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Picard

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Dienstag, 1. November 2011, 07:47

Onigamiden- Legend of the Millenium Dragon

Titel: Onigamiden - Legend of the Millenium Dragon
Originaltitel: Onigami-den
Erscheinungsjahr: 2011
DVD-Fassung/Label: Sony



Regie: Hirotsugu Kawasaki
Musik:
Darsteller: // // //
Länge: 98 Min
FSK: 12
Trailer:



Inhalt:Der Mittelschüler Jun Tendou lebt mit seiner Mutter und zwei weiteren Personen in Kyoto, wo sein Vater vor sieben Jahren bei einem Unfall starb. Eines Tages erscheint plötzlich auf seinem Heimweg von der Schule ein mysteriöser Dämon, der Jun in einen Tempel jagt, wo er durch Zeit und Raum in die Hauptstadt der Heian-Ära versetzt wird.

Dort erfährt Jun von den Aristokraten, dass einige von ihnen mit verschiedenster schwarzer Magie Dämonen heraufbeschworen, die Natur manipuliert und so den Frieden bedroht haben...





Sonstiges:


Als Heian-Zeit (jap. 平安時代, Heian-jidai) bzw. Heian-Periode wird eine Epoche (794–1185, auch 794-1192) der japanischen Geschichte bezeichnet.

Der Grundstein der „goldenen“ Heian-Zeit wurde im Jahre 794 gelegt, in dem der Kaiserhof in den Heian-Palast (Daidairi) nach Heian-kyō, dem heutigen Kyōto, verlegt wurde. Mit dem Umzug nahmen die Beziehungen zum Kaiserreich China ab, dem korrespondierte eine stärkere Konzentration nach Innen.

Am Hof von Heian wurden die japanische Kultur, Kunst und Sitten zu außerordentlicher Verfeinerung geführt. Die Heian-Zeit gilt als die klassische Periode der japanischen Literatur, die besonders von Hofdamen gepflegt wurde. Zur sogenannten Hofdamenliteratur zählen z. B. das Genji Monogatari der Hofdame Murasaki Shikibu und das Kopfkissenbuch der Hofdame Sei Shōnagon. Daneben entwickelten sich die Tagebucherzählungen (nikki); auf kaiserlichen Befehl wurden Gedichtanthologien (Chokusenwakashū) zusammengestellt. Zwei wichtige Beispiele dazu sind das Kokinwakashū und das Manyōshū.

Da die chinesische Schrift damals noch die einzige Möglichkeit war, etwas niederzuschreiben, und man das Erlernen derselben als für Frauen unziemlich hielt, führte die Hofdamenliteratur der Heian-Zeit auch zur Entwicklung einer neuen Silbenschrift, die zunächst onna-de (Frauenhand) genannt wurde und später als Hiragana kanonifiziert wurde.

Während die höfische Kultur blühte, nahm die Macht des Kaisers immer mehr ab und floss der Familie Fujiwara zu, die sich durch ihre geschickte Heiratspolitik Einfluss verschafften. Sie verheirateten ihre Töchter mit den Kaisern und regierten dann stellvertretend für deren minderjährige Abkömmlinge. Ein besonders mächtiges Mitglied der Fujiwara-Familie war Fujiwara no Michinaga, der vier seiner Töchter an Kaiser verheiratete (Siehe auch Ehe und Partnerschaft in der Heian-Zeit).

Charakteristisch für die Heian-Zeit sind die mehreren politischen Machtzentren, denn die Existenz verschiedener Kaiserhöfe mit jeweils eigenem Gefolge war nicht unüblich. Es gab sehr viele verschiedene Ämter und Rangabstufungen, die nach chinesischem Vorbild geschaffen worden waren, jedoch selten mit wirklicher Macht verbunden waren. Die wichtigsten davon waren der Regent für einen minderjährigen Kaiser (Sesshō) und der Großkanzler (Kampaku). 1086 wurde das Amt des Exkaisers (insei, dt. Regierung aus dem Kloster) eingeführt.

Allmählich musste die Taihō-Methode der Landüberwachung einer Art privaten Grundbesitzes, der Shōen, weichen. Durch Vererbungen, Schenkungen und Erschließung neuen Ackerlandes wuchs der private Landbesitz immer mehr. Der Kaiserhof verlor die Kontrolle über das Land und somit auch die Kontrolle über das Geld (Reis war damals das Zahlungsmittel). Zum lokalen Schutz bauten die shoên-Besitzer Privatheere auf. Dies führte zum schnellen Aufstieg der Kriegerklasse.

Mitte des 12. Jahrhunderts nahmen die Machtkämpfe zwischen den rivalisierenden Adligen immer mehr zu und auch durch die buddhistischen Tempel, die Forderungen stellten, häuften sich die Probleme. Konflikte wurden nun auch auf militärische Weise zu lösen versucht. Die bedeutendsten Kriegerklans waren dabei die Genji (Minamoto) und die Heike (Taira), die ihre Herkunft vom Kaiserhaus ableiten konnten. Als beim Heiji no Ran die Minamoto unter der Führung von Minamoto no Yoshitomo den Tenno entführten, um die politische Macht zu ergreifen, wurden sie von den Taira unter Taira no Kiyomori vernichtend geschlagen. Jahre später, als die Taira ihre Macht durch Einheirat in die kaiserliche Familie etabliert hatten, erhoben sich die Genji wieder und der Gempei-Krieg entbrannte. Unter Minamoto no Yoritomo, der wegen seiner Jugend von Kiyomori verschont worden war, schlug sein Halbbruder Minamoto no Yoshitsune zahlreiche Schlachten gegen die Taira. Mit der Seeschlacht von Dannoura endete die Herrschaft der Taira: der Kindkaiser Antoku starb, und der Klan der Taira wurde ausgelöscht. Yoritomo ließ Yoshitsune umbringen und wurde 1192 zum sei-i-tai-shogun (Oberster Kommandant des Heeres zur Vertreibung der Barbaren) ernannt. Er errichtete eine Militärverwaltung, die ihr Zentrum in Kamakura hatte und Bakufu genannt wurde.

quelle: Wikipedia


Sequels/Teile:


Szene Bilder












Fazit:Ja wo soll ich Anfangen .. am besten am Anfang die ersten paar Minuten des Films fetzen Richtig und versprechen ein echten Augenschmaus allerdings stellt sich schnell heraus das der Film wohl doch eher auf Kinder zugeschnitten ist den so schnell wie man am Anfang begeistert wird so schnell flacht die Story auch gewaltig ab und entwickelt sich zu einen Langen und zähen Kaugummi.

Zwar besitzt die Story auch hier immer noch einige schöne Dinge aber alleine schon die meisten Dialoge sind einschläfernd. Inhaltlich also mehr eine Luftblase von außen Schön und innen nix als Luft.

Das einzige das einen dazu bringt sich den Film bis zum Ende anzusehen ist die gute Animation


Kurzweilige Unterhaltung mehr nicht


Note:4-5/10

Beiträge: 225

Benutzertitel: Souleater

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2

Samstag, 26. November 2011, 01:15

Ich muss dir Recht die Dialoge sind teils zu lang und wenn die Charas festgefahren sind in ihrer Meinung hätte man abkürzen können sowie den Teil mit dem Mönch, diesen hätte man ebenfalls kürzer halten können. Man hätte der Wahrheit auch in gekürzter Form folgen können, was mir in diesem Anime gut gefällt ist die Darstellung der Oni, die wurden einfach klasse umgesetzt und auch das erwähnen von berühmten Namen wie Susanoo und Yamata no Orochi aus der japanischen Mythologie hat mir gut gefallen.
Es ist nicht ein Meisterwerk wie Prinzessin Mononoke aber mit einem gewissen Abstand kann man es sich irgendwann nochmal anschauen. ;)
Aber wir sind auch eine etwas andere Zielgruppe und wenn ich es mit meinen Animes daheim vergleiche ist kein einziger 12er dabei. =)
6-7/10 Punkten

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