Regie: Antoine Blossier Musik: Darsteller: Grégoire Colin, François Levantal, Joseph Malerba, Isabelle Renauld, Fred Ulysse, Bérénice Bejo Länge: 76 Min FSK:16 Trailer:
Inhalt:Prey erzählt die Geschichte von Nathan, der sich den Herbst lang mit seiner Familie in einem Kurort zurückzieht. Die Schwangerschaft seiner Frau Claire und das anstehende Ende des Familienbetriebs zwingen die Familie einige schwierige Entscheidung zu fällen.
In der ersten Nacht, als die Familie sich versammelt hat, wird Claires Vater von einem Reh auf geheimnisvolle Weise terrorisiert. Die Männer beschließen sich auf die Suche nach dem Ursprung des merkwürdigen Verhaltens des Tieres zu machen, der sich anscheinend im umliegenden Wald befindet.
Durch die ansteigende Spannung zwischen den Männern, wird ihnen bald bewusst, dass die Jagdsaison noch nicht vorbei ist.
Fazit:Au man schon wieder ein Horrorfilm aus Frankreich die mag ich doch noch weniger als die Deutschen Filmchen aber bei Tierhorror kann ich nicht widerstehen. Also beginnen wir mit der Story vom Grundkern her gut und Schweine bzw Wildschweine gab es ja auch noch nicht soo oft wie Schlangen, Spinnen oder Krokos. Allerdings ist die Story sehr vorhersehbar man weiß eigentlich schon kurz nach beginn des Films wie er ausgehen wird das nimmt doch schon iwi gewaltig die Spannung.
Der Spannungsbogen des Films ist aber auch so schon nicht besonders hoch und beschränkt sich vielleicht auf 1-2 Stellen im Film den Rest über herrscht Flaute. Die Atmo des Films ist wechselhaft wie das Wetter stellenweise richtig gut und dann wieder totaler Schrott schade eigentlich hier hätte man Spielraum für richtig geile sachen gehabt aber die hatte man auch für alle anderen Dinge im Film und hat sie nicht genutzt.
Die Schauspieler sind mal so Richtig mies zwar Spielen sieh ihre Rollen halbwegs gut aber sie Langweilen ein man kann keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Wen man den Film dann im Gesamtbild betrachtet wird man hier geradezu mit Langeweile Bombardiert eigentlich unverständlich wen man im Grunde eine Tolle Story zur Verfügung hat.
Die Schweine so weit man sie den mal zu Gesicht bekommt sehen übrigens Fabelhaft aus und sie sind somit auch das Beste am ganzen Film