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Picard

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  • »Picard« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 6. November 2010, 09:57

Machete

Titel: Machete
Originaltitel: Machete
Erscheinungsjahr: 2010
DVD-Fassung/Label: Sony Pictures



Regie: Ethan Maniquis & Robert Rodriguez
Musik:
Darsteller: Danny Trejo, Michelle Rodriguez, Jessica Alba, Robert De Niro, Lindsay Lohan, Cheech Marin, Jeff Fahey, Steven Seagal, Rose McGowan, Don Johnson, Cheryl Chin, Tom Savini, Elise Avellan, Electra Avellan,
Länge: Keine Jugendfreigabe
FSK: 101 Min
Trailer: Hier (Deutsch)

Inhalt:Der ehemalige mexikanische Cop Machete hat den Auftrag Senator McLaughlin zu ermorden, der mit einer üblen Kampagne gegen illegale Einwanderer Wählerstimmen sammelt. Bevor Machete den Demagogen zur Strecke bringen kann, wird er jedoch von seinen Auftraggebern hintergangen und übel zugerichtet. Allerdings hat sich da jemand offensichtlich mit dem falschen Mexikaner angelegt




Sonstiges:

Sequels/Teile:


Szene Bilder











Fazit:Wer hier eine tiefgründige Geschichte erwartet ist an der Falschen Adresse bzw im Falschen Film hier gilt "Gehirn ausschalten und Spaß haben". Die Story ist also nicht wirklich tiefgründig oder komplizierte sondern auf das einfachste Reduziert was in diesem fall aber wirklich nicht schlimm ist den es gibt Titten zu sehen dazu einen tollen Härtegrad mit viel Blut und abgetrennten Körperteilen lässige Sprüche UND einen Film mit einer Star Besetzung die einem nur so auf der Zunge zergeht.

Wie gesagt der Härtegrad ist sehr hoch und bis auf einige wenige Szenen auch sehr gut gemacht aber kommen wir zum Sahnestück des Films die Schauspieler. HauptrolleDanny Trejo dem Filmkenner aus etlichen Filmen bekannt und meist in kurzen Gangster Rollen eingesetzt bekommt endlich die gelegenheit sein können in einer Hauptrolle unter beweis zu stellen und vor allem er überlebt mal einen Film.

Ich würde ihn zwar nicht unbedingt als eine Granate bezeichnen wie zb Mel Gibson oder Robert De Niro aber Danny hat seine ganz eigene art und durch sein Markantes aussehen setzt er sich Szene und ich muss sagen er hat mir in seinen kurzen Rollen immer super gefallen und hier gefällt er mir noch besser. Aber bei der Besetzung darf man nicht nur einen erwähnen auch Robert De Niro spielt hier ganz toll und ich finde es toll das er sich für so einen Film hergibt.

Aber auch Tom Savini zeigt wieder in einer kurzen Rolle was er kann und auch die Zwillinge Elise Avellan & Electra Avellan beweisen hier wieder ihr können wobei das Männliche Publikum hier wohl auf was ganz anderes achtet. Aber auch Steven Seagal macht eine tolle Arbeit und neben der Hauptrolle von Danny habe ich mich sehr auf Cheech Marin gefreut den ich schon als Kind gerne in den Cheech und Chong Filmen gerne gesehen habe.

Aber genug vom Schauspielerischen erwähnen möchte ich noch den tollen Action -anteil und die Geniale Atmo besonders am Anfang des Films und ich denke diesen Film kann sich jeder ansehen man sollte wie oben erwähnt nur Folgendes nicht vergessen

Gehirn ausschalten und Spaß haben



Note:9,5/10 (ein paar mehr Titten wären toll gewesen :grinsen: )

Eviltrash

Der 4te Plan

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2

Dienstag, 16. November 2010, 17:24

Auch endlich gestern Abend gesichtet und für Gut befunden :thumbup: .
Das ist 100pro wieder einer dieser Geilen No Brainer Movie´s (Hirn aus
und einfach nur Fun haben heißt das Motto).Un d der spaß is alle mal
gegeben.Aber für eine ordentliche bewertung muß Ich ihn mir ein 2tes
mal anschauen (Was ich auch tun werde soviel steht fest)bez. der wird
auch über kurz oder lang in meine Kleine aber feine Dvd sammlung seinen
Platz einnehemen.Ich war echt nur auf die Action usw.Fixiert gewesen.
Mr.Trejo hat diesen Film eigendlich schon lange gebraucht,aber wie sagt
man so schön,besser spät als nie.

horror1966

Master of Horror

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3

Mittwoch, 1. Juni 2011, 12:44

Es scheint ja wirklich Leute zu geben, die an diesem fantastischen Film etwas auszusetzen haben, was ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen kann, denn das Regie-Duo Ethan Maniquis / Robert Rodriguez hat hier doch einen absolut genialen Actioner im perfekten Grindhouse-Look kreiert, an dem man als Fan solcher Filme ganz einfach seine Freude haben muss. Vielleicht liegt die teilweise vorhandene Kritik darin begründet, das sich die Geschichte nach einem wahrlich extrem furiosen und extrem blutigen Beginn etwas beruhigt und man nicht pausenlos mit beinharter Action konfrontiert wird, jedoch empfinde ich es viel eher als äusserst angenehm, das nicht nur lediglich ein sinnbefreites Splatter-Spektakel vorliegt, sondern dem Geschehen auch eine annehmbare Rahmenhandlung verpasst wurde. Ausserdem beinhaltet der Film nun wirklich genügend Blut, etliche absolut brillant in Szene gesetzte Splatter/Gore Passagen und haufenweise temporeich gestaltete Action, die zudem größtenteils auch noch herrlich überzogen und vollkommen unglaubwürdig in die Story eingefügt wurde, so das der von Haus aus schon hoch angesiedelte Unterhaltungsfaktor noch einmal zusätzlich gesteigert wird.

OK, "Machete" ist ganz bestimmt kein Leckerbissen für Cineasten, denn hier steht ganz eindeutig der Spaß an überzogener Action im Vordergrund. Und allein schon den Cast für diesen Film kann man ohne jede Übertreibung als absolut herausragend bezeichnen, denn bis in die kleinsten Nebenrollen ist die Story perfekt besetzt. Zudem ist die Stardichte kaum zu überbieten und man sieht einen Danny Trejo endlich einmal in einer Hauptrolle, die ihm wie auf den Leib geschneidert ist. Der ansonsten im Prinzip fast immer als Kanonenfutter besetzte Haudegen holt hier aus seinen sicherlich limitierten schauspielerischen Fähigkeiten das Optimale heraus und brilliert in der Rolle des eiskalten Killers, der seinem Beinamen "Machete" wirklich alle Ehre macht. An seiner Seite agieren beispielsweise so bekannte Gesichter wie Steven Seagal, Robert De Niro und Jessica Alba, um nur einige der sehr bekannten Namen aufzuzählen.

Doch die Geschichte bietet nicht nur jede Menge blutige Action und waghalsige Stunts, auch für eine ordentliche Portion Humor ist jederzeit gesorgt. Dieser äussert sich in teils genialem Wortwitz, aber hauptsächlich in schon fast skurriler Situationskomik die einem immer wieder entgegenspringt. So erfährt man beispielsweise, wozu ein menschlicher Dickdarm gut sein kann wenn er einem Menschen schon aus dem Bauch quillt und auch einen Schuss durch das menschliche Auge betrachtet man nun aus einem ganz anderen Blickwinkel, muss dieser doch nicht zwangsweise zum Tode führen. Das sind auch lediglich zwei Beispiele, die stellvertretend für eine Menge an vollkommen übertriebenen Passagen dienen sollen, die zwar streckenweise absolut unlogisch erscheinen, aber eine Menge Spaß und Unterhaltung bieten. Der Zuschauer sollte also auf keinen Fall mit dem Anspruch von Logik und Realität an dieses Werk herangehen, denn solche Begriffe sind hier total fehl am Platz, was man sich aber ganz bestimmt schon vor der Ansicht des Filmes denken kann. Denn wer die Werke von Rodriguez kennt, der müsste eigentlich genau wissen, was bei "Machete" auf ihn zukommt, nämlich ein übertriebenes und sehr blutiges Action-Feuerwerk, das insbesondere am Ende seinen echten Höhepunkt erreicht. Das Ganze präsentiert sich im herrlich dreckigen Grindhouse-Look und ist mit einem wirklich hervorstechenden Cast besetzt worden, der seinesgleichen sucht.

Von etwaigen Längen die manch einer erkannt haben will, ist hier weit und breit nichts festzustellen. Natürlich wird einem nicht 100 Minuten Action ohne Ende geboten und es gibt auch etliche Phasen, in denen man keinerlei Blut zu sehen bekommt, doch in seiner Gesamtheit beinhaltet der Film genau das richtige Maß an Härte und Action, da beide Dinge perfekt über die gesamte Laufzeit verteilt sind. Denn nur so bleibt auch ein wenig Platz für eine sicher nicht tiefgründige aber doch notwendige Rahmenhandlung, die zudem noch sehr spannend und größtenteils sehr temporeich erzählt wird. Für mich persönlich stellt "Machete" genau den Film dar, denn ich mir auch erwartet habe. Die Erwartungen waren sehr hoch angesetzt und sind in jedem einzelnen Punkt zu 100 % erfüllt worden, so das ich abschließend zu einem extrem positiven Gesamturteil gekommen bin.


Fazit:


Schon allein der Aspekt, das der symphatische Haudegen Danny Trejo endlich einmal in einer Hauptrolle zu bewundern ist macht diesen Film absolut sehenswert. Dabei verkörpert der gute mann einen Charakter, den kein anderer Darsteller so perfekt hätte darstellen können. Ganz generell wird der Zuschauer mit einer Darsteller-Riege konfrontiert, die man besser nicht hätte auswählen können. Coole Dialoge, jede Menge Wortwitz und teilweise skurril anmutende Situationskomik erhöhen den Sehgenuss ungemein, hinzu kommen die irrwitzigen Action-Sequenzen und ein Härtegrad, der nicht von schlechten Eltern ist. Alles zusammengenommen kommt man insbesondere als Liebhaber dieser Filmgattung voll auf seine Kosten und dürfte letztendlich restlos begeistert sein. Hier ist das Potential zum Kultfilm durchaus vorhanden, deshalb gibt es für mich persönlich auch nur eine einzige Wertung und die lautet....


...10/10

Hoshy

Freddy Krüger

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4

Mittwoch, 1. Juni 2011, 13:16

In dem Wahn der Herren Rodriguez/Tarantino die Billigfilme der 70er Jahre wieder aufleben zu lassen fand ich die Umsetzung durchaus gelungen. Als ich den Trailer bei der Premiere von "Planet Terror" gesehen hatte wollte ich unbedingt, dass der wirklich als Film rauskommt.
Als es dann endlich soweit war gönnte ich mir "Machete" natürlich sofort und war schon nach den ersten 15 Minuten platt. Die aufgefahrene Wiederverwertung einiger Alt-Stars gehört ja inzwischen auch zum Markenzeichen der zwei Filmemacher, von daher war ich nicht sonderlich überrascht Don Johnson und den wie immer eindimensional spielenden (aber durchaus dreidimensional ausgebreiteten :D ) Steven Seagal wiederzusehen. Tarantino-Spezi DeNiro war da schon fast Routine, aber ich fands gut, dass er dabei war.
Denny Trejo ist einfach perfekt als Machete, weil der Mann einfach eine genial-kaputte Ausstrahlung hat. Sein Gesicht ist eine Landschaft gezeichnet von Erfahrungen, die eindeutig nicht alle gut waren. Der alte Knastbruder hat seinen Weg gemacht und das gönne ich ihm, weil er einfach großartig ist.

Insgesamt muss ich aber sagen, dass "Machete" im Gegensatz zu "Planet Terror" von der Grundstimmung her und dem perfiden Witz doch ein wenig durchhängt. Aber das ist das Geringste, denn ansonsten hat man hier eine durchweg gelungene Hommage an das 70er-Jahre-B-Kino.

Anmerkung: Denny Trejo habe ich letztens in einer seiner ersten Rollen als Knastbruder in "Runaway Train - Express in die Hölle" entdeckt. Da war er wesentlich schlanker und wirkte noch etwas ungeformt. ^^
Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist kommen die Hoshys aus deinem Radio.


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