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Woodsboro-Murder

Freddy Krüger

  • »Woodsboro-Murder« ist der Autor dieses Themas

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Freitag, 21. Dezember 2007, 06:45

Stephen King / Das Spiel

Titel: Das Spiel
Originaltitel: Gerald´s Game
Erscheinungsjahr: 1992
Verlag Ullstein Tb (Juni 2002)


Autor: Stephen King
Genre: Horror/Thriller
Seiten: 411
ISBN oder Bestellnummer ISBN-10: 3548253881

Inhalt:
Ein friedliches Landhaus in Maine wird zum Schauplatz des Schreckens. Jessie Burlingame will aus dem brutalen 'Spiel' mit ihrem Mann Gerald aussteigen. Ans Bett gefesselt erlebt Jessie einen Alptraum aus Entsetzen und Gewalt...


Sonstiges:
Stephen King wurde 1947 in Portland, Maine, geboren. Er war zunächst als Englischlehrer tätig, bevor ihm 1973 mit seinem ersten Roman 'Carrie' der Durchbruch gelang. Seither hat er mehr als 30 Romane geschrieben und über 100 Kurzgeschichten verfasst und gilt als einer der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit.



Fazit:
Also im großen und ganzem Fand ich das Buch sehr gut. Der Anfang ging gut los und wurde auch bis zur Mitte gehalten. Aber da wurde es etwas langatmig doch ab der Hälfte ging es dann richtig schön los und auch das Ende ist sehr gut geworden. Mir hat es gefallen ganz klar zu empfehlen.


Note:

9/10

Edit by Seth:Neues Cover, neuer Verlag und aktuelle ISBN Nummer eingefügt. Um Verwechslungen zu vermeiden: Überschrift mit Autor versehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Seth« (8. Juli 2010, 18:41)


Seth

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Freitag, 21. Dezember 2007, 10:17

Lang lang ist es her, seit ich das Buch gelesen haben. Den Anfang fand ich eigentlich ziemlich spannend, während es dann (in meinen Augen) sehr sehr langweilig wurde. Hmm... eins der wenigen Bücher die ich nicht fertig gelesen habe, weil das Seitenumblättern immer mehr zur Überwindung wurde.

Benotung erspar ich euch und mir, da es wirklich schon recht lang her ist und ich (wie ich inzwischen weiß) mit King einfach nichts anzufangen weiß.
Vielleicht sollte ich das Buch nochmal lesen... aber ich kann mich ganz ehrlich nicht dazu überwinden... überwinden, es wieder zu suchen *g*


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Dienstag, 10. Juni 2008, 22:25

Also meine Benotung 8/10

WEnn man einiges von King gesen hat weiß man, daß er jemand ist der sehr "langatmig" schreiben kann. Ist nicht jedermanns Sache, aber ich muß sagen ich verschlinge trotzdem alle seine Bücher. Dieses fand ich "nur" gut, da es nur einen Handlungsort hatte, nur auf diese Person fixiert war und deswegen doch ehr eines seiner "leichtern Kost" war. Konnte auch ein paar Nächte meine Handschellen nicht auf meinem Nachtschrank liegen lassen..aus Angst ist wird nicht nur ein Albtraum werden :t2:
Nur weil ihr mit mir geredet habt, glaubt ihr mich zu kennen!?

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Montag, 13. Juli 2009, 09:07

@ Seth

Ich habe auch ein Buch von Stephen, da habe ich sage und schreibe 3 Anläufe gebraucht, um es ganz durchzulesen.
Und zwischen den einzelnen Malen, war jeweils so viel Zeit vergangen, daß ich jedes Mal wieder ganz von Vorne anfangen mußte, weil ich vergessen hatte, worum es überhaupt ging.
Aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt.
So wie Stephen seine Geschichten gerne mal übermäßig in die Länge zieht, ist er wirklich nicht für jeden etwas, aber ich finde, wenn man ein Buch von ihm schon angefangen hat zu lesen und es bloß wegen Langatmigkeit weggelegt hat, sollte man es auf jeden Fall zu Ende lesen.
Die Chance sollte er bekommen. :gg:


@ Das Spiel

Diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen.
Gerade weil sie bei der Figur mehr im Kopf, als alles Andere statt findet.
Aber son leicht schiefgegangenes Spielchen, ist schon echt Horror.
Man stelle sich das mal vor.

[COLOR=red]Man ist ans Bett gefesselt und hat keine Chance da weg zu kommen, denn es ist niemand da, der dir helfen könnte[/COLOR]


Gruselige Vorstellung.
Aber das ist genau das ,was ich an den Büchern von Stephen King so sehr mag.
So wie er schreibt, gibt das bei mir grundsätzlich ne Gänsehaut.

10 / 10

:10von10:

Seth

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5

Montag, 13. Juli 2009, 18:53

Es gibt grundsätzlich nur sehr wenige Bücher die ich nicht durchlese...wenn ich mich recht erinnere, dann sind das ca. 3. Allerdings weiß ich wirklich nicht mehr, ob ich "das Spiel" noch irgendwann durchgelesen habe, weil es ja eigentlich gar nicht so schlecht anfing. Wenn ich mich dann aber mal dazu entschlossen habe, das Buch nicht mehr anzurühren, dann bleibts auch oft dabei *g*


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Montag, 13. Juli 2009, 19:19

Schade, da kann man wohl nichts machen.
Na ja, man will ja auch niemanden zwingen. :zwinker:

Kittie

Freddy Krüger

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Dienstag, 18. Oktober 2011, 17:30

Kurzreview:

Auch zu 'Das Spiel' wird es nur eine Kurzreview geben, denn dieser Roman ist von Stephen King und zu ihm und seinen Schreibstil muss ich nicht mehr viel schreiben. Er ist allgemein bekannt und fast jeder hat auch mal den ein oder anderen Roman von ihm gelesen. Ein weiterer Grund für eine Kurzreview ist, dass mir die Geschichte nicht gefallen hat und deswegen will ich mich gar nicht lange damit aufhalten.

Dabei fing es ganz gut an - Gerald fesselt seine Jessie ans Bett und die Beiden hätten rumtoben können, aber Jessie will plötzlich nicht mehr und tritt ihn in den Bauch, sodass sein Herz aussetzt und Gerald stirbt. Nun ist sie an Bett gefesselt und ich hätte nicht gedacht - Achtung kleiner Spoiler - dass sie bis fast zum Ende der Geschichte ans Bett gefesselt bleibt. Weil so ist es recht langweilig und die Einwürfe dazwischen bzw. die Ausflüge in die Vergangenheit und Jessies Dämonen von dort lockern das Ganze nicht wirklich auf. Besonders dann nicht, wenn es sich immer wieder wiederholt. King liefert einfach nichts Neues oder Wichtiges, was die Geschichte voran treiben könnte. Ist mir einfach zu langweilig und da konnte sich auch keine Spannung aufbauen.

Es gab zwar ein paar Stellen, die spannend waren, aber selbst das wird am Ende der Geschichte nochmal kaputt gemacht, denn King beraubt seiner eigenen Geschichte das Übernatürliche. Da bin ich mir auch wegen der Genrezuordnung nicht ganz sicher. Es sind Horrorelemente vorhanden, aber die werden kaputt gemacht und dann wäre es viel mehr nur ein Thriller mir leichen Dramaeinschlag.

Dennoch kann ich etwas Gutes über die Geschichte sagen, denn sie enthält so manche Anspielung zu anderen King-Geschichten. Da kann die Geschichte etwas punkten und ist brauchbar, aber sonst ... wäre 'Das Spiel' nicht von Stephen King hätte ich mich auch nicht durchgequält, sondern es abgebrochen und gut sein lassen. Daher kann ich es auch nur King-Fans empfehlen, die sowieso alles mal von King lesen wollen. Allen anderen rate ich lieber ab, denn King kann es sehr viel besser.
"Die Sonne ist ein wundersamer Himmelskörper. Wie ein herrlicher Vater! Eines Tages werde ich auch groß und glänzend sein!"
- Solaire of Astora


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