Titel:
RoboCop
Originaltitel:
RoboCop
Herstellungsland:
Kanada
Produktionsjahr:
1994
Genre:
Science Fiction
Episoden:
23
Episodenlänge:
Pilotfilm ca. 90 Minuten, Episoden ca. 45 Minuten
Staffeln:
1
Hauptdarsteller:
Richard Eden als Alex Murphy/Robocop
Catherine Swing als Martina Marx
Andrea Roth als Diana Powers
Jason Blicker als Aubrey Fox
Special Guests:
Cliff De Young als Cray Z. Mollardo
Story:
Alex Murphy ist ein Streifenpolizist im 21. Jahrhundert, der bei einem Einsatz schwer verwundet wurde. Für die Öffentlichkeit gilt er als verstorben, doch der Mega-Konzern Omni Consumer Products (OCP) machte aus ihm den RoboCop, einen Cyborg. Seine Erinnerungen sollten gelöscht werden, doch Murphy kann sich trotzdem sporadisch an Begebenheiten aus seinem früheren Leben erinnern. Seine Partnerin im Polizeihauptquartier Metro South ist die Polizistin Lisa Madigan, mit der er in Delta City auf Streife geht, um gegen das Verbrechen und die Brutalität auf den Straßen anzukämpfen. Weitere Partner sind Sergeant Stan Parks und das Hologramm Diana Powers, die wie Murphy offiziell tot ist, aber im Cyberspace von Neuro-Net weiterlebt. Daneben kümmert sich der Wissenschaftler Charlie Lippencott um den künstlichen Körper Murphys, der sich auch mit der Waisen „Gadget“ anfeundet. Seine Gegner sind u. a. Pudface Morgan, der bei einem Chemieunfall im Gesicht entstellt wurde, und der OCP-Konzernchef, der ihn erschaffen und ihm unbedingte Loyalität einprogrammieren ließ.
Quelle: Wikipedia
Sonstiges:
Epsiodenführer:
01. Tödliches Netzwerk
02. Unter Verdacht
03. Ärger in Delta City
04. Robocop auf Spritztour
05. Der Organschwindel
06. Alte Freunde
07. Die Wunderdroge
08. Gehirnwäsche
09. Geheimwaffe Eve
10. Die kaltblütige Lady
11. Das Spinnennetz
12. Krimihelden
13. Der wahre Superheld
14. Der Magier
15. Der Einzelkämpfer
16. Alle Macht den Frauen
17. Heimliche Liebe
18. Muttertag
19. Mikro-Roboter
20. Die Bruderschaft
21. Wettlauf mit dem Tod
22. Staatsfeinde
Quelle:
www.fernsehserien.de
Fazit:
Die erste Realserie nach den drei Hauptfilmen habe ich lediglich sporadisch verfolgt, da die Story's der einzelnen Folgen nicht immer sonderlich spannend waren und auch die Schauspieler selbst nicht gerade ansprechend gewesen sind.
Größtes Manko jedoch war die fehlende Gewalt, wie man sie aus den ersten beiden Filmen mit Peter Weller kennt.
Note:
5,5/10