Titel: Resident Evil: Afterlife
Originaltitel: Resident Evil: Afterlife
Erscheinungsjahr: 2010
DVD-Fassung/Label: Constantin Film
Regie: Paul W.S. Anderson
Musik:
Darsteller: Milla Jovovich, Ali Larter, Wentworth Miller, Sienna Guillory, Boris Kodjoe, Shawn Roberts,
Spencer Locke, Kim Coates, Kacey Barnfield, Sergio Peris-Mencheta, Norman Yeung, Mark Casimir Dyniewicz
Länge: 96 Min
FSK: 16
Trailer: Hier
Inhalt:Die Apokalypse, ausgelöst von der Umbrella Corporation, hat fast die gesamte Menschheit mit ihrem Virus infiziert und in mörderische Untote verwandelt. Alice, die auf der Suche nach weiteren Überlebenden ist, macht sich bereit, den skrupellosen Konzern endgültig zu vernichten. Sie begibt sich nach Los Angeles in der Hoffnung, dort für die letzten verbliebenen Menschen eine Oase des Friedens vorzufinden. Doch es ist zu spät! Auch hier haben sich bereits tausende Infizierte ausgebreitet und Alice und ihre Begleiter finden sich in einer scheinbar ausweglosen und tödlichen Falle wieder.
Fazit:Hier haben wir die nun 4 Resident Evil Verfilmung der Amerikaner die wie sollte es auch anders sein wieder total verhunzt wurde. Aber fangen wir langsam an, die Story hat schon wie die vorherigen 2 Teile nicht viel mit Resident Evil zu tun wie man es kennt, da war der 1. Teil noch am nächsten dran. Von Horror merkt man hier nur wenig und auch der Härte und Grusel Faktor sind hier eher Kindergarten Niveau und gehen mal wieder zu 100 % in Richtung Action Film. Und wen man RE als in das Action Genre verschieben will so ist der Film auch wirklich klasse aber Resident Evil hat nun mal nicht viel mit Action am Hut sondern ist zu 100 % HORROR aber das scheinen die Amis und besonders meine Hass Person Nummer 1 Paul W.S. Anderson nicht begreifen zu wollen.
Von der Story zu den Schauspieler und wenigsten hier haben wir eine recht gute Besetzung die man ernst nehmen kann den sie passen in ihre Rollen, spielen diese glaubwürdig ABER wie hier es schon bei Asterix ...
Ganz Gallien ist von den Römern besetzt... Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.
In dem Film geht es zwar nicht um Gallier aber es trifft ganz passend auf Milla Jovovich den was sie hier abliefert hat nichts mit Schauspielerei zu tun. Es ist auch schon auffallend wie Gewalttätig Paul W.S. Anderson versucht seine Frau ins Rampenlicht zu Rücken damit sie ein möglichst großer Star wird. Nur Scheitert dieses Vorhaben an 2 Dingen dieses ins Licht Rücken fällt auf und Nervt und Punkt 2 diese Frau ist keine Schauspielerin vielleicht ist sie bei seinen Heim Pornos ganz gut das kann ich nicht beurteilen aber hier hat sie definitiv nichts zu suchen. Ich denke wen man schon Filme in den Sand setzt und es nicht merkt obwohl einem zich Tausend Fans am Liebsten den Arsch bis zu den Ohren aufreißen wollen, sollte man zumindest so Objektiv sein und das erkennen auch wen man mit der Dame verheiratet ist und sie dann vielleicht nen Monat den Keuschheitsgürtel anlegt. Aber ich Schweife vom Thema ab
also Wie gesagt bis auf eine Ausnahme sind die Schauspieler gut die Story verhunzt was bleibt wäre Brutalität und Atmo aber auch hier wurde MAL WIEDER geschlammpt. Fairerweise sollte ich aber auch erwähnen das der Film durchaus 2-3 Szenen hat die wirklich gut sind aber das reicht nicht aus
Für mich der Schlechteste Resident Evil Film der bisher herauskam.
Note:5/10