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Picard

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Montag, 27. September 2010, 08:57

Resident Evil: Afterlife

Titel: Resident Evil: Afterlife
Originaltitel: Resident Evil: Afterlife
Erscheinungsjahr: 2010
DVD-Fassung/Label: Constantin Film



Regie: Paul W.S. Anderson
Musik:
Darsteller: Milla Jovovich, Ali Larter, Wentworth Miller, Sienna Guillory, Boris Kodjoe, Shawn Roberts, Spencer Locke, Kim Coates, Kacey Barnfield, Sergio Peris-Mencheta, Norman Yeung, Mark Casimir Dyniewicz
Länge: 96 Min
FSK: 16
Trailer: Hier

Inhalt:Die Apokalypse, ausgelöst von der Umbrella Corporation, hat fast die gesamte Menschheit mit ihrem Virus infiziert und in mörderische Untote verwandelt. Alice, die auf der Suche nach weiteren Überlebenden ist, macht sich bereit, den skrupellosen Konzern endgültig zu vernichten. Sie begibt sich nach Los Angeles in der Hoffnung, dort für die letzten verbliebenen Menschen eine Oase des Friedens vorzufinden. Doch es ist zu spät! Auch hier haben sich bereits tausende Infizierte ausgebreitet und Alice und ihre Begleiter finden sich in einer scheinbar ausweglosen und tödlichen Falle wieder.




Sonstiges:
Die Dt. Kinofassung wurde zwar nicht geschnitten, aber es wurden Bluteffekte vermindert!

Sequels/Teile:
Resident Evil ( 2002 )
Resident Evil: Apocalypse ( 2004 )
Resident Evil: Extinction ( 2007 )

Animation:
Resident Evil: Degeneration ( 2008 )

Szene Bilder










Fazit:Hier haben wir die nun 4 Resident Evil Verfilmung der Amerikaner die wie sollte es auch anders sein wieder total verhunzt wurde. Aber fangen wir langsam an, die Story hat schon wie die vorherigen 2 Teile nicht viel mit Resident Evil zu tun wie man es kennt, da war der 1. Teil noch am nächsten dran. Von Horror merkt man hier nur wenig und auch der Härte und Grusel Faktor sind hier eher Kindergarten Niveau und gehen mal wieder zu 100 % in Richtung Action Film. Und wen man RE als in das Action Genre verschieben will so ist der Film auch wirklich klasse aber Resident Evil hat nun mal nicht viel mit Action am Hut sondern ist zu 100 % HORROR aber das scheinen die Amis und besonders meine Hass Person Nummer 1 Paul W.S. Anderson nicht begreifen zu wollen.

Von der Story zu den Schauspieler und wenigsten hier haben wir eine recht gute Besetzung die man ernst nehmen kann den sie passen in ihre Rollen, spielen diese glaubwürdig ABER wie hier es schon bei Asterix ...

Ganz Gallien ist von den Römern besetzt... Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.

In dem Film geht es zwar nicht um Gallier aber es trifft ganz passend auf Milla Jovovich den was sie hier abliefert hat nichts mit Schauspielerei zu tun. Es ist auch schon auffallend wie Gewalttätig Paul W.S. Anderson versucht seine Frau ins Rampenlicht zu Rücken damit sie ein möglichst großer Star wird. Nur Scheitert dieses Vorhaben an 2 Dingen dieses ins Licht Rücken fällt auf und Nervt und Punkt 2 diese Frau ist keine Schauspielerin vielleicht ist sie bei seinen Heim Pornos ganz gut das kann ich nicht beurteilen aber hier hat sie definitiv nichts zu suchen. Ich denke wen man schon Filme in den Sand setzt und es nicht merkt obwohl einem zich Tausend Fans am Liebsten den Arsch bis zu den Ohren aufreißen wollen, sollte man zumindest so Objektiv sein und das erkennen auch wen man mit der Dame verheiratet ist und sie dann vielleicht nen Monat den Keuschheitsgürtel anlegt. Aber ich Schweife vom Thema ab

also Wie gesagt bis auf eine Ausnahme sind die Schauspieler gut die Story verhunzt was bleibt wäre Brutalität und Atmo aber auch hier wurde MAL WIEDER geschlammpt. Fairerweise sollte ich aber auch erwähnen das der Film durchaus 2-3 Szenen hat die wirklich gut sind aber das reicht nicht aus

Für mich der Schlechteste Resident Evil Film der bisher herauskam.





Note:5/10

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Montag, 27. September 2010, 10:28

Wenn es der schlechteste Teil der Reihe sein soll, dann müsstest du noch mindestens so zwei drei Punkte runter gehen :gg:
Hast du den im Kino gesehen? Da schrecke ich nämlich ganz stark davor zurück und deine Kritik scheint ja nun doch eher ne starke Warnung zu sein, als ne Empfehlung, oder?
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Montag, 27. September 2010, 10:44

Also ne Empfehlung soll es sicherlich nicht sein. Also wen man auf Action Filme steht mag er ja toll sein dann hat er alles was er brauchen muss, aber ebend als Resident Evil Film nicht. Naja Ausnahme wäre Frau Jovovich die würd selbst in nem Action Film Scheiße rüberkommen. Aber an den Gesichtern anderer Zuschauer war deutlich zu erkennen das ich nicht der ein zigste war der den Film scheiße fand... Hmm ich glaub ich sollte na einem Kinobesuch mal Video Interviews durchführen :nick

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Samstag, 18. Dezember 2010, 15:26

Ich gllaube ich hab hier an ein paar Stellen ein wenig gespoilert, obwohl das das Filmerlebnis kaum noch weiter nach unten drücken kann

Für mich der Schlechteste Resident Evil Film der bisher herauskam.

Ich glaube mehr braucht man zu dem Film gar nicht sagen. Wobei schlecht nicht mal das richtige Wort ist. Belanglos würde besser passen und das liegt wohl an der stark vernachlässigten Charakterzeichnung. Alice ist einfach nur noch irgendeine kampferprobte Frau, die irgendwas tut, was man teilweise nicht nachvollziehen kann (z.B. mit dem Flugzeug auf nem von Zombies umringten Haus landen ohne einen Plan zu haben wie man wieder da weg kommt) Claire hat ihr Gedächtnis verloren, was aber irgendwie auch keinen so richtig interessiert (selbst Chris nimmt das einfach so hin ohne irgendwie versuche zu machen da was zu ändern) und dann sind da noch einige andere Leute, die man nicht mal ansatzweise versucht hat zu charakterisieren, weil sie ja sowieso sterben. Einzig Chris Redfield hat mir gut gefallen, was aber auch daran liegen kann, dass ich ein Fan von Wentworth Miller bin.
So ... jetzt bin ich abgeschweift. Was ich sagen wollte ist, dass man durch die schlechten Charaktere zu keinem Zeitpunkt tatsächlich mit ihnen mitfiebert und wenn einer stirbt, ist das im nächsten Moment schon wieder vergessen.

Also wen man auf Action Filme steht mag er ja toll sein dann hat er alles was er brauchen muss

Dem muss ich widersprechen. Es gibt schon ein paar Scenen, die gut aussehen und actiontechnisch was her machen, aber die Stellen, an denen die Kämpfe episch hätten werden können versaut Anderson jedes Mal. Damit meine ich vor allem den Kampf mit Wesker und den Kampf mit diesem Typ mit dem großen Hammer (es gibt übrigens nicht einen Hinweis im Film wo zum Teufel das Ding überhaupt herkommt). Die Kämpfe häten sooo viel Potential gehabt, aber anstatt Action im ganz großen stil aufzufahren, hat Anderson einfach nur ein paar kurze Scenen in Ultrazeitlupe abfahren lassen (in denen verkrampft auf Coolness gemacht wird) und dann ist der Gegner auch schon tot. Langweilig!!! Da sehne ich mich fast schon nach dem Kampf mit Nemesis.

Note: 1 von 10000 ... na ja gut im Ernst vl so 3 von 10, aber auf jeden fall deutlich unter dem Durchschnitt.
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Samstag, 18. Dezember 2010, 18:30

Wenigstens bin ich wirklich nicht der einzigste der diesen Film schlecht fand.

Ich frage mich auch was man immer noch Paul Anderson an RE ran lässt. Naja der nächste Japanische RE Animationsfilm kommt :flummi: :nick

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Samstag, 18. Dezember 2010, 19:08

Anderson wird rangelassen, weil die Filme Geld bringen. Ich frage mich eher, warum so viele Leute sich den Film ansehen. Selbst wenn man sich den als Actionfilm ansieht und mal nicht bemängelt, dass es dem Stil der Spiele Reihe nicht gerecht wird ist der Film doch total schwach. Langweilige Action, langweilige Story, langweilige Charaktere. Na gut es gibt ein paar recht gute Scenen, aber wenn da nicht RE draufstehen würde, wäre der Film doch höchstens einen DVD-Release wert.
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Samstag, 18. Dezember 2010, 19:22

aber wenn da nicht RE draufstehen würde, wäre der Film doch höchstens einen DVD-Release wert.


Ja höchstens

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Sonntag, 19. Dezember 2010, 09:15

Jep, aber ich finde das so schade, denn obwohl die Filme als RE-Filme versagt haben (Allen voran der Zweite), so waren sie doch als Actionfilme zu mindest akzeptabe und hatten eine Story, bei der man nicht sofort eingeschlafen ist. Aber nicht mal das ist bei Afterlife gegeben.
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Dienstag, 31. Mai 2011, 12:16

Schon seit der ersten Realverfilmung des Kult-Games "Resident Evil" sind die Meinungen der Fans in mindestens 2 Lager gespalten. Vor allem die Gamer können hierbei den Verfilmungen nicht gerade viel abgewinnen, da die Filme mit dem Spiel nicht sonderlich viel gemein haben sollen. Andererseits gibt es widerum die Leute die nur die Filme kennen und sich an deren Unterhaltungswert begeistern können, der allen mittlerweile 4 Realverfilmungen auf jeden Fall beiwohnt. Dennoch liegt nun mit "Resident Evil: Afterlife" der meiner Meinung nach schwächste Teil der Reihe vor, der zwar immer noch sehr unterhaltsam und actiongeladen daherkommt, jedoch im Gegensatz zu seinen Vorgängern qualitativ etwas abfällt und vor allem inhaltlich etwas zu unergiebig ist, weil er kaum mehr als eine äusserst dünne Rahmenhandlung aufzuweisen hat.

Dafür sollten allerdings die Action-Freaks durchaus auf ihre Kosten kommen, denn in dieser Beziehung hat der vierte Teil doch eine Menge zu bieten. Stellvertretend dafür stehen schon allein die ersten 15 Minuten der Geschichte, in denen der Zuschauer mit Action ohne Ende gefüttert wird. Was sich nun für viele im ersten Moment sehr positiv anhören mag, beinhaltet aber auch gewisse Schwachstellen, denn erscheint das Geschehen am Anfang doch schon fast mit Action total überladen, so das man von einem schon äusserst sinnbefreiten Szenario reden kann, das wohl lediglich die absoluten Action-Junkies wirklich zufriedenstellen dürfte. Das Geschehen wirkt teilweise maßlos übertrieben und auch die Umsetzung der fast 15-minütigen Action-Sequenz ist nicht ganz gelungen, da die unverkennbaren Anlehnungen an "Matrix" nicht so ganz zur Wirkung kommen. Im Gegensatz zum Werk der Wachowski-Brüder aus dem Jahre 1999 wirken die Effekte hier phasenweise etwas aufgesetzt und gekünstelt, es entsteht zu keiner Zeit die erstklassige Harmonie der Bewegungsabläufe, wie man sie aus "Matrix" her gewoöhnt ist.

Trotz dieses doch recht offensichtlichen Mankos wird man immer noch sehr gut unterhalten, wird aber einfach dieses befremdliche Gefühl nicht los, das während der meisten Action-Passagen in einem aufsteigt und sich immer mehr festsetzt. So wird man dieses Empfinden auch während der gesamten Laufzeit nicht mehr los, was das Sehvergnügen doch auf die ein oder andere Art etwas beeinträchtigt. Auch die Darsteller-Riege empfand ich persönlich keineswegs so gut, wie es in den vorangegangenen Teilen der Fall war, zwar agiert Milla Jovovich gewohnt routiniert in der Rolle der Alice, jedoch erscheinen ihre Schauspiel-Kollegen größtenteils eher etwas blass und irgendwie unmotiviert. Nun erwartet man ja in Filmen dieser Art nicht zwangsweise brillante Schauspielleistungen, aber etwas mehr Engagement und Überzeugungskraft hätte ganz sicher nicht geschadet und dem Film insgesamt auch ganz gut getan.

Im Endeffekt bekommt man zwar eine recht kurzweilige und actiongeladene Verfilmung geboten, doch irgendwie will dieser vierte Teil der Reihe nicht so richtig zünden. Phasenweise erscheint das Szenario etwas zu kalt und glatt, so das trotz eines gehörigen Zombieaukommens zu keiner Zeit eine wirklich bedrohliche Grundstimmung aufkommen will, vielmehr überkommt einen so etwas Ähnliches wie eine sterile Krankenhaus-Atmosphäre. In diesem Bezug erschienen die Vorgänger doch um ein Vielfaches atmosphärischer, was vor allem in Teil 2 & 3 zu verspüren war. Dennoch sollten Fans der Reihe sich auch diesen Film keinesfalls entgehen lassen, denn auch wenn er qualitätsmäßig etwas abfällt, bekommt man immer noch unterhaltsame Actionkost geliefert, deren Ende schon ganz eindeutig einen weiteren Ableger ankündigt.


Fazit:


Auch wenn "Resident Evil: Afterlife" meiner Meinung nach nicht an die 3 Vorgänger herankommt, handelt es sich um einen durchaus soliden teil der Reihe, der es allerdings gerade im Bezug auf die Action manchmal schon etwas zu gut meint. Weniger wäre hier sogar mehr gewesen und insbesondere die teils äusserst übertriebene Darstellung gewisser Kampfszenen hinterlässt doch einen etwas schalen Beigeschmack.


6,5/10


Kittie

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Sonntag, 28. April 2013, 15:20

Ich dachte, dass ich den noch nicht kenne - kannte ihn aber dann doch schon. :D Ich darf mal nie bei einem Film-Quiz mitmachen, denn obwohl ich jede Menge Filme gesehen habe, vergesse ich das Meiste.

Teil 1-3 haben mir ja noch ganz gut gefallen, aber Teil 4 wird dann doch schon langsam zur Gurke. Am Anfang hat man zwar noch Action, aber dann kommt heiße Luft und der Endkampf hier wurde nun auch nicht gerade toll in Szene gesetzt.

Im Gegensatz zu dem hier ist der Endkampf aus dem 5. Resident Evil Spiel sehr viel spannender und dramatischer und da war es schon nicht so sehr der Hit.
"Die Sonne ist ein wundersamer Himmelskörper. Wie ein herrlicher Vater! Eines Tages werde ich auch groß und glänzend sein!"
- Solaire of Astora

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