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Picard

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Dienstag, 19. Oktober 2010, 10:16

Piranha 3D

Titel: Piranha 3D
Originaltitel: Piranha 3D
Erscheinungsjahr: 2010
DVD-Fassung/Label: Kinowelt



Regie: Alexandre Aja
Musik:
Darsteller:Elisabeth Shue, Christopher Lloyd, Eli Roth, Adam Scott, Richard Dreyfuss, Jerry O‘Connell, Dina Meyer, Ving Rhames, Kelly Brook, Steven R. McQueen, Jessica Szohr, Riley Steele
Länge: 84 Min
FSK: Keine Jugendfreigabe
Trailer: Hier

Inhalt:Wenn der Frühling erwacht, flippen die amerikanischen Studenten aus: Spring Break, das ist die ultimative Party-Zeit. Am sonst eher verschlafenen Lake Victoria drängen sich tausende Feierwütige am Seeufer zum Tanzen, Trinken und Schwimmen. Nicht ahnend, dass ein Erdbeben unter Wasser preis gegeben hat, was zwei Millionen Jahre im Verborgenen blieb! Schwärme von prähistorischen Piranhas, die ihre Beute in Sekundenschnelle mit rasiermesserscharfen Zähnen zerfleischen. Das Buffet ist eröffnet - nicht nur am Strand.




Sonstiges:

Sequels/Teile:
Piranhas ( 1978 )
Fliegende Killer - Piranha II ( 1981 )

Remake:
Die Rückkehr der Piranhas ( 1995 )


Szene Bilder











Fazit:Wieder mal ein Film bei den man sich fragen sollte wie man ihn nun Bewertet als Remake oder als eigenständigen Film !?
Wen man es als Remake tun würde wäre er bei mir Story Technisch durchgefallen, aber als eigenständigen Film oder gar Fortsetzung würde er massig Punkte Sammeln.

Aber da die Story nun wirklich gar nichts mit dem Original zu tun hat bewerte ich diesen Film NICHT als Remake.
Die Story ist zwar nicht super neu enthält aber einige gute Ansatzpunkte, bietet ein wenig Spannung und Humor und jede Menge Nacktes Fleisch Sprich Männer kommen voll und ganz auf ihre Kosten. Erfreulich ist das es hier keine unnötigen Längen gibt oder öde Dialoge. Die Atmo des Films fand ich überraschend gut obwohl etwas mehr drin gewesen wäre aber damit lässt sich gut leben.

Die Schauspieler sind zwar nicht Klasse aber schon sehr gut, sie passen in ihre Rollen und Spielen diese überzeugend. Christopher Lloyd (Bild 2 li) dessen Rolle zwar kurz ist kommt hervorragend rüber. Eli Roth hingegen dessen Rolle ebenfalls sehr kurz ist passt so irgendwie gar nicht hinein aber zum Glück muss man ihn nicht lange sehen.

Der Härtegrad ist für einen Mainstream überraschend hoch und Blutig was mich doch sehr verwundert aber dafür gibt es ja auch die die hohe FSK Einstufung. Ich würde diesen Film jeden Tierhorrorfan empfehlen da er mal wirklich wieder etwas frischen Wind ins Genre bringt ...bitte mehr davon



Note:7,5-8/10

Jimmy Johnson

Freddy Krüger

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Mittwoch, 27. Oktober 2010, 23:46

"Die absolute Verschwendung von Menschen und Ressourcen.", hat mein Kumpel zu dem Film gesagt und dem muss ich wohl zustimmen, auch wenn ich das eher positiv meinen würde.
Wenn man da mal mit Vernunft und gesunden Menschenverstand rangeht, kann man den Film eigentlich nciht mögen. Die Story ist nicht neu, linear und sehr vorhersehbar, die Dialoge sind zum Teil total sinnfrei (sind in dieser Sinnlosigkeit aber fast schon wieder genial und auf jeden Fall zum schreien witzig) und es sind an einigen Stellen schon arge Logikfehler zu erkennen. Wenn man das alles aber hinnimmt, sein Gehirn an der Kasse abgibt und sich an den Titten, den zerfressenen Körperteilen, den zum Teil überspitzten, schrägen Charakteren und überhapt dem ganzen trash erfreut, wir man (so wie ich) bestens unterhalten. Es wird ordentlich blutig gemetzelt, nakte Frauen, fliegen einem sowieso dauernd um die Ohren und an einigen Stellen ist es sogar recht spannend, Längen gibt es keine, dafür aber ne Menge skurile, amüsante Scenen.
Fazit: Mit Liebe produzierter Trash. Hirn aus und genießen!
Note 8.5/10
Never go for the kill when you can go for the pain!

Jimmy Johnson

Freddy Krüger

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Sonntag, 31. Oktober 2010, 08:37

Was ich noch empfehlen würde: Seht euch den Film nicht in 3D an. Der Effekt ist sauschlecht, stört zwar nich unbedingt, lässt aber z.B. die Landschaft wie aus Pappmaché aussehen und ist das Geld von daher mal absolut nicht wert.
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horror1966

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Mittwoch, 1. Juni 2011, 21:57

Wer schon einmal einen Film von Alexandre Aja gesehen hat, der kann sich im Prinzip darauf einstellen, das es zumeist etwas härter zugeht, als in vielen anderen vergleichbaren Filmen. Prägnante Beispiele dafür sind beispielsweise "High Tension" oder auch die Neuauflage von "The Hills have Eyes", die sich durch einen extrem hohen Härtegrad und Blutgehalt auszeichnen und so vor allem für die geneigten Gorehounds einen wahren Leckerbissen darstellen. So konnte man auch durchaus die Hoffnung hegen, das vorliegende Neuinterpretation des Tierhorrorfilms "Piranha" in eine ähnliche Kerbe schlägt und diese Hoffnungen werden auch absolut erfüllt. Ich möchte sogar noch eine Stufe weitergehen und behaupten, das Aja mit seiner Geschichte um die fleischfressenden Fische sogar fast in eine neue Dimension des Tierhorrors hineinstösst, auch wenn dies wohl einzig und allein auf den vorhandenen Härtegrad zu beziehen ist, der sich auf einem extrem hohen Level ansiedelt und so insbesondere die Liebhaber der härteren Gangart extrem ansprechen dürfte.

Dabei sieht es in den ersten 30 Minuten des Filmes eigentlich nicht unbedingt danach aus, der Zuschauer wird vielmehr mit ausgelassenen teenagern konfrontiert, die sich ein tolles Wochenende machen wollen und ziemlich ausgelassen den sogenannten "Spring Break" feiern. Schöne Mädchen, verrückte Spiele und jede Menge Alkohol gehören nun einmal dazu und so ist es nicht besonders verwunderlich, das die Geschichte in der Einführungsphase vielmehr einer Teenie-Komödie ähnelt und man eigentlich überhaupt nicht auf die Idee kommt, sich in einem Tierhorrorfilm zu befinden. Wenn da nur nicht die unter Wasser stattfindenden Erdstöße wären, durch die eine riesige Erdspalte geöffnet wird, die widerum einen riesigen Schwarm prähistorischer Urzeit-Piranhas freisetzen würde, die irgendwie knapp 2 Millionen Jahre überlebt haben. An dieser Stelle merkt man schon, das man keinen gesteigerten Wert auf inhaltliche Tiefe oder vollkommen logische Erklärungen legen sollte, denn die Story an sich ist im Prinzip nicht mehr als eine nun einmal notwendige Rahmenhandlung. Darüber kann man allerdings auch getrost hinwegsehen, bietet Aja's Werk doch ab Minute 30 genau das, was man sich wohl von ihm erwartet hat, nämlich Tierhorror vom Feinsten, der zudem noch extremst hart und blutig in Szene gesetzt wurde.

Was der Zuschauer ab nun praktisch bis zum Ende geboten bekommt, ist ein Gemetzel der besten Art, wobei peinlichst darauf geachtet wurde, das die kamera immer ordentlich draufhält und nicht im entscheidenden Moment abschwenkt, wie man es ja zur Genüge aus etlichen Horrorfilmen kennt. Doch hier wird dem Zuschauer keinerlei Pardon gewährt, vollkommen zerfetzte, aber auch teilweise bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte Menschenkörper gibt es fast in Sekundenintervallen zu begutachten. Selbst die Personen, die sich an das rettende Ufer schleppen können, tragen zumeist äusserst starke Blessuren davon und es gibt phasenweise einige wirklich ekelige Szenen zu sehen, die nicht unbedingt für schwache Gemüter ausgelegt sind. Wenn man in vorliegendem Film von einer wahren Schlachteplatte redet, ist dies meiner Meinung nach keineswegs übertrieben, denn die dargebotenen Passagen können einem schon auf den Magen schlagen und dabei den Appetit verderben. Angenagte Beinstümpfe, fehlende Gliedmaßen und teilweise weggebissene Wadenbeine sind jedenfalls keine Seltenheit, in diversen Sequenzen werden Körper zerteilt und Köpfe vom Rumpf abgetrennt. Natürlich geschehen einige dieser Dinge nicht durch die Piranhas, aber durch die entstehende panik im Wasser kommt es zu Auffahrunfällen durch Boote und auch ansonsten wird der Zuschauer mit einem heillosen Durcheinander konfrontiert. Es ist also wirklich für jeden geschmack etwas dabei und das ganze Geschehen ist dabei auch noch sehr effektvoll und unterhaltsam in Szene gesetzt worden, so das die Zeit fast wie im Fluge vergeht.

Bei dem extrem hohen Anteil an Härte und Gewalt bleibt sicherlich die Story etwas auf der Strecke, aber ganz ehrlich gesagt stört das in diesem speziellen Fall nicht wirklich, da "Piranha" nicht nach seinem intellektuellem Nährwert sondern lediglich nach seinem Unterhaltungswert bewertet werden sollte. Und dieser bewegt sich streckenweise in wirklich schwindelerregenden Höhen, denn vor lauter Blut und Körperteilen erkennt man die wahre Farbe des Wassers nicht mehr, was ganz eindeutig erkennen lässt, das Alexandre Aja wieder einmal richtig zugeschlagen hat. Rein filmisch gesehen handelt es sich hier hanz sicher um kein Meisterwerk und "Piranha" wird auch nie den Stellenwert eines Genrekollegen wie "Der weisse Hai" einnehmen, da Spielbergs Werk in seiner Gesamtheit ganz einfach um Klassen besser ist, jedoch fällt mir persönlich kein Vertreter des Tierhorrors ein, der im Bezug auf vorhandene Härte und Blutgehalt auch nur annähernd mit vorliegendem Film vergleichbar wäre. Die Fraktion der Gore-Junkies dürfte bei Ansicht des Filmes jedenfalls in Beifallsstürme ausbrechen, bekommen sie doch ein effektbeladenes Spektakel geboten, das in dieser Beziehung nicht so schnell zu toppen sein wird. Das es zudem auch noch einigermaßen spannend zur Sache geht, ist ein herrlicher Nebeneffekt, auch wenn die Ereignisse recht vorhersehbar erscheinen wie beispielsweise auch die letzte Szene des Filmes.


Fazit:


Wieder einmal hat Alexandre Aja einen Film auf den Weg gebracht, der vor Blut und Härte nur so strotzt. Zwar wird es ganz sicher auch wieder viele Nörgler auf den Plan rufen, die in "Piranha" lediglich ein sinnbefreites Gemetzel sehen, das keinerlei filmische Substanz bietet. Und im Prinzip haben diese Leute sogar Recht, was allerdings nichts an der Tatsache ändert, das es sich dabei um ein erstklassig unterhaltendes Gemetzel handelt, bei dem man nicht den unbedingten Wert auf eine logische und sinnvolle Geschichte legt, denn dafür gibt es ganz andere Filme. Wer Tiehorrorfilme mag, die zudem im Bezug auf Blut und Härte eine neue Dimension aufstossen, der kommt an diesem Werk ganz einfach nicht vorbei.


8/10

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5

Sonntag, 11. Dezember 2011, 23:32

Dieser Film hat mich sehr glücklich gemacht wie lang kein anderer mehr und hat mir doch gezeigt,
dass die Hoffnung zuletzt stirbt, dass wieder mehr Qualität ins Genre gespült wird und sich auch eine Atmo durchaus aufbauen kann.
Vorallem der Anfang mit dem Angler und den beiden Tauchern hat mir äußerst gut gefallen wie sich alles langsam aufbaut die Härte, das Brutale es hat alles gepasst. Die Fleichbeschau hätte man nicht so in den Vordergrund stellen müssen in dem Moment, allerdings war ja das der Grund warum sie soweit rausgefahren sind auf dem See.
Das große Metzeln war um es in den Worten eines bekannten Mörders (im Film) auszudrücken eine "Symphonie der Schreie" ansonsten war das große Fressen ein schöner Anblick auch beim Ende hat man noch nett einen draufgesetzt. :D
Ich hoffe, dass es zu einer Fortsetzung auf vergleichbarem Niveau kommt.
Die neuen Piranhas sehen auch vom äußerlichen Erscheinungsbild her mega geil aus, auch der Vergleich mit dem Fossil um dem lebendigen Exemplar im Aquarium hat die Sache noch schön untermauert wie auch die letzte Diagnose des Aquarianers.

:9von10:

Hoshy

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Montag, 12. Dezember 2011, 09:29

Ja, dieser Tierhorror hat mir auch bestens gefallen und seinen Weg in mein Blu Ray Regal gefunden. Ich mochte diese Mischung aus trashigem Monsterhorror mit einer geballten Prise schwarzem Humor. Teilweise lag ich vor lachen in der Ecke. :D
Der Gorefaktor ist vor allem zum Finale hin extrem hoch und das wurde so gekonnt inszeniert, dass es ein Genuss ist. Eine herrliche Schlachterei. ^^
Als Remake des Klassikers von Joe Dante ( 1978 ) findet er trotz recht ähnlicher Story eine Eigenständigkeit, die ich erstmal so nicht zugetraut hätte. Der Humor ist jedenfalls ähnlich gelagert, wenn auch etwas schwärzer. So sollte ein Remake aussehen.
Die Darsteller machen ihre Sache auch ganz gut, auch wenn Jerry O`Connel (Scream 2) reichlich überdreht spielt. Das ist teilweise schon etwas nervig, aber die anderen machen das wieder wett. Selbst die Tittenszenen fand ich diesmal gut eingefügt und sehr spaßig. ^^
Die Effekte sind großartig und ich fand die kleinen Viecher schon ziemlich gruselig. In den Massenszenen hat mich die Flut an CGI-Fischen jedenfalls umgehauen, aber auch einzeln wirkt hier das Design.

Fazit: Ein wirklich geiles Remake und ein gut durchdachtes, eigenständiges Werk mit hohem Goregehalt.

Note: 8/10


P.S.: Nur das Richard Dreyfuss so eine extrem kleine Rolle am Anfang hat (der Angler) finde ich reichlich schade. Der Mann hätte mehr Screentime verdient.^^
Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist kommen die Hoshys aus deinem Radio.


Kittie

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7

Montag, 12. Dezember 2011, 11:47

Mich hat der Kurzauftritt von Gianna Michaels sehr glücklich gemacht ... :grinsen:

Aber sonst - ich bin froh, dass ich den Film doch mit etwas (zeitlichen) Abstand gesehen habe. Weil er wurde ja ziemlich gehypt und sowas geht mir eigentlich immer auf die Nerven, aber ich lasse mich dennoch manchmal da mitreißen. Hier zum Glück dann nicht.

Hab mir den Film dann irgendwann mal geliehen und joar ... der ist nicht schlecht, aber auch nicht das Überding wie er oft dargestellt wird. Für einen Mainstreamfilm ist der schon sehr blutig, aber für den geneigten Horrorfilmfan zeigt der nicht viel Neues oder mehr als andere Filme. Der hat zwar auch sein Insider-Gedöns, aber das haben andere Filme auch. Die CGI waren auch nicht so schlecht.

Ich hatte auch meinen Spaß mit dem, obwohl ich sonst nicht so der Tierhorrorfan bin, aber am Ende ist es doch nur ein durchschnittlicher Horrorfilm.
"Die Sonne ist ein wundersamer Himmelskörper. Wie ein herrlicher Vater! Eines Tages werde ich auch groß und glänzend sein!"
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Montag, 12. Dezember 2011, 18:48

Einer der dämlichsten Filme die ich je gesehen habe. Was soll ich sagen? Würde ich auf Plastiktitten und kitschige Fische stehen, könnte ich ja vielleicht noch gefallen daran finden. Tue ich aber nicht und ansonsten bleibt bis auf mehr schlecht als recht gemachten Gore nichts übrig.

:thumbdown: 3 / 10 Punkten (darunter kommt eig nur noch so Berthmann etc Mist)

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