Titel:
SeaQuest DSV
Originaltitel:
SeaQuest DSV
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Herstellungsland:
USA
Produktionsjahr:
1993 - 1996
Genre:
Science Fiction
Episoden:
59
Episodenlänge:
ca. jeweils 45 Minuten
Staffeln:
3
Hauptdarsteller:
Roy Scheider als Captain Nathan Bridger
Don Franklin als Commander Jonathan Ford
Ted Raimi als Lt. j. g. Timothy O'Neill
Marco Sanchez als Sensor Chief Miguel Ortiz
Jonathan Brandis als Lucas Wolenczak
Michael DeLuise als Tony Piccolo
Peter DeLuise als Dagwood
John D'Aquino als Lt. Benjamin Krieg
Elise Neal als Lt. J. J. Fredricks
Kathy Evison als Helmswoman Lonnie Henderson
Rosalind Allen als Dr. Wendy Smith
Stacy Haiduk als Lt. Cmdr. Katherine Hitchcock
Stephanie Beacham als Dr. Kristin Westphalen
Darwin als Darwin
Michael ironside als Captain Oliver Hudson
Special Guests:
Topol
Yaphet Kotto
Udo Kier
Daniel Stern
Seth Green
Steven Williams
William Shatner
Dustin Nguyen
Riley DeLuise
Dom DeLuise
Mark Hamill
Juan Fernández
Terence Knox
Leslie Hope als Marie Piccolo
Story:
Die Menschheit hat die letzte unerforschte Region bevölkert: den Ozean. Mit der seaQuest, einem U-Boot der UEO "United Earth/Oceans Organisation", dem Serien-Pendant zur UNO, begibt sich Captain Nathan Bridger mit seiner Mannschaft auf große Fahrt.
Die Handlung spielt in der nahen Zukunft (ab 201

auf dem 300 m langen High-Tech-U-Boot "seaQuest DSV" (=Deep Submergence Vehicle (deutsch etwa 'Tieftauchfahrzeug')), das in allen Weltmeeren der Erde Missionen meist im Auftrag der Forschung und Friedenserhaltung erfüllt.
Quelle:
www.wikipedia.de
Sonstiges:
SeaQuest DSV Intro (Englisch)
Die einzelnen Staffeln der Serie sind sowohl inhaltlich als auch qualitativ höchst unterschiedlich:
Die Folgen der ersten Staffel sind sehr gegenwartsbezogen und in einem gewissen Sinne "bodenständig"; Die Inhalte gingen von der Erforschung der Tiefsee über den Aufstand in einer Unterwassermine bis hin zur Verfolgung von Öko-Terroristen.
Dieses Konzept wurde in der zweiten Staffel grundlegend geändert. Zum einen waren die Folgen den Produzenten zu wenig actionbetont; infolgedessen flogen die etwas älteren Darsteller Royce D. Applegate und John d'Aquino raus, Stephanie Beacham und Stacy Haiduk nahmen ebenfalls ihren Hut. Dafür stießen die wesentlich jüngeren Kathy Evison, Edward Kerr, Rosalind Allen, sowie Michael und Peter deLuise neu zum Team. Auch war nach Ansicht der Produzenten zu wenig Fiction in der Science-Fiction. So wurden Außerirdische eingeführt, Urweltmonster, Dämonen, Atlantis und sogar altgriechische Götter.
Derartige Ideen wurden in der dritten Staffel jedoch wieder fallen gelassen, um wieder zu bodenständigerer Unterhaltung zurückzukehren; dennoch sollten die Episoden actionorientierter bleiben als in der ersten Staffel. So schickte man die seaQuest 10 Jahre in die Zukunft, um eine neue Ausgangssituation zu schaffen: Die UEO ist zerbrochen; die Erde in mehrere Machtblöcke aufgeteilt. Aufgabe der Besatzung der seaQuest ist es nun, die Interessen der UEO insbesondere gegen die des aufstrebenden diktatorischen Staates Macronesien zu schützen. Dieser Handlungsstrang zieht sich durch die gesamte Staffel.
In der dritten Staffel stieg Roy Scheider, der sich bereits mehrfach negativ über die Serie geäußert hatte, aus der Produktion aus. An seine Stelle trat Michael Ironside als Captain Oliver Hudson. Die Stammbesetzung wurde ebenfalls reduziert: Rosalind Allen, Marco Sanchez und Edward Kerr wurde gekündigt, dafür stieg lediglich Elise Neal bei seaQuest ein.
* Die von Steven Spielberg als Co-Executice Producer (2. Herstellungsleiter) produzierte Serie forderte mit dem Selbstverständnis "Star Trek unter Wasser, nur toller" von Anfang an den Vergleich mit jenem Urgestein der TV-Science-Fiction heraus. Dass seaQuest dieser Wunschvorstellung kaum gerecht wurde, zeigen die dauernden Umstrukturierungen im Konzept der Serie und letztendlich die Absetzung nach 59 Folgen.
* seaQuest DSV wurde zweimal mit dem Emmy ausgezeichnet und insgesamt viermal nominiert.
* Am Ende jeder Episode der ersten und zweiten Staffel wird parallel zum Abspann Wissen über die Ozeane vermittelt; in der ersten Staffel noch durch den Meeresforscher und Entdecker der Titanic Robert Ballard, in der zweiten durch einen der Schauspieler.
* Die Computeranzeigen (Benutzeroberflächen, Diagnoseanzeigen, usw.) der seaQuest DSV wurden auf einem Commodore Amiga erstellt.
* Der Darsteller des Lucas Wolenczak, Jonathan Brandis, beging im Alter von 27 Jahren Selbstmord.
Quelle:
www.wikipedia.de
Fazit:
Die Schwankungen innerhalb der Serie hat man leider viel zu sehr als Zuschauer zu spüren bekommen. Anfangs flossen noch viele technische Details und wissenschaftliche Infos ein, doch später wurde die Serie mehr und mehr Action- und Sci-Fi lastig.
Dies war zwar nicht immer schlecht, doch die ständigen Wechsel machten es einem nicht immer leicht, das Interesse an der Serie zu waren.
Spätestens nach dem Ausstieg von Roy Scheider aus der Serie, ging mein Interesse dann vollends verloren, da Michael Ironside meines Erachtens nach den deutlichen schlechteren Captain darstellte und sich nicht meiner Beliebtheit erfreuen konnte.
Es ist definitiv genug Potenzial vorhanden gewesen, welches aber letzten Endes schlecht genutzt und umgesetzt wurde.
Note:
6 bis 7/10