Regie: Steven C. Miller Musik: Darsteller: Monica Acosta, Eric F. Adams, Marcelle Baer, Edrick Browne, Leanne Cochran, Thomas C. Daniel, Kasey Emas, Todd Haberkorn, Lance Henriksen, Garrett Hines, Lauren Holly, Don Lincoln Länge: 86 Min FSK:16 Trailer:
Inhalt:Die Archäologie-Professorin Isla Whelan stößt im Keller des Uni-Gebäudes auf einen geheimnisvollen Würfel irischen Ursprungs. Ohne zu wissen, was sie da tut, öffnet sie den Würfel und setzt einen weiblichen Dämon frei.
Nach irischem Glauben ist der Schrei dieses Dämons das sichere Zeichen des bevorstehenden Ablebens für alle, die ihn vernehmen. Noch glaubt niemand an die alte Legende, doch schon bald gibt es die ersten Todesfälle
Fazit:Also ich kann mir nicht Helfen aber mir kommt diese Story irgendwie bekannt vor aber zumindest scheint es sich um kein Remake zu halten. Fangen wir mal von vorne an der Anfang verspricht viel den die Einleitung spielt im Mittelalter soweit so gut Optisch nicht brillant aber viel Versprechend und als Einleitung schön kurz und knapp dennoch Aussagekräftig aber mit dem Sprung in die Gegenwart beginnt das Dilemma.
Die Atmo ist soweit kaum existent schade eigentlich aber auch inhaltlich wird nicht viel Geboten außer einige Dialoge die das ganze nur iwi in die Länge ziehen und Spannung sucht man hier auch vergeblich zumindest ich mit Lupe bewaffnet habe davon keine Spur gefunden. Aber viel Schlimmer ist was man hier Schauspieler mäßig verbrochen hat.
Lauren Hollyin der Weiblichen Hauptrolle au man was hab ich gekotzt. Wer sie noch nicht kennt oder Grad nicht einordnen kann sie hatte unter anderem die Rolle der NCIS Direktorin Jenny Shepard in der Erfolgreichen Serie NCIS. Wen ich jetzt sagen würde was ich glaube wie sie ihre Rolle bekommen hat gibts hier ein Heiden aufstand.
Auf jedenfall hat das was sie hier zeigt nicht viel mit Schauspielerei zu tun das könnte mein vor 20 Jahren verstorbener Hamster unter Garantie besser. Aber was mindestens genau so schlimm wen nicht Schlimmer ist was man mit einem Brillanten Schauspieler wie Lance Henriksen angestellt hat. Nicht nur das seine Rolle MAL WIEDER viel zu Kurz ist sie ist auch total beschießen also wie er sich darauf einlassen konnte bleibt mir echt ein Rätsel.
Der Rest der Besetzung spielt mehr oder weniger mittelmäßig den einen oder anderen hat man schon mal in anderen Horrorfilmen durchs Bild hüpfen sehen aber alles nichts wirklich Welt bewegendes. Genau wie der Härtegrad der ebenfalls nicht wirklich überzeugen kann.
Dieser Film schafft es nur mit müh und Not und viel wohl wollen einen Abend zu unterhalten
Da kann ich Dir nur zustimmen. Eigentlich wäre hier sogar mehr drin gewesen, aber irgendwie hat man's vermasselt. Und das lag sicher nicht zuletzt auch am allzu schlechten, dahingeschludertem Drehbuch.