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Picard

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Samstag, 5. März 2011, 17:42

Sweatshop

Titel: Sweatshop
Originaltitel: Sweatshop
Erscheinungsjahr: 2009
DVD-Fassung/Label: NewKSM



Regie: Stacy Davidson
Musik:
Darsteller: Ashley Kay, Peyton Wetzel, Brent Himes, Melanie Donihoo, Naika Malveaux, Julin, Krystal Freeman, Danielle Jones
, Vincent Guerrero, Jeremy Sumrall, ViVi Sterling, Michael Gingold
Länge: 80 Min
FSK: Keine Jugendfreigabe
Trailer: Hier

Inhalt:Charlie findet mit ein paar Freunden ein verlassenes Lager, und weil sie nichts besseres zu tun haben, beschließen sie, darin eine kleine Party zu veranstalten. Doch sie haben einen ungebetenen Gast, denn das Lager ist längst nicht so verlassen, wie es auf den ersten Blick scheint.

Im Dunkeln lauert der blanke Horror in Gestalt eines namenlosen Monsters. Und das hat nur ein Ziel: Es will den jungen Leuten zeigen, dass sie einen großen Fehler gemacht haben, als sie die Halle betreten haben.




Sonstiges:

Sequels/Teile:


Szene Bilder











Fazit:Its Party Time naja oder auch Einschlafzeit, die Story hört sich schon nicht berauschend an und das ist sie auch nicht. Die Dialoge sind fürchterlich meistens dreht es sich ums Saufen, Ficken oder Blasen mal was sinnvolles Pustekuchen. Auch wirkt das ganze drum herum irgendwie billig und Lustlos umgesetzt.

Den Killer wen man ihn mal sieht sieht na wie sieht er aus Komisch eben und dessen MutantenWeiber sind eine Augenweide und so ziemlich das sehenswerteste des Films. Wen wir bei sehenswert sind machen wir mit dem guten Teilen des Films weiter. Die Kills sind in Ordnung sofern man was zu Gesicht bekommt das beste am ganzen Film sind die letzten 3-4 Minuten da geht es ab wie bei Freddy vs Jason, als Jason im Kornfeld Party macht. Aber wie gesagt der ganze Spaß geht höchstens 3-4 Minuten und wen man die anderen Kills dazu rechnet kommen wir auf eine sehenswerte Laufzeit von Maximal 10 Minuten.

Die Schauspieler sind so schlecht wie die Story einzige Ausnahme stellt hier Julin (Bild 1) dar, die schon bei Final - Nächste Stunde: Rache! mitgewirkt hat.

Schwaches Schauspiel

Note:4,5/10

Eviltrash

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Samstag, 5. März 2011, 18:53

Na ich denke mal das Du 100pro die CUT theken fassung gesehen hast oder??!

:lesen:
Sweatshop nur stark gekürzt in Deutschland
Splatterhorror fehlen fast 10 Minuten an Schauwerten

One Hammer. No Prisoners. Das Motto des Films beschreibt den Inhalt und die Gangart schon ganz treffend, denn der Splatterhorror Sweatshop hat in ungekürzter Fassung keine Chance auf eine FSK-Freigabe. Das deutsche Label KSM veröffentlicht den Slasher dennoch in Deutschland und hat dafür sehr gründlich die Schere angesetzt.

Im Vergleich zur ungekürzten, britischen BBFC 18-Fassung mit einer Laufzeit von 86:45 Minuten wartet die deutsche FSK Keine Jugendfreigabe-Version nur noch mit einer Länge von gerundeten 77 Minuten auf. Es fehlen also fast 10 Minuten an Material.

Da KSM seit einiger Zeit seine zensierten Titel per Unterlizensierung an NSM Records in Österreich weiterreicht, stehen aber auch hier die Chancen nicht schlecht, dass Sweatshop uncut in deutscher Sprache früher oder später als Import erhältlich sein wird.
Quelle: schnittberichte


Also ich glaube mal das Du etwas verpaßt hast :zwinker: .
Schau Dir mal diesen netten kleinen Cut bericht auf schnittberichtean.
British.Board.Of.Film.Classification
Fsk

Gruß

Picard

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Samstag, 5. März 2011, 18:56

Dan hat man sich wenigstens mühe gegeben beim Schneiden den mir ist wirklich nichts aufgefallen

Eviltrash

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Samstag, 5. März 2011, 22:30

Dan hat man sich wenigstens mühe gegeben beim Schneiden den mir ist wirklich nichts aufgefallen


Kann ich nicht beurteilen,denn ich habe ihn noch nicht gesehen (Wußte jetzt halt nur durch
die beiden Artikel das er mehr als nur gut gecuttet wurde.....10min.Cut is immerhin schon
eine tierische menge an Zelluloid.

Naja dann wird er halt früher oder später.......in Österreich geordert :thumbup: .


Gruß

Eviltrash

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Montag, 28. März 2011, 13:25

Sweatshop - NSM bringt Uncut-Fassung in Österreich
Slasher ohne Zensuren Ende Mai im deutschsprachigen Ausland


Der Slasher um den monströsen, hammerschwingenden Killer "The Beast", der eine Gruppe Raver in einer verlassenen Lagerhalle nach und nach effektvoll dezimiert, wurde vom deutschen Label KSM sehr stark beschnitten, um mit einer FSK Keine Jugendfreigabe-Einstufung auf dem deutschen Markt erscheinen zu können.

Wie mittlerweile üblich, sorgt KSM bei seinen zensierten Titeln dafür, dass sie über das Label NSM Records in Österreich ein Uncut-Release erfahren, um so deutschsprachige Interessenten zu bedienen. Dass dies auch bei Sweatshop der Fall sein würde, war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Und auch diese ist jetzt geklärt. Am 31.05.2011wird die ungeschnittene Fassung in deutscher Sprache in Österreich erscheinen.

Quelle: schnittberichte

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Montag, 30. Mai 2011, 21:10

Gleich zu Beginn muss ich fairerweise anmerken, das mir zur Beurteilung dieses Filmes lediglich die geschnittene deutsche DVD vorlag. Nun stellt dieser Aspekt nicht zwangsweise ein Problem dar, aber bei fast neuneinhalb fehlenden Minuten fällt es doch recht schwer, eine wirklich pbjektive Beurteilung abzugeben, die diesem Werk auch gerecht werden würde. Einige Dinge kann man aber dennoch ganz gut beurteilen, wie beispielsweise die Tatsache, das "Sweatshop" rein inhaltlich nicht gerade besonders viel Substanz anbietet, sondern vielmehr eine sehr ausgedünnte Rahmenhandlung anbietet, die zudem in vorliegender Form noch ziemlich konfus und aneinandergestückelt erscheint. Nun reduziert man ja gerade Horrorfilme mit einer eher schwachen Story ganz gern auf den vorhandenen Härtegrad, allerdings dürfte man dann in vorliegendem Fall zu einem äusserst vernichtenden Urteil gelangen, denn bis auf ganz wenige Blutspritzer wurde alles entfernt, was man nur entfernen kann. Das dadurch selbts die schon vollkommen dünne Geschichte auch noch phasenweise für Verwirrung sorgen kann ist schon fast als logische Schlußfolgerung anzusehen, erscheint das Geschehen doch streckenweise wie eine willkürliche Aneinanderreihung von Video-Clips, die kaum einen wirklichen Sinn ergeben und das Sehvergnügen fast vollkommen zerstören.

Wenn man der vorliegenden Fassung überhaupt etwas Gutes abgewinnen kann, dann ist es die ziemlich gelungene und sehr düstere Atmosphäre innerhalb der Lagerhalle, in der sich die Ereignisse abspielen. Da von denen aber wie schon erwähnt nicht gerade viel zu sehen ist, bekommt es der Zuschauer hauptsächlich mit unnützen Tanzeinlagen und sinnbefreiten Dialogen der Protagonisten zu tun, in denen es fast ausschließlich um Sex und Alkohol geht und in denen man sich gegenseitig ständig beleidigt. Die Charaktere an sich sind absolut nichtssagend und bleiben auch während der gesamten laufzeit extrem blass und jederzeit austauschbar, gelungenes Schauspiel sollte man erst gar nicht erwarten, da die Akteure mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht unbedingt zu den Könnern ihres Faches zu zählen sind. Das mag ganz sicher auch im augenscheinlich sehr niedrigen Budget begründet sein, das man dem Werk von Stacy Davidson an allen Ecken und Enden anmerkt, sollte allerdings nicht als Entschuldigung für die äusserst schlechte Qualität des Filmes dienen da man auch mit wenig Geld gute Filme produzieren kann, was hier aber ganz offensichtlich nicht der Fall ist.

Sicher, mit den fehlenden Minuten wird "Sweatshop" wohl wenigstens für die Gorehounds interessant werden, da dann laut Schnittbericht eine ganze Menge Härte Einzug in die Geschichte hält, was dieses Werk aber rein filmisch gesehen auch nicht besonders aufwerten wird. Aber die vorliegende deutsche DVD kann man schon fast als Frechheit bezeichnen, die wenigen Ansätze härterer Passagen sind ein mittelschwerer Witz, zudem bekommt man rein gar keine Informationen über die Täter und deren Motive für ihre Taten. Das ganze Geschehen wirkt vollkommen zusammenhanglos, so das zumeist überhaupt kein richtiger Erzählstrang zu erkennen ist, der auch nur ansatzweise einen Sinn ergeben würde. Erzählfluss-und Struktur kommen so erst gar nicht auf und beim Zuschauer kann sich wirklich mit der Zeit eine gewisse Wut einstellen, kommt man sich doch ziemlich offensichtlich veralbert vor. Denn trotz einer Netto-Laufzeit von gerade einmal knapp über 70 Minuten ist der Film nicht in der Lage, ganzzeitig gute und kurzweilige Unterhaltung zu bieten, das Szenario plätschert vollkommen belanglos vor sich hin und verzeichnet auch nicht den kleinsten Höhepunkt, den man positiv herausstellen könnte.

Ich persönlich versuche wirklich immer, jedem Film etwas Positives abzugewinnen, aber in vorliegendem Fall kann dies nur der Abspann sein, denn der beendet das filmische Grauen, das sich einem hier offenbart. Selbst ungeschnitten stellt "Sweatshop" sicherlich kein Meisterwerk dar, aber es wird sich dann wohl wenigstens um einen Film handeln, den man sich ganz gut anschauen kann. Zudem wird man die Freunde der härteren Gangart befriedigen und auch etliche Alles-Gucker auf seine Seite ziehen. Von der deutschen DVD kann man jedenfalls nur dringend abraten, beinhaltet sie doch rein gar nichts, was man als sehenswert einstufen könnte. Keinerlei Spannung, null Zusammenhänge, schlecht agierende Darsteller und keinerlei Härte sind nicht unbedingt Punkte, um eine Empfehlung für einen Horrorfilm auszusprechen und alle diese Punkte sind in dieser Version ausreichend vorhanden.


Fazit:


Bei einer eventuell erscheinenden ungeschnittenen Version dieses Filmes könnte eine Sichtung durchaus interessant sein, auch wenn es sich nie um ein Highlight des Genres handeln wird. Dafür bietet "Sweatshop" viel zu wenig Substanz und ist mit zu schwachen Darstellern besetzt. Lediglich der Splatter-und Gore Gehalt wird etliche Leute ansprechen, wovon man aber in vorliegender Fassung überhaupt nichts zu sehen bekommt.



2/10

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Donnerstag, 13. Oktober 2011, 20:08

Ich kann mich dem Urteil anschließen, ich weiß noch wie sehr ich mich auf den Film gefreut habe,
nachdem ich das Cover gesehen habe, ein sehr guter Freund hat mich vorgewarnt,
ich soll keine großen Erwartungen an dem Film stellen. Obwohl ich meine Erwartungen deutlich gesenkt hatte, wurde ich dennoch sehr enttäuscht. Am Anfang nervte schon der Polizist,
der sich beim kleinsten Geräusch fast in die Hose macht, das ging mir schon sehr gegen die Strich sowie auch die offenen Fragen, warum der Typ mit dem Hammer alles und jeden killt und was es mit seinen entstellten Weibern auf sich hat, man hätte eine echt geile Story aufziehen können von Menschenversuchen, über Atomtests wie bei Hills have eyes, oder wie bei Dead Girl, was foltermäßiges zunehmen,
aber man hat nichts dergleichen versucht, leider ... :veraergert:
Dann die Raver, wo man nicht wirklich dahintersteigt, dass die Clique irgendwie organisiert ist oder einen Zusammenhalt hat, sieht eher nach einer "Friss oder stirb"- Szenario aus, wo sich einfach keiner Gedanken zu einem gescheiten Ablauf macht und man einfach auf Gut-Glück mal anfängt zu drehen, mal schauen was rauskommt und so wirkt der Film auch.
Die Waffe von dem Typ ist zwar echt cool, aber die Haltung und die Wucht mit der er zuschlägt ist lepisch;
ich hatte die Ehre eine Nachbildung einer Hellbarde und einer Kriegsaxt zur Probe anzuheben, bei einem Mittelalterfest mit Mühe konnte ich sie in der Luft halten, schwingen nicht wirklich.^^
War aber auch nicht Sinn der Sache, man sollte sich nur ein Bild machen wie es früher zuging auf dem Schlachtfelde und ein Gefühl dafür bekommen.
Sowie es mich auch ankotzt, dass keiner der Raver ein Taschenmesser, eine Haarspange oder was auch immer einsetzt um sich zu wehren.
Die laufen nur hektisch rum oder sidn gleich gekillt. Indem Film steckt großes Potenzial, allerdings hat man sich entschieden ihn kostengünstig gegen die Wand zu fahren Operation gelungen... :veraergert:
Von mir gibts 2/10 Punkten, ein punkt für die Waffe und einer für die Überlebende. ;)

PS: Ich habe ebenfalls die Uncut-Version gesehen, brachte nicht den Durchbruch ...

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