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Killerzwerg

Mount St. Zwergle

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Benutzertitel: Miststück / durchgedrehtes Luder

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Dienstag, 1. Juni 2010, 08:57

( Smallville ) Loliver - Eine Geschichte aus der Sicht von Lois Lane



Achtung !!!! Diese Fanfiction enthält einige FSK 18 Teile




Ich habe vor einiger Zeit angefangen an einer sehr umfangreichen FF zu schreiben.
Mir persönloich macht sie sehr viel Spaß.
Daher habe ich gedacht, daß ich sie mit Euch teilen möchte.

Vielleicht bekomme ich ja auch ein paar Kommentare von Euch dazu.
Würde mich jedenfalls sehr darüber freuen.



Sprache: Deutsch
Status: nicht abgeschlossen
Rating: *Fsk18*
Genre:Romantik, Drama
Spoiler: von mir gewünschte
Pairing: Loliver
Autor: Lois Queen
Datum: 26.01.10
Disclaimer:
Alle Smallvillefiguren gehören natürlich: Copywright Warner Bros. All rights reserved
Copywright DC Comics. All rights reserved
Copywright Alfred Gough & Miles Millar. All rights reserved
Idee und andere Charaktere: Killerzwerg ( LQ)


Zum besseren Verständnis habe ich Gespräche in verschieden Farben dargestellt.
Also jede Person hat eine andere Farbe:


Dann wünsche ich Euch viel Spaß mit dem ersten Teil und warte gespannt auf Eure Meinungen.



in Lois Wohnung

Lois Gedankenwelt
Lois
Clark


Zwei Jahre ist es jetzt bereits her, seit ich mich von ihm getrennt habe.
Das alles nur, weil ich der festen Überzeugung war, daß ich ihn nicht mit der ganzen Welt teilen könnte und es egoistisch von mir wäre, ihn für mich allein zu beanspruchen.

Aber das ist alles Quatsch.
Ich liebe ihn und daran wird auch die Tatsache nichts ändern können, daß Oliver als Green Arrow, die Welt versucht etwas sicherer zu machen.

Nur wie soll ich ihm das klar machen ?
Er hat das Land verlassen und ich habe keine Ahnung, wie ich ihn erreichen soll.
Auf jeden Fall muß etwas passieren, denn so kann es nicht weiter gehen.
Ich kann nicht mehr richtig schlafen, kaum noch essen und meiner Arbeit gehe ich schon lange nicht mehr vernünftig nach.

Mal sehen.
Clark will mich heute Abend unbedingt zu dieser Charity-Veranstaltung mitnehmen.
Vielleicht bringt mich das ja auf andere Gedanken.
Allerdings bin ich mir nicht wirklich sicher, was ich dort mit den Leuten reden soll.
Bin doch schon so lange nicht mehr unter Leute gegangen.

Wie oft haben mich meine Freunde in der letzten Zeit versucht, irgendwo mit hin zu nehmen ?
Ich kann die Male schon gar nicht mehr zählen.
Jedes Mal hab ich eine andere Ausrede gesucht, um bloß nicht mitgehen zu müssen.
Aber heute werde ich da nicht vor weglaufen können.

Clark hat gesagt, daß ich endlich wieder unter Leute muß.
Ich kann mich nicht den Rest meines Lebens vor der Außenwelt verstecken und hoffen, daß alles von allein wieder in Ordnung kommt.

Wenn ich also wieder ein halbwegs glückliches Leben führen will, muß ich schon aus meinem Schneckenhaus rauskommen und die Zügel wieder fest in die Hand nehmen.
Außerdem (und das war mein Lieblingssatz in dieser ganzen Standpauke )haben andere Mütter auch noch hübsche Söhne.


Ja Recht hat er ja, aber wer sagt denn, daß ich einen anderen schönen Sohn haben will ?
Meinen Oliver möchte ich wieder haben.

Warum hat er es damals nur zugelassen, daß ich so eine Dummheit begehen konnte ?
Wieso hat er nicht versucht mich davon zu überzeugen, daß es funktionieren kann und wir uns nicht trennen müssen ?
Die Gefühle zwischen uns habe ich mir doch nicht eingebildet.
Es muß ihn doch auch furchtbar schmerzen.

Oh mein Gott, es klingelt.
Clark ist schon da und ich bin noch gar nicht umgezogen.


Sag mal Lois, du bist ja noch gar nicht fertig.
Ich hab doch gesagt, daß ich dich um 8 Uhr abholen komme.
Komm jetzt bloß nicht wieder auf die Idee zu sagen, daß du aus irgendeinem blöden Grund nicht mit kannst.
Das werde ich dir dieses Mal nicht durchgehen lassen.
Schließlich habe ich nachher noch eine Überraschung für dich.


Tut mir leid, daß ich noch nicht umgezogen bin.
War mit meinen Gedanken ganz wo anders.
Und übrigens mag ich keine Überraschungen.


Glaub mir, diese wirst du lieben und sieh zu, daß du fertig wirst.
Ich würde doch ganz gern auf der Veranstaltung erscheinen, wenn sie noch läuft und nicht erst, wenns schon vorbei ist.


Ist ja gut, ich beeil mich ja schon.
Obwohl ich wirklich überhaupt keine Lust habe.


so jetzt rein in die Klamotten und dann los.
Je schneller wir das hinter uns bringen, um so schneller bin ich dann wieder zu Hause.


So, ich bin fertig.
Meinetwegen können wir dann jetzt los.


Sehr hübsch Lois.
Ich hab hier noch ne Kleinigkeit für Dich.


Was ist das denn ?
Eine Maske.
Was soll ich denn damit ?


Sollte ich doch tatsächlich vergessen haben, dir zu sagen, daß das Ganze ein Maskenball ist ?
Ach was solls.
Hiermit hole ich das jetzt nach.
Also komm, wir sind schon spät dran.


Das Eine sag ich dir: Das verzeihe ich dir nie.


im Ballsaal

Lois Gedankenwelt
Lois
Clark
Chloe
?



Da bin ich ja mal gespannt, was uns dieser Abend bringen wird.
Ich gebs ja zu, daß es hier wirklich ganz nett aussieht.


Na sag ich doch.
Du wirst schon sehen, so schlimm wirds nicht werden.
Da kannst du mir ruhig vertrauen.


Hallo ihr zwei.
Schön das ihr da seit.


Chloe, bist du das ?

Na sicher Cousinchen, wer denn sonst ?
Und Lois, bist du nicht auch froh, daß du mitgekommen bist ?
Ist doch wirklich schön hier, oder ?


Na wenn du meinst.
Aber irgendwie ist das doch nicht so ganz mein Fall.
Ich glaub, ich geh doch lieber wieder nach Hause.


Wer tippt mir denn da auf der Schulter rum ?
Seh´n wir doch mal nach.


Entschuldigung.
Möchtest Du vielleicht mit mir tanzen ?


Eigentlich wollte ich gerade geh´n.
Diese Veranstaltung ist nicht wirklich nach meinem Geschmack.


Das fänd ich jetzt aber sehr schade.
Hab dich doch grad erst entdeckt, da kannst du doch nicht gehen wollen.
Nur einen Tanz und wenn du dann immer noch das Bedürfnis verspürst gehen zu wollen, dann werde ich dich nicht aufhalten.


Also aufdringlich ist der Kerl ja wohl mal gar nicht.
Aber irgendwie doch charmant.


Ach was solls.
Von einem Tanz werd ich schon nicht sterben.


Na ja, nett aussehen tut der Bursche ja.
Groß, gut gebaut und hübsche Augen.
Das ist doch schon mal ein guter Anfang.


Na das freut mich aber.
Dann laß uns doch mal auf die Tanzfläche gehen und sehen, wohin uns das Ganze führt.




beim Tanzen

Lois Gedankenwelt
Lois
?

Diese Hand auf meiner Taille fühlt sich so vertraut an.
Irgendwie fühle ich mich verdammt wohl in seinen Armen.
Und diese Augen unter der Maske kommen mir so warm und bekannt vor.
Wenn ich doch nur wüßte, wer er ist.


Und Lois, hast du immer noch das Gefühl wegrennen zu wollen ?

Woher weißt du denn, wer ich bin ?
Kennen wir uns etwa ?


Ich weiß mehr über dich, als du glaubst.
Aber ich werde dir nicht gleich verraten, wer ich bin.
Das wäre ja viel zu einfach.
Und ich finde es viel interessanter zu beobachten, wie du darüber nachgrübelst, wer ich wohl sein könnte.
Auf das Ergebnis deiner Bemühungen bin ich jedenfalls sehr gespannt.


Dann gib mir doch wenigstens einen Anhaltspunkt.

OK.
Ich geb dir einen kleinen Hinweis.
Du kennst mich ziemlich gut.


Na super, wen kenn ich denn nicht ziemlich gut ?
Das kann ja heiter werden.


Ende Teil 1

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Killerzwerg« (7. Juli 2010, 09:12)


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2

Dienstag, 1. Juni 2010, 10:08

noch beim Tanzen

Lois Gedankenwelt
Lois
?

Wer kann er nur sein ?
Woher soll ich ihn kennen ?
Wie soll ich das Rätzel bloß lösen ?

Was ist denn jetzt los ?
Wo will er mit seiner Hand denn plötzlich hin ?


Sag mal, was machst du da eigentlich ?
Ich glaube nicht, daß deine Hände beim Tanzen auf meinem Hintern liegen sollten.


Wieso ?
Stört dich das denn ?


Nein es stört mich gar nicht.
Im Gegenteil.
Son kribbeliges Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr


Ich finde nur nicht, daß das bei den um uns platzierten Gästen dieser Veranstaltung einen guten Eindruck macht.
Und man sollte ja doch schon auf sein Benehmen achten.


Ja da hast du völlig Recht.
Dann werde ich mich natürlich ganz vorbildlich benehmen und meine Hände schön wieder in die Tanzhaltung bringen.


Nein .

Oh oh.
Was hab ich jetzt denn angestellt ?
Der muß mich ja für völlig durch geknallt halten.
Oder für jemanden, der es verdammt nötig hat.
Beide Optionen sind aber wohl nicht gerade zu meinem Vorteil.
Ganz Ruhig Lois.
Nicht aufregen.
Augen zu und durch.
Wird schon gut gehen.


Na wie man sieht, weißt du wohl nicht wirklich, was du willst.
Macht aber nichts.
Ich kann dir die Entscheidung auch gern abnehmen.
Vertrau mir.
Ich werd schon nichts mit dir anstellen, was du nicht willst.


Was ist los ?
Er tut nichts, was ich nicht will.
Was glaubt er denn ,wie weit das hier gehen soll ?
Ich weiß doch gar nicht, wer er ist.
Wenn mir seine Stimme wenigstens einen Anhaltspunkt geben würde.
Aber irgendwie kommt sie mir so gar nicht bekannt vor.
Klingt auch etwas merkwürdig.


Also frech bist du ja wohl gar nicht.
Wie kommst du denn dazu mir irgendwelche Entscheidungen abnehmen zu wollen ?
Ich kann immer noch für mich selber sprechen und ganz gut entscheiden, was ich will.
Und natürlich wirst du mit mir nichts anstellen, was ich nicht will.
Wo kommen wir denn dahin.
Ich kenn dich doch gar nicht.
Jedenfalls nicht das ich wüßte.


Natürlich kennen wir uns, Lois.
Aber wenn du darauf bestehst, können wir ja gern an ein etwas ruhigeres Plätzchen gehen.
Da kannst du dann in Ruhe Nachforschungen betreiben und versuchen heraus zubekommen, was dir bis jetzt nicht klar geworden ist.


Oh mein Gott, jetzt will er es aber wissen.
Was mach ich denn jetzt ?
Wer weiß, was der mit mir anstellt, wenn wir erst mal aus der Sichtweite unserer Beobachter verschwunden sind.
Ich bin mir nicht sicher, ob das so klug ist.
Aber andererseits, werde ich wohl nie erfahren, wer er ist, wenn ich mich nicht darauf einlasse.
Wie heißt es doch so schön ?
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Also Lois, ran an den Speck.


Ist OK und wo willst du hingehen ?

Ich dachte an die Terrasse.
Da es ja noch warm draußen ist, denke ich, kann man es da wohl ganz gut aushalten




auf der Terrasse nach langem Schweigen

Lois Gedankenwelt
Lois
?




Lois, was ist los mit dir, du sagst ja gar nichts ?
Bist doch sonst nie so schweigsam.


Ich bin im Moment total verwirrt und weiß überhaupt nicht, was ich sagen soll.

Etwa wegen mir ?

Natürlich wegen dir.
Du behauptest, daß ich dich kenne.
Ich habe aber nicht mal Ansatzweise eine Ahnung, wer du sein könntest.
Aus deiner momentanen Erscheinung kann ich auch nicht erkennen, was vielleicht offensichtlich wäre.
Denn sein wir doch mal ehrlich.
Deine Phantom der Oper Erscheinung macht es mir nicht gerade einfach.
Außer deiner Größe, Statur, Augen, Lippen und Hände, kann ich ja nichts erkennen.
Und ganz sicher stimmt irgendwas mit deiner Stimme nicht.


Ich hatte nicht vermutet, daß es für dich zu so einem großen Problem werden würde, mich zu erkennen.
Das ist wirklich schade, sogar schon traurig.
Ich hatte mir von dieser Begegnung eigentlich einen etwas anderen Verlauf erhofft.
Tja, das habe ich mir dann wohl selber zuzuschreiben.
Ich wollte unser Treffen ja unbedingt so geheimnisvoll gestallten.
Da ich ein Mensch bin, der das was er anfängt auch zu Ende bringt, werde ich das jetzt wohl durchziehen müssen.


Was hat er jetzt denn vor ?
Egal, was es ist, ich werde mich wohl darauf einlassen müssen, sonst werde ich ihm wohl nie auf die Spur kommen.


Ich habe das Gefühl, daß du irgendwie immer Abwesend bist und total verkrampft.
Wenn ich darf würde ich dir gern helfen, diese Verkrampfung etwas zu lösen.


Und wie soll das aussehen ?

Ich würde dir gern etwas näher kommen.

Was ?
Soll ich mich jetzt geschmeichelt oder doch lieber beängstigt fühlen ?


OK, aber übertreibs nicht .

Also dann, dreh dich von mir weg.
Jetzt schließ die Augen und versuch mir zu vertrauen.


Ich soll ihm vertrauen und das ohne überhaupt seine Identität zu kennen.
Das kann ja heiter werden.

Oh mein Gott, was wird das denn jetzt ?
Wieso preßt er seinen Körper so gegen meinen ?
Und was hat er mit seinen Händen auf meinem Bauch vor ?
Aber irgendwie ist es doch aufregend ihn so nah bei mir zu spüren, obwohl er mir so fremd ist.
Bei der Vorstellung, welchen Weg sich seine Hände wohl als Nächstes suchen werden, wird mir so warm.
Und da ist dieses Kribbeln wieder, welches ich vorhin schon bei der Berührung seiner Hände hatte.
Ich hab ja gar nicht gewußt, daß ich noch mal fähig sein könnte, solche Gefühle zu haben.
Mein Herz rast und ich kriege vor lauter Anspannung kaum noch Luft.
Sein heißer Atem streift meinen Nacken entlang.
Ist das schön.
Ich will noch mehr davon


Dreh dich wieder zu mir um.
Ich möchte dich ansehen, deinen Gesichtsausdruck genießen.


Umdrehen werde ich mich, aber meine Augen nicht aufmachen.
Ich will diesen Moment einfach nur genießen.

Seine Lippen an meinem Hals, die sich weiter nach oben tasten.
Ich werd noch wahnsinnig.
Jetzt spür ich sie auf Meinen.
Ich glaubs einfach nicht.
Er küßt mich.
Das tut so gut………………..

…………… Oliver.

Oliver ?

Halt, Lois.
Was um Himmels Willen machst du denn da ?

Ich hab Oliver total vergessen.
Das darf doch nicht wahr sein.
Bevor ich nicht geklärt habe, was mit Oliver ist und ob ich die Chance bekomme, das alles wieder in Ordnung zu bringen, läuft hier gar nichts mehr.


Schluß jetzt Casanova.

Was ist jetzt denn los ?
Hab ich was falsch gemacht ?
Ich hatte allerdings nicht den Eindruck, als wenn es dir nicht gefallen hat.


Das war alles ein riesen Fehler und ich werde jetzt geh´n.
Es tut mir leid, aber ich kann das einfach nicht.
Ich habe den Verlust meiner letzten Beziehung noch nicht überwunden und muß mir erst darüber klar werden, wie ich weiter machen will


Ende Teil 2

Killerzwerg

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Dienstag, 1. Juni 2010, 14:59

Wieder im Ballsaal

?
Clark


Und wie ist es gelaufen ?

Perfekt.
Ich hätte es mir gar nicht besser vorstellen können.


Ja wirklich ?
Das ist ja prima.


Du brauchst gar nicht so breit zu grinsen.

Wieso, was stimmt denn nicht ?
Du hast doch gerade gesagt, daß alles perfekt gelaufen ist.


Ja, bis auf die Tatsache, daß Lois immer noch nicht weiß, wer bin.
Ich habs mit Verführung versucht, weil ich dachte, so muß sie mich doch erkennen.
Allerdings ist das Ganze irgendwie total nach Hinten losgegangen.
Sie hat es zwar genossen, daß hab ich an ihrem Harzschlag spüren können, aber plötzlich war alles vorbei.


Wie, dann war alles vorbei ?
Was hast du denn mit ihr angestellt ?


Ich hab sie bloß geküßt und sie hat den Kuß auch erwidert, aber dann hat sie plötzlich, mit den Worten: Ich bin über den Verlust einer alten Beziehung noch nicht weg und muß mir darüber erst klar werden, die Kurve gekratzt.

Na das ist ja mal ganz übel daneben gegangen.
Und was machst Du jetzt ?


Bin mir da gerade nicht wirklich sicher.
Ich hatte mir das Ganze doch irgendwie anders vorgestellt.
Dabei war ich, nachdem sie es zugelassen hatte, doch schon auf der Zielgerade.
Ich dachte, spätestens wenn ich sie küsse, wird sie mich erkennen und alles ist Bestens.
Also da das ja wohl der völlig falsche Weg war, werde ich wohl versuchen müssen sie einzuholen.
Mir die Maske vom Gesicht reißen und sagen: So da bin ich und bist du überrascht ?


Den Gedanken würde ich an deiner Stelle ganz schnell wieder vergessen.
Du kennst Lois genauso gut wie ich und du weißt ganz genau, daß wenn du das jetzt machst, daß das 100 % in die Hose geht.
Denn ihre erste Reaktion wird sein, bevor sie sich vielleicht freut, dich zu sehen, daß du gewaltig eine geknallt bekommst.
Und bevor du dann überhaupt versuchen kannst ihr irgendetwas zu erklären, ist sie erst mal garantiert ein paar Tage stinksauer auf dich.


Und was schlägst du dann vor, soll ich machen ?

Ich würde sagen, ich rede erst einmal mit ihr und dann starten wir einen zweiten Versuch.

Na wenn du meinst, daß das was bringt, dann laß dich nicht aufhalten.





in Lois Wohnung einen Tag nach dem Ball

Lois Gedankenwelt
Lois
Clark


Was ist eigentlich gestern mit dir losgewesen ?

Das Gleiche wie immer, nichts .
Warum fragst du ?


Weil ich gehört habe, was passiert ist.

Ach ja ?
Und von wem willst du das gehört haben ?
War doch niemand dabei.


Das Phantom hats mir erzählt.
Er war nämlich ziemlich verwirrt und geknickt über deinen Plötzlichen Abgang.


Wieso hat er denn mit dir darüber gesprochen ?
Kennt ihr euch etwa auch ?


Kannst du dich noch daran erinnern, daß ich dir gestern gesagt habe, daß ich eine Überraschung für dich hätte ?

Ja .
Und was hat das jetzt mit meiner Frage zu tun ?


Er war die Überraschung.
Allerdings war er weit mehr von deiner Reaktion überrascht.
Und ehrlich gesagt bin ich total verwirrt, weil du offensichtlich immer noch nicht weißt, wer sich hinter der Maske verbirgt.


Ach so ist das.
Clark steckt da auch mit drin.
Was soll ich denn jetzt davon halten ?


Aha .
Da du ihn ja offensichtlich kennst, kannst du mir ja auch sagen, wer er ist.


Sicher könnte ich das.
Tue ich aber nicht.
Aber du kannst mir mal eine Frage beantworten.
War es denn so schlimm, was zwischen euch Beiden passiert ist, daß du gleich weglaufen mußtest ?


Nein, es war nicht schlimm.
Überhaupt nicht.
Das ist ja mein Problem.


Das versteh ich nicht.
Wieso ist das ein Problem ?


Na weißt du, ich habe wirklich genossen, was sich da gestern zwischen ihm und mir abgespielt hat.
Ich wollte es auch wirklich.
Es war total schön und plötzlich, als er mich küßte und mir das Herz bald aus der Brust gehüpft ist, mußte ich an Oliver denken.
Ich kann ihn einfach nicht vergessen.
Und ich muß endlich wissen, ob es für uns noch eine Chance gibt.
Vorher kann ich mich auf nichts Neues einlassen.


Lois…………

Du machst mich noch ganz irre.
Nun vergiß doch endlich mal Oliver und wenns nur für eine kleine Weile ist.
Du kannst doch nicht ewig ein und dem selben Menschen hinterher trauern.


Das sagt ja genau der Richtige.
Ich sag nur Lana.


Und da hast du völlig Recht.
Du bist doch diejenige gewesen, die mir damals die Standpauke gehalten hat und sagte, daß ich nach Vorn sehen muß.
Und du hattest Recht.
Das Selbe sage ich dir jetzt auch.
Leb nicht in der Vergangenheit und gib der Zukunft eine Chance.


Und was möchtest du jetzt von mir hören.

Das du deinem Unbekannten noch eine Chance gibst.
Du weißt, daß ich nie etwas tun könnte, was dir schadet.
Also vertrau mir, wenn ich dir sage, daß er dir gut tun wird.
Du bist doch wie die Schwester, die ich nie hatte.
Und das ich niemanden an dich ran lasse, den ich nicht vorher gründlich durchleuchtet habe, weißt du nur zu gut.
Also willst du das für mich und für dich tun ?


Soll ich mich jetzt wirklich darauf einlassen ?
Allerdings, wenn Clark keine Bedenken hat, warum sollte ich dann welche haben.
Außerdem hat er Recht.
Es könnte mir wirklich gut tun, es nochmal mit ihm auszuprobieren.



OK.
Ich vertrau dir.
Wann solls losgehen ?


Ja richtig so Lois.
Erst mit aller Gewalt weg wollen und jetzt nicht schnell genug wieder hin können.
Ich werd mal sehen, daß ich ihn erreiche und dann seh´n wir weiter.
Ich ruf dich an.
So und jetzt werd ich mal gehen.
Hab dich schon lang genug genervt für Heute.


Dann werde ich auf deinen Anruf warten.

Na da bin ich ja mal tierisch gespannt, wo das wohl hinführt.
Aber jetzt kann ich nicht mehr zurück.
Ich habs Clark versprochen und der nimmt sowas dummerweise ziemlich ernst.





in Lois Wohnung am nächsten Abend

Lois Gedankenwelt
Lois
Clark

So nachdem mir Clark gestern Abend am Telefon noch mitgeteilt hat, daß er mich heute um 18.00 Uhr abholen kommt, müßte er ja gleich hier auftauchen.
Man bin ich nervös.
Und da klingelts auch schon.


Hallo Lois.
Na bist du bereit dich ins Abenteuer zu stürzen ?


Nicht wirklich, aber ich glaube das nützt mir jetzt auch nichts mehr.

Da hast du vollkommen Recht.
Allerdings wäre da noch eine Kleinigkeit bevor wir los fahren.


Und was wäre das ?

Ich muß dir die Augen verbinden.
Denn das Phantom und ich haben beschlossen, daß er dir ohne Maske gegenüber treten will.
Aber ganz so leicht sollst du es trotzdem nicht haben.
Du wirst nicht sehen, wo wir hinfahren und ihn wirst du auch nicht sehen dürfen.


Das hört sich wirklich gar nicht danach an, als wenn ich daran Gefallen finden könnte.
Wenn ich ganz ehrlich bin, hab ich jetzt doch ein wenig Angst, auch wenn ich Clark blind mein Leben anvertrauen würde.
Aber das, was er jetzt von mir erwartet, ist doch etwas zu viel des Guten.
Oh man Clark, was tust du mir da bloß an ?


Das hört sich jetzt aber nicht so besonders spaßig an.

Du brauchst keine Angst zu haben, dir passiert schon nichts.
Und jetzt komm her zu mir, damit ich dir die Augen verbinden kann und wir los können.
Du wirst nämlich schon erwartet.



Ende Teil 3 1/2

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Dienstag, 1. Juni 2010, 15:00

ein Gebäude weit außerhalb von Smallville

Lois Gedankenwelt
Lois
Clark
?


So da sind wir.
Jetzt werde ich dich in die Obhut deines Unbekannten entlassen.
Und Lois, versuch nicht wieder wegzulaufen.


Du bist echt lustig.
Das hier ist wie ein blinddate, nur mal ganz anders.


Wie schön.
Da seit ihr ja.
So Lois, dann gib mir mal deine Hand und ich helfe dir reinzukommen, damit du dich nirgends anstößt.
Und du Clark.
Vielen Dank, daß du Lois hergebracht hast, aber jetzt kommen wir hoffentlich allein klar.
Wir seh´n uns dann also.


Na dann mal viel Spaß ihr Zwei.

Lois, komm einen Schritt auf mich zu, damit ich die Tür hinter dir schließen kann.
So und jetzt lauf langsam Vorwärts, immer mir nach.
Vorsicht, eine kleine Drehung und jetzt kannst du dich setzten.


Man ist das alles merkwürdig.
Ich krieg schon wieder dieses Herzrasen und das wo doch noch nicht wirklich etwas passiert ist.
Wenn das so weiter geht, überlebe ich noch nicht mal die nächsten 5 Minuten.


Sag mal, was hast du denn jetzt mit mir vor ?
Wie hast du dir das Ganze denn jetzt vorgestellt ?


Und da kommt die wissbegierige Reporterin in ihr endlich wieder zum Vorschein.
Hab ich etwa endlich deine Neugier geweckt ?
Das ist schön, dann hab ich jetzt ja deine Aufmerksamkeit.
Ich wollte wohl ganz gern ungefähr an dem Punkt weiter machen, wo wir in der Ballnacht aufgehört haben.
Bin da natürlich ganz flexibel.
Wenn du etwas Andres willst, ist das auch in Ordnung.
Sag mir doch einfach was gerade in deinem Kopf vorgeht.


Auf eigene Verantwortung.
Ich komm mir im Moment sowas von blöd vor.
Auf dem Ball wußte ich zwar auch nicht mit wem ich es zu tun habe, aber ich konnte wenigstens etwas von dir sehen.
Jetzt sitze ich hier mit verbundenen Augen und fühle mich ………..


Ängstlich, verunsichert, hilflos ausgeliefert.
Ja das ist es.


……… hilflos ausgeliefert.
Auch wenn das jetzt dein Weltbild von mir vielleicht zerstört hat, aber genauso fühle ich mich gerade.
Ich habe keine Ahnung, was ich jetzt machen soll, geschweige denn, was du von mir erwartest.


Ich erwarte gar nichts von dir.
Schließlich kann ich dich ja auch zu nichts zwingen.
Aber vielleicht könntest du einfach versuchen mir zu vertrauen und dich einfach von mir führen lassen.
Der Rest kommt dann schon von ganz allein.


Na mehr als schief gehen kann das ja auch nicht.
Hoffentlich werde ich das nicht bereuen.


OK, also was soll ich tun ?

Versuch deine Gedanken völlig abzuschalten und verlaß dich voll und ganz auf deine Sinne.
Jetzt gib mir deine Hände.
Ich lege sie auf mein Gesicht.
Benutze deine Fantasie, um zu sehen, was du fühlst.


OK, mit den Händen sehen.
Das hab ich auch noch nicht gemacht.

Seine Haut ist so warm und weich.
Da sind die Lippen, mit denen er mich geküßt hat.
Mal sehen, wie es mit seinen Haaren aussieht.
Sie sind kurz.
Aber über die Farbe sagt das ja wohl nichts aus.
Jetzt bin ich aber doch neugierig.
Schaun wir doch mal etwas weiter unten nach.
Sein Hals, starke Schultern, muskulöse Oberarme, weiche nackte Brust.

Nackt ?????
Wieso ist er denn nackt ?
Etwa völlig nackt ?



Ende Teil 3 2/2

Killerzwerg

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Dienstag, 1. Juni 2010, 15:09

immer noch ein Gebäude weit außerhalb von Smallville

Lois Gedankenwelt
Lois
?


Ist er wirklich ganz nackt ?

Da gibt’s nur eine Möglichkeit das rauszufinden.
Einfach weiter tasten.
Ist das sein Herzschlag, was ich da in meinen Fingerspitzen fühle ?
Schlägt aber auch verdammt schnell.
Ungefähr genauso schnell wie Meins.

Das ist sein Bauch und hier…………..
……………… ein Hosenbund.

Gott sei Dank.
Er ist nicht ganz nackt.


Und Lois.
Gefällt dir, was du siehst ?


Auf jeden Fall bin ich etwas verwirrt.
Wieso hast du eigentlich kein T-Shirt oder Ähnliches an ?
Hast du´s irgendwie eilig ?


Ich dachte nur, weil du auf dem Ball gar nichts von mir gesehen hast, sollte ich dir jetzt vielleicht ein wenig mehr bieten.
War das etwa falsch ?


Nein, war nur neugierig.

Woll´n wir doch mal sehen, wie weit wir dieses Spielchen treiben können.
Ich kann ja schließlich auch mit meiner Zunge ne Menge ertasten.
Ob er jetzt auch noch so still hält ?

Ein Kuß auf den Bauch und mit der Zungenspitze seinen Bauchnabel langsam umkreisen.
Und schon fängt er leicht an zu zittern.
Jetzt langsam weiter nach oben arbeiten und mal probieren, wie mir seine Brustwarzen schmecken.
Mit den Lippen umschließen und ganz leicht mit den Zähnen dran knabbern.

Da atmet aber einer schon viel schwerer.
Das läuft doch schon mal richtig gut.

Noch ein wenig mit der Spitze meiner Zunge umkreisen und dann hol ich mir Seine.

Seine Lippen auf Meinen.
Seine Zunge umspielt Meine.
Und schon fängts wieder an zu kribbeln.

Was passiert denn jetzt ?

Er drückt mich sanft zurück und legt sich auf mich.

Seine Zunge an meinem Hals.
Ich spüre seine Zähne, wie sie sich leicht in meinen Hals pressen.

Das ist schön.
Ich lege meinen Kopf weiter zurück, damit er weiß, daß es mir gefällt.

Seine Hand öffnet meine Bluse und streicht sie zur Seite.
Mit seiner feuchten Zunge berührt er eine meiner Knospen.
Sie wird ganz hart, während er sie zwischen seine Zähne nimmt.

Mir wird heiß und kalt zugleich.
Mein Herz überschlägt sich.

Es erregt mich so wahnsinnig, nicht zu wissen, was als Nächstes kommt.


Gefällt dir, was ich tue, oder soll ich lieber aufhören ?

Das ist gemein.
Nicht aufhören.


Wenn du mehr davon willst, bist du dann auch bereit noch einen Schritt weiter zu gehen ?

Was auch immer es ist, ich will es.

Ja, das bin ich.

Dann halt dich gut an mir fest.
Ich bring dich an einen etwas bequemeren Ort.



im Schlafzimmer weit außerhalb von Smallville

Lois Gedankenwelt
Lois
?




Wo geht’s nun denn hin.
Nach der Bewegung zu urteilen, müßte das wohl eine Treppe sein, die wir raufgehen.


So ich werd dich jetzt wieder absetzen.

Aha, ein Bett .
Und was kommt jetzt ?


Jetzt gib mir mal deine Arme.

Wieso habe ich das ganz dumme Gefühl, daß er gerade dabei ist, mich zu fesseln ?

Sag mal, was wird denn das, wenns fertig ist ?

Na ich fessel dich ans Bett.
Wir sind doch grad so weit gekommen und beim letzten Mal bist du plötzlich geflüchtet.
Das ist jetzt bloß ne reine Vorsichtsmaßnahme, damit du mir nicht einfach wieder weglaufen kannst.


Na das ist jetzt ja mal richtig übel.
Also davon war aber vorher nicht die Rede.


Ich glaub nicht, daß ich das jetzt so gut finde.
Hast du nicht vorhin etwas von zu nichts zwingen gesagt ?
Das fühlt sich aber gerade genau wie das Gegenteil an.


Wieso hast du bloß soviel Angst ?
Ich hab dir doch schon mal gesagt, daß ich nichts mit dir anstellen werde, was du nicht willst.
Ich möchte nur, daß du dich voll und ganz entspannst und einfach nur genießt.

Im Klartext:

Deine Hände jetzt bei dir behälst und mich einfach mal machen läßt.
Wenn du es so nicht willst, dann sag es mir einfach und ich binde dich sofort wieder los.


Ist schon gut.
Ich versuche ja, dir zu vertrauen und mich zu entspannen.
Aber leicht ist das wirklich nicht.


Lehn dich einfach zurück und laß mich machen.
Dann entspannst du dich schon von ganz allein.
Das hoffe ich jedenfalls.
Und jetzt muß ich noch eben was holen.
Geh also nicht weg.


Sehr witzig.

Wieso muß er jetzt noch was holen ?
Und vor allen Dingen was ?
Was hat er bloß mit mir vor ?



So da bin wieder.
Schön das du gewartet hast.


Ich kann sein Grinsen praktisch vor mir sehen.
Man ist das gemein.

Was ist das denn jetzt für ein merkwürdiges Geräusch ?
Es wird so kalt und weich auf meinen Brustwarzen.

Seine Zunge bewegt sich durch die weiche Masse………..
……….. Sahne ?
Es muß Sahne sein, die er von meiner Brust schleckt.

Seine Lippen umschließen meine Warzen.
Es macht mich total an, wie er daran saugt.
Seine warmen Hände streicheln mir sanft über den Bauch.
Eine schiebt sich langsam weiter nach unten auf meine Schenkel.

Du treibst mich in den Wahnsinn.
Was tust du nur mit mir ?

Mein Körper zuckt bei jeder seiner Berührungen.
Seine Hand gleitet zu meinem Hosenbund und öffnet den Knopf.
Während sie den Reißverschluß öffnet, gleitet sie langsam zwischen meine Beine.
Ich spüre einen seiner Finger in mir.

Hört er mein leises Stöhnen ?
Weiß er, wie sehr ich es genieße ?



Ende Teil 4

Killerzwerg

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6

Dienstag, 1. Juni 2010, 15:19

im Schlafzimmer weit außerhalb von Smallville

Lois Gedankenwelt
Lois
?


Mir ist so heiß.
Ich bin so wahnsinnig erregt.

Jetzt fängt er an mit seiner Zungenspitze meine Perle zu umkreisen.
Mit seinen Lippen daran zu saugen.
Beglückt mich gleichzeitig mit seinem Finger.

Das tut so gut.
Hör nicht auf.
Bitte hör nicht auf.


Ich will nicht nur nehmen.

Bitte mach mich los.

Ich möchte dich auch berühren.


Ich tu alles, was du willst.

Küß mich.
Bitte küß mich


Seine Lippen sind so weich und schmecken so gut.
Mit seiner Zunge umspielt er meine.

Meine Hände streichen sanft über seinen Rücken.

Um besser an ihn ran zu kommen, muß ich ihn erst mal auf den Rücken drehen.
Da er so einfach mitgeht, wird er da wohl auch nichts gegen haben.

Jetzt ist er dran, sich ein wenig verwöhnen zu lassen.

Ich taste mich zu seinen Brustwarzen vor und streichle sie mit meiner Zunge.

Meine Hände suchen sich bereits den Weg nach unten.

Ich öffne ihm die Hose, um sie ihm ausziehen zu können.
Er hilft mir dabei.
Kann es wohl kaum noch erwarten.

Meine Hand hat sein bereits steifes Glied gefunden.
Ich umschließe es fest und fange an, es sanft zu massieren.

Sein leises Stöhnen und das leichte Zittern seines Körpers verraten mir doch schon alles.

Es macht ihn an.

Nun umkreise ich mit meiner Zungenspitze seine Eichel, was seinen Penis vor Erregung nur so zucken läßt.
Ich nehme ihn zwischen meine Lippen und sauge ihn, so tief ich kann, in mich hinein.

Ihn auf diese Art zu befriedigen, erregt mich noch mehr.

Du kannst mit mir anstellen, was du nur willst.

Inzwischen bin ich zu Allem bereit.

Er hat sich entschlossen, doch nicht nur zu genießen.
Ich kann seinen Finger wieder in mir spüren und auch seine Zunge macht sich wieder über meine Perle her.
Es wird immer intensiver.
Je stärker ich ihn bearbeite, um so mehr krieg ich von ihm zu spüren.

Ich bekomme kaum noch Luft, so sehr bin erregt.
Mein ganzer Körper zittert.
Noch einen kleinen Augenblick und ich komme.

Nein.

Was tust du denn ?

Nicht aufhören.


Was ist los ?
Warum hörst du auf ?


Weil ich gemerkt habe, daß du schon gleich soweit bist.
Und ich wollte nicht, daß du jetzt schon kommst.

Nicht so.

Nicht auf diese Weise.


Jetzt wirst du aber richtig gemein.
Erst heiß machen und dann kalt abservieren.
Das ist echt nicht nett.


Wer hat denn gesagt, daß du Zeit zum Abkühlen bekommst ?

Lois, ich will dich ganz.
Ich will dich voll und ganz spüren, will in dir sein, wenn du kommst.


Dann tus.
Nimm dir, was du willst.


Langsam dringt er in mich ein.

Das leichte Auf und Ab seiner Bewegungen ist schön.

Ich spreize meine Beine noch etwas weiter, um ihn tiefer in mich eindringen zu lassen.

Er hat gemerkt, was ich will und fängt an etwas fester zuzustoßen.

Ich presse mein Becken gegen ihn, um ihn mehr zu spüren.

Sein heißer Atem an meinem Hals läßt meinen Körper in Extase zucken.

Sein – und auch mein Atmen wird immer tiefer.
Seine Bewegungen immer intensiver.
Eine Welle von Zuckungen zieht sich durch meinen ganzen Körper.
Ich spüre, daß ich gleich wieder so weit bin.

Sein Glied in mir fängt an zu pulsieren.
Gleich ist er auch so weit.

Ich habe das Gefühl zu schweben und mir selber dabei zuzusehen, wie wir zusammen zum Höhepunkt kommen.
Wir sind Eins.

Es war so schön.
Er war so gut.


Mich würde da mal was interessieren.

Würdest du mir auch blind vertrauen ?


Ja das tue ich auf jeden Fall.

Warum fragst du ?


Ich wäre bereit für eine zweite Runde, aber dieses Mal würde ich dich gern ans Bett fesseln.
Hast du was dagegen.


Nein überhaupt nicht.

So mein Freund.

Erst den einen Arm und dann den Anderen.

So wunderbar wehrlos.

Mir voll und ganz ausgeliefert und jetzt kannst du dein blaues Wunder erleben.

Erst mal werd ich mir mal diese lästige Augenbinde abnehmen.


Was tust du denn da ?

Die brauche ich jetzt nicht mehr.

Ich habe dir etwas zu sagen und dabei würde ich dir gern in die Augen sehen, Oliver Queen.


Was ?

So jetzt kann ich dich auch ansehen.

Ja da bist du platt oder ?

Ich weiß schon ne ganze Weile mit wem ich es zu tun habe.

Oder hast du etwa geglaubt, daß ich mit einem mir völlig Fremden so weit gehen würde ?

Und jetzt hör mir gut zu.

Du kannst von Glück reden, daß ich noch in leichten Glückgefühlen schwebe, sonst müßtest du jetzt mehr von mir erwarten, aber ich werde dich verschonen und einfach nur gehen.


Wie, du willst geh´n ?

Und was ist mit mir ?

Bindest du mich bitte wieder los ?


Nein, das werde ich nicht tun.
Strafe muß sein.

Ne Decke kannst du wohl kriegen und wenn du ganz viel Glück hast, dann rufe ich, wenn ich zu Hause bin, jemanden an, der dich hier wieder los macht.

Freue mich übrigens außerordentlich dich wieder zu sehen.


Und jetzt noch einen Kuß für unterwegs.

Schade, daß ich keinen Fotoapparat dabei habe.
Diesen Gesichtsausdruck sollte man wirklich für die Ewigkeit festhalten.


So bis dann.

Wir seh´n uns.



Ende Teil 5

Killerzwerg

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7

Dienstag, 1. Juni 2010, 15:38

am gleichen Abend wieder in Lois Wohnung

Lois Gedankenwelt
Lois
Clark


Also das muß ich erst mal verdaun.

Da warte ich 2 Jahre auf die passende Gelegenheit, um Oliver zu gestehen, daß ich mich geirrt habe, als ich mich von ihm trennte und hatte keine Ahnung, wie ich ihn erreichen sollte.
Und dann passiert mir sowas.

Ich bin sowas von sauer auf ihn, das kann man eigentlich gar nicht in Worte fassen.

Einerseits bin ich ja froh, daß er wieder da ist.
Aber andererseits, ihn auf diese Weise wieder zu sehen, hat mich doch irgendwie geschockt.

Ich würde mich aber selber belügen, wenn ich behaupten würde, daß es mir nicht gefallen hat, von einem geheimnisvollen Fremden begehrt zu werden.

Seine Berührungen waren mir so fremd und gleichzeitig so vertraut.

Ich habe mich so sehr nach Oliver verzehrt, daß ich gar nicht gemerkt habe, daß er bereits vor mir stand.
Aber irgendwie habe ich doch gespürt, daß ich ihm voll und ganz vertrauen kann.

Es war so schön mich im völlig hinzugeben.

Seine sanften Küsse, wie sie meine Haut erwärmten, meine Brüste liebkosten.
Die langsamen Bewegungen seiner Zungenspitze, wie sie vorsichtig, aber doch sehr bestimmt meine Knospen umkreisten.
Wie sie meinen Körper vor Verlangen hat zittern lassen, als sie meinen Schoß erforschte.

Inzwischen war es mir klar geworden, daß es Oliver war, der mich so wahnsinnig erregte und eigentlich wollte ich aufspringen und einfach gehen.
Doch ich hatte ihn so sehr vermißt und ich wollte ihn jetzt einfach.

Als er mich liebte, ich ihn in mir spürte, wie er sich bewegte und mich so zum Höhenpunkt trieb, war ich so glücklich und gleichzeitig doch so traurig, weil ich einfach nur noch das Verlangen verspürte, ihn bestrafen zu wollen.

Ja das hat er jetzt davon.

Jetzt liegt er gefesselt an seinem Bett, mit nichts bekleidet, außer einer Decke und wartet darauf, daß ihn irgendwer retten kommt.

Aber so ein bißchen kann er da ruhig noch alleine bleiben.

Ich denke, daß schadet ihm überhaupt nicht.

So und jetzt werde ich Clark erst einmal anrufen.



Hallo Lois.
Und wie war dein Abend ?


Oh, sehr schön.
Ich hatte auf jeden Fall meinen Spaß .


Sag mal, rufst du von zu hause aus an ?

Ja .

Wieso bist du denn schon zu hause ?
Ich hätte ja vermutet, daß wenn es dir gut gefällt und ihr euch evtl. näher kommt, daß du dann vor morgen früh garantiert nicht zu hause bist.
Oder ist etwas passiert, was du mir nicht sagen willst ?


Keine Sorge.
Es ist alles in bester Ordnung.


Lois, fang jetzt bloß nicht an zu Lachen.

Wir hatten wirklich einen sehr schönen Abend zusammen.
Und wir sind uns auch tatsächlich näher gekommen.
Ich muß allerdings zugeben, daß ich das nicht so erwartet hatte, als ich ankam.
War doch etwas überraschend, das Ganze.


Jetzt weiß ich aber immer noch nicht, warum du zu hause bist.

Es heißt doch immer, wenns es am Schönsten ist, soll man gehen.
Ja und das habe ich dann auch gemacht.


Und wie wird die Sache zwischen euch jetzt weiter gehen ?
Seht ihr euch wieder ?
Weißt du jetzt, wer ist ?


Ich denke schon, daß ich ihn wiedersehen will.
Weiß allerdings noch nicht, wann ich dazu bereit sein werde.
Muß mir da noch über etwas klar werden.


Irgendwie habe ich so das ganz dumme Gefühl, daß du mir die Hälfte der Geschichte verschweigst.
Worüber mußt du dir denn jetzt noch klar werden, wenn dir euer Abend so gut gefallen hat ?


Naja, du hast mir doch diese Überraschung beschert.
Also will ich mir erst einmal überlegen, wie ich dir das danken kann.


Würd dich am Liebsten übers Knie legen und dir gehörig den Hintern versohlen.
Aber keine Panik, mir fällt schon noch die richtige Art ein, mich bei dir dafür zu bedanken, daß ihr Beide mich so hinters Licht geführt habt.


Bei ihm habe ich mich für heute erst einmal ausreichend bedankt.
Ich glaube, daß er fürs Erste genug hat.


Du brauchst dich nicht bei mir bedanken.
Das habe ich doch gern gemacht.


Ja, das kann ich mir gut vorstellen.
Paß mal gut auf, wie gern ich mich dafür bei dir revangieren werde.
Du wirst dich noch umgucken.


Ich möchte es aber gern.

Aber das können wir dann ja auch ein anderes Mal noch klären.

Jetzt werde ich erst einmal schlafen gehen.


Ach und bevor ich es noch vergesse.
Dein Freund Oliver wartet übrigens sehnsüchtig darauf, daß du bei ihm vorbei kommst und ihn von seinem Leiden erlöst.


Was hast du jetzt gerade gesagt ?

Oliver ?

Dann weißt du also doch mit wem du zusammen warst und hast mir tatsächlich nicht alles erzählt.

Wieso von seinem Leiden erlösen ?


Weil ich ihn aus lauter Dankbarkeit für dieses nette kleine Theater ans Bett gefesselt habe.

Ja und dann bin ich nach hause gefahren.


Das glaub ich jetzt ja nicht.

Und wie lange befindet er sich jetzt schon in diesem Zustand ?


1 1/2 Stunden vielleicht.

Du solltest dich also ein Bißchen beeilen.

Könnte mir gut vorstellen, daß er schon lahme Arme hat.

Aber dazu kann ich nur sagen:

Wer meint, daß er mit dem Feuer spielen will, sollte gewaltig aufpassen, daß er sich nicht daran verbrennt.

Also ich wünsche dir viel Spaß und eine gute Nacht.


So und jetzt kann sich der liebe Clark ganz in Ruhe den Kopf darüber zerbrechen, was ihm blüht, wenn mir das Richtige eingefallen ist.

Ich hätte ja zu gern seinen Gesichtsausdruck gesehen, als ihm klar wurde, wie ich das mit der Dankbarkeit meinte.



am nächsten Morgen in Lois Wohnung

Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver

Oh man, wer klingelt denn schon so früh am Morgen an meiner Tür ?

Wollen wir doch mal nachsehen, wer das ist.

Hey, was soll das ?
Das ist ja gar keiner.

Was ist das denn da vorn ?

Oh wie schön, ein Strauß Blumen.

Hat da etwa jemand ein schlechtes Gewissen ?

Und eine Karte steckt auch drinnen.

Dann will ich doch mal lesen, was der liebe Oliver zu seiner Verteidigung vorzubringen hat.


Lois, du kleines Luder.
Glaub ja nicht, daß du mir so einfach davon kommst.
Ich krieg dich schon noch, wenn du es am Wenigsten erwartest.
Dann lernst du mich aber mal richtig kennen.
Zieh dich schon mal warm an und vergiß nicht, dir immer schön über die Schulter schaun.
Ich beobachte dich und wenn der passende Zeitpunkt gekommen ist, werd ich dich mir holen.
Bis dann also

Oliver


Ach du meine Güte.

Was hat das denn jetzt wieder zu bedeuten ?

Ist das ne Drohung, oder eher eine Feststellung ?

Soll ich jetzt doch Angst haben ?



Ende Teil 6

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8

Dienstag, 1. Juni 2010, 16:07

immer noch am Morgen in Lois Wohnung

Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver
Clark



Es heißt ja bekanntlich, daß Blumen mehr sagen, als 1000 Worte, aber wie ich diesen Blumengruß deuten soll, bin ich mir ehrlich gesagt überhaupt nicht sicher.

Wie meint er das nur ?

Was hat er jetzt bloß wieder mit mir vor ?

Nicht zu wissen, was jetzt auf mich zu kommt, macht mir doch irgendwie ein wenig Angst.
Das Gefühl von zufriedenstellender Genugtuung, welches ich gestern noch hatte, ist plötzlich in nackte Angst umgeschlagen.
Ist es das, was er mit dieser Aktion erreichen wollte ?
Wenn ja, kann ich nur sagen:
Herzlichen Glückwunsch, hat prima geklappt.

Aber er kann mir doch meinen kleinen Racheakt nicht so furchtbar übel genommen haben.

Oder etwa doch ?

Hätte er sich denn besser gefühlt, wenn ich ihm aus lauter Wut eine geknallt hätte ?

Was hätte ich denn machen sollen ?

Etwa sagen:
Oh wie schön, daß du es bist und es stört mich überhaupt nicht so an der Nase herumgeführt worden zu sein ?

Er konnte doch nicht ernsthaft geglaubt haben, daß sein blödes Spiel ohne Folgen bleibt.
Dafür müßte er mich doch gut genug kennen.

Allerdings habe ich jetzt das Gefühl, ihn überhaupt nicht zu kennen.

Was soll denn das nur heißen ?

Ich hol dich mir und du lernst mich dann erst richtig kennen.

Bei diesen Worten läuft es mir eiskalt den Rücken runter.

Ich hab mich in seiner Nähe immer sicher und geborgen gefühlt.
Und jetzt bekomme ich, schon allein beim Gedanken an ihn, eine furchtbare Gänsehaut.

Ich muß mich unbedingt ablenken.
An etwas Anderes denken.
Ich glaub, ich werd erst mal meinen Laptop anschmeißen und meine E-Mails checken.

Da ist ja auch schon eine.
Mal sehen, wer mir da schreibt.

Oliver.

Was kommt denn jetzt noch ?




ein E-Mail – Gespräch

Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver




Hallo Lois.
Na, hast Du gut geschlafen ? * Grins *


Was gibts da zu grinsen ?
Und was soll die blöde Frage ?


Darf ich mich denn nicht erkundigen, wie es Dir geht und ob Du die Nacht gut überstanden hast ?
Und außerdem wollte ich mal wissen, ob Du meinen Blumengruß bekommen hast.


Ach einen Gruß nennst Du das.
Für mich hört sich das eher nach ner Drohung an.


So ein Quatsch.
Das war doch keine Drohung.
Ich wollte Dich nur netterweise vorwarnen. * Grins *


Wovor ?
Was hast Du denn jetzt mit mir vor ?
Willst Du jetzt Rache üben, für eine Retourkutsche, die Du auf jeden Fall verdient hast ?


Mach Dir da mal keinen Kopf drum.
Das wirst Du schon noch früh genug erfahren.
Hab man keine Angst.
Du bekommst schon noch, was Dir zusteht.


Was willst Du damit bezwecken ?
Soll ich jetzt Angst vor Dir haben ?


Ach Lois, das mußt Du ganz allein für Dich entscheiden.
So bis dann erstmal.

Viele Liebe Grüße Oliver

PS.: Vergiß nicht Dir immer schön über die Schulter zu sehen * Grins *



Na toll.
Jetzt bin ich noch verwirrter, als vorher.

Er ist nett und Angsteinflößend zu gleich.
Was für eine unheimlich tolle Kombination.

Ich werde einfach nicht schlau aus ihm.

Oliver, du machst mich wahnsinnig.
Was willst du bloß von mir ?

Auch auf die Gefahr, daß ich sowieso nichts erfahre, weil die Beiden ja offensichtlich unter einer Decke stecken, werde ich jetzt erst mal Clark anrufen, vielleicht weiß er ja was und erzählt es mir.



Hallo Clark.
Ich wollte mich mal bei dir erkundigen, wie es denn gestern gelaufen ist.
War Oliver sehr sauer ?



Schön das du anrufst.

Sauer ?

Etwa weil du ihn ans Bett gefesselt und ihn dann sich selbst überlassen hast ?

Nein.
Er fand das ganz prima.
Oliver meinte, genau diese Erfahrung habe ihm noch gefehlt.

Weißt du, er hatte sich wirklich darauf gefreut dich wieder zu sehen.
Zumal ich ihm ja auch gesagt hatte, wie sehr du ihn vermissen würdest und das du es bedauerst, dich von ihm getrennt zu haben.

Und das mit dem Maskenspiel war eigentlich meine Idee.
Wir konnten ja auch beide nicht wissen, daß du so lange brauchen würdest, um ihn zu erkennen.


Ach so ist das.
Du hast mir also dieses nette Spielchen beschert, welches sich jetzt in ein Horrorfilm zu verwandeln scheint.


Wieso denn Horrorfilm ?
Das versteh ich jetzt nicht .


Willst du mir etwa weiß machen, daß du keine Ahnung hast, was Oliver jetzt mit mir vor hat ?
Das er dir gar nichts erzählt hat ?
Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.


Was ist denn passiert, daß du plötzlich so negativ denkst ?

Er hat mir einen Blumenstrauß geschickt.

Und was ist daran jetzt Horror ?
Waren die Blumen verwelkt oder was ?


Nein Horror war die Karte, die dabei war.
Auf der standen so nette Dinge, wie :

Das er mich jetzt immer beobachtet.
Er wird sich mich holen und dann werde ich ihn mal richtig kennen lernen.
Ach ja und ich soll mir immer schön über die Schulter gucken, denn wenn ich nicht damit rechne, wird es soweit sein.

Also ich finde, das klingt total nach Horror.

Weißt du jetzt nun was darüber, oder nicht ?


Also, was auch immer er vor hat, das muß ihm eingefallen sein, als ich schon wieder weg war.
Mir hat er jedenfalls nichts gesagt.

Ich bin mir aber sicher, daß er nicht vor hat dir weh zu tun.


Ja, dein Wort in Gottes Ohr.
Ich hoffe wirklich sehr, daß du dich da mal nicht irrst.


Mach dich nicht unnötig verrückt.
Es wird schon alles gut gehen.

So, ich muß jetzt aber auflegen.
Hab hier noch ne Menge zu tun.

Also wir sehen uns.


Ist gut.
Bis dann.



Bin mir nicht sicher, ob Clark da nicht vielleicht doch mit drin steckt und ob ich seiner Aussage Glauben schenken soll, daß mir schon nichts Schlimmes passieren wird.

Das kann ich wirklich nur hoffen, aber sicher bin ich mir da nicht.



Ende Teil 7

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9

Dienstag, 1. Juni 2010, 16:21

am Abend in Lois Wohnung

Lois Gedankenwelt
Lois
Clark


Oh man.
Diese ganze Geschichte hat mich so aus der Bahn geworfen, daß ich mit mir gar nichts mehr anzufangen weiß.
Was mach ich denn heute noch ?
Kann doch nicht den ganzen Tag in meiner Bude hocken und hoffen, daß sich alles von allein löst.

Hats geklopft ?

Bin mir nicht sicher.

Vielleicht sollte ich mal nachsehen gehen.



Wer ist da ?

Lois, mach auf.
Ich bins, Clark.


Gott sei Dank, es ist bloß Clark.
Hatte schon befürchtet, daß Oliver vor der Tür steht und mir jetzt mein blaues Wunder bevor steht.


Schön das du da bist.
Hast du schon was in Erfahrung bringen können ?


Nein, tut mir leid.

Tut es das wirklich, oder lügst du mir hier gerade das Blaue vom Himmel herunter ?

Ich kann mir ziemlich gut vorstellen, wie du dich jetzt wohl schon den ganzen Tag fühlst.
Daher habe ich mir gedacht, daß ich mal bei dir vorbei schaue und sehe, ob ich dich nicht ein wenig auf andere Gedanken bringen kann.


Das ist aber nett von dir.
Und was hast du dir da so vorgestellt ?


Ja, ich hatte mir gedacht, daß du dich in Schale schmeißt und wir beide ausgehen.

Ausgehen ????

Wohin willst du denn ?


Da gibt es einen neuen Club in der Stadt.
Der hat heute Eröffnungsparty.
Da würde ich gern mit dir hingehen.


Das wird da doch bestimmt tierisch voll sein.
Ob das jetzt gerade das Richtige für mich ist, weiß ich nicht.


Aber ich.
Das ist haargenau das Richtige.
Da siehst du mal was ganz Anderes und nicht immer das, was du schon kennst und kommst unter Leute.


Ja klar.
Und weil das Ganze eine Eröffnung ist, wird Oliver auch da sein, oder wie sehe ich das ?


Da brauchst du keine Angst haben.
Ich bin doch bei dir.

Und egal, was er sich wohl ausgedacht haben könnte, das wird er wohl nicht in aller Öffentlichkeit an dir auslassen.


Prima.

Jetzt bin ich echt beruhigt.

Seine Racheaktion ist also für die Öffentlichkeit nicht geeignet.
Das sagt ja schon alles.

Ja dann mal gute Nacht, Lois.


Das klingt zwar jetzt nicht unbedingt sehr vertrauenswürdig, aber ich werde in den sauren Apfel beißen und dir die Freude machen, mit dir diesen Laden zu besuchen.

Kann allerdings ne Weile dauern, bis ich ausgehfertig bin.


Laß dir aber nicht zu lange Zeit.

Ich werde versuchen mich zu beeilen.

Also, erst mal was zu Anziehen raussuchen.

Eigentlich hätte er mir ja auch schon heute Nachmittag sagen können, daß er mit mir weg will.
Dann hätte ich doch alles fertig gehabt und er müßte jetzt nicht so lange auf mit warten.

Tja, selbst schuld.

Was haben wir denn hier ?

Mmmmmh, das schwarze Kleid sieht gut aus.
Dazu noch die passenden Schuhe und dann haben wir das schon mal erledigt.

Und was mach ich jetzt mit den Haaren ?
Offen oder hochgesteckt ?

Ich glaube hochgesteckt kommt zu ner Eröffnung besser.

So jetzt noch ein wenig die Augen betonen und dann kanns losgehen.

Dann woll´n wir mal.
Ne halbe Stunde ist doch ne annehmbare Zeit zum Aufbrezeln.


Bin fertig.
Wir können also jetzt los.


Super, dann kann der Spaß jetzt ja losgehen.


Im neuen Club

Lois Gedankenwelt
Lois
Clark


Muß ehrlich zugeben, daß der Club gar nicht mal so übel aussieht.
Musik klingt gut und nett eingerichtet ist er auch.
Könnte mir gefallen.


Na siehst du.
War also doch eine gute Idee hier her zu kommen.


Hast ja Recht.
Ich geb mich ja auch schon geschlagen.


Was hälst du davon, wenn ich uns Beiden erst einmal etwas zu Trinken organisieren gehe ?

Ja prima.
Mach das.
Ich werd derweil mal die Tanzfläche unsicher machen.


Das muß man Clark ja lassen.
Manchmal hat er wirklich ganz gute Einfälle.

Son bißchen Tanzen entspannt und man kann dabei wunderbar abschalten.
Ist das herrlich.
Genau das ist heute die richtige Medizin für mich.

Oh ne.
Das geht jetzt aber gar nicht.

Ich glaube den ollen Kuschelsong laß ich mal lieber aus.
Allein darauf tanzen, sieht sowieso blöd aus und mir jemanden dafür zu suchen, muß ich auch nicht haben.


Ach du hast uns einen Tisch besorgt.
Das ist ja prima.


Ja, ich hab mir gedacht, den ganzen Abend rum zu stehen wäre nicht so toll.

Hier.

Cola war dir hoffentlich recht.
Wenn nicht, hol ich dir was Anderes.


Ne, ist nicht nötig.
Danke sehr.


Die ist richtig schön kalt.

Und hat die Tanzfläche deinen Ansprüchen genügt ?

Kann mich nicht beklagen.
Allerdings, gabs zu wenig tanzbare Musik.
Die Langsame ist nichts für Alleinstehende.
Also bin ich gegan


Was ist jetzt denn los ?
Mir wird plötzlich so schwindelig.
Ich kann meine Augen gar nicht mehr aufhalten.

Es wird alles so schwarz.


Cla ?

Lois ?
Was ist los mit dir ?



an einem anderen Ort

Lois Gedankenwelt
Lois



Oh man dröhnt mir der Schädel.

Was ist denn bloß passiert ?

Wo bin ich denn hier ?


Clark ?

Clark ?

Hallo ?

Ist hier igend jemand ?



Ende Teil 8

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Dienstag, 1. Juni 2010, 16:30

immer noch an einem anderen Ort

Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


Warum antwortet mir denn keiner ?
Was ist das hier ?

Sieht irgendwie aus, wie eine Kabine, so mit der ganzen Holzverkleidung und dem Bett mit Nachtschrank.
Und da steht was zu Tricken drauf.
Was ist denn das für ein Zettel dabei ?

Was steht darauf ?
Trink das.
Das hilft gegen die Kopfschmerzen.


Soll ich das jetzt wirklich trinken ?

Hilft mir das jetzt wirklich, oder kommt dann gleich die nächste böse Überraschung ?

Wie bin ich bloß hier her gekommen ?

Erinner dich Lois.
Was hast du als Letztes gemacht ?

Ich war mit Clark in diesem neuen Club.
Hab ein bißchen getanzt.
Dann hab ich mich hingesetzt und meine Cola getrunken, die Clark mir besorgt hat.

Das darf doch nicht wahr sein.
Das war alles ein abgekartetes Spiel.
Ich bin schon wieder von ihm reingelegt worden.
Anders kann es gar nicht sein.
Clark steckt da wieder voll mit drin.

Na warte.
Wenn ich das hier überleben sollte, werd ich dir das heimzahlen.

So Lois, dann überleg mal, wie du hier wieder raus kommst !
Was ist das denn da drüben ?

Sind das Bullaugen ?

Bin ich auf nem Schiff ?

Guck raus und sieh, ob du was erkennen kannst !

Oh mein Gott.
Das sind ja Wolken.

Ich bin in einem Flugzeug.
Das darf doch alles nicht wahr sein.
Was mach ich denn jetzt nur ?

Ganz ruhig Lois !
Denk nach !

Erst mal gucken, ob ich aus dieser Kabine raus kann und ob ich hier allein bin.

So, die Tür ist nicht verschlossen.
Das ist doch schon mal ein guter Anfang.

Ganz vorsichtig nachschaun.
Bloß nichts überstürzen.
Wer weiß, was in der nächsten Kabine auf mich wartet.

Man ist das dunkel hier drin.
Da muß es doch irgendwo einen Lichtschalter geben.

Also vorsichtig an der Wand entlang tasten, dann wird sich hoffentlich Einer finden.

Irgendwie habe ich das Gefühl, daß hier noch jemand im Raum ist.
Das fühlt sich aber überhaupt nicht gut an.


Hallo.

Ist hier jemand drin ?


Je weiter ich mich vortaste, um so größer wird dieses ungute Gefühl.

Ich spüre einen warmen Windzug in meinem Nacken.

Eine Hand, die sich von hinten her an meinen Hals legt und leicht aber bestimmt zudrückt.

Ich habe Angst.

Was passiert jetzt bloß mit mir ?


Wer bist du ?
Und was hast du mit mir vor ?


Warum sagt er denn nichts ?
Ich werd einfach versuchen mich wegzudrehen und dann stell ich ihn zur Rede.

Oh, das klappt nicht.
Sobald ich mich bewege, wird sein Griff um meinen Hals etwas fester.

Seine andere Hand bewegt sich langsam auf meinen Oberschenkel zu.
Er drückt mich an sich.
Ich kann seinen Herzschlag spüren.
Es rast förmlich.
Ich glaube es erregt ihn mich so unter Kontrolle zu haben.

Aber wieso fängt mein Herz auch an so schnell zu schlagen ?
Ich glaubs ja nicht.
Dieses Gefühl der Unterlegenheit, erregt mich auch.
Aber warum ?
Ich versteh das nicht.

Seine Hand an meinem Hals läßt den Griff wieder etwas locker, während seine Andere den Weg von meinem Schenkel zu meinem Bauch sucht.
Sie streichelt sanft mit dem Stoff meines Kleides an meinem Bauchnabel und wieder etwas tiefer, aber doch nicht zu weit.

Obwohl es dunkel ist, schließe ich meine Augen und presse mich an ihn.
Ich genieße seine Berührungen.
Ein leichter wohliger Schauer fährt mir durch den Körper, während er mit seiner Hand an meinem Körper nach oben gleitet.
Jetzt hat sie eine meiner Brüste ins Visier genommen.
Der Druck auf meinen Hals wird wieder etwas stärker und sofort schießt ein Kribbeln durch meinen Körper und treibt meinen Herzschlag noch ein wenig mehr in die Höhe.

Ich kenne diese Berührungen.
Aber natürlich.
Wieso bin ich denn nicht schon eher auf den Gedanken gekommen.
Vielleicht, weil ich durch die sanfte Gewalt seines Würgegriffs etwas abgelenkt war.

Aber diese weichen, zärtlichen Hände, können nur zu Oliver gehören.
Daran gibt es gar keinen Zweifel.

Aber wieso das Ganze auf diese Art ?
Warum mußte er mich verschleppen ?

Sollte ich mich am Ende doch vielleicht nicht so wohl fühlen, bei seinen Berührungen ?
Will er mich damit vielleicht nur in Sicherheit wiegen und die große Bombe platzt noch ?


Sag mal Oliver, willst du nicht langsam mal mit der Sprache rausrücken und mir erzählen, was du mit mir vor hast ?

Ist das denn nicht offensichtlich ?

Ich bin mir nicht sicher, wohin das Ganze hier führen soll.

Ich hatte das dringende Bedürfnis dich wieder zu sehen und außerdem, war ich bei unserer letzten Begegnung etwas angebunden.
Also habe ich gedacht, wir könnten vielleicht noch mal da anfangen, wo wir aufgehört haben, bevor du deinen unheimlich lustigen Einfall hattest.


Und wozu dann der ganze Hokuspokus mit der netten Karte und dem Flugzeug ?
Sollte das etwa witzig sein ?
Wenn ja.
Ich kann nicht darüber lachen.


Ach Lois, mein Schatz.
Hatte dir doch gesagt, daß ich dich mit der Karte vorwarnen wollte.
Ich hab dir ja versprochen, daß ich dich holen komme, wenn du es am Wenigsten erwartest.
Ja und das habe ich ja jetzt gemacht.

Das mit dem Flugzeug, soll eigentlich nur dafür sorgen, daß du mir nicht wieder weglaufen kannst, wenn es gerade spannend wird.
Da es ja heißt, daß aller guten Dinge 3 sind und du mir schon 2 Mal stiften gegangen bist, wollte ich bei unserer dritten Begegnung auf Nummer sicher gehen.
Also falls du in der Zwischenzeit nicht Fliegen gelernt hast, kannst du mir dieses Mal nicht entkommen.
Und jetzt kann ich mit dir machen, was ich will.


Was soll das denn heißen ?

Das wirst du dann sehen, wenn es soweit ist.

Jetzt weiß ich immer noch nichts Genaueres.
Will er mich jetzt einfach nur verführen, oder will er mich doch bestrafen ?
Diese Unsicherheit macht mich ganz kribbelig.



Ende Teil 9

Killerzwerg

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11

Dienstag, 1. Juni 2010, 16:41

Im Flugzeug

Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


Ich glaube, daß ich es einfach genießen werde, daß er mich berührt, solange es noch etwas zu genießen gibt.
Was Anderes wird mir wohl auch nicht über bleiben.

Jetzt nimmt er seine Hände plötzlich von mir.
Was ist nun denn los ?


Was hälst du davon, wenn ich das Licht anmache und wir uns erst mal setzen ?
Wir könnten auch was Essen, wenn du Hunger hast.


Also jetzt versteh ich gar nichts mehr.
Ich bin total verwirrt.

Was ist denn das für eine komische Art von Rache.
Erst tatscht er an mir rum und dann will er mit mir gemütlich was essen.

Da ist doch was faul.
Das stinkt doch zum Himmel.


Du willst jetzt was Essen ?

Ja, warum denn nicht ?
Hast du keinen Hunger ?


Oliver, du machst mich wahnsinnig.
Ich dreh hier noch durch, wenn ich nicht bald weiß, was du hier für einen Plan verfolgst.


Wieso guckst du denn jetzt so verwirrt ?
Hast du neuerdings etwas gegen Essen ?


Seit dem ich nach dem Genuss einer Cola, weggetreten – und dann hier wieder aufgewacht bin, habe ich etwas gegen alles, was man sich in den Hals schieben könnte, wo du deiner Finger mit im Spiel hattest.

Willst du mir damit etwa sagen, das du mir nicht mehr vertraust ?

Also entschuldige mal.
Nenn mir doch bitte nur einen vernünftigen Grund, warum ich dir nach dieser Aktion hier noch vertrauen sollte.
Ich sehe da keinen großen Anlaß zu.


Ich hab dir doch aber gar nichts getan, außer dich hier her zu holen.
War vielleicht nicht die feine Art, aber ich glaube auch nicht, daß du freiwillig gekommen wärst, wenn ich dich eingeladen hätte.
Stimmt doch, oder ?


Da hast du zwar Recht mit, aber das gibt dir doch noch lange nicht das Recht, mich hier her zu verschleppen und festzuhalten.

Fühlst du dich denn so unwohl in meiner Gegenwart ?

Ehrlich gesagt, weiß ich im Moment überhaupt nicht, wie ich mich fühlen soll.
Ich hab noch nicht mal den leisesten Anflug einer Ahnung, was du mit mir vor hast.
Geschweige denn, was du jetzt von mir erwartest.


Als Erstes erwarte ich mal, daß du dich jetzt zu mir an den Tisch setzt und wir zusammen etwas essen.
Du solltest ein wenig Kraft tanken.
Die wirst du noch brauchen.


Ich will mich aber nicht setzten.
Und was soll das heißen, daß ich die Kraft noch brauchen werde ?


Laß dich doch einfach von mir überraschen.

Ach und wenn du dich nicht freiwillig setzten willst, kann ich dich auch dazu zwingen, wenn du Wert darauf legst.
Das geht ganz schnell.
Ich hab da überhaupt kein Problem mit.

Heute werde ich mir einfach nehmen, was ich will.


Wußte ich es doch.
Das wird keine Verführung, sondern eine Entführung.

Ich weiß nicht was schlimmer ist.
Nicht zu wissen, wer der Jenige ist, der einem sowas antut ?
Oder es genau zu wissen ?

Und dann sein freundlicher Gesichtsausdruck.
Die Wärme und Güte in seiner Stimme, während er mich offensichtlich bedroht.
Das macht das Ganze noch merkwürdiger.

Warum nur macht er sowas ?
Meine kleine Fesselaktion war doch jetzt nicht so schlimm, daß sie so eine drastische Reaktion hervorrufen könnte.

Also was zum Teufel habe ich angestellt, von dem ich noch nichts weiß, was ihn hier zu veranlaßt hat ?

Es muß dafür doch eine logische Erklärung geben.
Nur will sie mir nicht einfallen.

Wie ist er denn jetzt so schnell wieder hinter mich gekommen ?
Er hat doch gerade noch vor mir am Tisch gesessen.
Ich sollte vielleicht aufhören, so in der Gegend herum zu träumen und lieber aufpassen, was um mich herum passiert.

Seine Hände liegen jetzt auf meinen Schulten und drücken mich sanft aber doch schon etwas energisch auf den Stuhl.



So, ich habe dir ja gesagt, daß ich dich zwingen werde, wenn du dich nicht von allein hinsetzt.

Wieso nur mußt du es mir so verdammt schwer machen ?

Kannst du nicht einfach mal versuchen zu vergessen, wie du hier gelandet bist, deinen Kopf abschalten und dich einfach, ohne zu wissen was kommt, darauf einlassen ?

Du kannst doch sowieso nichts an der Situation ändern.

Wir haben soviel Kraftstoff an Bord, daß wir noch ne ganze Weile in der Luft bleiben können und es liegt in meiner Hand, wann wir wieder festen Boden betreten.

Also sei so gut und währ dich nicht dagegen.

Das bringt dir sowieso nichts.


Sehe ich das richtig ?
Du willst mir also sagen, daß ich auf deine Gnade angewiesen bin und wenn ich nicht genau das tue, was du von mir willst, werde ich so schnell mein Zuhause nicht wiedersehen ?


Ich würde sagen.
Das triffts genau auf den Punkt.


Sehr schön.

Ich bin gefangen in den Wolken.

An meiner Seite ein Wolf im Scharfspelz.

Na das sind ja ganz großartige Aussichten.

Dann werde ich wohl oder übel, gute Miene zum Bösen Spiel machen müssen.
Bleibt mir ja nichts Anderes übrig.


Also was ist, willst du jetzt lieb sein und tun, was ich von dir will ?

Da ich offensichtlich keine andere Wahl habe, werde ich mich widerwillig meinem Schicksal beugen.

Na bitte, geht doch.
Dann möchte ich, daß du jetzt aufstehst und zu mir rüber kommst.


Ja was denn jetzt nun ?
Erst soll ich mich setzten und jetzt wieder nicht.


Hattest du nicht gerade beschlossen zu tun, was ich von dir verlange ?

Ja, aber ….

Keine Widerrede.

OK, da bin ich und jetzt ?

Jetzt will ich dich auf meinem Schoß.

Da bin ich ja mal gespannt, was das jetzt wieder werden soll.

Seine Hand gräbt sich am Hinterkopf in meine Haare.
Sie zieht die Nadel raus, womit ich sie hochgesteckt hatte.
Seine Finger gleiten wie ein Kamm durch meine Haare und krallen sich sanft darin fest, so das ich seine Fingerspitzen auf meiner Kopfhaut spüre.
Er zieht meinen Kopf leicht in den Nacken.

Dieser leichte Schmerz gefällt mir.
Schon wieder fährt dieses warme Gefühl durch meinen Körper.

Ich schließe wieder meine Augen und kann mein Herz fast hören, wie es sich schon fast wieder überschlägt.

Etwas streift zärtlich meinen Hals.

Dann berührt es meine Lippen.

Ich versuche vorsichtig mit meiner Zunge zu ertasten, was es sein könnte.

Es ist ganz weich und ………


Ende Teil 10

Killerzwerg

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12

Dienstag, 1. Juni 2010, 17:00

immer noch im Flugzeug


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


……. süß .
Schmeckt nach Erdbeere.
Ich beiße hinein.
Ein Bißchen von dem süßen Saft läuft daneben.
Bevor ich es schaffe, ihn mit meiner Zunge aufzuhalten, ist Olivers Zunge schon da und gönnt sich das Vergnügen.
Seine Lippen saugen sanft das süße Nass von Meinen.

Der Griff in meinen Haaren, wird noch etwas stärker.
Und jetzt spüre ich eine weitere Beere auf meinem Hals, dicht gefolgt von seiner Zunge.
Abwechselnd mit Zunge und Lippen, kostet er von den Spuren der Erdbeere auf meinem Hals.

Mir wird ganz warm.
Dieses wohlige Kribbeln verbreitet sich wieder in meinem ganzen Körper.

Olivers Hand zieht sich langsam von meinem Kopf zurück und streicht dabei meine Haare über meine rechte Schulter.
Ich spüre seine Lippen an meinem Ohr.


Lois.
Dreh dich mit dem Rücken zu mir um.


OK, wenn es das ist, was er will, soll er es gern haben.

Seine Hände gleiten jetzt über meine Beine, die ich rechts und links neben Seine gespreizt stehen habe.
Nun wandern Sie über meine Hüfte, bis hoch zu meinen Schultern.
Dort angekommen machen Sie sich gleich an dem Reißverschluß meines Kleides zu schaffen.

Er streicht die Träger über meine Arme runter und entblößt meinen nackten Oberkörper.
Zärtlich bewegen sich seine Fingerspitzen über meinen Rücken.
Der Druck wird etwas stärker und geht von den Fingerspitzen zur ganzen Hand, in eine Massage über.

Das tut gut.
Seine Hände können ja richtige Wunder vollbringen.
Ich habe das Gefühle, als wenn gerade alle Last von meinem Körper abfällt.

Es entspannt und erregt mich zu gleich, wie Oliver meinen Rücken und die Schultern bearbeitet.
Er scheint aber auch ganz genau zu wissen, was ich brauche.

Mit leichtem Druck auf seinen Daumen fährt er an meiner Wirbelsäule entlang nach unten.
Während seine Daumen meinen Steiß bearbeiten, sind seine Finger von oben in mein halbausgezogenes Kleid gewandert und damit beschäftigt meine Hüfte und die Schenkelinnerseiten zu kneten.
Ich fühle wie sich feuchte Wärme zwischen meinen Beinen ausbreitet.
Meine Brustwarzen, werden bei seinen Berührungen ganz hart.

Ich presse mich mit meinem Rücken fest gegen seinen Oberkörper und genieße es seine Hände auf meinem Körper zu spüren.

Oliver läßt von meinem Steiß ab und umfaßt mit den Daumen den Rest meines Kleides.
Jetzt schiebt er Dieses ganz von meinem Körper, so das ich nur noch meinen Spitzenslip trage.
Nachdem mein Kleid jetzt nun auf dem Fußboden liegt, finden sich Olivers Hände auf meinem Bauch wieder.
Sie bahnen sich langsam den Weg zu meinen Brüsten.
Dort angekommen umschließen Sie Diese und massieren sie sanft.

Ich lege meinen Kopf auf seine Schulter und biete ihm meinen Hals an.
Ein Angebot, welches er sich nicht lange überlegt und gleich mit seinen Zählen zärtlich annimmt.

Oh Oliver.
Ich werde alles tun, was du von mir willst, solange du nur damit nicht aufhörst.

Seine Erregtheit kann ich jetzt auch deutlich an meinem Po fühlen.
Wie sein Glied sich dagegen drückt und pulsiert.

Olivers rechte Hand läßt von meiner Brust ab und beginnt langsam an meinem Körper nach unten zu gleiten.
Zuerst mit den Fingerspitzen und dann mit der ganzen Hand, schiebt er sich in meinen Slip.

Als seine Finger meine Perle gefunden haben und anfangen vorsichtig daran zu reiben, schießt mein Herzschlag plötzlich wieder in die Höhe.

Mein Atem geht schwer und auch Oliver atmet tiefer und schwerer.
Ich fühle seinen Atem heiß auf meiner Haut, was mich noch mehr erregt.

Seine Berührungen haben mich so angeheizt.

Meine Scheide ist schon so feucht, daß er ohne Probleme mit 2 Fingern in mich hinein gleiten kann.
Während er mich mit seinen Fingern befriedigt, massiert er gleichzeitig mit seinem Handballen meine Perle und mit der anderen Hand meine Brust.
Und als wenn das noch nicht genug wäre, knabbert er auch noch sanft an meinem Ohr.

Das ist so schön.
Es dauert nicht mehr lange und dann komme ich zum Höhepunkt.

Oh nein, was ist jetzt denn los ?
Wieso hört er denn auf ?


Wieso hörst du denn jetzt auf ?
Du mußt doch gespürt haben, daß ich schon fast soweit war, oder etwa nicht ?


Ich habe letztens gehört und das ist noch gar nicht so lange her, daß man aufhören soll, wenn es am Schönsten ist.
Ich glaube sogar, daß diese Weisheit von dir kommt.
So wurde es mir jedenfalls berichtet.


Wie bitte?
Das kann doch jetzt unmöglich dein Ernst sein ?
Was treibst du hier für ein Spiel mit mir ?


Ich hab dir doch gesagt, daß ich hier und heute mit dir tun werde, was ich will.
Und du meine süße Lois kannst nichts dagegen tun.
Sei doch mal ganz ehrlich zu dir selber.
Eigentlich willst du doch auch gar nichts tun, um mich in meinem Vorhaben zu bremsen.
Gibs doch zu.
Es gefällt dir doch.


Nein.
Tut es nicht.
Ich hasse, was du mit mir anstellst.


Ja schon klar.
Deswegen genießt du ja auch jede einzelne Berührung von mir und gibst dich mir völlig hin, weil du es hast, was ich mit dir tue.
Ja das leuchtet vollkommen ein.
Das macht wirklich Sinn.

Wenn du schon nicht ehrlich zu mir sein willst, solltest du dich aber zumindest nicht selber belügen.


Ich belüge mich nicht selber.
Die Art wie du mit mir umgehst hasse ich.

Ich versteh das einfach nicht.
Was hast du denn davon ?


Meinen Spaß.

Ach du findest es spaßig mich so leiden zu sehen.
Na das ist ja prima.


Es tut mir ja ganz ehrlich leid, aber du hast selber Schuld.
Wer hat denn hier wen ans Bett gefesselt und einfach sich selbst überlassen ?
Das warst ja wohl du.

Da hatte ich eine Menge Zeit zum Nachdenken.
Also habe ich mir in der Zeit überlegt, wie ich mich bei dir dafür bedanken kann und dieses hier schien mir die perfekte Art zu sein.
Und nur weil ich es total genieße dich bis zum Äußersten anzuheizen und dich dann kalt stehen lasse, füge ich dir noch lange keinen Schaden zu.

Ich habe dir noch nie ein Haar gekrümmt und ich könnte dir auch niemals weh tun, aber leiden lassen, daß kann und will ich dich.


Na das ist ja ganz große Klasse.
Wie soll ich das denn bitte durch stehen ?
Wäre ja alles halb so schlimm, wenn ich ihm widerstehen könnte.
Nur leider kann ich das überhaupt nicht.
Ein Blick von ihm und ich bin weg.
Dann kann er mit mir anstellen, was er will und ich bringe einfach nicht die Kraft auf, mich dagegen zur Wehr zu setzten.
Das heißt also, daß ich das Spiel solange über mich ergehen lassen muß, bis er die Nase davon voll hat.
Eher wird er mich wohl nicht gehen lassen.

Meinem Körper schadet das vielleicht nicht, aber meine Seele nimmt dabei schon einen großen Schaden.
Das scheint ihn aber überhaupt nicht zu stören.
Und das alles nur wegen meiner kleinen Rache.
Wirklich ganz großartig Lois.
Hast du wirklich super hinbekommen.

Also dann, gute Miene zum bösen Spiel und auf in den Kampf.


Gibt’s dahinten ein Badezimmer ?
Wenn du nichts dagegen hast würde ich mich gern ein wenig frisch machen.


Ja klar.
Bitte geh nur.


Und da ist er wieder dieser Ton in seiner Stimme, der mir sagen will, daß alles in Ordnung ist, obwohl es überhaupt nicht so ist.

Dann werde ich jetzt mal das Badezimmer aufsuchen gehen und mir ne Menge kaltes Wasser ins Gesicht haun.

Ich schaff es nicht mehr rechtzeitig die Tür zu erreichen.

Oliver steht schon wieder hinter mir.

Er preßt mich gegen die Kabinenwand.
Seine Hand greift nach meinem Slip und reißt ihn mir vom Körper.


Wenn du gedacht hast, daß ich dich jetzt so einfach gehen lasse und schon mit dir fertig bin, dann hast du dich aber gewaltig getäuscht.


Ende Teil 11

Killerzwerg

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13

Dienstag, 1. Juni 2010, 17:09

immer noch im Flugzeug


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


Er preßt sich an mich.
Seine erregte Männlichkeit schiebt sich von Hinten her zwischen meine Beine.
Während er in mich eindringt stöhne ich leicht auf.

Warum nur bringe ich einfach nicht die Kraft auf, nein zu ihm zu sagen ?
Wie ist es möglich, daß er mich so unter Kontrolle hat ?

Es wäre alles viel einfacher, wenn ich nichts spüren würde.
Aber jede seiner Berührungen, weckt in mir das Verlangen nach mehr.

Wieso nur will mein Herz nicht endlich einsehen, was mein Verstand schon lange begriffen hat.
Das alles hier hat nichts mehr mit Liebe zu tun.
Oliver will nur noch sein Verlangen ausleben.
Ob ich dabei das Objekt seiner Begierde bin, ist allerdings fraglich.
Hier findet reinweg nur noch die Befriedigung seiner Triebe statt und ich war dafür gerade greifbar.

Etwas Anderes kann es gar nicht sein, denn warum sollte er wohl sonst das Bedürfnis verspüren, mich so in einer Tour verletzen zu wollen ?

Das Schlimme ist, daß ich ganz genau weiß, was mir bevor steht und ich es trotzdem voll und ganz genieße, solange seine zärtlichen Berührungen andauern.

Ich sehne mich einfach danach ihn zu spüren und das weiß Oliver verdammt genau und nutzt es schamlos aus.

Da sind sie wieder, die Gefühle, wegen denen ich ihm so verfallen bin.
Wie er sich in mir bewegt, macht mich wahnsinnig.
Er drückt mich etwas fester gegen die Kabinenwand.
Seine Lippen küssen zärtlich meinen Nacken.

Jetzt fühle ich Sie an meinem Ohr, wie er etwas sanft hinein haucht, während er sich aus mir zurückzieht.


Dreh dich um zu mir.

Ich drehe mich in seiner Umarmung, so das ich ihn ansehen kann.
Er hat wieder diesen warmen, freundlichen und unheimlich anziehenden Blick drauf, der mich einfach nur gefangen hält.
Der mir die Fähigkeit nimmt, meinem Verstand zuzuhören.

Oliver küßt mich heiß und innig.
Seine Zunge spielt mit Meiner.

Hände, die sich so sanft wie Seide anfühlen und meiner Seele doch so weh tun können, tasten sich vorsichtig zu meinem Hintern vor.
Es fühlt sich herrlich an, wie seine Finger leicht über meine Pobacken wandern.

Wie sie sie sanft immer wieder durchkneten.

Jetzt wird sein Griff fester und ich merke wie sich die Muskeln in seinen Armen anspannen.

Er hebt mich hoch, so das ich meine Beine um seine Hüfte legen muß, um Halt zu haben.
Oliver dringt wieder in mich ein.

Es gefällt mir so sehr.
Ich nehme seinen Kopf zwischen meine Hände und kralle mich mit meinen Fingern in seine Haare.
Oliver gefällt es offensichtlich auch, wenn man leichte Gewalt an ihm ausprobiert.
Er scheint es jedenfalls sehr zu genießen, daß ich ihm leicht an den Haaren ziehe.
Sein leises Aufstöhnen versetzt mich schon wieder in totale Erregung.

Um mich herum verschwindet alles.
Da sind nur noch Oliver und ich.
Wie wir ineinander verschmelzen.
Uns gegenseitig gut tun.
Unsere Atmung hat sich inzwischen in ein kontinuierliches, angestrengtes Stöhnen verwandelt.
Wir kommen beide dem Höhenpunkt unserer Bemühungen näher.

In völliger Extase fängt mein ganzer Körper an zu zucken.

Ich spüre in mir, wie sehr es auch Oliver erregt.
Das höchste Maß seiner Gefühle ist gleich erreicht und er wird kommen.
Das kann ich deutlich fühlen.


Ich bin gleich soweit.
Willst du das ich es zu Ende bring ?


Ja.

Dann bitte mich darum und sag mir, was du willst.

Bitte Oliver, ich will mit dir zusammen zum Höhepunkt kommen.
Mach mich glücklich.


Ja, er erhört meine Bitte.
Ich kann nicht anders, als meine Lust laut raus zu schreien.
Das scheint ihn dazu zu animieren sich noch mehr ins Zeug zu legen.

Ich öffne meine Augen, um seinen Gesichtsausdruck zu genießen, während auch er zum Höhenpunkt kommt.

Mein Gott war das schön.


Und findest du nicht auch, daß sich für dieses Hochgefühl, die ganzen Unterbrechungen gelohnt haben ?

Ich habe gehört, daß je öfter man vorm großen Finale abricht, um so heftiger fällt das Endergebnis aus.
Das wollte ich unbedingt mit dir ausprobieren.
Ich bin total zufrieden.
Und wie fühlst du dich jetzt ?
Bist du auch glücklich und zufrieden ?


Also wolltest du mit diesem Spiel nur Orgasmussteigerung betreiben, oder wie soll ich das jetzt verstehen ?
Und dafür mußtest du mir soviel Angst machen ?
Das ist aber überhaupt nicht nett von dir gewesen.
Und was hast du jetzt mit mir vor ?


Laß dich überraschen.


Ende Teil 12

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Dienstag, 1. Juni 2010, 17:15

immer noch im Flugzeug


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


Na wenn das alles nur dazu diente, mich zum Äußersten anzuheizen, dann kann die Überraschung ja nichts Schlechtes sein.
Das hoffe ich jedenfalls.

Allerdings bin ich mir immer noch unsicher, was Olivers Gefühle für mich angeht.
Wollte er das Ganze mit mir veranstalten, weil er mich nicht mehr kennen lernen brauch, oder weil er mich liebt ?
Also das hätte ich schon gern gewußt.
Wäre ja nett zu wissen, woran ich bei ihm bin.
Ob es sich für mich lohnt, noch Gefühle zu investieren.


Wenn ich dir eine Frage stelle, wirst du sie mir wahrheitsgemäß beantworten ?

Ich weiß zwar nicht, was du mich fragen willst, aber ich werde es versuchen.
Versuch dein Glück.


Ganz ehrlich Oliver.
Liebst du mich eigentlich überhaupt noch, oder bin ich heute für dich nur noch Mittel zum Zweck, um deine Theorien zu bestätigen ?

Ich bin nämlich ein wenig verwirrt.

Einerseits, verhältst du dich mir gegenüber so merkwürdig.
Du verschleppst mich hier her und dann machst du mir in einer Tour Angst.

Andererseits, bist du so sanft und zärtlich zu mir.
Liest in meiner Seele und weißt genau, was ich brauche.

Ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll.
Wie ich damit umgehen soll.
Deine Gefühle für mich, sind mir momentan ein totales Rätzel.


Ach du meine Güte.
Da habe ich bei dir ja ein schönes Chaos angerichtet.
Das lag aber überhaupt nicht in meiner Absicht.
Ein bißchen verwirren wollte ich dich schon, aber nicht so.
Das du an mir zweifelst, war nie mein Ziel.

Und jetzt zu deiner Frage.
Ja Lois, ich liebe dich immer noch.
Deswegen bin ich auch sofort zurück gekommen, als Clark mir sagte, wie du dich fühlst.
Ich war so froh zu hören, daß ich nicht allein unsere Trennung zu Tiefst bedauer.

Es tut mir wirklich aufrichtig leid, daß dich mein Handeln so verunsichert hat.
Ich hoffe es wieder gut machen zu können.
Vielleicht gelingt mir das ja auch schon mit meiner Überraschung, die ich für dich geplant habe.

Das hoffe ich jedenfalls.


Da bin ich aber beruhigt.
Ich habe nämlich schon langsam angefangen an meiner Menschenkenntnis zu zweifeln.
Konnte mir wirklich nicht erklären, wie ich dich so falsch habe einschätzen können.
Hatte dich nämlich eigentlich nicht für einen rachsüchtigen Menschen gehalten.


Wie kommst du denn auf Rachsüchtig ?

Na ja, weil du den Eindruck bei mir erweckt hast, daß es dir um Rache ging, weil ich dich nach unserem letzten Zusammentreffen, einfach habe sitzen lassen.

Aber was hätte ich denn auch Anderes denken sollen ?

Erst der Blumenstrauß mit der ganz tollen Karte und dann diese Entführungsaktion.
Zur Krönung des Ganzen sagst du dann auch noch zu mir:
„ Ich nehm mir heute einfach von dir, was ich will und du kannst nichts dagegen tun „.

Ja das weckt wirklich sehr viel Vertrauen.


Mit der Karte wollte ich dich eigentlich nur ein wenig ärgern.
Der Rest hat sich dann irgendwie verselbstständigt.
Aus irgendeinem Grund hatte ich plötzlich Gefallen daran gefunden, dich so unter Kontrolle zu haben.
Ich hätte aber auch sofort damit aufgehört, wenn du es von mir verlangt hättest.
Es war zwar sehr anregend diese Macht über dich zu haben, aber ausgenutzt hätte ich das nie.
Niemals hätte ich dich zu etwas gezwungen.
Ich konnte nur so weit gehen, weil ich gespürt habe, daß du bereit dazu warst.
Das du es auch gewollt hast.


Und was würdest du sagen, wenn ich dir gestehe, daß ich bei weitem nicht alles davon gewollt habe ?

Oh bitte, schnell eine Kamera.

Dieser Gesichtsausdruck ist Gold wert.
Jetzt hab ich dich aber kalt erwischt.


Was ?

Willst du etwa damit sagen, daß ich dich………


Keine voreiligen Schlüsse bitte.
Du hast mich tierisch geärgert und mich geliebt, aber gezwungen hast du mich zu gar nichts.



Und was sollte deine Aussage dann gerade ?

Sorry, aber ich konnte gerade nicht widerstehen, dir auch mal so einen Schrecken zu verpassen, wie du es bei mir in den letzten Tagen immer wieder getan hast.
Ich hoffe doch sehr, daß wir jetzt endlich Quitt sind.


OK.
Ich geb mich geschlagen.
Du hast gewonnen.


Na bitte, geht doch.
Man kann auch einen Oliver Queen in die Knie zwingen.
Wenn man erst mal den richtigen Punkt gefunden hat, ist das ein Kinderspiel.

Was ist das denn jetzt ?
Eine Lautsprecherdurchsage ?

Ach herrje, ich hab ja total vergessen, daß wir hier nicht allein sind.
Da hätte ja jeder Zeit jemand rein kommen können.
Wie peinlich.

Was sagt der Captain ?

In Kürze das Ziel erreicht ?
Welches Ziel denn bitte ?


Wo geht’s eigentlich hin, wenn ich mal fragen darf ?

Na das wird die Überraschung.
Da wirst du schon noch etwas Geduld haben müssen.



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Dienstag, 1. Juni 2010, 17:22

immer noch im Flugzeug


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver

So Lois, gleich landen wir.
Du solltest dich jetzt doch hinsetzen.


Bin ja echt gespannt ,wo es jetzt hin geht.
Oliver macht es aber auch verdammt spannend.

Wer weiß, vielleicht gehen wir ja irgendwo schick essen.
Oder vielleicht tanzen.

Jetzt sind wir unten.
Dann kann es ja losgehen.
Raus aus dem Flugzeug und rein ins Vergnügen.

Oh eine Limousine.
Das ist auf jeden Fall schon mal, Fortbewegung mit Stil.


Ein kleines Stück müssen wir jetzt erst mal mit dem Auto fahren.

Willst du mir denn nicht wenigstens einen kleinen Anhaltspunkt geben, wohin es gehen soll ?

Sei doch nicht so neugierig.
Kannst du nicht einfach abwarten ?
Du wirst schon noch früh genug sehen, wohin die Reise geht.
Es wäre doch keine Überraschung mehr, wenn ich dir schon alles vorher erzähle.
Das verfehlt doch völlig den Sinn.


Ach, du bist aber auch gemein.
Du weißt doch, daß ich nicht abwarten kann und immer gern alles wissen will.
Warum wohl sonst bin ich Reporterin geworden ?


So mein Schatz, jetzt haben wir unser nächstes Etappenziel erreicht und müssen umsteigen.

Mmm, eine Yacht.
Das wird ja immer besser.

Also angemietet ist die auf jeden Fall nicht.
Laut Aufschrift gehört die zu Queen Industries.

So so, Oliver.
Eine Yacht nennst du also auch dein Eigen.

Mal sehen, was heute noch so alles ans Tageslicht kommt.
Vor Allem, wo wir denn nun landen werden.
Übers Wasser gibt’s ja auch noch unzählige Orte, wohin man kommen kann.



auf der Yacht


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


Das sieht hier aber auch alles son ganz kleines Bißchen protzig aus.
Weiße Yacht, innen mit Mahagoniholz ausgekleidet.
Und diese indirekte Beleuchtung läßt das alles so warm erscheinen.
Wirklich sehr schön.

Eins muß man Oliver ja lassen.
Geschmack hat er.


Ein wirklich schönes Schmuckstück hast du hier.

Freut mich, daß es dir gefällt.
Ist nur schade, daß es schon Nacht ist und man das Meer gar nicht sehen kann.
Obwohl ich ja sagen muß, daß ich Nachts am Liebsten auf dem Wasser bin.
Das ist so schön friedlich, wenn der Rest der Welt bereits schläft.

Und so wie heute Nacht, wenn der Himmel ganz klar ist, gefällt’s mir natürlich noch viel besser, weil man da die Sterne sehen kann.
Die könnte ich mir die ganze Fahrt über anschauen und manchmal mache ich das auch.


Ein kleiner Romantiker.
Ach ist das schön, daß wir endlich zur Normalität zurück gekehrt sind.
Dann kann ich den Trip ja endlich anfangen zu genießen.

Ist ja lustig.
Irgendwie wirkt Oliver gerade wie ein kleiner Junge, der seinen Freunden sein neuestes Spielzeug unbedingt vorführen muß.

Und genau das sind die Charakterzüge, die ich an ihm so mag.
Das hat sowas Reines und Unschuldiges.
Allerdings weiß ich auch seit heute, daß er es faustdick hinter den Ohren hat.
Ich weiß nicht wieso, aber auch das zieht mich magisch an.


Ich war mal so frei und habe dir ein Glas Champagner geholt.

Wieso ?
Willst du mich etwa schon wieder außer Gefecht setzen ?


Nein.
Wo denkst du hin.
Ich wollte nur nett sein und mit dir auf den Abend anstoßen.
Außerdem haben wir doch Waffenstillstand geschlossen.
Vertrau mir.
Ich werde dich nicht mehr überrumpeln, außer natürlich, wenn du Wert darauf legst.
Dann mache ich das sehr gern.


Na dann ist ja gut.
Wollen wir also anstoßen.

Darauf, daß ich möglichst bald weiß, was du noch so alles geplant hast.


Du gibst wohl nie auf, oder ?

Tut mir leid, aber das liegt nicht in meiner Natur.
Außerdem ist es doch das, warum du mich überhaupt liebst.

Sei doch mal ehrlich.
Mit ner Ja-und-Amen-Sagerin als Freundin, kannst du doch gar nichts anfangen.


Stimmt.
Ein Äffchen kann ich wirklich nicht gebrauchen.
Du bist schon genau richtig so, wie du bist und ich will es auch gar nicht anders haben.


Das freut mich zu hören.
Sag mal, hast du hier eigentlich auch irgendwas zu Essen an Bord ?
Hab nämlich noch nicht wirklich etwas im Magen.
So langsam aber sicher bekomm ich schon etwas Hunger.


Ein Bißchen mußt du dich noch gedulden.
Dann gibt es Etwas, ist versprochen.
So als kleine Überbrückung kann ich dir ein paar Kekse anbieten.


Danke, sehr lieb von dir.

So hab ich dich.
Man muß nur ein wenig improvisieren und schon kommt man dem lieben Oliver auf die Schliche.

Wir gehen also essen.
Jetzt muß ich nur noch total überrascht tun, wenn wir da sind.

Wieso halten wir denn jetzt mitten auf dem Wasser ?
Also ich sehe hier aber weit und breit kein Restaurant.


Ende Teil 14

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Dienstag, 1. Juni 2010, 17:28

auf der Yacht


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


Dann wirds also doch kein entferntes Restaurant, sondern ein Essen auf Hoher See.
Ist auch nicht übel.
Auf jeden Fall muß man sich hier keine Sorgen machen, daß man lange warten muß, weil noch so viele andere Gäste da sind.
Oder vielleicht, daß es das was man haben möchte gerade nicht gibt.
Ich denke mal Oliver hat bestimmt ein richtig tolles Menu zusammenstellen lassen.

Das wird bestimmt so richtig romantisch.
Ein tolles Essen mit Kerzenlicht unter einem wunderschönen Sternenhimmel.
Nur wir Beide und ein Kellner.
Da freu ich mich drauf.


So mein Schatz.
Wir müssen jetzt noch ein letztes Mal umsteigen.


Wie umsteigen ?

Ja, wir sind noch nicht ganz da, wo ich mit dir hin will.
Aber da kommen wir mit der Yacht nicht hin, weil das Fahrwasser nicht mehr tief genug ist.
Also müssen wir den letzten kleinen Rest unserer Reise mit einem kleinen Motorboot zurücklegen.


Meine Güte.
Du machst es aber spannend.
Ich komme mir hier langsam vor, wie auf einer Verfolgungsjagd.
Bei jeder Gelegenheit das Fahrzeug wechseln, damit es schwieriger wird, uns zu finden.


Verfolgt werden wir zwar nicht, aber so ganz daneben liegst du mit Deiner Theorie nicht.
Dieses kleine Versteckspiel hat wirklich seinen Sinn.
Wenn du siehst, was ich dir zeigen will, dann wirst du es auch verstehen, warum das sein muß.


Wahnsinn, ein großes Geheimnis.
Was das wohl sein mag ?
Jetzt bin ich aber richtig neugierig.

Eigentlich schätze ich Oliver zwar nicht so ein, aber ich habe mich ja bei ihm schon mal total verhauen.

Hoffentlich ist es keins von den ekeligen Geheimnissen, die manche lieber in der hintersten Ecke einer, vor langer Zeit, zugeschütteten Höhle verstecken würden.



im kleinen Motorboot


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


Gib mir deine Hand, damit ich dir ins Boot helfen kann.
So und jetzt setz dich bitte, damit wir los können.


Kommt außer uns Beiden denn sonst keiner mit ?

Nein.
Ist aber auch nicht nötig.
Glaub mir, ich bin durchaus in der Lage dieses Boot zu lenken und uns sicher an unser Ziel zu bringen.
Du brauchst also keine Angst zu haben.


Ein bißchen mulmig ist mir aber irgendwie schon.
Auf der Yacht habe ich mich ja noch sicher gefühlt, aber jetzt weiß ich ja so gar nicht mehr wo´s hin geht.
Man sieht nicht wirklich was im Licht der Sterne und ich soll mich darauf verlassen, daß Oliver genau weiß, was er tut.

Das kann ich wirklich nur hoffen.

Lois, mach dir keinen Kopf.
Es wird schon alles gut gehen.


Willst du mir nicht vielleicht doch ein ganz kleines Bißchen von dem verraten, was du jetzt vor hast ?

Nur damit ich nicht vor Neugier sterben muß.


Aber wirklich nur ganz wenig.

Ich werde dir den Ort zeigen, den ich als meine Zuflucht ansehe.
An den ich mich immer dann zurück ziehe, wenn es mir schlecht geht, oder ich nachdenken muß.

Manchmal allerdings auch einfach nur, wenn ich allein sein will.


Das verstehe ich jetzt nicht so ganz.
Wenn es dein persönlicher Platz zum Verstecken vor der Außenwelt ist, warum willst du ihn dann mir zeigen ?

Dann ist er doch gar nicht mehr so geheim.


Na weil ich der Meinung bin, daß du zu mir gehörst und ich finde, dann hast du auch das Recht alles über mich zu wissen.

Denn die Geschichte zu diesem versteckten Teil meines Lebens, ist der Schlüssel zu meiner Seele.

Und deswegen habe ich dich hier her gebracht, weil ich dich liebe und dir blind mein Leben anvertrauen würde.

Daher möchte ich dir zeigen, wo ich war, als wir uns getrennt haben, weil es der einzige Ort war, an dem ich es halbwegs aushalten konnte.


Jetzt bin ich noch gespannter als vorher.

Eigentlich solltest du doch ein wenig die Spannung lösen und nicht noch mehr Rätselhaftes in den Raum stellen.

Aber die Tatsache, daß du mir dein Leben anvertrauen würdest haut mich doch jetzt glatt von den Socken.

Das war mir gar nicht so sehr bewußt.

Es macht mich allerdings sehr stolz, daß du so für mich empfindest.

Ich liebe dich auch über alles und bin glücklich, daß du mir so sehr vertraust und mir dein Allerheiligstes zeigen willst.


Da vorn kann man einen Schatten im Wasser erkennen.

Ist das der Ort, wo er mit mir hin will ?

Ich bin ja sowas von aufgeregt.



Ende Teil 15

Killerzwerg

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Dienstag, 1. Juni 2010, 17:43

immer noch im kleinen Motorboot


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


Es scheint wirklich der Ort zu sein an den er mich bringen möchte, denn er steuert direkt darauf zu.
Sieht aus, wie eine Insel.


Vorsicht Lois.
Ich werde jetzt aussteigen und dich mit dem Boot ans Ufer ziehen, damit du nicht durch das Wasser laufen mußt.



Olivers Zuflucht


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


So da wären wir.
Meine persönliche kleine Festung der Einsamkeit.


Na das paßt doch wohl nicht wirklich zu diesem Ort.
Da du mich hier her gebracht hast, gehe ich mal davon aus, daß du nicht mehr einsam sein willst, auf dieser Insel.
Außerdem klingt „ Festung der Einsamkeit „ irgendwie so theatralisch.
Wie bist du bloß aus den seltsamen Namen gekommen ?


Ach den hab ich mal irgendwo gehört und fand ihn ganz nett.
Aber wenn du ihn nicht magst, dann finden wir beide gemeinsam einen schönen Namen für diese Insel.


Hat sie denn etwa noch keinen Namen ?

Darin hatte ich bis jetzt noch keine Notwendigkeit gesehen.

Wieso überhaupt du ?
Jetzt sag bloß, daß dir diese Insel auch gehört.


Ja das tut sie.
Das hat aber auch seinen Grund und wenn du möchtest werde ich ihn dir erzählen.


Ja gern.
Erzähl mir alles, was du bereit bist mir anzuvertrauen.
Ich werde dir gern zuhören.


Dann setz dich zu mir in den Sand und ich werde dir die Geschichte erzählen, wie ich zu dieser Insel kam.

Wie du ja weißt bin ich als Kind reicher Eltern zur Welt gekommen und war daher schon immer einen gehobenen Lebensstandart gewohnt.
Meine Eltern sind damals, als ich noch sehr jung war, getötet worden.
Das hat mich ziemlich aus der Bahn geworfen.
Als ich ins Teenageralter kam, habe ich mein geerbtes Vermögen dazu benutzt, um ständig Partys zu feiern und die Sau raus zu lassen.
Ich war die Art von verwöhnter reicher Junge, wie man ihn nur allzu gut kennt und wirklich gar nicht leiden kann.
Hab mich nur für mich selber interessiert und kräftig über die Stränge geschlagen.

Eines Tages war ich mit meinen Freunden auf einer Yacht unterwegs.
Hatte mal wieder viel zu viel getrunken und bin betrunken über Bord gefallen.
Ich fand mich ohne meine Freunde, völlig allein auf dieser Insel wieder.
Hier war ich dazu gezwungen, meinen Lebenswandel ganz neu zu überdenken, wenn ich überleben wollte.
Mit selbstgebauten Pfeil und Bogen habe ich mir mein Essen besorgt.
Habe den Umgang mit diesen Geräten perfektioniert.
Die Zeit hier hat mir alles abverlangt und mir doch soviel gegeben.
Sie hat mich zu dem Menschen geformt, der ich heute bin.

Nach 2 Jahren der völligen Isolation, kam plötzlich ein Boot hier her.
Allerdings sollte das nicht meine Rettung werden.
Es waren Drogenhändler, die total entzückt waren mich gefunden zu haben.
Sie wußten genau wer ich bin und hatten nicht vor mir zu helfen.
Mit dem Gedanken viel Geld durch mich zu machen, haben sie mich hier weiterhin festhalten wollen.
Es ist mir allerdings gelungen, sie zu überwältigen und dann mit ihrem Boot zu fliehen.
Als ich das Festland endlich wieder erreicht hatte, habe ich den Behörden einen Tipp gegeben, wo diese Verbrecher zu finden sind.

Somit hat Green Arrow seine erste gute Tat getan.

Weil dieses hier der Ort ist, an dem Green Arrow geboren wurde und ich niemals vergessen wollte, wie mir diese Insel geholfen hat, ein besserer Mensch zu werden, habe ich sie dann damals gekauft.

So kann ich jetzt immer, wenn ich das Gefühl habe, den Halt zu verlieren, hier her kommen und mich daran erinnern, wofür ich das alles mache.


Jetzt kann ich verstehen, warum du diesen Ort unbedingt geheim halten willst.
Bei soviel persönlicher Verbundenheit.

Aber das du mal einer von den reichen Kotzbrocken warst, kann ich mir eigentlich gar nicht vorstellen.
Also warst du eigentlich genau so ein kleiner verwöhnter Bengel wie Lex Luthor , der meint, daß er mit genug Geld alles haben kann.


Im Gegensatz zu Lex, der jeden systematisch zerstört hat, der ihm bei seinen Machenschaften in die Quere kam, habe ich allerdings bloß versucht, mein eigenes Leben den Bach runter gehen zu lassen.


Da bin ich richtig froh, daß es diese Insel gibt.
Denn ohne Sie hätte ich dich ja niemals kennen gelernt.
Ich danke dir, daß du mich in dieses tiefe Geheimnis eingeweiht hast.


Ich wollte einfach, daß du mich und das was ich tue, besser verstehen kannst.
Vor allen Dingen aber, warum ich es tue.

Jetzt können wir, wenn du möchtest, etwas Essen.
Inzwischen habe ich nämlich auch Hunger.


Ach herrje.
Essen, das hatte ich inzwischen schon völlig vergessen.
Oliver hat mich mit seiner Lebensgeschichte so in den Bann gezogen, daß ich alles um mich herum vergessen habe.

Na mal sehen, wo es denn jetzt wohl hin geht.



Ende Teil 16

Killerzwerg

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Dienstag, 1. Juni 2010, 17:57

Olivers Zuflucht


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver
?


Meine Güte, dieser Abend hat ja schon so einige Überraschungen für mich gehabt, aber das mit der Insel ist wirklich Wahnsinn.
Oliver hat doch so einige Seiten, die ich an ihm noch nicht kenne und es ist so schön, daß er sie mir zeigen will.

Ich hab ihn ja so kennen gelernt, wie er heute ist, aber das er mal ganz anders war, so verantwortungslos, hätte ich nie für möglich gehalten.
Eigentlich kann ich ihn mir so gar nicht vorstellen.

Es ist doch wirklich interessant zu erfahren, was ihn dazu bewegt hat, Green Arrow zu werden.
Sein Leben von Grund auf zu ändern und sich dafür einzusetzen, daß die Welt ein wenig besser wird.

Und jetzt hat er mich hier her gebracht, um mir sein Herz auszuschütten.

Als ich damals rausgefunden habe und das nur durch Zufall, daß er Green Arrow ist, habe ich es nie für möglich gehalten, daß er eines Tages auf die Idee kommen würde, mich in alle seine Geheimnisse einzuweihen.

Jetzt bin ich aber der festen Überzeugung, daß ich das auch schon eher hätte haben können, wenn ich nicht so blöd gewesen wäre, mich von ihm zu trennen.
Und das alles nur, weil ich der Meinung war, daß es für mich in seinem Leben keinen Platz geben kann.

Denn er muß doch für andere Menschen da sein.
Sie beschützen und dafür sorgen, daß ihnen Gerechtigkeit widerfährt.

Ich war ja so blöd.

Ich habe 2 Jahre verschenkt, in denen ich mit ihm bereits hätte glücklich sein können.

Was bin ich froh, daß er uns nicht aufgegeben hat.
Er hat immer daran geglaubt, daß wir noch eine Chance haben.

Heute steh ich hier mit ihm auf dieser Insel, die für ihn so wichtig ist und kann mein Glück gar nicht fassen.

Ich habe ihn endlich wieder.


Sag mal, wohin fahren wir denn jetzt zum Essen ?
Wird das denn noch lange dauern ?


Wir werden nirgends hinfahren müssen.

Ich habe mir damals, als ich diese Insel gekauft habe auch gleich ein Haus hier bauen lassen.
Denn wenn ich mich hier schon für längere Zeit aufhalte, möchte ich es auch bequem haben.

Es ist schon alles vorbereitet.


Ach so.
Du hast also schon jemanden vorgeschickt.

Dann mußt du dir aber sehr sicher gewesen sein, daß der Abend so verlaufen würde.


Nein, das war ich überhaupt nicht.
Aber ich hatte es gehofft.

Und nein, ich habe niemanden vorgeschickt.

Ich habe ein paar Angestellte, die in diesem Haus wohnen.
Sie sind also immer hier.


Was hat denn das jetzt für ein Grund, daß er Leute auf dieser Insel hat, die immer hier sind, auch wenn er nicht ständig da ist ?

Na ja, son Haus muß ja auch gepflegt werden.

Das leuchtet ein.
Da ist es ja gut, wenn immer jemand da ist, der sich darum kümmern kann.



Aha.

Wissen die denn auch über dich und deine zweite Identität bescheid ?


Die wissen nur das, was sie unbedingt wissen müssen.
Und für ihre Arbeit ist es nicht notwendig, daß sie über Green Arrow Kenntnis haben müssen.

Die haben hier außerdem genug zu tun, daß sie gar keine Zeit haben, sich über etwas Anderes Gedanken zu machen.


Na soviel Zeit nimmt die Pflege eines Hauses ja nun auch wieder nicht in Anspruch, daß man da für gar nichts mehr Zeit hat.

Oder kümmern die sich etwa noch um deine Firmengeschäfte ?


Ich habe das Gefühl, daß es hier vielleicht doch noch ein paar Dinge gibt, die er mir noch nicht erzählt hat.
So langsam kommt es mir doch recht merkwürdig vor, daß er hier Leute wohnen hat, die sich angeblich nur um sein Haus kümmern.

Was ist denn das für ein Haus ?

Ne Villa, oder ein Schloß ?

Das muß ja schon riesig sein, wenn es soviel Pflege braucht.


Nein, mit meinen Firmenangelegenheiten haben die nichts am Hut.
Keine Sorge.

Du wirst schon sehen, worin ihre Aufgaben liegen.

Und dann wirst du wissen, warum das soviel Zeit in Anspruch nimmt.


Na gut, dann werde ich mal abwarten und mir das Ganze angucken.

Aber mal was ganz Anderes.

Was hat er vorhin noch über den Namen dieser Insel gesagt ?

Er meinte, daß sie noch keinen richtigen Namen hätte und das wir uns zusammen einen ausdenken sollten.

Vielleicht sollte ich mich solange, bis ich weiß was hier noch so alles läuft, damit beschäftigen.

Mal überlegen.
Der Name sollte schon etwas darüber aussagen, was diese Insel für eine Bedeutung für Oliver hat.

Hier ist Green Arrow geboren worden.
Ein Geheimnis, was er um jeden Preis schützen muß.

Dies ist der Ort, an den er sich immer zurück ziehen kann.
Von der Außenwelt abgeschirmt.
Diese Insel bietet ihm Geborgenheit und Schutz.

Es muß also ein Name sein, der das alles ausdrückt.
Mmmmh ????

Oh ja, das ist es.
Schutz-Insel


Da bin ich ja mal gespannt, was das wohl sein könnte.

Ich habe mir übrigens gerade mal Gedanken gemacht, über einen Namen für diese Insel.
Was hälst du von „ Shelter Island ?


Der klingt prima.

Auf die Idee hätte ich auch mal kommen können.

Also du siehst, ich brauche dich auf jeden Fall.

Ich komme ohne dich gar nicht klar.


Schön, daß du ohne mich nichts auf die Reihe kriegst.

Und da wären wir.

Wie nicht anders zu erwarten, ein riesiges weißes Haus.

Jup, eine Villa.

Wußte ich es doch.


So Lois, dann will ich dir mal meine Angestellten vorstellen.

Das sind mein Koch, die Raumpflegerinnen, der Gärtner und das ist ….


….. Maria, ich kümmere mich um Mercy.

Wer ist Mercy ????


Ende Teil 17

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Dienstag, 1. Juni 2010, 18:06

im Speisezimmer des Hauses auf Shelter Island


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


Oliver !
Wer zum Teufel ist Mercy ?
Was geht denn hier vor ?


Bitte hab einen kleinen Moment Geduld.
Ich werde es dir gleich erklären.
Setz dich doch erst mal.

Maria !
Kommen sie doch bitte für eine Minute mit nach Nebenan.


im Nebenzimmer


Oliver
Maria


Hab ich etwas Falsches gemacht, Mr. Queen ?

Sie sollten eigentlich gar nicht hier sein.
Wieso sind sie nicht oben ?
Und wer hat gesagt, daß sie sich selber persönlich vorstellen sollen ?


Es tut mir leid.
Mir wurde gesagt, daß alle anwesend sein sollen, wenn sie ankommen.
Ich habe nicht gewußt, daß ich damit nicht gemeint war.

Das ich mich selber vorgestellt habe liegt daran, weil ich das Gefühl hatte, daß sie nicht wußten, was sie über mich sagen sollten.
Ich wollte nur behilflich sein.


Ich bin so wütend auf sie.
Sie haben mich in eine unmögliche Lage gebracht.
Es ist ihre Aufgabe sich um Mercy zu kümmern und nicht heraus zu posaunen, daß es sie gibt.
Wem ich wann etwas über ihre Existenz sage, geht nur mich etwas an.

Sie können von Glück sagen, daß ich auf sie angewiesen bin, sonst würde ich sie auf der Stelle rausschmeißen.


Es tut mir wirklich sehr leid, daß ich sie verärgert habe.
Das wird nie wieder vorkommen.


Dann gehen sie jetzt bitte wieder nach oben, damit sie ihr Versprechen auch einlösen können.

Gute Nacht, Maria.


Gute Nacht, Mr. Queen


zurück im Speisezimmer


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


Würdest du mir jetzt bitte endlich erklären, was hier eigentlich los ist ?

Ja das werde ich.
Wenn ich nur wüßte, wie ich anfangen soll.
Das war alles etwas anders geplant.
Eigentlich wollte ich damit bis nach dem Essen warten, aber das klappt jetzt ja nun nicht mehr.

Um dir zu erklären, wer Mercy ist, sollte ich vielleicht ganz zum Anfang gehen.


Könntest du jetzt bitte mal auf den Punkt kommen und aufhören, um den heißen Brei herumzureden.

Hab bitte etwas Geduld mit mir.
Das ist wirklich nicht einfach für mich.
Zumal ich das Gefühl habe, daß du gleich erst Recht wütend auf mich sein wirst.


Das werden wir dann ja sehen.
Auf jeden Fall will ich jetzt die ganze Wahrheit wissen, egal ob sie mich vor Wut platzen lassen wird, oder nicht.


Ist ja gut.
Ich möchte aber vorher noch anmerken, daß egal was passiert, nachdem du dann bescheid weißt, ich dich liebe und sich daran auch nichts ändern wird, auch wenn du mich evtl. dann nicht mehr sehen willst.

Also wie gesagt fange ich ganz am Anfang an.

Ich habe dir ja erzählt, daß als ich damals hier auf der Insel fest saß, Drogenhändler hier her kamen.
Was ich allerdings nicht erzählt habe ist, daß sie zwei Frauen bei sich hatten.
Eine von ihnen habe ich bei meiner Flucht mitnehmen können.
Ihre Freundin wurde leider schon vorher von ihnen getötet.

Es heißt ja, daß manchmal aus extremen Situationen Beziehungen entstehen.
Bei Tess und mir war das so.
Wir haben uns wirklich geliebt.

Für uns schien alles wirklich perfekt zu laufen.
Sie wurde schwanger und wir wollten sogar heiraten.

Leider hat es bei der Geburt Komplikationen gegeben.
Sie hat es nicht überlebt.

Von ihr ist mir nur unsere kleine Tochter geblieben.
Ihr Name ist Mercedes, in Kurzform Mercy.

Ich wollte dir das Alles schon damals erzählen.
Allerdings habe ich auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, den es dann nie gegeben hat.
Leider hattest du dich vorher entschieden unsere Beziehung zu beenden.


Ich glaub, ich brauch jetzt erst mal ne ganze Menge hochprozentigen Alkohol, um das erst mal zu verdauen.
Hab ja mit allem gerechnet, aber nicht, daß Oliver eine Tochter hat.


Ich…..bin grad echt geschockt.

Was soll ich denn jetzt dazu sagen ?

Sag mal, hab ich das jetzt richtig gedeutet ?
Deine kleine Tochter lebt von Geburt an auf dieser Insel ?
Warum ????


Weil ich das Gefühl habe, daß sie hier vor Allem sicher ist.
Wenn ich als Green Arrow unterwegs bin, kann ich mich doch nicht um sie kümmern.
Deswegen habe ich dieses Haus bauen lassen und das beste Personal zusammen gesucht, damit sie hier einen sicheren Platz hat, an dem sie in Ruhe aufwachsen kann.

Aber bald muß ich Mercy auf die Menschheit loslassen.
Sie kommt schließlich in das Alter, wo sie zur Schule gehen muß.
Und einen Privatlehrer will ich ihr nicht antun.


Wie alt ist denn deine Kleine, wenn man mal fragen darf ?

Mercy ist vor Kurzem 5 geworden.

Das ist alles ein Bißchen viel, für einen Abend.
Jetzt muß ich mich auch noch mit dem Gedanken anfreunden, daß es zu dem Paket Oliver auch noch ein Kind, als kleines Extra gibt.
Muß ja nichts Schlechtes sein, aber darüber muß ich erst mal nachdenken, ob ich wirklich dazu bereit bin, mich auf ein Kind einzulassen, denn sie wird ja dann mit dazu gehören.

Ich weiß ehrlich nicht, ob ich das kann.
Ob ich mich als Ersatzmutter eigne.



Ende Teil 18

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Dienstag, 1. Juni 2010, 18:15

im Speisezimmer des Hauses auf Shelter Island


Lois Gedankenwelt
Lois
Oliver


Ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll.
Wie soll ich denn jetzt damit umgehen ?
Was erwartet Oliver jetzt von mir ?
Wie hat er sich das Ganze vorgestellt ?
Er präsentiert mir mal eben die tolle Nachricht, daß er eine fünfjährige Tochter hat, von der bis jetzt noch niemand etwas wußte und ich sag: Super, das ist ja prima ?

Das kann er ja wohl nicht wirklich geglaubt haben.
Er kann mich da doch nicht einfach vor vollendete Tatsachen stellen.
Und dann auch noch auf diese hinterlistige Art.

Ich kann mich noch daran erinnern, daß er vor wenigen Stunden zu mir gesagt hat, daß er mir niemals weh tun könnte.

Das hat er jetzt gerade aber getan.

Was wird das denn jetzt ?
Auf die Idee mich jetzt anzufassen brauchst du gar nicht zu kommen.


Oliver !
Wag es dir ja nicht !

Ich bin gerade alles Andere als in der Stimmung, mich jetzt von dir berühren zu lassen.
Wie konntest du glauben, daß das hier gut geht ?

Du hast gerade eben behauptet, daß du mir damals schon erzählen wolltest, daß du eine Tochter hast und es dafür nur nicht den richtigen Zeitpunkt gab.
Wann zum Teufel hätte der denn kommen sollen.

Bis ich auf die Idee gekommen bin, mich von dir zu trennen, waren wir ja wohl vorher lange genug zusammen.
Das man so ne Kleinigkeit, wie das man ein Kind hat vielleicht nicht gleich bei der ersten Verabredung gleich auf den Tisch packt, kann ich ja noch nachvollziehen, aber spätestens bei der Dritten, wäre es angebracht gewesen.

Sowas ist doch wichtig.
Wenn ich ein Kind hätte, würde ich möglichst schnell wissen wollen, ob mein evtl. zukünftiger Lebenspartner damit leben kann.
Wenn das nämlich nicht der Fall ist, weiß ich doch gleich, ob es sich für mich lohnt, diese Verbindung zu vertiefen.
Denn wenn mein evtl. Partner mein Kind nicht will, ist er auch für mich nicht der Richtige.


Ich weiß, daß das alles wirklich nicht gut gelaufen ist.
Eigentlich habe ich dich heute hier her gebracht, weil ich wollte, daß du Mercy endlich kennen lernst.
Glaub mir, du wirst sie bestimmt mögen.
Sie ist wirklich ein ganz liebes Mädchen.


Darum geht es überhaupt nicht.
Du willst mich wohl nicht verstehen.
Im Moment will ich deine Tochter nicht kennen lernen.
Es mag ja sein, daß sie ein liebes Mädchen ist, aber das ist hier nicht das Thema.

Weiß sie überhaupt, wer ich bin ?
Ich habe nämlich das Gefühl, daß sie genauso überrascht sein wird wie ich, daß es in deinem Leben noch eine Frau gibt, die du behauptest zu lieben.


Du hast Recht.
Für sie ist es auch eine Überraschung.


Das glaube ich einfach nicht.

Du hast also uns Beide betrogen.
Wenn du vorgehabt hast mit mir evtl. dein Leben zu verbringen, oder bloß einen großen Teil davon, dann hatte deine Tochter zumindest, verdammt noch mal das Recht, von mir zu erfahren.
Du kannst ihr doch nicht einfach eine völlig fremde Frau vor die Nase setzen und sagen: So hier mein Schatz, das ist ab heute deine neue Mama.

Das ist ja wohl das Allerletzte.
Was bist du bloß für ein Vater ?

Da fällt mir wirklich nichts mehr zu ein.

Ich habe das Gefühl dich überhaupt nicht mehr zu kennen.
Von dem, was ich von dir weiß, stimmt da eigentlich irgendwas von ?


Ich weiß, daß es völlig falsch war, dir meine Tochter zu verschwiegen und auch ihr nichts von dir zu erzählen, aber deswegen bin ich doch kein schlechter Mensch.
Ich liebe dich und es tut mir
leid .
Kannst du dir nicht vorstellen, daß wir es schaffen können, daß zu überwinden und vielleicht noch mal ganz von Vorne und dann richtig anzufangen ?


Ganz ehrlich, Oliver.
Im Moment habe ich gar keine Vorstellung davon, wie es mit uns Beiden weiter gehen soll.
Ich bin zur Zeit einfach nur tierisch sauer auf dich.
Erst mal muß ich mir mal ganz in Ruhe Gedanken darüber machen, wie ich für mich mit dieser Situation umgehen will.

Heute kann ich dazu nichts mehr sagen.
Ich bin müde.
Das war alles zu viel für mich.


Ich gehe mal davon aus, daß du lieber nicht an meiner Seite schlafen willst, was ich dir auch nicht übel nehme.
Du hast wirklich jedes Recht, wütend auf mich zu sein.
Ich war ein Idiot.
Es ist wirklich mein größter Wunsch, daß das zwischen uns Beiden und meiner Mercy klappt.
Ich werde alles tun, was du von mir verlangst, um das wieder gut zu machen.
Wenn es sein muß, werde ich auch vor dir kriechen.
Es tut mir wirklich unendlich leid, daß ich dich so enttäuscht habe.

Ich werde dir mal ein Bett herrichten lassen.


Das wird nicht nötig sein.
Ich habe gesagt, daß ich müde bin, aber nicht das ich hier schlafen werde.
Hier fühle ich mich im Moment überhaupt nicht wohl.
Deswegen möchte ich, daß du mich sofort wieder nach Hause bringst.

Da werde ich dann in aller Ruhe, ganz allein für mich, eine Entscheidung treffen.
Und bevor du nicht deiner Tochter von mir erzählt hast, will ich dich nicht wiedersehen.
Denn wenn es einen neuen Anfang geben sollte, dann auch richtig.



Ende Teil 19

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