Tut mir Leid, aber die Frage kann ich Dir leider nicht beantworten.
Ich gucke nur auf Deutsch.
Außer Smallville tue ich mir freiwillig keine Staffeln auf Englisch an, auch wenn ich noch so süchtig bin.
Dafür verstehe ich die Sprache einfach viel zu schlecht.
Und auf Untertitel mitlesen hab ich keinen Bock.
Aber was solls, Dank Sky ist man doch bei mancher Serie, so wie hier, auch schon mal gern ein oder zwei Staffeln dem Free-TV voraus.
So...auch das Free-TV ist ja in der 5. Staffel angekommen und bisher finde ich das wirklich sehr spannend. Ich bin gespannt was noch alles kommt.
Musste mich extra wegen Supernatural am Montag todmüde im Hotelzimmer wachhalten, damit ich die Folge sehen kann
"Seelenhunde hat jemand einmal Hunde wie dich genannt - Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen auf andere Wege geführt haben - die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen"
Nach dem Tod von Sam ist Dean zu Lisa und Ben zurückgekehrt, weil er es seinem Bruder versprochen hatte.
Der nämlich wollte, daß Dean nach seinem Ableben endlich ein normales Leben führen kann.
Ja normal war es wirklich.
Wirkte im Gegensatz zu dem, was man von ihm sonst so gewohnt ist, schon eher langweilig.
Aber trotzdem ließen ihn die Vorahnungen und schlechten Gefühle nicht los.
Bald schon begann er wieder Spuren zu sehn, denen er nachgehen wollte.
Bei der Jagt mußte ich wirklich lachen, als Dean mit gezogener Waffe auf die Schuppentür zuging, sie öffnete und plötzlich auf den armen unschuldigen Yorki zielte. * lach *
Und dann stand plötzlich der gebäugige Dämon in seiner Garage.
Das Letzte was Dean sah war, wie er ihn versuchte zu erwürgen und dann Sam hinter ihm erschien und ihn ausschaltete.
Dann erwachte er und Sam war immer noch da.
Aber die erwarteten Reaktionen blieben aus.
Er hat nicht versucht zu testen, ob es sich wirklich um seinen Bruder handelt, oder ob er sich das Ganze vielleicht nur einbildet.
Das hat alles Sam für ihn übernommen.
Aber es sollte für Dean noch interessanter werden.
Nicht nur, daß Sam schon das ganze Jahr über wieder aus der Hölle zurückgekehrt ist und außer Dean das alle wußten, nein Sam hat auch weiter gejagt und das nicht allein.
Unterstützt wurde er dabei von seinem Großvater, der auch irgendwie von den Toten zurückgekehrt ist und von 3 Großcousinen und Cousins, von denen Dean noch nie etwas gehört hat.
Die hat alle der Großvater angeschleppt.
So richtig trauen tue ich dem Braten allerdings nicht.
Nachdem sie gemeinsam die Gins erledigt hatten, zumindest 2 von ihnen, denn die Frau haben sich der Großvater und der Rest der Verwandtschaft eingesackt, ohne das Sam und Dean etwas davon wissen, bin ich mir nicht so wirklich sicher auf wessen Seite der Großvater eigentlich kämpft.
Nach dem überstandenen Kampf hat sich Dean dazu entschlossen nicht wieder mit seinem Bruder von Dannen zu ziehen, sondern bei Lisa und dem Jungen zu bleiben.
Bin gespannt, wie lange die Einstellung anhalten wird.
Dean ist mit seiner kleinen Familie nach den letzten Ereignissen umgezogen, weil er es für sicherer hält, doch leider fühlt er sich im Herzen nicht sicher und so versucht er alles um Lisa und Ben im Haus zu halten.
In der Zwischenzeit ist Sam natürlich weiter auf den Spuren des Bösen und untersucht dabei einen Fall wo die Eltern getötet wurden und dann der 6 Monate alte Säugling entführt wurde.
Davon gab es in letzter Zeit noch mehr Fälle.
Eine Übereinstimmung könnte die Sicherheitsfirma bringen, denn bei der waren alle Paare Kunden.
Über die Kundenliste der Firma findet Großvater Samuel auch ein weiteres Paar, doch als Sam dort ankommt sind sie beide schon tot.
Der Täter befindet sich aber noch im Haus.
Er kann ihn verjagen.
Das Baby findet er, da er den Täter gestört hat, konnte der den Kleinen nicht mehr mitnehmen.
So nimmt Sam das Ganze in die Hand.
Er ruft Dean an und bittet ihn um Hilfe.
Obwohl eigentlich war es eher Erpressung.
Dean würde wirklich einen tollen Vater abgeben.
Wie super er von Anfang an mit dem Baby umgegangen ist und dann als er ihm „ Smoke on the water „ vor summte, um ihn zum Einschlafen zu bringen, war wirklich süß.
Die große Überraschung kam aber für Dean, als er mit dem Kleinen allein im Hotelzimmer war und plötzlich war das Kind nach einer Hautexplosion nicht mehr weiß sondern schwarz.
Er ist also genauso ein Formwandler, wie der Jenige der ihn stehlen wollte.
Nach längeren Nachforschungen kam heraus, daß die Mütter alle außerehelichen Sex hatten, davon aber nichts wußten, da sie immer einen Formwandler vor der Nase hatte, der sich als ihr Mann ausgab.
Sam und Dean haben den Kleinen zu ihren Verwandten gebracht, die beschlossen hatten ihn aufziehen zu wollen und ihn vielleicht damit auf die Seite der Jäger zu bringen, doch aus diesem Plan wurde nichts, denn plötzlich stand der Übervater der Formwandler vor ihrer Tür, brachte einen von ihnen um und ist dann mit dem Baby verschwunden.
Dean hat den Verdacht, daß Sam bereits vorher wußte, daß es diesen Alpha gibt und daß er das Baby als Köder nutzte.
Der streitet das zwar ab, aber Deans Vertrauen in seinen Bruder scheint etwas angekratzt zu sein.
Und was hat das jetzt mit Samuel zu bedeuten ?
Mit wem hat er telefoniert ?
Das scheint doch ein Auftraggeber zu sein.
Aber seit wann arbeiten Jäger denn im Auftrag für jemanden ?
Lisa hat sich dafür entschieden Dean gehen zu lassen, weil sie gemerkt hat, daß er sich zwischen ihr und Sam hin und her gerissen fühlt.
Er soll wieder jagen gehen, aber sie wird trotzdem immer für ihn da sein und auf ihn warten.
Wieder ein richtig interessanter Fall für Sam und Dean.
Noch sind die Beiden nicht als Team wieder richtig zusammen gewachsen.
Sam fährt immer noch diese merkwürdige neue Schiene, bei der mir noch nicht klar ist, wie ich das verstehen soll, was aber Dean auch nicht anders geht.
Sein kleiner Bruder hat sich doch sehr verändert, nachdem er aus der Hölle wiedergekehrt ist.
Klar, es hinterläßt seine Spuren, aber das will Sam nicht zugeben.
Er ist der festen Überzeugung, daß alles in bester Ordnung mit ihm ist.
Zumindest versucht er das, Dean so zu verkaufen.
Drei Polizisten kommen durch drei der ägyptischen Plagen aus der Bibel ums Leben.
Wobei erst einmal der Zusammenhang zu klären wäre.
Sie kannten sich alle untereinander und haben zusammen ein Verbrechen begangen, denn sie haben einen Jungen erschossen und ihm dann eine Waffe untergeschoben, um es als Notwehr hinstellen zu können.
Nun sollte sich diese Tat rächen.
Doch wer hatte die Macht dazu ?
Es kann eigentlich nur Gott persönlich dahinter stecken, also beschließt Dean Castiel um Hilfe zu bitten, worauf Sam meint, daß er ihn schon mindestens 3 Mal gerufen hätte, nachdem er aus der Hölle wieder kam und der darauf nicht reagieren würde.
Bei Dean allerdings kommt er sofort, was nicht gerade einen guten Eindruck macht.
Er sagt, daß es nicht Gott war, denn den hat schon ewig keiner mehr im Himmel zu sehen bekommen und auf jeden Fall ist der Stab von Moses die Waffe, die das angerichtet hat.
Es muß also jemanden geben, der das Ding aus dem Himmel gestohlen hat und nun damit Rache übt.
Der Vater des getöteten Jungen steht als Erstes auf ihrem Plan.
Bei ihm erhoffen sie sich Antworten, die sie auch bekommen sollen.
Es war sein anderer Sohn, der mit einem kleinen Stück dieses Stabes die Strafen über die Polizisten verhängt hatte.
Auf die Frage woher er das Ding den habe und was er dafür geben mußte, bekamen sie eine schockierende Antwort.
Der Junge hatte das Teil von Baltasar bekommen, auch einem Engel, den Castiel für Tod gehalten hatte und zum Tausch hat der Kleine seine Seele geben müssen.
Sie nehmen den Jungen mit, weil Castiel in ihm die Markierung suchen will, die sein Bruder hinterlassen hat und so kann er dann auch Baltasar aufspüren.
Das Problem ist allerdings, daß er dem Jungen damit Scherzen zufügt und ihm evtl. sogar schadet, doch außer Dean scheint das niemanden zu stören, denn auch Sam sagt überhaupt nichts dagegen.
Nachdem Sie Baltasar ausfindig gemacht haben, spricht Castiel mit ihm und versucht zu ergründen, warum der das tut, was er tut.
Seine Antwort darauf ist ein Einfaches, weil ich es kann.
Und schon muß er flüchten, den Raphael ist auf dem Weg und der will ihn tot sehen.
Weil er Baltasar nicht vorfindet nimmt er stattdessen Castiel und reagiert sich zunächst an ihm ab, bis Baltasar wieder kommt und ihn rettet, doch dafür gerät er Sam und Dean in die Finger, die von ihm fordern, den Marker aus dem Jungen zu entfernen.
Nach Beendigung dieses Falls sind Sam und Dean zumindest wieder in ihrem alten Wagen unterwegs, weil Sams Auto durch Castiel und seinen Angreifer leicht etwas zu Schaden gekommen ist. * grins *
Aber Dean ist sich auch nicht wirklich sicher, was er nun von seinem Bruder und dessen Verhalten denken soll.
Bin ja mal gespannt, was da noch kommt.
Wirklich super.
Mal eine Folge, die ganz im Zeichen von Bobby stand und bei der alles Andere zur Nebensache wurde.
Er hatte sich damals vor Sams Tod auf einen Deal mit Crowley eingelassen, um erstens seine Beine zu retten, die gelähmt waren und dann um die Welt vor der Apokalypse zu bewahren.
Leider hat sich Crowley aber nicht an die Abmachung gehalten, ihm seine Seele wiederzugeben, nachdem die Welt gerettet war und so mußte Bobby nun sehen, wie er ihn dazu bewegt.
Erst wollte er ihn in einen Bannkreis sperren und so dazu bringen seine Seele wieder rauszurücken, doch darauf antwortete der bloß mit Höllenhunden.
Also war diese Idee schon einmal gestorben.
Dann hat er sich einen Dämon gefangen und sie ausgequetscht.
Zumindest wollte er das, aber dieses Weibsstück hatte keine Lust mit der Sprache rauszurücken.
Also hat er immer wieder ihre Knochen flambiert, was sie dann doch dazu ermutigte Bobby Crowleys menschlichen Namen zu verraten.
Nun hatte er einen Anhaltspunkt, mit dem man durchaus arbeiten konnte.
Sein Freund Rufus Turner schlägt bei ihm auf und bittet ihn darum ihm beim Vergraben einer Leiche zu helfen.
Genauso wie Sam und Dean hat auch er ein Wesen erlegt, das eigentlich in einem ganz anderen Land sein Unwesen treibt.
Während sie mit der Bestattung beschäftigt sind, erzählt Bobby ihm von seinem Problem.
Rufus will ihm helfen und sich in Schottland mal umhören, wo Crowley als Mensch damals lebte.
Bald schon kann er ihm Einzelheiten mitteilen.
Der Dämon hatte damals einen Sohn und der ist gestorben, als sein Schiff gesunken ist, doch von ihm hat man einen Siegelring bergen können, der nun in einem Museum ausgestellt wird.
Den möchte Bobby haben, um ein Druckmittel gegen den fiesen König der Unterwelt in der Hand zu haben.
Doch anders als vermutet, will er nicht den Sohn gegen seine Seele tauschen, denn Vater und Sohn hassen sich wie die Pest, aber Bobby hat durch ihn alles Wissenswerte über den Vater erfahren und so hat er ihn wieder in einen Bannkreis gesperrt, mit dem kleinen feinen Unterschied, daß dieses Mal Sam und Dean auch ihre Finger mit im Spiel haben.
Denn nachdem Bobby mal mit der Faust kräftig auf den Tisch gehauen hat, weil Dean ihn als egoistisch beschimpfte, hatten die Beiden endlich ein Einsehen.
Sie standen also nun in Schottland an dem Grab von Growleys sterblichen Überresten und hatten vor sie in Flammen aufgehen zu lassen, wenn er Bobby seine Seele nicht wieder gibt.
Dieser Plan hat dann endlich Früchte getragen.
Bobby hat aber auch ein Pech.
Ich möchte mal wissen, wie er es überhaupt schafft am Leben zu bleiben.
Der kommt ja überhaupt gar nicht zum Essen.
Jedes Mal wenn er endlich von dem Pfirsichnachtisch probieren wollte, den seine Nachbarin für ihn gemacht hatte, bevor sie ihn in Aktion gesehen hat und sich entschied ihn doch nicht mehr so toll zu finden, klingelte sein Telefon.
Er ist aber auch für alles und jeden zuständig.
Supernatural goes Twilight kann man dazu nur sagen.
Das ist auch genau das, was mir gleich bei der ersten Szene eingefallen ist, als man sah wie sich Robert und Kristin in der Kneipe trafen.
Es wurde auch wirklich darauf geachtet, daß sie den Figuren Edward und Bella etwas ähneln.
Haben die Macher auf jeden Fall gut hinbekommen.
Damit hörten dann die Gemeinsamkeiten auch schon auf, denn hier ging es nicht um eine Liebesgeschichte, sondern darum, daß sich die Vampire den neuen Kult um ihre Art zu Nutze machen, um neue Mitglieder zu bekommen.
Sie nehmen die Schönsten von ihnen, um das andere Geschlecht anzulocken und zu Ihresgleichen zu machen.
Dem gehen Sam und Dean auf die Spur.
Als die Beiden jeweils allein zwei vermeintlich Untote verfolgen gerät Dean an den Oberboss der Truppe.
Der flößt ihm sein Blut ein und Sam sieht aus sicherer Entfernung einfach zu, bis er dann nach getaner Tat endlich einschreitet.
Dean richtet sich darauf ein bald sterben zu müssen, weil Sam natürlich ihren Großvater benachrichtigt hat und es bekanntlich aus dem Land der Untoten keine Rückkehr gibt, also verdrückt sich Dean, um sich von Lisa zu verabschieden.
Das ist, wie er es später zu Sam und seinem Großvater sagt, überhaupt keine gute Idee gewesen.
Er war drauf und dran sie anzufallen und ihren Sohn hat er gegen eine Wand geschupst, weil der sich nicht von ihm fern halten wollte.
Wieso auch ?
Der Kleine konnte ja nicht wissen, was mit Dean passiert ist.
Nun also erfährt Dean, daß es ein Heilmittel gibt, was schon seit Generationen in der Familie bekannt ist, was aber nur Wirkung zeigt, wenn er noch nicht getrunken hat.
Dafür muß er allerdings von seinem Erzeuger Blut besorgen, wozu er also in die Höhle des Löwen muß.
Da erfährt er auch, wie das Ganze funktioniert.
Wie sie ihre Armee zusammen stellen und daß es einen Übervater gibt, der ihnen auf spirituelle Art Befehle erteilt.
Dean schlachtet das ganze Nest ab, nachdem sie ihn plötzlich alle angreifen, weil sein Ursprungsplan, den Boss zu überwältigen, leider schief gegangen ist.
Danach kann er nun endlich das Gegenmittel nehmen, von dem Sam gegenüber seinem Großvater behauptet nichts gewußt zu haben.
Der meinte nämlich mit ihm schon darüber gesprochen zu haben und wundert sich, daß Sam das plötzlich abstreitet.
Er äußert auch den Verdacht, daß Sam Dean mit Absicht hat verwandeln lassen, um an den Alpha Vampir kommen zu können.
Doch auch das streitet er ab.
Dumm nur, daß Dean bei seiner Rückverwandlung genau gesehen hat, daß Sam tatenlos dabei stand, als er das Blut trinken mußte.
Mal sehen, wann er ihn darauf anspricht.
Ich denke mal, daß der Titel der Folge auch hätte heißen können, die Wahrheit kann tödlich sein.
Zumindest lief es in dieser Folge immer wieder darauf hinaus.
Zuerst traf es eine junge Kellnerin, die sich plötzlich das Leben nahm, weil sie mit soviel Wahrheit einfach nicht leben konnte.
Es ist ja auch nicht gerade schön, wenn einem wirklich jeder ganz ehrlich sagt, was er über einen denkt.
Die Szene bei dem Zahnarzt war allerdings auch nicht von schlechten Eltern.
Da waren Arzt und Patient eigentlich Freunde und plötzlich offeriert der Patient seinem Freund, daß er dessen Tochter mißbraucht hat.
Damit war er für mich nicht mehr als Opfer zu sehen, auch wenn die Methode des Tötens wirklich krass war.
Und zu allem Überfluß hat dann auch noch Dean nach der Wahrheit verlangt, denn Bobby konnte einfach nichts finden, was mit Sam evtl. nicht stimmt.
So hat Dean nun versucht es selbst in Erfahrung zu bringen, allerdings mit mäßigem Erfolg.
Zuerst bekommt er einen Anruf von Lisa, die ihm sagt, daß seine Beziehung zu seinem Bruder alles andere als gesund ist und daß sie sich von ihm trennt und dann lügt ihn Sam auch noch an und er merkt es nicht einmal.
Da hatte ich auch nur gedacht, warum zum Teufel ist Dean so blöd und erzählt ihm vorher, daß er die Wahrheit wissen wollte ?
So konnte Sam sich darauf vorbereiten und ihm direkt mitten ins Gesicht lügen.
Naja, nun war Dean auf jeden Fall wieder beruhigt, weil er meinte die Wahrheit zu kennen.
Wie ist das nun alles zu Stande gekommen ?
Das erste Opfer hatte sich von der ganzen Welt, aber besonders von ihrem Freund betrogen gefühlt und hatte deswegen eine Göttin beschworen, die ihr die Wahrheit bringen sollte.
Man erfährt wirklich durch sie die uneingeschränkte Wahrheit, allerdings treibt einen die in den Selbstmord und so kommt man dann als Mahlzeit bei der Göttin auf den Tisch.
Diese Göttin hatte sich als Fernsehsprecherin für eine Show, die nach der Wahrheit sucht, auf der Erde nieder gelassen.
Sam und Dean wollen sie überraschen und dann töten, doch die Überraschten sind sie.
Sie fesselt die Beiden und dann will sie von ihnen die Wahrheit wissen.
Mit Dean ist sie zufrieden, doch nachdem Sam ihr geantwortet hat, flippt sie total aus, weil sie nicht verstehen kann, wie er es schafft sie anzulügen.
Sam kann sie befreien und Dean dann auch.
Die Beiden machen dem Treiben der Göttin ein Ende und dann will Dean endlich wissen was Sache ist.
Sam erzählt ihm, daß er seitdem er zurück ist, nichts mehr empfinden würde.
Das würde ihn zwar zum besseren Jäger machen, aber ansonsten ist er der Meinung, daß er dringend Hilfe braucht.
Ich bin ja mal gespannt was Cass dazu sagt, denn er ist ja inzwischen auch auf der Suche nach Antworten.
Nachdem Dean seinen Bruder verprügelt hat, läßt er ihn von Cass noch einmal gründlich durchleuchten.
Zunächst folgt eine Fragestunde, um schon einmal vorher abzuklären, was es evtl. sein könnte, was mit Sam nicht stimmt.
Als Cass allerdings von Sam zu hören bekommt, daß er seit dem er aus der Hölle zurückgekehrt ist noch nicht ein Mal geschlafen hat, hat er eine ganz andere Idee.
Er gibt Sam seinen Gürtel, damit der darauf beißen kann und steckt ihm dann seine Hand in den Körper.
Darin findet er……… , nichts.
Sam ist zwar aus der Hölle zurückgekommen, aber seine Seele hat er nicht mitgebracht.
Die ist immer noch bei Luzifer und Michael.
Ja, aber was bedeutet das ?
Dieser Frage wollen die Drei nachgehen und suchen Samuel dafür auf.
Auch dort geht Cass auf die Suche nach einer Seele und bei Großvater Winchester wird er tatsächlich fündig.
Der hat also seine Seele nicht irgendwo abgeben müssen, als er auf die Erde zurückgekehrt ist.
Inzwischen wissen Sam und Dean, daß der Vampir – Alpha ausfindig gemacht wurde und das ganze Team dort hin will, um ihn zur Strecke zu bringen.
Da wollen die Beiden natürlich mit, aber Samuel sagt, daß er Dean nicht so kennen würde, wie er Sam kennt und deswegen soll er mit Gwen die Nachhut bilden und evtl. flüchtende Vampire ausschalten.
Als die Beiden warten hört Dean was und geht nachsehen, dabei entdeckt er, daß sie den Alpha mit einem Sack über dem Kopf in den Van verfrachten und irgendwo hinbringen.
Als er Sam darauf anspricht, lügt der natürlich zunächst wieder, aber dann sagt er, daß Samuel das immer so machen würde, weil er die hohen Tiere der Unterwelt immer noch erst verhört.
Sam und Dean kriegen sich mal wieder in die Wolle, weil Sam überhaupt nicht mehr zu merken scheint, was richtig – und was moralisch total fragwürdig ist.
So stellt Dean ihn vor die Wahl.
Entweder er geht zurück zu Samuel und zieht mit dem los, oder er bleibt bei Dean und macht das was er sagt.
Sam geht zu seinem Großvater und versucht den davon zu überzeugen, daß er sich mit Dean überworfen hat und nun lieber mit ihm gehen will, doch zu den Verhören will ihn Samuel nicht mitnehmen.
Also geht Sam bei und aktiviert das GPS an einem der Handys, um die Gruppe verfolgen zu können.
Was auch prima klappt, denn bald schon kennen sie den Aufenthaltsort.
Dort angekommen erfahren sie schnell worum es geht.
Samuel will den Ort von etwas Bestimmten aus dem Alpha pressen, doch der sieht es gar nicht ein, ihm auch nur ein Bißchen zu sagen.
Lieber redet er mit den beiden Jungs, als er sie entdeckt hat.
Er sagt ihnen, daß Opa Winchester nach dem Fegefeuer Ausschau hält und daß er das nicht für sich tut, sondern nur Befehle befolgt.
Bald schon ist klar für wen er arbeitet.
Der Alpha kann flüchten, doch lange hält das nicht vor, denn Crowley reist ihn sich unter den Nagel und ja, er ist es auch gewesen, der Sam und Samuel zurückgeholt hat.
Er sagt ihnen, daß sie nun für ihn arbeiten müssen, damit sie Sams Seele vielleicht irgendwann wieder bekommen werden.
Tja, Samuel haben sie nun vom Hof gejagt und wenn es nach Sam gegangen wäre, hätte er ihn lieber gleich erschossen, was Dean dann aber doch verhindert hat.
Nun haben sich die Beiden entschieden vorerst für Crowley zu arbeiten, bis ihnen eine bessere Lösung eingefallen ist.
Naja, zumindest Sam war dafür für seine Seele unter der Leitung von Crowley zu arbeiten.
Dean hatte daran so überhaupt kein Interesse und so kam es auch, daß er sich erst einmal sträubte, als der erste Auftrag kam, aber damit kann der König der Unterwelt umgehen.
Er hat Dean gezeigt wieviel er Sam an Schmerz zufügen kann, wenn er es darauf anlegt.
Also mußten sie nun doch losziehen.
Sie sollten den Alpha der Werwölfe ausfindig machen und ihn lebend bei ihrem neuen Chef abliefern.
Doch da gab es ein kleines Problem, denn eigentlich sind Werwölfe nur bei Vollmond aktiv und dieser hier kümmert sich so überhaupt nicht um die Gesetze, die für seine Spezies gelten.
Der, den sie im Visier hatten, dessen Bruder und Vermieter von dem Werwolf getötet wurden, entpuppte sich bald schon als das nächste Opfer und fiel somit als Täter aus.
Daher fiel der Verdacht auf die einzig mögliche andere Variante.
Es mußte die Freundin des Opfers gewesen sein, denn sie hatte als Einzige auch zu allen drei Opfern eine Verbindung.
Doch sie hatte ein Alibi und so wollte Dean sie nicht mitnehmen.
Er mußte auf Sam vertrauen, daß er auch wirklich nichts Dummes anstellen würde, als der ihm sagte, daß Dean noch einmal an den Tatort gehen soll und er inzwischen das Haus beobachten würde.
Dafür entdeckte Sam dann wer wirklich hinter den Morden steckte.
Es war der Hund der Familie.
Lucky ist ein Skinwalker und kann sich so jeder Zeit vom Mensch zum Tier und umgekehrt verwandeln.
Auf der Flucht vor Sam läuft er vor ein Auto und wird angefahren.
Der verantwortungsbewußte Fahrer bringt ihn gleich zum Tierarzt, wo Sam und Dean ihn sich dann unter den Nagel reißen können.
Beim Verhör erfahren sie, daß es von ihm noch mindestens 30 in der Gegend gibt, die sich alle bei Familien eingenistet haben und nur auf das Stichwort warten, um in einer Nacht ihre Familien alle auf einmal zu verwandeln, denn nur ein Biß genügt dafür.
Er hat das aber nicht im Sinn, denn die Familie bei der er unter gekommen ist, sind die ersten Menschen die jemals nett zu ihm waren und auch nur aus diesem Grund hat er getötet, nämlich um die Mutter und ihren Sohn zu beschützen.
Lucky sollte nun den Köder für den Alpha spielen, doch der Plan von Sam und Dean ging nicht auf, denn die Skinwalker hatten die Familie von Lucky mitgebracht, um ihn unter Druck zu setzen.
Als die Frau sah, wie sich der fremde Mann plötzlich vor ihren Augen in ihren geliebten Hund verwandelte, brach für sie eine Welt zusammen.
Als er sich später bei ihr entschuldigen wollte, hat sie ihn weggeschickt und ihm gesagt, daß er niemals wieder kommen soll, sonst würde er es bereuen.
In der letzten Szene habe ich schon gedacht, daß er sich jetzt mit Absicht von einem Auto überfahren läßt, weil er seine Familie durch die Ereignisse verloren hat.
Dean ist jetzt auch um Einiges schlauer, denn Sam hat ihm gestanden, daß er Recht hatte mit seiner Annahme, daß er nicht mehr Sam ist.
Er fühlt nichts und kann noch nicht einmal sagen, ob das nun gut oder schlecht für ihn ist.
Aber er will zu Dean ehrlich sein, da er ihn schließlich braucht, um seine Seele wieder zu bekommen.
Wieder einmal total interessant das Ganze.
Bin gespannt, wie es weiter geht.
Und nun ist Supernatural bei Akte X angekommen.
In einem kleinen Städtchen sind vier Menschen verschwunden und alles deutet auf die Entführung durch Ufos hin, zumindest glauben das die Bewohner, da immer wieder auch grelle Lichter gesehen wurden.
So hat sich dort auch ein Mann eingefunden, der sich mit der Materie auszukennen scheint.
Er jedenfalls kann auf 30 Jahre Erfahrungsberichte zurückgreifen, die diese Theorie bestätigen können.
Sam und Dean befragen den Vater des letzten Entführungsopfers, doch bekommen sie keine zufriedenstellenden Antworten.
Er scheint etwas vor ihnen verbergen zu wollen.
So entscheidet sich Dean, daß er sich die Kornkreise in dem Maisfeld noch einmal genauer ansehen will und Sam soll den Mann im Auge behalten.
Als Dean in dem Feld ist, wird er plötzlich auch von diesen Lichtern überrascht.
Sie verfolgen ihn.
Er ruft Sam an und sagt ihm, was gerade passiert.
Die Angst in seiner Stimme ist nicht zu überhören, doch Sam interessiert das alles nicht so wirklich, aber er geht irgendwann dann doch mal auf die Suche nach seinem Bruder und findet nur sein Handy im Maisfeld.
Daraufhin sucht er den offensichtlichen Ufo - Experten auf und trifft dort auf eine junge Frau, die sich für die Geschichte von seinem kürzlich verschwundenen Bruder sehr zu interessieren scheint.
Als Dean tatsächlich wieder zurückkommt, traut er seinen Augen nicht, als er Sam und die Frau beim Sex überrascht.
Statt sich Sorgen zu machen, wie es für einen Menschen mit Seele üblich wäre, hat Sam nichts Besseres zu tun, als in aller Seelenruhe mit ner Frau ins Bett zu steigen.
Nach seiner Rückkehr sieht Dean plötzlich Wesen, die Sam nicht sehen kann und er kommt nach seinem letzten Erlebnis auf die Idee, daß es vielleicht doch eher Elfen sein könnten und keine Aliens, die ihn entführt haben und so suchen sie die Frau auf, die sich damit auszukennen glaubt.
Sie gibt ihnen einige nützliche Tipps, wie zum Beispiel, daß egal wie hochrangig so ein Elf auch sein mag, er jeden einzelnen Korn zählen müßte, wenn man Salz oder Zucker verstreut.
Nachdem sie endlich rausgefunden haben, daß der Vater des letzten Opfers ( ein Uhrmacher ) die kleinen Kobolde gerufen hat, muß Sam diesen Trick anwenden, um den Oberboss ( der angebliche Ufo – Experte ) solange zu beschäftigen, bis er den Umkehrzauber sprechen konnte.
Und er hat es getan, obwohl ihm der Mann angeboten hat, seine Seele zurückzuholen.
Jetzt ist allerdings die große Preisfrage, ob er es wirklich abgelehnt hat, weil der Typ eine Gegenleistung dafür haben wollte und er bei dem letzten Deal schon alle Erstgeborenen einkassiert hat, oder ob er seine Seele vielleicht gar nicht mehr will, weil Dean ihm gesagt hat, daß er dann auch Leid empfinden würde.
Ich bin gespannt.
Sam und Dean haben endgültig die Nase voll für Crowley arbeiten zu müssen und außerdem hat er immer noch Sams Seele.
Nachdem die Beiden überraschend Besuch von Meg ( Dämon ) bekommen haben, hat Sam beschlossen, daß sie zusammen arbeiten sollten, um Crowley ein für alle Mal zu erledigen.
Dafür muß Sam aber erst einmal Hilfe bei Cass erbeten, denn ohne ihn wird es nicht gehen.
Wie das bei Cass so ist, reagiert er natürlich nicht auf normales Rufen, also bedient sich Sam eines Tricks, indem er behauptet, daß sie die Bundeslade gefunden hätten.
Cass meint, daß er keine Zeit zum Helfen hätte, weil er in Himmel einen Kampf zu bestehen hat, was bei ihm nicht gerade selten ist in letzter Zeit, doch das interessiert Sam herzlich wenig und er sagt ihm, daß wenn er ihnen nicht helfen wollte, er einen Weg finden wird, ihn zu töten.
Leider bringt das aber auch nicht viel, denn Cass kann Crowley nicht ausfindig machen.
So versuchen sie ihr Glück bei Samuel.
Als sie sich gerade bei ihm umsehen, werden sie von ihm überrascht.
Sie erzählen ihm ein wenig von ihrem Plan, doch er will dabei nicht mitmachen, denn Crowley hat ihm versprochen, daß er seine Tochter ( die Mutter von Sam und Dean ) wieder bekommt.
Dean versucht verzweifelt ihn davon zu überzeugen, daß das nicht der richtige Weg wäre, doch Samuel will nicht auf ihn hören.
Als sie wieder im Motelzimmer sind und Cass damit beschäftigt ist sich einen Porno anzusehen, nur weil der gerade läuft, wie er sagt und sich darüber ausläßt, warum denn der Pizzabote der Frau immer auf den Hintern schlagen würde, wenn er sie doch liebt und sich überlegt, ob sie vielleicht etwas falsch gemacht haben könnte, scheint Samuel zur Besinnung zu kommen.
Er bringt ihnen eine Karte auf der das Versteck von Crowley eingezeichnet ist.
Nur mitgehen will er nicht.
Bald schon sind gut und böse gemeinsam auf der Jagd nach dem mächtigen Dämon und geraten prompt in eine Falle.
Megs Männer haben sich die Höllenhunde schon geholt und sie will Sam und Dean einen Vorsprung verschaffen, indem sie ihren ausgeliehenen Körper dort läßt, damit die Hunde etwas zum Zerfleischen haben, doch in dem Gebäude kann sie den Körper nicht verlassen.
So gibt sie den Jungs ihr Messer und stiehlt sich von Cass einen Kuss, der diesen gleich wiederholt, als sie ihn wieder los läßt.
Sie ist ganz angetan von seinen Küßkünsten und fragt ihn, woher er denn das könnte und er darauf ganz trocken: „ Das habe ich vom Pizzaboten gelernt. “ * grins *
Alle Ablenkungskünste nützen unseren Jungs aber leider nichts, denn Samuel hat sie verraten und als Erstes schaltet er Cass aus.
Sam und Dean werden getrennt voneinander weggesperrt und Meg muß sich von dem angeblichen Cousin der beiden Winchester Brüder quälen lassen.
Samuel will noch mal mit Dean reden, doch der gibt ihm nur zu verstehen, daß er ihn töten wird, wenn er ihn das nächste Mal sieht.
Dann wird Dean in einen Waschraum gebracht, wo er als Zwischenmalzeit für zwei Guhls herhalten soll, doch Sam war klug, hat sich den Arm aufgebissen und eine Falle an die Decke gezeichnet, so daß die zwei Dämonen ihm nichts mehr anhaben konnten, als sie in seine Zelle kamen und so kommt er noch rechtzeitig, um Dean zu retten.
Die Beiden befreien Meg und dann kann der Spaß losgehen.
Auch Crowley tappt ihnen in eine Falle und dann darf Meg beweisen, daß sie ihn wirklich kontrollieren kann, doch er sagt, daß er die Seele von Sam nicht zurückholen kann und es sowieso besser für ihn ohne sie wäre, was Cass zu Dean auch schon gesagt hat und Sam hat es da schon mitbekommen.
Als Meg sich an Crowley auslassen darf, kann er ihr das Messer entreißen und so aus der Falle schlüpfen.
Aber vorher will er noch Meg töten, doch da kommt Cass wieder und hat ein Geschenk mitgebracht.
Er hat Crowleys Knochen gefunden, die dann wohl doch nicht so gut versteckt waren.
Als Crowley auch auf das nochmalige Nachfragen von Cass mit Nein antwortet, geht er in Flammen auf, weil Cass seine Knochen entzündet.
Dieses Spektakel hat Meg genutzt, um zu flüchten, denn sie wußte ganz genau, daß Dean sie auf jeden Fall getötet hätte, auch wenn er ihr etwas Anderes versprochen hat.
Und wie ich es mir schon gedacht habe, nutzt Sam den Umstand dieser Ereignisse aus, um zu sagen, daß er seine Seel nicht wieder haben will.
Cool, Robert Englund mit einer Gastrolle, find ich super.
Dean läßt sich mit Absicht von einem Arzt ( Robert ) töten, um dann den Engel des Todes zu konsultieren.
Er will von ihm, daß er Sams Seele rettet und auch die von seinem Halbbruder Adam.
Aber er muß sich entscheiden, denn der Tod will nur einen Retten.
Dean entscheidet sich für Sam und fragt ob der sie auch reinigen kann.
Der Tod könnte alles hinter eine Wand in Sams Gehirn bauen, dafür muß Dean aber eine Wette gewinnen.
Er muß sich den Ring aufsetzen und für 24 Stunden den Job des Todes erledigen.
Sam bezweifelt, daß das eine gute Idee ist, aber Dean will es trotzdem tun.
Bobby soll in der Zwischenzeit auf Sam aufpassen.
Dean kommt also den Bedingungen des Todes nach und setzt den Ring auf.
Er ist aber nicht allein, denn er hat eine Begleiterin, die darauf aufpassen soll, daß er sich auch wirklich an den Deal hält.
Sam versucht inzwischen bei Balthasar eine Lösung zu finden, denn er will seine Seele einfach nicht wieder haben.
Er sagt ihm, daß er dafür seinen Körper so sehr beschmutzen müßte, daß die Seele ihn nicht mehr betreten könne und dafür müsse er einen Vatermord begehen.
Er braucht das Blut seines Vaters, aber es muß nicht direkt von seinem Vater kommen.
Also gehe ich mal davon aus, daß er Dean umbringen muß.
Dean scheint sein neuer Job etwas zu gut zu gefallen.
Aber bei einem kranken Kind hört die Freundschaft auf.
Er muß den Job aber durchziehen, weil er sonst die Seele von Sam nicht wieder bekommt, aber er weigert sich trotzdem und läßt das Kind am Leben, welches plötzlich keine OP mehr braucht und kern gesund ist.
Aber für sie mußte die Krankenschwester den Platz einnehmen.
Nun muß Dean mit den Folgen seines Handelns oder in dem Fall nicht Handelns klar kommen, denn die Frau hätte noch Jahrzehnte lang leben – und auch Kinder und Enkelkinder haben sollen.
Daher muß er das Kind trotzdem töten, denn sonst werden noch andere sterben, die noch gar nicht an der Reihe sind.
Dean muß derweil miterleben, wie sich der Mann der Krankenschwester vor lauter Kummer umbringen will.
So kann er nicht anders und nimmt den Ring ab, um das zu verhindern.
Das Auto baut trotzdem einen Unfall, aber der Mann überlebt zumindest.
Aber leider hat er damit seine Chance verspielt, die Seel von Sam wiederzubekommen.
Er steckt sich aber den Ring trotzdem wieder an den Finger, um das Gleichgewicht wieder herzustellen und das Mädchen nun zu holen.
In der Zwischenzeit will Sam Bobby töten, denn er als Vaterfigur ist passend für sein Vorhaben.
Aber Bobby hatte es noch rechtzeitig gemerkt und konnte sich zur Wehr setzen.
Doch bald schon greift Sam ihn wieder an und als er ihm gerade mit einem Messer die Kehle durchschneiden will, schafft es Dean ihn aufzuhalten.
Sie sperren Sam aus Sicherheitsgründen erst einmal ein.
Nun muß sich Dean vor dem Tod verantworten, der ihm sagt, daß der Job für ihn eine Lehrstunde sein sollte, damit er begreift was es für Folgen hat, wenn man ständig in die natürliche Ordnung eingreift.
Er will ihm trotzdem die Seele von Sam wieder bringen, denn sie müssen mit dem was sie tun unbedingt weiter machen.
Als er Sam die Seele wieder einsetzen will, versucht er sich dagegen verzweifelt zu wehren, doch hat er keine Chance.
Cass sagt, daß Sams Seele sich wirklich beschissen anfühlen würde und er hält Deans Verhalten nach wie vor für verdammt falsch.
Mit der Wand im Kopf und der Seele wieder in seinem Körper scheint Sam wieder normal zu sein.
Aber von den Ereignissen der letzten 1 ½ Jahre weiß er offensichtlich nichts mehr.
Mal sehen, wie lange das wohl anhalten mag.
Und Bobby glaubt auch nicht an die plötzliche Heilung.
Er will Sam lieber die Wahrheit sagen, weil das Verschweigen nur schlecht ausgehen kann.
Dafür können Sam und Dean aber wieder wie früher zusammen auf die Straße gehen und endlich stimmt auch die musikalische Untermalung wieder, wie sie zum Agieren der Beiden gehört.
Bald schon wird klar, daß Sam wirklich wieder der Alte zu sein scheint.
Er ist genauso einfühlsam, wie er es früher gewesen ist, bevor man ihm die Seele aus dem Körper gerissen hatte.
Nun versuchen sie das Verschwinden mehrerer junger Frauen aufzuklären, die alle offensichtlich noch Jungfrauen waren.
Das neueste Opfer landet im Krankenhaus und erzählt von einer Art Fledermaus, die sie angegriffen hat.
Sie wurde verschont, weil sie doch nicht mehr jungfräulich war.
Bald schon kommen bei Sam Erinnerungen an einen Fall auf, den sie in der Zeit gelöst hatten, als ihm die Seele fehlte, doch Dean behauptet, daß es diesen Fall nicht gegeben hat.
Durch Recherchen im Internet kommt Sam immer wieder auf eine Fanseite von WOW und so macht sich Dean daran alles über Drachen in Erfahrung zu bringen.
Aber der Drache ist auch ein Mensch, wie man sehen kann, wenn er seine Entführungsopfer in sein Versteck bringt.
Eine Frau Doktor, die Dean von Bobby empfohlen wurde, soll Licht in das Dunkel bringen.
Sie hat ein Drachenschert in ihrem Keller, in einem Stein steckend, wie Excalibur und genauso muß auch hier ein Auserwählter ran.
Dean ist es nicht.
Sam ist Bobby gegenüber mißtrauisch und so fragt er ihn, was denn los sei, doch die Wahrheit erfährt er von ihm nicht.
Also ruft er Cass.
Und da Cass nicht weiß, daß Sam keine Erinnerungen hat, erzählt er ihm ausversehen alles.
Dean versucht es inzwischen mit der Methode: „ Bist du nicht willig, brauche ich Gewalt “, um an das Schwert zu kommen und zerstört es bei dem Versuch den Stein zu sprengen.
Nun hat er nur noch ein halbes Schwert.
Von seinem neu gewonnen Wissen läßt sich Sam gegenüber Dean nichts anmerken.
Ein Kampf auf Leben und Tod steht den Beiden bevor, als sie die Frauen endlich gefunden haben, denn der Drache will seine Opfer natürlich nicht frei geben.
Aber sie können die Frauen trotzdem noch retten.
Sam entschuldigt sich bei Dean für alles, was er ihm und Bobby angetan hat.
Er will alles wieder in Ordnung bringen und dafür müsse er unbedingt die ganze Wahrheit erfahren.
Die Drachen brauchen die Jungfrauen, um eine Tür zum Fegefeuer zu öffnen, wie Bobby herausgefunden hat.
Sie wollen jemanden von drüben in diese Welt lassen und zwar die Mutter aller bösen Geschöpfe und sie ist zurück.
Da tun sich einem aber richtig tiefe Abgründe auf, wenn man verfolgt, wie sich Sam benommen hat, als er noch ohne Seele unterwegs war.
Eine wundersame SMS mit Koordinaten führt Sam und Dean nach Bristol, eine Kleinstadt in der mehrere Frauen verschwunden sind.
Schon während der Fahrt bekommt Sam immer wieder kleine Erinnerungsschübe, die ihm zeigen, daß er mit Samuel schon einmal dort gewesen ist.
Bald kommt auch Dean durch ein Foto in einem Restaurant dahinter und ist überhaupt nicht begeistert davon, denn wie ihnen ihr Vater schon sagte, soll man als Jäger niemals zwei Mal an den gleichen Ort gehen, das führt nur zu Problemen.
Damit sollte er auch Recht behalten, denn Sam wird natürlich erkannt und nicht jeder freud sich ihn zu sehen.
Als er sich auf dem Polizeirevier umsehen will, wird er sofort verhaftet, denn er läuft natürlich ausgerechnet dem Polizisten über den Weg, den er im letzten Jahr massiv verprügelt hat.
Die Frau des Sheriffs stellt Sam zur Rede und nachdem er ihr gegenüber behauptet hat, überhaupt nichts mehr zu wissen, was die Begegnung mit ihr und ihrem Mann anginge, verhilft sie ihm zur Flucht, weil sie sich von Sam erhofft, endlich etwas über den Verbleib ihres Mannes zu erfahren, der nach den Ereignissen im letzten Jahr verschwunden ist.
Was sie aber nicht weiß und Sam auch erst später bewußt wird ist, daß Samuel und er damals eine Arachnide gejagt haben, ein Spinnenähnliches Wesen, das sich Männer im Alter von ca. 30 Jahren zum Opfer gesucht hatte.
Sam, der damals ohne Seele und somit ohne Skrupel handelte, hatte den Sheriff als Köder verwendet und prompt an das Wesen verloren.
Natürlich war er sich keiner Schuld bewußt und als sie dann den Mann und die anderen Opfer dank GPS aufspüren konnten, war es natürlich schon zu spät, denn sie waren bereits gebissen worden und Sam war der Ansicht, daß sie sowieso sterben würden und hat gemeint, daß man sie dann besser erschießen sollte.
Ohne mit der Wimper zu zucken, hat er das Gesagte auch gleich in die Tat umgesetzt, doch konnte er nicht wissen, was er inzwischen weiß.
Daß er nun wieder hier ist hat damit zu tun, daß ihn jemand unbedingt dort haben wollte.
Die damals von ihm erschossenen Männer sind nämlich keineswegs gestorben, denn die Arachnide hatte gar nicht vor zu essen, sondern wollte sich vermehren und so waren alle ihre Opfer nach dem Biß ebenfalls zu Arachniden geworden und somit konnten sie auch nicht durch den Schuß sterben.
Nun also hatte der Sheriff sich auch verwandelt und ein ganzes Jahr darauf hin gearbeitet Sam in seine Fänge zu bekommen um sich rächen zu können.
Seine Frau hat sich letztendlich dazu entschieden Sam zu befreien um dann mit ansehen zu müssen, wie der ihrem gewesenen Mann den Kopf abschlägt.
Eine wirklich heftige Sache und durch die ganzen Erinnerungsschübe hat die Wand wohl schon einen Schaden genommen, die der Tod in Sams Kopf gesetzt hatte.
Er ist in einen Schockzustand verfallen, der ihn nun durchleben läßt, was seine Seele im Fegefeuer ertragen mußte.
Sehr spannend.
Nachdem Sam von seinem 3 minütigem Höllentrip wieder zurückgekehrt ist, hat Dean beschlossen, daß Sam nun endlich die Vergangenheit ruhen lassen soll, denn sie würde ihn über kurz oder lang umbringen.
In der Zwischenzeit hatte sich ein Fall ergeben, der ihre Aufmerksamkeit erregte.
In einer Schule ist nachts ein Mann der Putzkolonne in einem Labor ums Leben gekommen, aber feststellen, wie das passiert ist, läßt sich nicht, nur die EMF Werte sind sehr hoch, was die Vermutung zuläßt, daß es sich um Geisteraktivitäten handeln dürfte.
Nach der zweiten Nacht und einem weiteren mysteriösen Mordfall, in einer Textilfabrik ein paar Städte weiter, beginnt Sam Zusammenhänge zu ergründen.
Dean ist inzwischen einem Notruf von Ben gefolgt, der ihm sagte, daß er unbedingt nach Hause kommen müßte, weil mit Lisa etwas nicht stimmen würde.
Sie würde sie ganze Zeit hinter verschlossenen Türen im Bett verbringen, doch als Dean dort ankommt ist Lisa gerade im kleinen Schwarzen dabei auszugehen.
Von irgendwelchen Sorgenerregenden Augenscheinlichkeiten ist keine Spur.
So muß Dean feststellen, daß Ben ihn gerufen hat, weil er Sehnsucht nach seiner Familie verspürt, die er ein ganzes Jahr lang kosten durfte und nun glaubt zu verlieren, weil seine Mutter bereits das dritte Date mit ein und dem selben Mann hat.
Dean erklärt ihm, daß er es für besser hält, wenn er sich von ihm und Lisa so weit wie möglich entfernt, denn er hält sich nicht für so einen guten Menschen, der sich mit den Beiden zusammen an einen Tisch setzen sollte.
Natürlich versteht Ben als Kind diese Logik überhaupt nicht und will sie auch gar nicht verstehen.
Er weiß nur, daß er sich gut gefühlt hat, so wie es gewesen ist, als Dean noch mit ihnen zusammen eine Familie bildete und Dean empfindet das ganz genauso, wie man sehen kann, als er auf dem Weg zurück zu Sam ist und in Erinnerungen versunken, einen Kilometer nach dem Anderen hinter sich bringt.
Zwischen dem was man möchte oder sich sehnlichst wünscht und dem was richtiger oder sinnvoller ist, ist eben immer noch ein ganz großer Unterschied, der sehr schmerzvoll sein kann.
In dem Fall der Todesopfer ist Sam inzwischen auch schon sehr weit gekommen.
Es ging um eine ehemalige Angestellte der Textilfabrik, die im letzten Jahr plötzlich verschwunden war.
Nachdem Sam herausgefunden hatte, daß alle Opfer früher in der Fabrik gearbeitet haben, befragt er die Belegschaft und kommt einem Mann auf die Spur, der sehr viel Angst zu haben scheint und so findet er ihn in der Nacht, wie er ebenfalls von den Puppen angegriffen wird, die auch schon die beiden anderen Männer getötet haben.
Er kann ihn gerade noch retten.
Dann verbarrikadiert er sich mit ihm hinter Linien aus Salz und läßt sich die gemeine Geschichte erzählen, die zu diesen Ereignissen geführt hat.
Die junge Frau, Rose, die im letzten Jahr verschwunden ist, war etwas schüchtern und ist daher von den Kollegen gern aufs Korn genommen worden.
Dann aber haben sie sich einen wirklich üblen Scherz mit ihr erlaubt.
Sie haben ihr vorgegaukelt, daß sie einen geheimen Verehrer hätte und der wolle sich mit ihr treffen.
Doch als sie in der Wohnung auftauchte, war dort nur eine Schaufensterpuppe an einem Tisch mit Kerzen platziert worden.
Als sie die Schmach bemerkte kamen die Kollegen aus dem Nebenzimmer, um über sie zu lachen und als sie gehen wollte, hat man versucht sie aufzuhalten, um ihr zu erklären, daß es doch nur ein Scherz war.
Aber sie riß sich los und ist dann mit dem Kopf auf eine Tischkante geknallt.
Sie konnten ihr nicht mehr helfen, aber die Polizei haben sie auch nicht gerufen und den Unfall zu Protokoll gegeben.
Stattdessen haben sie sie einfach im Wald begraben und nun ist ihr Geist zurückgekehrt, um Rache zu nehmen.
Nun wußte Sam was zu tun war.
Er suchte ihr Grab auf und verbrannte ihre Überreste.
Damit sollten alle noch übrig gebliebenen Peiniger von Rose in Sicherheit sein.
Doch trotzdem hatte sie den Mann inzwischen geholt, denn es gab noch etwas von ihr, das hätte getötet werden müssen, damit das alles ein Ende nehmen konnte.
Rose hatte vor langer Zeit ihrer Schwester eine Niere gespendet und so konnte sie auch Rache nehmen, indem sie ihre Schwester als Werkzeug nutzte.
Bei dem Versuch Dean mit seinem Auto zu überfahren, so ganz nach der Art von Stephen Kings Christine, hat ihre Schwester Schaden genommen und kurz bevor sie starb hat sie Rose noch einmal wiedergesehen.
Rose’s letzte Worte an ihre Schwester waren eine Entschuldigung.
Eigentlich ist es für Sam und Dean nichts Neues, daß bei ihnen unverhofft ein Engel ins Haus schneit, aber als es sich dabei dieses Mal um Balthazar handelte, waren die Beiden doch recht verwirrt.
Er erzählte ihnen irgendwas von Raphael und daß der hinter allen her wäre, die sich mit Castiel verbündet hätten und das würde die Beiden natürlich einschließen.
Während er ihnen das alles mitteilt ist er dabei einen Zauber vorzubereiten und plötzlich geht alles sehr schnell.
Er malt mit Lammblut ein Zeichen ans Fenster und stößt die Beiden hindurch, doch landen sie nicht draußen vorm Haus, sondern außerhalb der Filmkulisse am Set.
Wie auch immer das geschehen konnte, können sich Sam und Dean nicht erklären, aber offensichtlich sind sie nicht mehr die Winchester Brüder, sondern die Schauspieler Jensen Ackles und Jared Padalecki, die Sam und Dean in der Serie Supernatural spielen.
Diesen ganzen Quatsch können sie überhaupt nicht verstehen und schon gar nicht, wer sich so einen Blödsinn in Serie überhaupt ansieht.
Sie versuchen verzweifelt hinter das Geheimnis zu kommen, wie sie hierher geraten sind und wie sie wieder nach Hause in ihre eigene Welt kommen.
Zunächst einmal lassen sie sich zu Jared nach Hause bringen, der in einem riesigen Haus wohnt, viel Geld hat du mit der Darstellerin von Ruby verheiratet ist.
Alles sehr merkwürdig, wie die Beiden finden.
So kommen sie auf die Idee, daß es vielleicht möglich ist wieder nach Hause zu kommen, wenn sie den gleichen Zauber durchführen wie Balthazar und dann noch einmal durch das Fenster springen.
Dafür bestellen sie sich extra die ganzen Zutaten aus dem Internet ( schön wenn man Geld hat ), denn Misha, den sie in ihrer Welt nur als Cass kennen, hat hier keine Kräfte und ist auch kein Engel.
Der weinerliche Waschlappen kann ihnen also nicht helfen.
Selbst ist der Mann, wie es immer so schön heißt, doch das soll nicht so bald klappen, denn schließlich kostet jede Minute im Filmgeschäft Geld und so will der Regisseur natürlich erst einmal die Szenen abdrehen, bevor er den völlig verdrehten Wünschen seiner neuerlich mittelmäßigen Schauspieler nachkommen will und ihnen das Set überläßt.
Als es nun endlich so weit ist, klappt es leider nicht.
Alles haben sie genauso gemacht, wie auch Balthazar es getan hat, doch als sie erneut durch das Fenster springen kommen sie nicht wieder nach Hause, sondern landen schon wieder außerhalb der Kulisse.
In der Zwischenzeit ist der Abgesannte Raphaels auch in dieser Realität aufgetaucht und muß leider ebenfalls mit Erschrecken feststellen, daß er Sam und Dean hier mit seinen Kräften gar nichts anhaben kann, denn auch er ist jetzt einfach nur ein ganz normaler Mensch, den man aber prima als Punchingball benutzen kann, wie Sam und Dean gleich mal ausprobieren.
Doch leider fällt das am Set auf und natürlich will die Filmcrew den armen Komparsen retten, den J & J einfach verprügeln.
So kann der Typ flüchten und Kontakt zu Raphael aufnehmen, indem er Misha entführt, ihn ersticht und mit seinem Blut telefoniert.
Der Obdachlose, der in der Gasse das Ganze mit angesehen hat, kann Sam und Dean den benötigten Hinweis geben, wie sie wieder nach Hause kommen, denn der Typ soll sich an dem Ort seines Übergangs wieder einfinden und Raphael würde ihn dann durch das Fenster wieder in seine Welt zurück ziehen.
Nachdem der Typ sich mit Waffen ausgestattet - und wild die ganze Crew zerballert hat, trifft er an seinem Bestimmungsort auf Sam und Dean, die dort schon auf ihn gewartet haben, um ihn abermals zu verprügeln.
Gerade noch rechtzeitig, um an seiner Stelle von Raphael zurückgeholt zu werden.
Der in einem Frauenkörper steckende Erzengel will die Beiden gerade beseitigen, als Balthazar auftaucht und dies verhindert.
Er macht ihm auch klar, daß er mit dem Schlüssel nichts anfangen kann, den er den Winchester Brüdern abgenommen hat, denn der Schlüssel und auch die Brüder waren nur zur Ablenkung gedacht, damit er die Waffen besser verstecken kann.
Und dann kommt das Finale.
Cass hat jetzt die Kraft der Waffen in sich und rät Raphael dazu zu verschwinden, wenn er nicht an Ort und Stelle sein Leben lassen will.
Sam und Dean will er aber erst ein anderes Mal erklären, warum die Beiden als Lockvogel herhalten mußten und er sie darüber vorher nicht in Kenntnis gesetzt hat.
Eine sehr interessante, wenn auch nicht so sonderlich spannende Folge.
Mit Mutter Eve wird dann wohl gleich die nächste Apokalypse eingeläutet.
Sie erschleicht sich in der Gestalt einer jungen Frau, die sehr Schutzbedürftig aussieht, an einer Tankstelle das Vertrauen eines Truckers, der sie dann gleich mitnehmen möchte.
Er versucht sie über Jesus und den Weg zu Gott zu belehren.
Sie sagt ihm, daß Gott seine Kinder im Stich gelassen hat und daß eine Mutter ihren Kindern so etwas nie antun würde und dann pflanzt sie ihm einen Wurm in den Körper, der ihn kontrolliert und zu ihrem willenlosen Werkzeug macht.
Gleich darauf fährt er zu seiner Frau nach Hause und erschlägt sie mit einem Hammer.
Diesem Fall gehen Sam, Dean und Bobby nach.
Er führt sie direkt in die Konservenfabrik, wo der Mann gearbeitet hat und wo gleich noch ein Mann durchdrehte und einige Menschen getötet hat.
Als sie ihre Ermittlungen dort aufnehmen wollen bzw. Bobby, denn vorerst will er sich dort erst allein umsehen, stößt er auf Rufus, der auch schon auf den Fall aufmerksam geworden ist und noch keine Ahnung hat, worum es eigentlich geht.
Des Nachts kommen sie alle zusammen noch einmal wieder, um die Fabrik genauer unter die Lupe zu nehmen und Mutter zu finden.
Dabei treffen sie auch auf Samuel und Gwen.
Die Beiden wissen allerdings schon genau über Mutter Bescheid, doch was Gwen erst jetzt erfährt ist, daß Samuel Sam und Dean töten lassen wollte, um seine eigene Haut zu retten.
Leider hat sie aber keine Chance mehr darauf zu reagieren, denn Dean ist aus dem Raum gegangen und in der Zwischenzeit von einem Wurm befallen worden, der ihn dazu bringt Gwen zu erschießen.
Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn sie haben keine Ahnung wann und wo wieder so ein Wurm auftauchen könnte und ob nicht schon wieder einer von ihnen in Besitz genommen wurde.
Daher entschließen sie sich ihre Waffen wegzuschließen, damit sie nicht so leicht zu Mördern gemacht werden können.
Tja, aber auch das war schon wieder zu spät, denn dieses Mal ist der Wurm bereits in Samuel.
Sam erschießt ihn, aber der Wurm geht nicht aus seinem Körper, daher glauben die Anderen vorerst nicht daran, daß Sam sauber wäre und fesseln ihm die Arme.
Bobby und Rufus wollen bei Samuel in den Schädel sehen, um herauszufinden, ob er wirklich in Besitz genommen wurde, doch als Rufus gerade mit der Knochensäge anfangen will, erwacht Samuel zu neuem Leben und greift die Beiden an.
Rufus kann er außer Gefecht setzen, bevor Bobby ihn in die offene Stromleitung schupst und so den Wurm aus dem Körper befördert.
Nun wissen sie, wie sie herausbekommen, in wem der Wurm ist und wollen sich gegenseitig mit kleinen Stromstößen testen.
3 Mal geht es gut, doch als Rufus bei Bobby testen will, sticht der plötzlich auf ihn ein und tötet ihn.
Sam und Dean haben Bobby an einen Stuhl gefesselt und versuchen abermals ihr Glück mit dem Strom, doch der Wurm verläßt den Körper nicht, aber sie können ihre Chance nutzen, um etwas über seine – und Eves Ziele zu erfahren.
Hört sich nicht gerade harmlos an, was sich die Beiden so vorgestellt haben, um die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Mit zu geklebten Mund und Nase und vielen weiteren Stromstößen können sie das Ding endlich aus Bobby holen.
Die anschließende Beerdigung von Rufus brachte noch einmal etwas Licht ins Dunkel.
Nun wissen wir auch, wie Bobby und Rufus zueinander gestanden haben und wie sie sich kennen lernten.
Dean hat beschlossen, da das Leben zu kurz ist, daß alles was sie sich je angetan haben, sie sich gegenseitig verzeihen sollten.
Im Verwirrung stiften, sind die Macher dieser Serie wirklich einsame Spitze.
Ich hatte mich schon gefragt, welche Folge ich wohl verpaßt haben könnte, daß mir entgangen ist, daß Ellen und Jo doch nicht tot sind.
Aber da ich genau wußte, daß ich nichts vergessen habe zu gucken, war ich natürlich besonders verwirrt.
Nun ging Supernatural in dieser Folge in Richtung Final Destination.
Und dann kam auch die Auflösung, wie das alles kam und warum Ellen und Jo wirklich noch am Leben waren.
Die ganzen getöteten Menschen waren die Nachfahren von den Menschen, die 1912 mit einem Schiff nach Amerika gekommen waren.
Ich dachte mir 1912, das kann doch nur die Titanic sein.
Also mußte von den Überlebenen die Rede sein, doch Pustekuchen, denn noch nie hatte jemand etwas von dem Schiff gehört, was mich noch mehr verwirrte.
Balthazar war in die Vergangenheit gereist und hat angeblich, weil ihm Celine Dion mit ihrem Lied zum Film auf den Keks ging, das Schiff gerettet.
Nun war es das Schicksal persönlich, welches sich die Seelen der Nachfahren holte.
Allerdings hatte sie auch reges Interesse an Sam und Dean gezeigt und das mußte Cass unbedingt verhindern und so hat er, um die Beiden zu schützen, Balthazar in die Vergangenheit zurück geschickt und ihm befohlen den Fehler wieder gut zu machen.
Allerdings sind nun auch Ellen und Jo nicht mehr da, aber die Einzigen die davon etwas wissen, sind die Engel und die Winchester Brüder.
Somit ist es für Bobby nicht schlimm, nicht mehr mit Ellen verheiratet zu sein und sie nicht mehr um sich zu haben, denn er kann sich an diesen Zustand sowieso nicht mehr erinnern.
Ich bin zwar nicht so unbedingt der Fan von Western, aber Sam und Dean im wilden Westen zu sehen, war doch nicht schlecht, ob wohl wild ist es da ja nun nicht gerade zugegangen.
Aber die Nutte war schon echt großartig.
Sie ist den Beiden als das beste Mädchen des Hauses angeboten worden.
Mann war die ekelig. * schüttel *
Naja, jedenfalls hatten die Beiden nur 24 Stunden Zeit, um den Phoenix zu finden, ihn zu töten und dessen Asche in ihre Zeit wieder mit zurückzubringen.
Als sie nun dort waren mußten sie aber erst einmal Samuel Colt ausfindig machen, denn ohne seinen Colt können sie den Phoenix nicht töten, denn nur diese Waffe vermag es übernatürliche Wesen zu töten, wie wir in früheren Folgen schon erfahren haben, was mich daran erinnert, daß ich gar nicht mehr weiß, was mit dem Colt in dieser Zeit überhaupt passiert ist.
Hab ich voll vergessen.
Ist ja auch egal.
Der Mann, den sie also töten mußten, ist für ein Verbrechen hingerichtet worden, das er gar nicht begangen hat.
So hat er an denen, die ihm das angetan – und seine Frau getötet haben, Rache geübt.
Als Dean nun endlich die Waffe in seinen Händen hielt, nachdem Sam reichlich Überzeugungskraft brauchte, um sie von Samuel zu bekommen, hat er den Phoenix erschossen, doch war die Zeit bereits um und sie sind ohne die Asche wieder nach Hause zurückgekehrt.
Das ist natürlich nicht sonderlich toll, wenn man bedenkt, wie sie überhaupt wieder nach Hause kommen konnten, denn eigentlich wäre Cass nicht mehr dazu in der Lage gewesen, weil er von Rachel ( Seiner Untergebenen, die sich plötzlich gegen ihn gewandt hat ) angegriffen und verletzt wurde.
Nun mußte er die Seele von Bobby berühren, um wieder Kraft zu tanken, doch mußte er dabei sehr vorsichtig sein, sonst hätte Bobby explodieren können.
Gott sei Dank ist aber alles gut gegangen und dann gab es auch noch eine wirkliche Überraschung, denn plötzlich stand ein Paketbote vor der Tür, der ein Päckchen für Sam hatte, welches schon Ewigkeiten auf dem Postamt lag und genau heute zugestellt werden sollte.
Anhand seines Handys, welches Sam in der Vergangenheit Samuel als Beweis für seine Geschichte gegeben hat, hat der die Adresse und den genauen Tag bestimmen können, wohin er das Paket schicken muß.
Nun haben sie doch noch ihre Asche bekommen, die sie so dringend in dem Kampf gegen Mutter brauchen, weil sie das Einzige ist, was Mutter töten kann.
Auf der Suche nach Eve, um sie endlich aus dem Weg zu räumen, stoßen Sam, Dean, Bobby und Cass in einer kleinen Stadt auf den Fall eines jungen Mannes, der mit unerklärlichen Symptomen zum Arzt gegangen ist, worauf der dann das Gesundheitsamt eingeschaltet hat.
Nun wollten Dean und Cass den Arzt befragen, doch fanden sie nur den völlig entstellten Leichnam des jungen Mannes vor.
Auch zu Hause bei dem Arzt sind Sam und Bobby nicht fündig geworden.
Nachdem sie mit dem ortsansässigen Polizisten gesprochen haben und ihn baten den Arzt zur Fahndung auszuschreiben, wollten die Vier in dem Wohnheim des jungen Mannes deren Mitbewohner befragen, doch das Bild was sie ihnen dort bot, war ein recht Merkwürdiges.
Bis auf einen der Mitbewohner waren alle bereits verstorben und quer im Raum über den Fußboden verteilt.
Doch das wirklich Merkwürdige war, daß sie alle aussahen, wie der verstorbene Patient.
Sie konnten von dem einzig noch halbwegs lebenden Mitbewohner, der seinen Freund auch zum Arzt gebracht hatte, gerade noch erfahren, daß sie einer jungen Frau in weiß gekleidet begegnet sind, als sie gerade aus einer Bar kamen.
Dann ist auch er verstorben.
Nun wußten die Vier, daß es sich um Eve handeln mußte und sie suchten die Bar auf, um dort vielleicht etwas in Erfahrung bringen zu können, doch auch dort trafen sie nur noch auf Leichen.
Bei denen handelte es sich offenbar um eine neue Art Monster.
Eine Mischung aus Vampir und Geist, die Dean gleich mit einem Namen versehen durfte, weil er sie entdeckt hat.
Nun heißen sie Jefferson Starships.
Plötzlich sehen sie sich der örtlichen Polizei gegenüber, die sie gleich mal in Gewahrsam nimmt, allerdings konnte sich Dean gerade noch der Verhaftung entziehen.
Aber auch bei den Beamten handelte es sich um Starships, wie Sam gerade noch im richtigen Augenblick feststellte.
Bis auf einen von Ihnen haben sie alle aus dem Verkehr gezogen, denn von dem Boss der Truppe erhofften sie sich Antworten, die sie zu Eve führen würden.
Der inzwischen auch eingetroffene Dean und Sam gingen einem Geräusch nach und fanden dabei die Kinder des Arztes in einer Zelle eingesperrt.
Während der Jüngere der beiden Brüder keinen Ton von sich gab, bekamen sie von dem großen Bruder noch ein paar Informationen.
Sam und Dean haben beschlossen die Beiden Kinder zu ihrem Onkel zu bringen, der etwas außerhalb wohnt.
Cass hält das nicht für eine gute Idee, aber wann hätten die beiden Winchester Brüder sich schon mal aufhalten lassen, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt haben ?
Da Bobby mit dem Polizisten nicht weiter kam, hat Cass sein Glück versucht und daß obwohl er in dieser Stadt, Dank der Anwesenheit von Eve kaum Kräfte hat.
Er hatte tatsächlich einen Durchbruch, denn nun wußten sie wo Mutter zu finden ist.
Sie befand sich schon die ganze Zeit in dem Diner, in dem sie gleich am Anfang, als sie die Stadt aufgesucht hatten, gegessen haben.
Natürlich wollen die Brüder etwas über die Bewegründe Eves erfahren und sie erzählt ihnen, daß sie eigentlich zufrieden war, wie es vorher mit der Ordnung lief, doch dann hätten sie angefangen ihre Kinder an Crowley auszuliefern und das paßt ihr gar nicht.
Weil er ihren Kindern die Seelen raubt gestaltet sie sich jetzt aus den Menschen neue Kreaturen und nimmt dann einfach deren Seelen.
Eigentlich will sie nur Crowley, der eigentlich tot sein sollte, wie sie 100 % zu wissen glaubten.
Dean will sich nicht schon wieder auf einen Deal einlassen und provoziert Eve solange, bis sie ihn aus Wut beißt, doch das hätte sie nicht tun sollen.
Sie war der Meinung alles bedacht zu haben, als sie die Patronen mit der Phoenixasche vernichten ließ, doch Dean hatte sich davon etwas ins Trinken gemischt und nun sind sie Eve endlich los.
Dafür haben sie aber doch langsam Zweifel an Cass, denn so ein Fehler, wie Crowley doch nicht getötet zu haben und das nicht mal zu wissen, würde ihm nie unterlaufen.
Und wie die letzte Einstellung zeigt, hat Cass wohl deutlich mehr auf dem Kerbholz als allen bewußt sein muß, denn offensichtlich kümmert sich Crowley darum hinter Cass aufzuräumen, wenn der etwas angestellt hat, so wie in diesem Fall die neuen Kinder von Eve zu töten.
Castiel, der sich von Gott immer noch allein gelassen fühlt, will versuchen ihm zu erklären, wie überhaupt alles so weit kommen konnte, wie er sich mit Crowley zusammen tun konnte, um dann die Freundschaft zu Sam und Dean zu hintergehen, um an die Seelen aus dem Fegefeuer zu kommen, die er als Kraft gegen Raphael einsetzen will.
Nun da er die Geschichte von Anfang an erzählt hat, wissen wir auch, daß es Cass war, der Sam aus der Hölle geholt hat und daß er damals schon bemerkte, daß mit Sam etwas nicht stimmt, doch wollte er es wohl einfach nicht sehen, denn er hat es einfach geschehen lassen.
Nachdem ihm sein Bruder Raphael den Krieg erklärt hat, ließ er sich auf einen Deal mit Crowley ein, der ihm Seelen aus dem Fegefeuer versprach und ihn dazu anstachelte sich gegen Raphael aufzulehnen.
Das allerdings erforderte auch, daß Cass Sam und Dean immer im Dunkeln tappen lassen mußte, damit sie nicht mitbekommen, was wirklich läuft, doch hatten sie nach dem letzten Fall Verdacht geschöpft und nun hatte er beschlossen, sie erst einmal nur noch still zu beobachten.
Allerdings sind sie dann wieder einmal von Dämonen angegriffen worden und Cass hat sie dann doch noch gerettet und sich so ihr Vertrauen zurück geholt.
Aber dann machte er einen Fehler, denn er hat etwas gesagt, was ihnen bewußt machte, daß er sie die ganze Zeit bespitzelt haben muß.
Er sagte, daß Superman nicht auf die Böse Seite gewechselt hat.
Daher hatte er mit angehört, wie in einem Gespräch zwischen Sam, Dean und Bobby die Anspielung auf Kryptonit gefallen ist.
Damit war das Vertrauen sofort wieder hin.
Sie haben ihn in eine Falle gelockt, doch was er im Endeffekt zu sagen hatte, hat sie nicht mehr wirklich interessiert, nachdem er Dean nicht in die Augen sehen konnte, um dann zu sagen, daß er nicht mit Crowley zusammen arbeitet.
Später hat Dean ihn gebeten nicht zu tun, was er zu tun gedenkt und wenn er es doch täte, würde er ihn aufhalten.
Damit hat sich das Thema Freundschaft wohl endgültig zwischen ihnen erledigt.
Und Cass hat nun seinen Vater um ein Zeichen gebeten, damit er weiß, ob er auf dem richtigen Weg ist, doch er hat Keines bekommen.
Na das kann ja heiter werden.
Ja, womit kann man wohl einen Soldaten am ehesten schwächen ?
Ganz Recht, in dem man seine Familie als Geiseln nimmt.
So hat es auch Crowley getan.
Er hat sich einfach Lisa und Ben geschnappt, Lisas neuen Freund getötet und die Beiden dann irgendwo versteckt.
So sollten Sam und Dean dazu gezwungen sein, nach den Beiden zu suchen und Crowley nicht in seinen Bestrebungen das Fegefeuer zu finden weiter behindern.
Da Dean Cass nach wie vor nicht über den Weg traut, hatte er beschlossen stattdessen Balthazar um Hilfe zu bitten, doch der wollte nicht.
Er hat zunächst erst einmal seinen Bruder gefragt, ob das auch wirklich stimmt, was denn die Winchester Brüder über ihn erzählen.
Nachdem der so schlecht gelogen hat, ist Balthazar zu dem Schluß gekommen, daß sein Bruder nicht mehr ganz klar im Kopf sein muß, wenn er der Meinung ist, daß er es überleben würde, wenn er sich als Gefäß für die vielen Seelen anbietet.
Also hat Balthazar nach den beiden Lieben von Dean gesucht und dann die Brüder wieder aufgesucht.
Er sagte ihnen, daß er sie zwar gefunden hätte, sie aber nicht retten könne, weil Crowley das Gebäude vor Engeln geschützt hat.
Muß wohl daher rühren, weil er Cass auch nicht so 100 % zu trauen scheint.
Er könne die Beiden aber so nah wie möglich an das Gebäude heran bringen, nur wären sie dann auf sich allein gestellt.
Alles ist besser, als nur abzuwarten und so entscheiden sich Sam und Dean für diesen Weg.
Bald schon hat Dean die Zwei ausfindig gemacht, doch als er sie befreit hat, erlebt er eine böse Überraschung.
In Lisa steckt ein Dämon und er muß den aus ihrem Körper bekommen, ohne sie dabei zu verletzten, also geht das bewehrte Messer nicht.
Aber Exorzismus hat auch schon immer als wirksames Mittel gedient, doch läßt sich der Dämon nicht so einfach vertreiben.
Er stößt ein Messer in seinen Wirtskörper, weil er glaubt, daß Dean dann aufgeben würde, doch das tat er nicht.
Als nun der Dämon endlich weg war, zählte jede Minute, denn Lisa hatte nicht mehr lange zu leben.
Leider brachte die schnelle Fahrt ins Krankenhaus keine Besserung.
Als Cass dort auftauchte lag Lisa bereits im Sterben.
Aber Cass hatte natürlich noch einen Trumpf im Ärmel und konnte sie wieder vollständig ins Leben zurückholen.
Das was dann folgte, war das Schwerste für Dean.
Er hat Cass darum gebeten, ihm einen letzten Gefallen zu tun.
Nun sind Lisa und Ben der Meinung, daß sie einen Autounfall hatten und von Dean wissen sie nur, daß er der andere Fahrer war.
Sie haben also keine Erinnerung mehr an ihn und an das Leben mit ihm.
Für sie ist es sicher besser, aber Dean frißt das auf.
Der Schlüssel zum Fegefeuer ist nun auch gefunden.
Es handelt sich dabei um die alte Freundin von Bobby, die Professorin, die Dean damals das Schwert gegeben hat, um die Drachen zu besiegen.
Sie ist gar kein Mensch, wie Bobby erst in dieser Folge erfahren hat.
Eine sehr alte Seele wohnt in ihrem Körper.
Eine Seele, die offensichtlich vor langer Zeit den Eingang ins Fegefeuer bewacht hat.
Nun hat Cass sie gefunden und geholt.
Aber wird er sie auch einsetzen, oder ist er am Ende vielleicht endlich wieder zur Vernunft gekommen und versteckt sie, damit Crowley sie nicht findet ?
Eine wirklich gute Frage.
Das muß man Cass schon lassen.
Um seine Ziele zu erreichen macht er wirklich alles.
Da hat er doch glatt Sam in seinem Kopf eingesperrt, um die Kraft, die gegen ihn arbeitet zu schwächen.
Er hat allerdings wohl auch vermutet, daß Sam nicht stark genug wäre, um da allein einen Weg wieder raus zu finden.
Es war aber auch nicht einfach, denn Sam mußte gegen sein Ich ohne Seele kämpfen und dann auch noch das Ich besiegen, welches die Erinnerungen an die Hölle in sich trug.
Und darüber mußte er sich bewußt sein, wenn er auch dieses Ich töten würde, dann hat er alle Erinnerungen wieder und wird sich denen stellen müssen, egal wie schlimm sie auch sind.
Nicht nur, was er alles angestellt hat, als er ohne Seele auf Erden wandelte, sondern auch alles, was man seiner Seele in der Hölle angetan hat, wirkt nun auf seinen Verstand ein.
Gar nicht so einfach damit klar zu kommen und nicht daran zu verzweifeln.
Trotzdem das Ziel im Auge behalten.
Doch leider war der Kampf gegen sich selbst vergebens, denn gegen Cass können sie nichts mehr tun.
Er hatte sich gegen Crowley gewandt und der war dann zu Raphael gegangen.
Gemeinsam wollten nun die Beiden das Fegefeuer öffnen, doch da hatte Cass die Zwei ausgetrickst und ihnen statt des Blutes welches sie brauchten, Hundeblut ausgehändigt.
So konnte er in aller Ruhe das Ritual vollziehen und die Seelen in sich aufnehmen.
Mit der Tötung seines Bruders Balthazar, den er noch vor der Öffnung des Fegefeuer aus dem Weg geräumt hat, hatte schon der Wahnsinn begonnen.
Nun hat er auch Raphael aus dem Weg geräumt.
Eigentlich sollte doch nun alles in Ordnung sein, denn die erneute Auslösung der Apokalypse durch Raphael wurde doch nun verhindert, aber Cass denkt gar nicht daran, seine neue Macht aufzugeben.
Nun ist er dem Größenwahn verfallen und will sich als neuen Gott preisen lassen und wer ihn nicht als Solchen anerkennt muß sterben.
Ein wirklich krasses Ende für diese Staffel, mit dem ich persönlich nicht gerechnet habe.
Da bin ich doch mal sehr gespannt, wie es dann in der 7. Staffel weiter geht.
Mich hat das Ende auch umgehauen, vor allem weil Castiel ja auch gleich so absolut größenwahnsinnig rüberkommt, aber auch verdammt mächtig ist. Das ganze hat aber nen ganz anderen Effekt, als du jetzt vielleicht denken magst Zwergl :-)
Never go for the kill when you can go for the pain!