Regie: Shawn Levy Musik: Darsteller: Hugh Jackman, Kevin Durand, Evangeline Lilly, Anthony Mackie, Hope Davis, Phil LaMarr, James Rebhorn, Karl Yune, Dakota Goyo, Olga Fonda, Jahnel Curfman, Steven Hugh Nelson Länge: 126 Min FSK:12 Trailer:
Inhalt:In der nahen Zukunft hat sich der Boxsport zu Hightech-Fights zwischen 900 Kilo schweren, zweieinhalb Meter großen Robotern entwickelt. Charlie Kenton war einst ein erfolgreicher Profi-Boxer, bis High-Tech-Roboter die Menschen im Ring ablösten. Jetzt schlägt er sich als kleiner Promoter mit selbstgebauten Robotern vom Schrottplatz in Untergrundkämpfen mehr schlecht als recht durchs Leben, unterstützt durch die attraktive Tochter seines ehemaligen Trainers.
Gerade als er ganz unten angekommen ist und nichts mehr zu gehen scheint, taucht Charlies zehnjähriger Sohn Max unerwartet und unfreiwillig bei ihm auf. Nach dem Tod der Mutter muss Max den Sommer mit seinem Vater verbringen - ein Vater, der sich nie für ihn interessiert hat. Aber das Schicksal gibt Charlie und Max eine neue Chance: Es spielt ihnen mit "Atom" einen Roboter mit einzigartigen Fähigkeiten in die Hände, der der neue Star der Roboter-Box-Szene werden könnte.
Gemeinsam bauen und trainieren sie den perfekten Kämpfer für den neuen Hightech-Sport und wachsen dabei zu einem unschlagbaren Team zusammen. Als die Einsätze in den extrem harten Boxkampfarenen immer höher werden, bekommt Charlie eine letzte Chance für ein Comeback.
Und Max entdeckt, dass das Leben - egal ob man gewinnt oder verliert - weit mehr für ihn bereithält, als er je erwartet hätte.
Fazit:Ein echt durchwachsener Film oder eher ein Film mit 2 Gesichtern ? Der Film beginnt recht ruhig führt die Charaktere ein und trifft Vorbereitungen einem die Story mehr oder minder zu vermitteln den leider ist hier vieles vorhersehbar. Hugh Jackman in seiner rolle des ewigen Verlierers leistet zwar eine hervorragende Arbeit aber seine Rolle nervt Tierisch, erst dieses ich muss kann und will ganz schnell Super viel Geld verlieren weil ich der King bin und dann der Wechsel zu ach die ganze Welt hat’s auf mich abgesehen bemitleidet mich nervt nicht nur sie stinkt auch.
Erst zum Ende hin wen er bzw. seine Rolle dann endlich mal Arsch in der Hose hat wird es erheblich besser und Hugh Jackman legt noch mal Leistungs- Technisch einen drauf echt was fürs Auge. Aber so ist die ganze Story erst Langweilig dann der Wechsel ins Interessante und zum ende hin schaltet man den Turbo ein und legt noch mal ordentlich einen oben drauf. Das ist zwar anscheinend so gewollt aber mich hat’s Tierisch genervt weil es irgendwie einen "ich weiß nicht was ich tue" Eindruck hinterlässt eben ein Pelziger Beigeschmack auf der Zunge.
Ansonsten ist hier eigentlich alles Top die restliche Besetzung macht einen Super Job Evangeline Lilly bekannt aus Lost, Freddy vs. Jason und Stephen King's Kingdom Hospitalwelche ich eigentlich überhaupt nicht mag hat hier einen tatsch Sandra Bullock in ihr Schauspielerisches Repertoire aufgenommen was ihr echt gut steht und sie auch gleich ein wenig Sympathischer macht.
Zunächst fand ich das Prinzip ja doch nicht nach meinem Geschmack, daß da Roboter gegeneinander kämpfen sollen, statt richtige Boxer, aber ich bin von diesem Film positiv überrascht.
Vor allen Dingen den Sohn fand ich super.
Ist der eigentlich sicher, daß er erst 11 Jahre alt ist ?
Der kam mir doch schon teilweise so vor, als ob er mächtig viel Reifer als sein Vater wäre.
Die Beiden haben sich aber gegenseitig gut getan und voneinander lernen können.
Tooler Film, bei dem ich gut unterhalten wurde und mächtig lachen konnte.
Aufgeblasener CGI-Zauber nach Schema F um einen Vater, der seinen fast vergessenen Sohn auf eine Roboterkampftour mitnimmt. Dabei hangelt sich dieser recht charmante Film an Vorlagen wie "Rocky" und dem eher unterirdisch schlechten "Over the Top" (ebenfalls mit Sly Stallone) entlang und bringt bis auf die wirklich gut gemachten Roboter nichts neues mit. Hugh Jackman spielt wie üblich und agiert erfreulich natürlich mit seinem Filmsohn.
Ansonsten ist die Story reichlich vorhersehbar und kann wenig überzeugen. Sicherlich keine Innovation auf dem Filmmarkt, aber immerhin solide gefilmte Unterhaltung für die ganze Familie, auch wenn er für die Jüngsten wohl etwas zu hart rüberkommt.
Fazit: Nette CGI-Unterhaltung für Leute, die Rocky noch nicht gesehen haben.
Note: 6/10
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Original von Hoshy
Fazit: Nette CGI-Unterhaltung für Leute, die Rocky noch nicht gesehen haben.
Ach so ein Mist, dann hätte ich den ja gar nicht so toll finden dürfen, denn die Rocky Filme kenne ich in - und auswendig.
Das hätte mir auch vorher mal einer sagen können.
Laut meinem Benutzertitel habe ich dazu einen Berechtigungsschein.
Aber mal im Ernst.
Es wäre ja traurig, wenn alle gleich empfinden würden.
Wie würde dann unsere Filmwelt aussehen ?
Will ich mir lieber gar nicht vorstellen.
Naja viel CGI stimmt schon, der war aber bei weitem nicht so schlecht wie vorletztes Jahr dieses CGI Fest a la schlecht Wetter Independence day, Skyline oder Sky irgendwas, unterürdisch schlecht der Film, aber Batista von Dexter war drin und der eine aus Scrubs Aber wenn Real Steel 6/10 sein soll dann war das 2/10 imho.
Ich mag Skyline, die CGI dort sah zwar sehr "gekünstelt" aus, aber es geht ja auch um Außerirdische. Da darf man gerne mal ein wenig rumspinne. Jedenfalls habe ich schon weitaus schlechtere CGI sehen müssen.
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