Regie: Brian Brough Musik: Darsteller: John Schneider, Jason London, Danielle Chuchran, Paul D. Hunt, Kari Hawker, Shawn Carter, Dale Thomas, Brittany Wiscombe, Gregg Christensen, Anthony Straga, Cory Anderson, Keston Wing Länge: 87 Min FSK:12 Trailer:
Inhalt:Gemeinsam mit seiner rebellischen Teenie-Tochter Emmy unternimmt Jim Harwood eine Expedition in die raue aber auch idyllische Wildnis der kanadischen Berge. Dort wollen sie seltene Tierarten beobachten, und Jim hofft in der Einsamkeit die schwierige Vater-Tochter-Beziehung zu entspannen.
Doch auch nach mehreren Tagen haben sie noch keine Tiere gesehen. Als Jim den wahren Grund herausfindet, warum in dem Gebiet offenbar alle Tiere verschwunden sind, bleibt keine Zeit mehr zu fliehen.
Eine bislang unbekannte Kreatur hat schon ihre Fährte aufgenommen, um ihren furchtbaren Hunger zu stillen. Eine fesselnde Verfolgungsjagd beginnt, und treibt Vater und Tochter an ihre geistigen und körperlichen Grenzen.
Fazit:Mal wieder mein Lieblings Genre und diesmal mit einem Snow Beast oder sagen wir einfach Yeti is einfacher, und nicht nur das von der Sorte gibt es noch nicht ganz so viele Filme also kann man sagen das es mal wieder was erfrischendes gibt.
Fangen wir bei den Schauspielern an diese machen einen guten und Seriösen Eindruck, passen in ihre Rollen und spielen diese wirklich überzeugend. Kein Wunder sind ja auch nicht alles unerfahrene Anfänger, John Schneider zb der seit 1971 im geschäft ist kennt man aus Filmen und Serien wie Cannonball Fieber - Auf dem Highway geht's erst richtig los, Dr. Quinn, Ärztin aus Leidenschaft, Night of the Twisters oder Schneefrei. Aber auch im Horror genre war er schon Aktiv zuletzt in Lake Placid 2. Aber auch Jason London ist kein ganz unbekannter dabei war er zb schon bei Geschichten aus der Gruft, Carrie 2, Dracula II, God's Army 4 & 5 oder Monsterwolf also auch kein ganz unbekannter im Genre.
Die Story ist nicht ganz so erfreulich wie die Besetzung, mal davon abgesehen das bei einer FSK 12 nicht viel gehen kann gibt es hier nur wieder das typische das wir schon alle kennen. Unterschied zu vielen anderen Filmen des Genres ist das man hier den Eindruck nicht los wird das man noch während der Dreharbeiten nicht weiß welchen weg man gehen möchte. Das ganze Konzept wirkt unschlüssig und der Yeti sieht scheiße Billig aus. Natürlich fehlt es hier an allen ecken und kannten an Blut oder Action so das sich das ganze recht Spannungslos dahinzieht.
Auch die Atmo ist nicht wirklich die beste, sie wirkt zwar nicht billig aber überzeugt auch nicht. Ich würde sagen der film siedelt sich irgendwo zwischen "noch Akzeptabel" und einer Schlaftablette ein