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Picard

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Montag, 15. August 2011, 07:47

Planet der Affen: Prevolution

Titel: Planet der Affen: Prevolution
Originaltitel: Rise of the Planet of the Apes
Erscheinungsjahr: 2011
DVD-Fassung/Label: Twentieth Century Fox



Regie: Rupert Wyatt
Musik:
Darsteller: Tom Felton, James Franco, Andy Serkis, Freida Pinto, Brian Cox, John Lithgow, Tyler Labine, David Hewlett, Sonja Bennett, Chelah Horsdal, David Oyelowo, Leah Gibson
Länge: ca. 105 Min
FSK: 12
Trailer:



Inhalt:Will Rodman ist ein junger, engagierter Wissenschaftler, der zusammen mit seinem Vater, ebenfalls ein Forscher, Heilmittel für Menschen erforscht. Ein vielversprechendes Mittel, in das Will viele Hoffnungen setzt, testet er in einem hochmodernen Labor an Affen.

Ein besonderer Affe namens Caesar wächst ihm dabei ans Herz. Das Mittel scheint zu funktionieren. Doch plötzlich ruft es noch ganz andere, unerwartete Reaktionen hervor. Die Primatenforscherin Caroline unterstützt Will auf der Suche nach den Ursachen - und den Folgen!




Sonstiges:

Sequels/Teile:
Planet der Affen (1968 )
Rückkehr zum Planet der Affen (1970)
Flucht vom Planet der Affen (1971)
Eroberung vom Planet der Affen (1972)
Die Schlacht um den Planet der Affen (1973)

Remake: Planet der Affen (2001)

Szene Bilder













Fazit:Auch wen gerne und viele behaupten es würde sich hier um kein Remake handeln sondern um etwas Eigenständiges behaupte ich es Handelt sich um ein Remake des 1972 erschienenen "Eroberung vom Planet der Affen" nur in leicht abgewandelter Form wie bei Remakes so üblich. Aber leider musste ich auch wieder einmal feststellen das man einen Film mit einem gut gemachten Trailer in einem ganz andern Licht stehen lassen kann.

Wer von dem Trailer begeistert war wird bei dem Film feststellen müssen das man die erste Hälfte damit zu bringt in die doch so Komplexe Story eingeführt zu werden. Ich muss zugeben es ist wirklich gut gemacht aber es ist auch Langweilig weil einfach nix passiert. Ab ca. der Hälfte wird es dann Langsam Interessant aber auch noch Action Los dafür etwas mehr Spannung sagen wir einen Tatsch und zum sagen wir Letzten drittel geht dann mal die versprochene Affen Revolution los wo es dann neben einem guten Portion Spannung auch endlich ein wenig Action gibt.

Die Affen wen nicht Original sehen verdammt gut aus und auch die Atmo des Films ist eigentlich auf höchstem Niveau und der zum Ende hin gezigte Action Anteil kann sich durchaus sehen lassen da er nicht so Künstlich übertrieben wirkt.

Soweit hat man hier gute Arbeit geleistet wie auch beim Casting den die Schauspieler sind wirklich gut besonders gut hat mir Tom Felton gefallen (Bild 2) den jeder als Draco Malfoy in den Harry Potter Filmen kennt. Auch wene r hier wieder mal ein Arschloch spielt er kann dies einfach verdammt gut und überzeugend. Aber auch der Rest kann sich durchaus sehen lassen und liefert eine überzeugende Arbeit ab.

auch wen sich das bis hier her gut angehört hat werde ich kein Freund dieses Films der Anfang ist zu dröge und Langweilig es fehlt trotz des Langen Anfangs irgendwie an Tiefe und der Action Part wirkt trotz Realistischer -ausmaße viel zu sehr auf Hochglanz Poliert

Netter Film aber kommt bei weiten nicht an einen der Original Filme ran

Note:6-7 /10

Hoshy

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Montag, 28. November 2011, 17:59

Schicke Neuverfilmung des Themas, dass in der alten Reihe im vierten Film abgehandelt wurde. Die CGI-Effekte sind recht aufwendig inszeniert, aber man sieht es ihnen immer noch sehr an. Dennoch haben hier die Trickspezies einiges aufgefahren und die Affen sehen sehr lebensecht aus. Nur "Caesar" wirkt oft ein wenig übertrieben dargestellt, aber darüber kann man getrost hinwegsehen.
Der Film fängt auch sehr spannend an, läßt sich dann allerdings zuviel Zeit um wirklich in Gang zu kommen. Wobei die Tragik des Ganzen schon recht gut eingefangen wurde. So richtig schmissig wird der Film erst im letzten Viertel, bis dahin hat man immerhin einen angenehmen Zeitvertreib, der nicht komplett durchhängt und auch viele kleine Details ausschmückt. Schade fand ich eigentlich nur, dass der wunderbare John Lithgow (The day after, Bakaroo Banzai, Cliffhanger) in seiner Rolle als Alzheimerkranker viel zu kurz kommt.
Fazit: Als Remake zu schwach, aber technisch gut umgesetzt. Als eigenständiger Film insgesamt ein wenig lahm im Mittelteil, der aber vor allem zum Finale hin richtig aufdreht.

Note: 6 von 10
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Montag, 28. November 2011, 18:47

Mir hat der Film ziemlich gut gefallen, von Planet der Affen kenne ich nur den von 2001 und einen der Originalen, welcher es war müsste ich allerdings lügen, mein Kumpel hat mir erst ein paar Tage später erzählt, dass kurz vor der Film in Deutschland anlief auf Kabel 1 die alten Planet der Affen-Filme ausgestrahlt wurden, einen hatte er selbst daheim.
Langsam wird diese Filmliste echt lang mit dem Nachholbedarf. ;)

An dem Film hat man echt gemerkt, dass die Experten von Herr der Ringe klasse Arbeit mit den Effekten geleistet haben,
auch das Erproben des Mittels am Menschen fand ich ganz nett sowie Caesars Verhalten, als er abgegeben wurde und seine ganze Planung bis zur großen Flucht, aber am besten war die kurze Unterhaltung mit dem Urang-Utan, die hatte echt kultwert.
Da ich die alten Filme bis auf den einen nicht kenne, halte ich mich mit Vergleichen zurück,
was aber Schwachsinn ist, war auf der Brücke die Sache mit dem Gorilla, den er aus dem Käfig befreite,
dass mit dem Wegschleifen war unnütz, man fühlt auch ohne diese Stelle emotional mit.
Schimpansen sind kräftig aber einen Gorilla von der Stelle zu kriegen ist auch für einen solchen zu schwer.
Aber ansonsten nett anzuschauen, kann man sich mehrmals ansehen.
7/10 Punkten

Ist der Film jetzt das neu gestaltete Prequel zu den alten Filmen
oder wo muss ich den jetzt einsetzen !?

Picard

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Montag, 28. November 2011, 19:49

Also es wird gesagt er sei ein eigenständiger Film ich Persönlich behaupte es ist ein Remake von der 1972er Version

Planet der Affen (1968 )
Rückkehr zum Planet der Affen (1970)
Flucht vom Planet der Affen (1971)
Eroberung vom Planet der Affen (1972)
Die Schlacht um den Planet der Affen (1973)

Remake: Planet der Affen (2001)
Planet der Affen: Prevolution (2011)
TV-Serie: Planet der Affen (1974)

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Dienstag, 29. November 2011, 09:59

Ich würde den Film ebenfalls als Remake einstufen. Es ist zuviel des alten vierten Teils darin und wirklich wenig "neues". Die Story wurde zwar in unsere Zeit transportiert und auch die Sache mit dem Labor ist anders, aber im Grunde spiegeln diese Szenen nur wieder, was die Affen mit den Menschen in den ersten beiden alten Filmen machten.

Auf alle Fälle sollte man sich die alten Affen-Filme mal reinziehen. ^^ Da ich mit denen aufgewachsen bin ist meine Ansicht da sicher etwas emotional getrübt, aber sie sind einfach Kult.
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Dienstag, 29. November 2011, 10:40

Auf jedenfall sollte man sich die Alten Filme rein ziehen aber ich fand sogar die Serie gut und die war qualitativ überhaupt nicht mit den Filmen vergleichbar

Fynn

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Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19:37

Ich fand den schlicht genial ! Selten, das man heutzutage noch so intelligent gemacht gut unterhalten wird.

Für mich ist der Film eindeutig ein Prequel, aber man kann das sehen wie man will, ich kann ihn auch total eigenständig stehenlassen und MUSS nicht zwangsläufig die ganze Reihe gucken, um den einen zu verstehen. Dumm nur, das er aufgrund seines großen Erfolges auch bereits wieder einen Nachfolger bekommt. Aber was erwarten wir schon anderes... ;(

Übrigens wurde ja auch "The Thing" großspurig als Prequel angekündigt. Verkauft sich wohl auch besser. Und irgendwo stimmt's ja auch : man muss nur immer wieder andere Personen eiführen und man kann sagen, "schau, das haben die auch schon erlebt !" Genauso gut hätten sie es als Sequel laufen lassen können. Oder eben als Neuverfilmung. Das ist schon genial irgendwie. Es passiert ja nichts neues und damit will ich auch nichts gegen den Film sagen, der läuft so oder so...Prequel, Sequel, Remake...wie auch immer... :grinsen:

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Freitag, 2. Dezember 2011, 09:57

Das ist in meinen Augen nicht "genial" sondern dreist. Fällt den Leuten nichts mehr ein, müssen sie alles was alt und gut abgehangen ist neuverfilmen und dann als Sequel, Prequel oder Remake verkaufen?
Gut, in diesem Falle funktioniert es halbwegs, aber der Drang von Hollywoods Produzenten sich nur noch auf sicherem Terrain zu bewegen ist echt albern. Traut sich keiner mehr was zu?
Wo sind solche Haudegen wie Wes Craven (der auch nur noch Müll produziert), Sean S. Cunningham (der seit Mitte der 80er nichts mehr gebacken bekommt), John Carpenter (oiweh...), David Lynch, Stanley Kubrik (der ja leider 1999 verstarb)?
Naja, immerhin haben wir noch Zack Snyder, Quentin Tarrantino, Robert Rodriguez, Simon Pegg und die Coen-Brüder.
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