Regie: Mary Lambert Musik: Darsteller: Deborah Gibson, Tiffany, A Martinez, Kathryn Joosten, Kevin M. Horton, Carey Van Dyke, Arden Cho, Kristen Wilson, Micky Dolenz, Harmony Blossom, Robert R. Schafer, Carl Ciarfalio Länge: 86:56 Min FSK:16 Trailer:
Inhalt:Nachdem eine neue Art von Riesen-Pythons die Everglades unsicher macht, beginnen die Park Ranger damit, Mutanten-Alligatoren zu züchten, um die Bedrohung abzuwenden. Doch bald schon gerät der Kampf zwischen den gigantischen Tieren außer Kontrolle und ganz Miami ist in Gefahr...
Fazit:Wieder mal ein Tierhorrorfilmchen mit Schlangen und Großen Handtaschen, gleich zu beginn liest man Sci-fi Channel OK dürfte Billig aber gut werden der Sender steht ja für ein gewisses maß an Qualität aber direkt danach liest man Asylum und die Erwartungen gehen ins Bodenlose
Die ersten 2-3 Minuten macht der Film einen Soliden Eindruck aber bereits dann setzten für mich unerklärliche Schnitte und Zeitsprünge ein das ganze wirkt so als würde jede menge Film Material fehlen und ich denke nicht das diese Szenen der Schere zum Opfer gefallen sind. Das ist schon ziemlich nervig aber statt einen Tierhorror Film wollte man hier wohl eine Komödie auf die Beine Stellen. Die Story wird von Minute zu Minute sowas von Lächerlich das man schon gar keine Lust mehr hat über Haupt das Ende ab zu warten. Zum Ende hin wird der Film das so absurd das man nur noch den Kopf schütteln kann.
Ich bezeichne diesen Film einfach mal unverblümt als eine Schande für das Genre
ich glaube ja, das ich ziemlich allein dastehe, aber ich liebe diesen hanebüchenen Schwachsinn !
Nach seinen ganzen Vorgängern dachte ich, es kann ja nur besser werden, aber nein, sie
schaffen es tatsächlich, diese "Qualität" zu halten ! Vermutlich darf man bei The Asylum nichts
anderes mehr erwarten, aber diese Art Filme zu machen, Tiere mutieren zu lassen, sie mit anderen
aufeinander loszulassen ist ja beinahe unerschöpflich.
Also man darf mich nicht falsch verstehen ich stehe auf Tierhorror also auch Mutierte Viecher die sich bekämpfen aber ich finde Asylum übertreibt es zu sehr und treibt das ganze ins Lächerliche. Also nix gegen Riesen Schlangen sie dürfen auch riesig sein aber eine Schlange die einen ZUG zum Mittagessen verspeist geht für meinen Geschmack zu weit *genau wie Fliegende Riesen Piranhas die Hochhäuser fressen*
was mich auch stört sind diese vielen vielen schlechten billige CGi Effekte entweder habe ich Geld und mache es in echt oder ich habe weniger Geld und mache es am Computer dann aber bitte richtig und nicht so als wen es ein 9 Klässler Schulfilm Projekt. Auch übertreibt man es hier eindeutig mit den beiden Weiblichen Hauptrollen Tiffany & Deborah Gibson ein Trottel im Film ist OK aber 2 das wäre wie wen es bei Alle unter einem Dach 2 Steve Urkels gegeben hätte
Ich kann mich Picards Urteil nur anschließen, ich bin ein Tierhorror-Fan. Aber der Film ist eine Beleidigung fürs Genre, 2008 gab 5 ähnliche Filme, die ebenfalls durch schlechte Charaktere, geringes Budget und übertriebenes Einsetzen von Computer-Animationen und Effekten glänzen konnten, soll nicht heißen, das echte Tiere verwendet werden, aber man kann sich bitte doch etwas Mühe geben bei der Arbeit oder nicht !? Ich stimme ebenfalls zu, dass der Anfang durch sehr seriös wirkte, da in Wirklichkeit in Florida Pythons als artfremde Superprädatoren die einheimischen Tiere verdrängen wie im Film und nur in jungen Jahren Alligatoren als Feinde fürchten müssen. Wie auch immer diese Beamtenzicke geht einem von so was auf den Sack vor allem, nachdem sie gemerkt hat, das ihr Plan voll in die Hose ging und es viele Opfer, eines welches sie auch persönlich traf. Soweit lassen wir es mal stehen die Tierschützerin ist ebenfalls eine nervtötende Zicke und eine Schande für jede echte Tierschützerin.
Das einzige was ich am Film gut fand, war die Musik irgendwo zwischen der 30.-40. Minute,
fragt mich nicht, was mich dazu gebracht den ganzen film anzuschauen,
vielleicht war es die Hoffnung mal wieder einen guten Tierhorror-Film zu sehen, aber diese Hoffnung wurde zu Nichte gemacht. Würde das Unendlichkeitszeichen mit Minus geben würde ich es diesem Film eindeutig verpassen, ich erinnere mich an fast keinen schlechteren Film, zumindest im Moment.
Das was Picard mit dem Zug meinte, kann ich euch gern zeigen, wollte eigentlich früher was über den Film schreiben, kriegte es aber zeitlich einfach nicht hin. -.-