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horror1966

Master of Horror

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Mittwoch, 1. Juni 2011, 17:08

Scre4m (Scream 4)

Titel: Scre4m
Originaltitel: Scream 4
Erscheinungsjahr: 2011
DVD-Fassung/Label: Wild Bunch / Central



Regie: Wes Craven
Musik:
Darsteller: David Arquette, Neve Campbell, Courteney Cox Arquette, Emma Roberts, Hayden Panettiere, Anthony Anderson, Alison Brie, Adam Brody, Rory Culkin, Marielle Jaffe, Erik Knudsen, Mary McDonnell
Länge: 105 Min
FSK: 16
Trailer:


Inhalt:"Was ist Ihr Lieblingshorrorfilm?" Mit einem Anruf und einer Stimme, die man nie mehr vergisst, begann die grausame Mordserie in Woodsboro. Seitdem hat Sidney ihre Heimatstadt nicht mehr besucht.

Doch auf der Lesereise zu ihrem aktuellen Buch stimmt die inzwischen erfolgreiche Autorin zu, in der Kleinstadt Halt zu machen. Ex-Sheriff Dewey und die Journalistin Gale - mit ihr die einzigen Überlebenden von damals - bereiten ihr ein herzliches Wiedersehen. Auch Sidneys Tante, ihre fast erwachsene Cousine Jill sowie deren beste Freunde Kirby und Charlie freuen sich über Sidneys Ankunft.

Mit ihrem Besuch jähren sich allerdings auch die Woodsboro-Morde und rufen einen alten, totgeglaubten Bekannten auf den Plan: Ghostface ist zurück und mit ihm seine sadistische Jagd auf Sidney und ihre Freunde! Mittlerweile haben sich jedoch die Regeln für Horrorfilme geändert: Das Unerwartete ist längst Klischee und auch Jungfrauen werden nicht mehr verschont. Es wird Zeit, dass jemand Neues stirbt...




Sonstiges:

Sequels/Teile:


Scream - Schrei! (1996)

Scream 2 (1997)
Scream 3 (2000)
Scre4m (2011)


Szene Bilder














Was ist dein Lieblingshorrorfilm? Mit einem Anruf und einer Stimme, die man nie mehr vergisst, begann die grausame Mordserie in Woodsboro. Seitdem hat Sidney (Neve Campbell) ihre Heimatstadt nicht mehr besucht, doch nun kehrt sie mit gemischten Gefühlen und einem Bestseller über das Verarbeiten der traumatischen Erlebnisse im Gepäck zurück. Ausgerechnet am Jahrestag der grausamen Morde soll sie aus ihrem Buch lesen, was nicht nur Sheriff Dewey (David Arquette) und seine Frau, die Reporterin Gale (Courteney Cox) neben Sidney damals die einzigen Überlebenden in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Auch Sidneys Tante (Mary McDonnell), ihre fast erwachsene Cousine Jill (Emma Roberts) sowie deren beste Freunde Kirby (Hayden Panettiere) und Charlie (Rory Culkin) sehen ihrem Besuch mit Freude und Sorge gleichermaßen entgegen.

Mit gutem Grund, denn Sidneys Rückkehr ruft einen alten Bekannten auf den Plan, den die meisten in Woodsboro nur noch als blutigen Mythos oder iPhone-App kennen: der Ghostface-Killer ist zurück und mit ihm seine sadistische Jagd auf Sidney und ihre Freunde! Mittlerweile haben sich jedoch die Regeln für Horrorfilme geändert: Das Unerwartete ist in Zeiten von Remakes und Sequels längst Klischee und auch Jungfrauen werden nicht mehr verschont. Es wird Zeit, dass jemand Neues stirbt



Als ich das erste Mal von dem Gerücht hörte, das Altmeister Wes Craven doch noch einen weiteren Scream-Teil auf den Weg bringen wollte, löste das nicht gerade Begeisterung in mir aus. War ich doch der Meinung, das die Geschichte mit dem dritten Teil einen gelungenen und runden Abschluß gefunden hatte und man hätte es dabei belassen sollen. Doch nach der Sichtung des neuen Filmes muss ich ganz ehrlich ansagen, das Craven eine wirklich sehr gute und gelungene Fortsetzung gelungen ist, die dem Zuschauer alles das bietet, was man schon aus der bisherigen Trilogie gewohnt war. Im Normalfall wünscht man sich ja gerade als Horror-Fan, das neue Filme mit innovativen Ideen auf den Markt kommen, allerdings gibt es auch immer wieder Ausnahmen wie es in vorliegendem Film der Fall ist. Craven hat sich nämlich des altbekannten Musters bedient und im Prinzip keinerlei Neuerungen in seine Geschichte einfließen lassen, was manch einem eventuell langweilig erscheinen mag, diesem Werk aber meiner Meinung nach seinen ganz besonderen Reiz verleiht. Und so ist man auch von der ersten Minute an wieder völlig dem wohlbekannten Scream-Fieber verfallen, das einem in der Vergangenheit so schöne und teils auch humorige Horrorkost geliefert hat, an der man sich immer wieder erfreuen kann. Wenn man es nicht wüsste, würde man ehrlich gesagt nicht auf die Idee kommen, das mittlerweile 15 Jahre ins Land gegangen sind, denn der erste Teil der Reihe erschien ja im Jahre 1996. Dies wird einem schon dadurch klar, das sich die drei Hauptdarsteller Neve Campbell, David Arquette und Courteney Cox rein optisch kaum verändert haben, als wenn das Rad der Zeit an ihnen vorbeigegangen wäre, ohne dabei größere Spuren zu hinterlassen.

Sydney besucht zum 15. Jahrestag der Ereignisse aus dem ersten Teil ihre Heimatstadt, wobei es sich um eine Lesereise für ihr erschienenes Buch handelt. Natürlich dauert es nicht besonders lange, bis es wieder die ersten neuen Opfer zu beklagen gibt. Ein neuer Mörder scheint sich an die Fersen von Sydney geheftet zu haben und seine Morde deuten ziemlich schnell darauf hin, das er im Prinzip ein remake der ersten Woodsboro-Morde plant, gleichen sich diese doch auf eine sehr auffällige Art und Weise. Und so werden die drei symphatischen haupt-charakter ein weiteres Mal in ein Szenario verwickelt, das doch erschreckende Ähnlichkeiten mit der Vergangenheit aufweist. Man sieht also, es wird eigentlich nichts Neues geboten und dennoch bietet "Scre4m" genau das, was man sich von diesem Film erwartet hat. Altbekannte-und sehr bewährte Zutaten wurden in eine spannungsgeladene Geschichte gepackt, deren Spannungsbogen sich fast im Minutentakt immer weiterentwickelt, zudem ist das Geschehen mit der typischen "Scream-Atmosphäre" versehen, die man so lieben gelernt hat. Spannende Handlungsabläufe und etliche Morde sorgen dabei für ein ganzzeitig exzellentes Horrorfilm-Erlebnis, das zwar wie schon in den vorherigen Teilen nicht extrem hart und blutig ausfällt, aber dennoch einige gute Momente vorzuweisen hat.

Ausserdem kommt es auch hier wieder zu etlichen humorigen Passagen, denn der Killer weist auch dieses Mal wieder einige recht tölpelhafte Züge auf, so das ihm einige seiner Opfer erst nach mehreren Versuchen zum Opfer fallen und Sydney ihm wie gewöhnt immer wieder entkommen kann. Obwohl es sich hier wirklich um das identische Strickmuster der drei Vorgänger handelt, ist es komischerweise genau das, was man eigentlich sehen will, denn die Scream-reihe braucht keineswegs frisches Blut oder innovative Einflüsse, denn in diesem Fall will man ganz einfach das Altbewährte präsentiert bekommen. Das bezieht sich auch auf die manchmal nicht ganz logischen verhaltensweisen einiger Protagonisten und auch die sich ziemlich dümmlich anstellenden Ordnungshüter dürfen dabei nicht fehlen. Fast selbstverständlich ist auch der Umstand, das während der geschichte etliche verdächtige auftauchen, denn Wes Craven hat auch in diesem fall wieder einmal etliche falsche Fährten gelegt, um die wahre Identität des Killers fast bis zum Ende im Dunkeln zu lassen. Und ehrlich gesagt ist ihm das auch sehr gut gelungen, denn die Preisgabe der Identität kann wirklich für einen echten Überraschungsmoment beim Zuschauer sorgen, eingefleischte Fans der Reihe können aber durch einige Kleinigkeiten auch durchaus auf die Spur des Killers kommen.

Letztendlich hat Craven gut daran getan, doch noch einen vierten teil der beliebten Reihe auf den Weg zu bringen, bekommt man doch eine richtig spannende und interessante Geschichte präsentiert, die zwar das übliche Strickmuster erkennen lässt, aber dadurch rein gar nichts von ihrer Faszination einbüsst. Eigentlich ist sogar eher das Gegenteil der Fall, denn gerade die immer wieder auftretenden Ähnlichkeiten der jeweiligen Scream-Teile machen diese Filme so absolut sehenswert. Was einem bei manch anderen mehrteiligen Reihen eher Langeweile beschert, ist in diesem speziellen Fall als absolutes Markenzeichen anzusehen, macht es diese Filme doch so speziell und bei den Fans so unglaublich beliebt. Craven hat wirklich alles richtig gemacht und seinen Fans eine absolut gelungene Fortsetzung präsentiert, die ganzzeitig beste Horrorkost mit der nötigen Portion Humor anbietet, an der man einfach seinen Spaß haben kann. Und wer weiss, ob dies nun das endgültige Ende war, oder ob nicht noch ein weiterer Teil folgen wird.


Fazit:


Es kommt selten genug vor, das man Altbekanntes so sehr zu schätzen weiss, wie es bei den Scream-Filmen der Fall ist. Doch hier will man keine neuerungen, sondern das altbekannte Schema sehen, das diese Reihe so auszeichnet. Dazu gehören natürlich auch die bekannten Darsteller, die den Filmen schon immer ihren persönlichen Stempel aufgedrückt haben. All das hat Regie-Legende Wes Craven berücksichtigt und so eine perfekte Fortsetzung geschaffen, die einen sofort wieder in die Materie einsteigen lässt. Kurzweiliger und spannender Horror-Genuß ist hier vorprogrammiert, so das man den Film bedenkenlos weiterempfehlen kann.


8,5/10


Picard

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2

Freitag, 22. Juli 2011, 09:16

Fazit:Da ich so allmählich die Schnauze voll habe von dieser Film Reihe versuche ich es so kurz wie möglich zu machen.

Aus der Trilogie ist eine Quadrologie geworden in meinen Augen reine Gleichmacherei und Fan verarsche. Aus dem 3 mal aufgewärmten Kalten Kaffee ist eine Riesen Portion zähflüssiger Teer geworden der verdammt Schwer im Magen liegt.

Auch hier bekommt man wieder Alte Bekannte zu Gesicht was auch der einzigste Positive Punkt bei diesem Film ist

Ich hätte so Kotzen können bei diesem Film

Note:4,5/10

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3

Donnerstag, 8. September 2011, 00:26

@Picard

Deren Meinung bin ich auch. Hinzufügen möchte ich noch, dass die einst hübsche C.Cox dank OPs eine richtige Kotztüte geworden ist

Hoshy

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Donnerstag, 8. September 2011, 11:44

Ich fühlte mich jedenfalls total verarscht, nachdem ich ihn nun gesehen habe. Gut, unsere "Lieblinge" tauchen wieder auf, aber die wirken inzwischen mehr als müde. Vor allem Gayle Weathers (Courtney Cox) sieht dermaßen "operiert" aus, das man ihr keine einzige Emotion anmerken konnte.
Die Story wurde noch einmal ausgewalzt und die schon obligatorischen Filmzitate- und Verknüpfungen wurden gebracht. Als Kenner des Genres hatte man da sicherlich hier und da was zu schmunzeln, aber irgendwie wirkte das dermaßen angestrengt, dass es kaum noch Spaß machte. Die Idee mit dem Film-im-Film-im-Film-Anfang war zwar nett, aber am Ende eine Nummer zuviel des Guten. Nur die vielen Gaststars waren da noch halbwegs interessant (Anna Paquin ist kurz zu sehen).
Ansonsten hat man einen langgezogenen dritten Aufguss der ganzen bekannten Geschichte und die Mördersuche hat sich schon nach wenigen Minuten in Luft aufgelöst, weil es so furchtbar vorhersehbar ist.

Fazit: Überflüssig.

Note: 5/10


Jimmy Johnson

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Donnerstag, 8. September 2011, 17:34

ich fand dne Film gut. Besser als der dritte, abern icht so gut wie die ersten beiden. Am Anfang musste ich ja total lachen. Überhaupt hatt der Film die typische Scream-Selbstironie, wenn sie auch diese Mal viel aufdringlicher war als bisher. Ich meine es gab ja keinen, der nicht irgendwelche Funfacts über Filme oder deren angebliche Regeln kannte. Der Verlauf des Films war so lala. Nciht unbedingt langweilig, aber auch nicht neu oder besonders kreativ.
Aber das Ende hat alles rausgerissen. Das Motiv hat zwar kaum so nene Massenmord gerechtfertigt, aber das waren wir ja von den anderen Teilen gewohnt. Die anderen Gedanken stecke ich jetzt in nen Spoiler den ihr erst lesen solltet, wenn ihr den Film gesehen habt ...
STOP!!! Erst den Film ansehen habe ich gesagt :gg:
Ok wie gesagt war das Ende gut, aber hat so unglaublich viel Potential verschenkt. Wie geil wäre es denn gewesen, wenn Sid einfach gestorben und Jill am Ende die große Heldin geblieben wäre. Man hätte so nen guten fünften Teil schreiben können in dem sie die Hauptperson ist in deren Unfeld plötzlich Morde geschehen und sie weis nicht von wem, aber der Mörder kennt ihr geheimnis und ist ihr immer einne Schritt voraus, sodass sie ihn schnappen wil um ihn ruhig zu stellen, aber dabei die Polizei behindern muss um ihr Geheimnis zu schützen, weil der Mörder damit droht sie zu verraten, wenn er gefass wird. Es könnten da auch Dewey und Gayle wieder auftauchen, weil sie Jill seit den Geschehnissen des vierten Teils misstrauen oder so. Man hätte so nen epischen fünften Teil dahinbasteln können, aber so wie es jetzt ist würde ich darauf verzichten.


ach und noch ein Wort zu den Dastellern. Haben mir eigentlich alle recht gut gefallen, aber Courtney Cox war irgendwie zu schwach. Schade eigentlich, wo sie in den anderen Teilen doch immer recht cool war. Schauspielerisch hat mir am besten Neve Campbell gefallen, während optisch natürlich Hayden Panettierre den ersten Rang gmacht hat :nick .

Alles in allem so 6.5/10
Never go for the kill when you can go for the pain!

sid.vicious

Kannibale

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6

Montag, 9. Januar 2012, 22:23

15 Jahre ist es nun her als eine Mordserie über Woodsboro ging und von einer fürchterlichen Mordserie erschüttert wurde. Sydney Prescott, die Überlebende des damaligen Massakers ist mittlerweile Buchautorin. Um ihr Buch zu promoten, welches sich an den damaligen Ereignissen orientiert, kehrt sie in ihre einstige Heimat zurück. Natürlich beginnt das Morden von Neuen.

Alles was mit Drew Barrymore mal angefangen hat soll nun eine Art Rebirth erleben, um das Wort Remake zu vermeiden, denn dieses verwendet der Film schon oft genug. Scream 4 startet sehr belanglos und beschränkt sich eher darauf: der Zuschauerschar zu zeigen, wie oft am Tag ein Mobiltelefon klingelt und wie sehr ein abartiges Smartphone in der Gesellschaft verbreitet ist. Sehen wir es doch einfach als eine Persiflage auf eine fehlgeleitete und Medienverseuchte Generation unserer Zeit. Einer Generation, der einfach nichts zu dämlich ist um in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit zu gelangen. Warum ich dieses anspreche, hat einen einfachen Grund, denn Scream 4 versucht in der Tat in einigen Momenten Kritik zu üben, auch wenn dieses mit einem Augenzwinkern vermittelt wird. Die Veralberung einer Generation von Nerds und Medienopfern. Wer dieses nicht erkennt, der soll mich bitte nicht als oberlehrerhaften Schnösel sehen, sondern einfach das Gelesene resümieren und anschließend auf Scream 4 projektieren, vielleicht kommt man so zu einer ähnlichen Erkenntnis. Wenn nicht: Take it or leave it.

Ist der Film wirklich so schlecht wie er zum Anfang hin wirkt? Im Prinzip: Nein. Hierbei sei besonders auf die Punkte hingewiesen die ich zuvor definiert habe. Weiterhin muss man sagen, dass sich Scream 4 durchaus steigert und anhand seiner leichten Medienkritik in ein gelungenes Finale mündet. Dieses Finale, sein Weg dorthin und seine visuelle Overture hat mit klarer Bestimmtheit nicht das Flair, welches von Scream 1 ausging und streckenweise in einer gar Achterbahnähnlichen Rasanz praktiziert wurde. Scream 4 hat dazu nicht das Zeug, nicht die Dominanz wie sie im allerersten Mord, dem an Drew Barrymore, gezeigt und vermittelt wurde. Morde in Scream 4 sind eher von unterem Belang, sie sind technisch ordentlich in Szene gesetzt und werden von den visuelle High-Class- Methoden getragen ohne allerdings den kleinsten Schockmoment resultieren zu lassen. Schlicht gesagt, der Freund von Thriller-Ambiente wird nicht gerade verwöhnt, da alles an ihm vorbeirauscht. Hier sind auch die unterdurchschnittlichen Darsteller angesprochen, wenn wir die „alte Garde“ (Courteney Cox und Neve Campbell) ausklammern.

Fazit: Ein unter dem Strich unterhaltsamer Film, der entweder versucht eine kritische Note des Generationsbezogenen Denkens einzubauen oder einfach nur die nervenden Teenager so sein lässt wie sie nun mal sind. Entscheiden sollte dieses jeder für sich selbst.

6/10

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7

Sonntag, 15. Januar 2012, 22:26

Ja meine geliebte Scream-Reihe. An Teil 1 kam keines der Sequels heran.
Aber einem meiner Vorschreiber gebe ich auf jeden Fall recht, Teil 4 ist
besser, als der dritte Teil. Als ich hörte, dass es einen vierten Teil
geben wird, war ich gespannt. Aber der Zauber war raus. Es war einfach
zu lange her, dass ein klassischer Slasher funktioniert hat. Die Teile 1
bis 3 wurden zwischen 1996 und 2000 gedreht. Zuvor war das Slasher-Genre
aus der Mode geraten, Scream war etwas neues, zumindest im Sinne seines
Humors und dem Spiel mit der Film-im-Film-Idee und dass Täter und Opfer
aus dem Bereich der Filmfreaks stammen. Damit können wir uns also alle identifizieren. 11 Jahre nach Teil 3 und
vielen, vielen, vielen... unnötigen Nachahmern war der Pepp raus aus der Reihe. Dennoch war er herrlich komisch, fast schon
sarkastisch. Gefallen hat er mir, vom Hocker gehauen, eher nicht. Aber das hat auch schon Teil 3 nicht. Hoffentlich lässt man die Reihe nun in Frieden ruhen und treibt mögliche Planungen von weiteren Teilen nicht weiter voran.



7,5/10

Fraser

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Montag, 7. Mai 2012, 16:39

Das ist eber einer der Filme, der höchstens nach dem 2. teil sein Ende haben sollte. Teil 1 ist ein Klassiker und würde mir immer noch nach so vielen Jahren Angst einjagen,jeder nächste Teil waren nur schlimmer. Der 4. Teil war eher eine Komödie. God, why? :)


welcome to the grimlands.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fraser« (9. Mai 2012, 15:56)


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