Beeindrucken kann der Film mit den Szenen des zerstörten LA, das ist Endzeit pur und macht total Spaß. Hier mal die T-600er zu sehen war schon klasse und die Einführung von Kyle Reese funktioniert bestens. Anton Yelchin hier wiederzusehen war ein Genuss, der Mann ist einfach toll.
Der Cast kann sich sehen lassen, allen voran Christian Bale, der den John Connor wirklich perfekt spielt. Auch Sam Worthington ist große Klasse als unwissender Maschinenmensch. Und wie immer habe ich mich gefreut Micheal Ironside wiederzusehen. ^^
Allein Bryce Dallas Howard war als Kate Connor total überflüssig.

Im Grunde gibt es nichts zu bemängeln - außer vielleicht Howards Rolle und die Szene mit der Operation - und Terminator: Die Erlösung ist ein würdiger Nachfolger der Reihe.
Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist kommen die Hoshys aus deinem Radio.


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