Regie: Franck Richard Musik: Darsteller: Émilie Dequenne, Yolande Moreau, Benjamin Biolay, Eric Godon, Philippe Nahon, Brice Fournier Länge: 80:45 Min FSK:SPIO/JK: keine schwere Jugendgefährdung Trailer:
Inhalt:Die junge Charlotte trifft auf ihrem Weg durch die verschneite Einöde auf Max, einen Anhalter. Sie machen an einem heruntergekommenen Gasthaus Halt. Als Max nach einiger Zeit nicht mehr von der Toilette zurückkommt, macht sich Charlotte langsam Sorgen.
Auf der vergeblichen Suche nach ihm wird sie von der Wirtin niedergeschlagen und erwacht in einem Käfig. Gefangen wie ein Tier wird Charlotte von ihr gemästet - aber für wen?
Als dann plötzlich Max an der Seite ihrer Peinigerin wieder auftaucht eröffnet sich der jungen Frau die ganze schreckliche Wahrheit.
Sonstiges:
Die Verleih Version ist Uncut, die Kauf Version ist um 2,34 Min. gekürzt
Fazit:Ich sollte es Besser Wissen "Traue niemals den Bildern auf dem Cover" aber fangen wir anders an da stehe ich in der Videobude und sehe das Cover "Hmmm nett" Denke ich mir und Leihe ihn mir ohne mir das Cover weiter an zu sehen zu hause angekommen wird der Film sofort in den Player geworfen und man macht es sich auf dem Sofa bequem.... Stille der Film beginnt man Freut sich auf einen netten Abend ABER dann geschieht es "Warum haben die im Film so Komische Namen ?? " ich ahne Fürchterliches "Das wird doch wohl nicht ...."
und es war ein Film Made in Frankreich. Viele Lieben Horrorfilme aus Frankreich sabbeln was von Genial, Geheimtipp, besser als Hollywood nun ich sehe das völlig anders ich finde den Französischen Film nicht nur total überbewertet ich finde die Filme total Scheiße und mir würde jetzt Spontan keiner einfallen bei dem es anders wäre.
Aber kommen wir Langsam zum eigentlichen Film Die Meute nun ich Frage mich irgendwie was der Film mit dem Ausdruck Meute zu schaffen hat. Für Mich ist eine Meute eine Gruppe Hunde oder Wölfe aber was haben wir hier ? Weder das eine noch das andere sondern eine art Zombie Mutanten die aussehen als wen man ihnen beim Fenster putzen das Gesicht weg gewaschen hat. Zumal der Film mehr als Schwer-fällig anfängt.
Grob 20 Minuten passiert erst mal gar nichts und dann geht es so Langsam aber sicher mal Los aber wie gesagt nur ganz Langsam und ab da Schlägt der Film die Richtung eines Folterfilmes ein um dann einige Minuten Später plötzlich die Richtung zu wechseln Richtung Monster/Zombie/Mutantenfilm oder was immer diese Viecher hier auch darstellen sollen.
Alleine das man bis zum Ende immer noch nicht weiß um was es sich hier jetzt genau handelt finde ich es schon verdammt über das man sich nicht entscheiden kann was für ein Film es denn nun sein soll. Vielleicht wäre es besser gewesen wen Franck Richard bei seinen Dramen geblieben wäre aber von Horror hat der Kerl genau so viel Ahnung wie der Fc Schalke vom Meister werden.
Aber nicht nur das die Story Schwer-fällig ist, Fehler aufweist die einem Kindergarten Kind auffallen nein die Atmo ist zum Kotzen schlecht wirkt nicht nur Lieblos und kalt sondern eher deplatziert. Und die Schauspieler sind nicht viel Besser sie wirken wie Hirn und Lustlose Zombies die ihren txt abspulen und das wars Hauptsache schnell fertig werden.
Für mich ist und bleibt der Französische Film ein griff ins verstopfte Klo
Ach, eigentlich mag ich die Horrorfilme der letzten Jahre aus Frankreich, auch wenn ich sie selten als "genial" bezeichnen würde. Immerhin haben sie uns "High Tension" beschert, der wirklich ziemlich eingängig ist, auch wenn das Ende komplett unlogisch ist. Auch "Frontiers" fand ich ziemlich gut gemacht, auch wenn er eine fast direkte Kopie von Texas Chainsaw Massacre ist.
Doch "Die Meute" hat mir mal wieder gezeigt, dass man einen Film im Vorfeld auch komplett überbewerten kann. Die Story beginnt recht atmosphärisch mit einer Autofahrt, die Hauptfigur wird recht interessant eingeführt und dann landet man an einer Raststätte irgendwo im Wald... ja, und dann folgt erstmal ein bißchen Foltergedöns bis man "die Meute" zeigt und man sich die ganze Zeit fragt: What the fuck?
Wie Picard schon schrieb wird man eigentlich bis zum Schluss im Unklaren darüber gelassen, was diese Wesen nun wirklich sind. Man muss es nicht unbedingt wissen, aber irgendwie verliert man schnell das Interesse an ihnen und dem gesamten Film, weil man nicht mal einen echten Hinweis bekommt. Nebenher wackelt die bekloppte Herbergsmutter durch den Film und auch da ist man sich nie sicher, was der Regisseur uns damit eigentlich sagen will. Die drei Nebenfiguren aus der "böse Rockerecke" sind auch eher fragwürdig und dienen im Grunde nur als Futter.
Ingesamt ist der Film so seltsam inkonsequent und haltlos inszeniert, dass er einfach keinen Spaß macht. Das ist einfach alles nur sinnlos aneinandergereihter Quark ohne Substanz mit einigen netten Splatterszenen und schon allseits bekannten Bilder in unterkühltem Blau-grau und hohem Kontrast.
Öde.
3 von 10
Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist kommen die Hoshys aus deinem Radio.