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Picard

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Samstag, 5. Dezember 2009, 10:34

Saw 6

Titel: Saw 6
Originaltitel: Saw 6
Erscheinungsjahr: 2009
DVD-Fassung/Label: Kinowelt Kinofassung Uncut



Regie: Kevin Greutert
Musik:
Darsteller: Tobin Bell, Costas Mandylor, Shawnee Smith, Betsy Russell, Peter Outerbridge, Larissa Gomes, Mark Rolston, Tanedra Howard, Karen Cliche, Devon Bostick, Shauna MacDonald, James Van Patten, Scott Patterson
Länge: ca. 90 Min
FSK: Keine Jugendfreigabe
Trailer: Hier(Deutsch)

Inhalt:Jigsaws Nachfolger, Detective Hoffman, ist immer noch nicht enttarnt. Wieder startet er ein mörderisches Spiel, in dem sich seine Opfer zwischen Leben und Tod entscheiden müssen. Doch gelten Jigsaws Spielregeln noch, oder handelt Hoffman längst auf eigene Rechnung?

In der neuen Runde macht sich Jigsaws Witwe Jill auf die Suche nach der Wahrheit. Und auch Hoffmans Kollegen begreifen, dass sie mit dem FBI-Mann Strahm den Falschen verdächtigt haben. Doch was immer die Mitspieler auch herausfinden, es gibt immer einen, bei dem alle Fäden zusammenlaufen: Jigsaw!




Sonstiges:

Sequels/Teile:

Saw ( 2004 )

Saw II ( 2005 )

Saw III ( 2006 )

Saw IV ( 2007 )

Saw V ( 2008 )

Saw VI ( 2009 )


Saw 3D - Vollendung (2010)


Szene Bilder

















Fazit:Nun im Gegensatz zu Teil 5, hat dieser hier wieder ein wenig zugelegt und konnte mich mehr überzeugen aber wirklich begeistert hat er mich nicht. Zwar geht es gleich zu beginn rasant und Brutal los aber das wars dann auch schon fast den danach kommt fast nur noch ein sehr Storylastiger Dialog mix der sich weiterhin mit Jigsaw und seinem "PLAN" beschäftigt. Man erfährt zwar einiges aber irgendwie hat der Pepp gefehlt.

Zwar gibt es hier auch wieder Prüfungen die auf eine gewisse weise wieder Gemein und brutal sind aber definitiv nicht mit denen aus den vorherigen Filmen mithalten können. Auch hat der Härtegrad nicht weiter zugelegt so das man hier nicht mehr von einem wirklich Brutalen oder Sadistischen Film sprechen kann. Schade eigentlich vor allem da allgemein die Horrorfilme in letzter Zeit wieder etwas härter werden und meinen müsste Saw macht da weiter wo sie mal waren aber nein eher im gegenteil Saw wird harmloser.

Die Darsteller sind mal wieder sehr gut und können auf ganzer Linie überzeugen. Was man vielleicht noch erwähnen sollte das die Atmo hier besonders gut war



Note:8,5/10

Jimmy Johnson

Freddy Krüger

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Sonntag, 13. Dezember 2009, 23:51

Nachdem der fünfte (wie ich finde schlechteste bisher) einen schlechten Part (Die Fallenstory) und einen doch recht guten Part (die Jigsaw-Hoffmannstory) hatte, wurde im sechsten Teil nun wieder mehr Aufmerksamkeit in die Fallenstory gesteckt, während die Jigsaw-Hoffmannstory noch interessanter wurde, da sie sehr komplex ist (auch, weil sich nun noch Jill mit einmischt) und immer wieder auch einige Hintergründe der früheren Teile beleuchtete, die plötzlich einen anderen Sinn machten, als man ursprünglich annahm.
Die Fallenstory wurde dieses Mal ganz anders aufgezogen. Im gegenteil zu den Vorgängern, wusste man hier von der ersten Sekunde an, warum Jigsaw gerade diese Opfer wählt und doch muss man am Ende feststellen, das nicht alles so ist, wie man annimmt. Leider ist es wie Picard geschrieben hat. Die Fallen sind zum großen Teil ziemlich unblutig, was nicht heißt, dass es nicht auch manchmal wehtut zuzusehen. Die ersten beiden im Film und die letzte fand ich am besten und es kommt auch ein bekanntes gerät wieder in Aktion. Schade ist allerdings auch, dass einige Fallen nicht Jigsawtypisch waren, was heißt, dass aus ein paar Fallen schon rein theoretisch nicht alle unversehrt herauskommen konnten.
wie zum Beispiel im Fünften Teil, wo alle hätten überleben können.
Das kann allerdings auch an Hoffmanns Einfluss auf die Fallengestaltung liegen.
Nach dem fünften Teil war ich ja sehr skeptisch, ob man die Reihe noch lange fortsetzen sollten, aber nun freue ich mich auf weitere Sequels und die Geschichte um Jigsaw ist auch nicht abgeschlossen, wie im Vorfeld behauptet wurde, sondern lässt noch ein paar Rechnungen offen und ein paar Leute am Leben.

Fazit: Eine Fortsetzung, die sich auf alte Qualitäten beruft und alle Fans der Reihe befriedigen sollte. Wer die anderen Fortsetzungen schon als überflüssig empfand, wird auch dieser nichts abgewinnen können, alle Andern können getrost einen Blick riskieren und werde keineswegs bestraft sondern erhalten neunzig Minuten spannende Unterhaltung.
7.5/10
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Picard

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Montag, 21. Dezember 2009, 11:14

ich gebe dir recht und ich freue mich jetzt auch wieder um einiges mehr auf die nächsten Teile allerdings müssen sie den jetzigen Storystrang auch konstant weiterverfolgen weil gerade dieser jetzt wieder richtig Spannung aufkommen lässt und neue Ansichten/Blickwinkel bietet. Auch das Jigsaws Frau jetzt mehr involviert ist finde ich eine überraschende aber auch erfreuliche Wendung des ganzen.

Was die fallen angeht, es liegt wohl wirklich an Hoffmann, aber auch Amanda könnte da noch ihre Finger mit ihm spiel haben.

Aber insgesamt war mir dieser Teil einfach zu harmlos es fehlt einfach die Saw typische rücksichtslose Gewalt und Brutalität

horror1966

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4

Dienstag, 31. Mai 2011, 20:27

Die ewigen Diskussionen über die Saw-Reihe haben mit dem mittlerweile sechsten Teil der Reihe wieder neuen Nährstoff bekommen, denn viele sind der Meinung, das die Thematik schon längst vollkommen ausgelutscht ist, wohingegen andere sich über jeden neu erscheinenden Teil riesig freuen, da sie einfach nicht genug bekommen können von Jigsaws tödlichen Spielen. Ich persönlich zähle mich zur zweiten Gruppierung und gerade nach diesem neuesten Streich vertrete ich die Meinung, das die Saw-Thematik noch längst nicht ihren Reiz verloren hat, da es immer noch extrem spannend und interessant zur Sache geht und der geneigte Fan immer noch bestens und kurzweilig unterhalten wird.

Sicherlich ist beim jetzt schon fünften Ableger nicht mehr die große Innovation zu erwarten, die im Jahre 2004 beim mittlerweile schon fast legendären ersten Teil der Reihe gegeben war, aber dennoch fasziniert das Geschehen um den verstorbenen, aber allseits gegenwärtigen Jigsaw immer noch wie am ersten Tag. Mit Kevin Greutert sitzt nun schon der vierte Regisseur auf dem Regiestuhl und der Mann hat hier wirklich gute Arbeit geleistet, denn die von ihm in Szene gesetzte Geschichte kann sich durchaus sehen lassen und wartet vor allem mit einem sehr konstanten Spannungsbogen auf, der sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film zieht. Und wenn auch die großen Neuerungen nicht vorhanden sind, so hat es Greutert perfekt verstanden, einige passagen einzubauen, die dem Zuschauer doch einige nicht unbedingt zu erwartende "Aha-Momente" zu bescheren, die dann im Endeffekt doch für einige Überraschungen gut sind und die Story zusätzlich aufwerten.

In atmosphärischer Hinsicht gibt es nichts Neues zu vermelden, was aber als durchaus Positives Merkmal anzusehen ist, denn wie immer herrscht eine äusserst dichte und bedrohliche Grundstimmung vor, die sich im Laufe der Zeit immer mehr verdichtet und auch für den ein oder anderen kalten Schauer gut ist, der einem fast schon obligatorisch über den Rücken läuft. Mit dafür verantwortlich sind selbstverständlich wieder einmal die äusserst fiesen fallen, die hier auf die Protagonisten warten und denen man den zu erwartenden Schmerz teilweise schon aufgrund ihrer Konstruktion ansehen kann. Schon die Eröffnungs-Sequenz der Story hat da eine Menge zu bieten und lässt den Zuschauer erahnen, was im Laufe der Geschichte noch auf ihn zukommt. Damit wären wir auch schon beim Härtegrad, der im Gegensatz zu Teil 5 der Reihe wieder mächtig angestiegen ist. Ging es im Vorgänger doch vielmehr recht beschaulich und fast schon sanft zur Sache, so wurde hier in Sachen Brutalität eine gehörige Schippe zugelegt, so das auch der geneigte Gorehound wieder voll auf seine Kosten kommen sollte.

Die in diesem Film vorhandenen fallen sind an Fiesheit kaum zu überbieten, in dieser Beziehung haben sich die macher wieder Einiges einfallen lassen, so das man in diesem Bezug auch ohne Weiteres von Innovation sprechen kann. Ganz nebenbei werden die Opfer vor ihrem Tod auch wieder der grausamsten psychischen Folter unterzogen, denn die letzten Minuten vor dem sicheren Tod müssen eine ganz besondere Belastung darstellen, in die man sich als Betrachter noch nicht einmal ansatzweise hineinversetzen kann. Stellvertretend dafür kann man die Passage mit dem Karussell anführen, denn die psychische Belastung, der die Protagonisten hier ausgesetzt sind, dürfte so ziemlich das Grausamste sein, was man sich so vorstellen kann, denn handelt es sich hier doch um eine Art Lotterie, in der es nicht weniger als das eigene Leben zu gewinnen gibt.

Besonders gut hat mir auch gefallen, das wieder einmal einige Fragen beantwortet wurden, die sich in den letzten Teilen aufgetan haben, so wird das Geheimnis der ominösen Kiste gelüftet, die Jigsaws Ex-Frau Jill überreicht wurde und auch so einige andere Zusammenhänge ehemaliger Charaktere der Reihe bekommen eine neuerliche Bedeutung, die vorher nicht ersichtlich war. So kann man insgesamt durchaus festhalten, das zwar das innovative Element nicht unbedingt neu belebt wurde, aber die Saw-Fans bestens bedient werden und einen Film geliefert bekommen, dessen Tendenz ganz eindeutig nach oben zeigt. Und auch das hier gewählte Ende deutet doch ganz eindeutig darauf hin, das ein Ende noch längst nicht in Sicht ist, denn den Machern der Reihe bietet sich ganz sicher noch genügend Potential, um noch einige spannende und interessante Teile abzuliefern, in denen es sicher wieder etliche neue und gemeine Fallen zu bewundern gibt.


Fazit:


Zugegebenermaßen bin ich ein bekennender Saw-Fan und ich freue mich riesig über jeden neuen Ableger, weshalb ich bei dieser Reihe auch etwas sublektiver beurteile, doch dieser Film kann sich wirklich sehen lassen und zählt ganz eindeutig zu den besseren der Saw-Saga. Eine spannende und temporeich erzählte geschichte, fiese fallen und ein ordentlicher Härtegrad bieten ganzzeitig tolle Unterhaltung und lassen die Vorfreude auf einen weiteren Film schon merklich in die Höhe schnellen. Auch ein toter Jigsaw ist immer noch allgegenwärtig und sein Gesamtplan nimmt immer klarere Konturen an. Auch wenn manch Einer denkt, das hier das Ende erreicht ist, bin ich davon überzeugt, das noch so einige Überraschungen auf die Saw-Fangemeinde warten und dieser sechste Teil noch längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht hat.



8,5/10

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