Titel: Todesangst
Originaltitel: Severed
Erscheinungsjahr: 04. Januar 2010
Verlag Heyne
Autor: Simon Kernick
Genre: Thriller
Seiten: 400 Seiten
ISBN oder Bestellnummer 978-3-453-43382-3
Inhalt:
Die längsten 24 Stunden deines Lebens
In dem Augenblick, in dem du deine Augen öffnest, weißt du, dass dies ein schlechter Tag wird. Im Zimmer ist es stickig und heiß. Und dann das Blut … das Blut ist überall. Es fühlt sich an, als wärst du mitten in einen Alptraum gefallen. Aber das stimmt nicht. Dies ist die Realität. Und sie hat gerade erst begonnen.
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Leseprobe
Simon Kernick / Deadline
Fazit: Mein erstes Buch von diesem Autor, eine nette Kollegin gab es mir, da sie weiß welche Art von Büchern ich gerne lese.
Die Story hörte sich gar nicht mal so schlecht an und da ich sowieso mal wieder an akutem Lesefuttermangel leidete, wurde das Buch sofort angefangen.
Es beginnt mit dem Hauptcharakter...da gehts schon los, wie hieß der nochmal (gestern hab ich das Buch vollends durchgelesen)...da stehts... Tyler. Er wacht neben der Frau auf, die seit ein paar Wochen seine Freundin ist...das Problem daran ist, dass sie tot ist. Er wird aufgefordert eine DVD zu schauen, die ihre Ermordung zeigt...mit ihm in der Hauptrolle des Mörders. Tyler wird erpresst, dass er einen Koffertausch beiwohnen soll, dort trifft er einen alten Bekannten aus der Armyzeit....ab nun versucht er zu agieren anstatt zu reagieren.
Alles schön und gut. Die Geschichte ist gar nicht mal so schlecht, wenn man nicht drauf achtet, dass die Story sehr konstruiert wirkt und der Schreibstil in der Ich-Form nicht wirklich überzeugen kann. Selbst am Ende ist mir Tyler nicht wirklich sympathisch und die Figuren bleiben so flach, dass man sie schon fast in einen Laymon-Roman exportieren könnte. Das Ende fand ich so ganz nett und in Ordnung.
Dieses Buch wird mich persönlich nicht dazu verleiten, andere Bücher dieses Autors zu kaufen...netter Zeitvertreib, für mich aber nicht wirklich mehr.
Note: 6/10