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j@s0n-bebiii

Crystal Lake Camper

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Donnerstag, 28. Juni 2007, 09:31

Stephen King's Riding the Bullet

Titel: Stephen King's Riding the Bullet
Originaltitel: Riding the Bullet
Erscheinungsjahr: 2004
Genre:Horror
DVD-Fassung/Label:


Regie: Mick Garris
Musik:
Darsteller: Jonathan Jackson, David Arquette, Cliff Robertson, Barbara Hershey, Erika Christensen...
Länge: 96 min
FSK: 16
Trailer:

Inhalt:
Als Alan Parker vom Schlaganfall seiner Mutter erfährt, macht er sich gleich auf den Weg, sie im Krankenhaus zu besuchen. Da es 1969 allerdings noch nicht so üblich ist, dass Studenten einen eigenen Wagen besitzen und auch öffentliche Verkehrsmittel von seinem Campus ins entfernte Castle-Rock-Krankenhaus nicht regelmäßig verfügbar sind, entscheidet er sich zu trampen. Dies ist allerdings eine Alternative, die ihn auf Grund seiner Erlebnisse für den Rest des Lebens prägen soll.



Sonstiges:
Kritik:
Beladen gleichermaßen mit einer übermächtigen morbiden Phantasie und einem für drei Psychopathen reichenden Mutterkomplex setzt der angesichts solcher Verhältnisse überraschend sympathische Kunststudent Alan eine Beziehung und Karrierechance nach der anderen in den Sand. Als er zu seiner Mutter ans Krankenbett eilen will und dabei einige tausend Kilometer US-Binnenland per Anhalter zu durchqueren beabsichtigt, gerät die Reise zu einer in jeder Hinsicht erhellenden Odyssee durch die eigenen Seelen-Abgründe.

Möglicherweise autobiographische Eindrücke, gewiss aber jede Menge nostalgisches Sentiment tränken diesen vor den Kulissen der späten 60er Jahre angesiedelten, milden Horror-Roadtrip frei nach einer Literaturvorlage des unermüdlichen Stephen King. Mal mehr, mal weniger originelle Episoden und Abenteuer, bei denen der Zuschauer nur selten weiß, ob er jetzt einem Erlebnis oder einer weiteren Einbildung des paranoiden Helden beiwohnt. Dramaturgisch eine bessere "Twilight Zone"-Episode, im Namen des Königs ein garantierter Erfolg.

Bilder:







Fazit:
Bei "Riding the Bullet" ist es sicherlich nicht die Story, die den Zuschauer fesselt. Vielmehr kann er auf Grund seiner visuellen und stimmungsvollen Art zu den gelungenen Umsetzungen eines Buches von Stephen King gezählt werden, die man sich als Freund von gepflegtem Horror nicht entgehen lassen sollte.

Note:
4/10
Ich fand den ziemlich schlecht. Halt ein müder Abklatsch...
The only thing You can Rely on is,
that You can't Rely on anything....



Jimmy Johnson

Freddy Krüger

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Samstag, 30. Juni 2007, 01:01

Leider wie immer: Gutes Buch, schlechter Film.
Never go for the kill when you can go for the pain!

Eviltrash

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3

Montag, 15. März 2010, 15:05

Ich sage nur der Film ist bull shit 4/10
Gebt euch lieber das buch,da habt ihr wesentlich mehr von.-)
Wenn eventuel eine andere Person dieses werk verfilmt hätte
wäre unter umständen vielleicht was gutes dabei rumgekommen,
aber so :fragezeichen:.

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