Titel: Der Letzte Tempelritter
Originaltitel: Season of the Witch
Erscheinungsjahr: 2010
DVD-Fassung/Label: Universum Film
Regie: Dominic Sena
Musik:
Darsteller: Nicolas Cage, Ron Perlman, Stephen Campbell Moore, Robert Sheehan, Claire Foy, Ulrich Thomsen, Stephen Graham, Christopher Lee, Matt Devere, Nick Thomas-Webster, Peter Linka, Elen Rhys
Länge: 95 Min
FSK: 16
Trailer: Hier
Inhalt:Europa im 14. Jahrhundert: die Pest wütet und die gnadenlose Jagd auf Hexen hat begonnen. Nach jahrelangen Kreuzzügen kehren die Tempelritter Behmen und Felson entkräftet, desillusioniert und des Kämpfens müde zurück. Nur widerwillig übernehmen sie einen letzten Auftrag des todkranken Kardinal D'Ambroise: Sie sollen ein Mädchen, das als Hexe für die Ausbreitung der tödlichen Seuche verantwortlich gemacht wird, in ein entlegenes Kloster überführen.
Dort wartet ein geheimnisvolles Ritual auf sie, das ihre Macht brechen und somit der vernichtenden Pest Einhalt gebieten soll. Angeführt vom Gauner Hagamar, der als Einziger den Weg zum Kloster kennt, machen sich Behmen und Felson auf die Reise. Der Ritter Eckhart, der Mönch Debelzaq und der angehende Ritter Kay schließen sich den ungleichen Gefährten an.
Doch der Auftrag erweist sich schnell als weit gefährlicher als angenommen, denn bei ihrer Ankunft im Kloster offenbart sich ihnen der wahre Grund ihrer Reise...
Sonstiges:
Sequels/Teile:
Szene Bilder
Fazit:Zwar wird der Film mehr ins Abenteuer und Fantasy Genre geschoben aber ich finde hier passt er viel besser rein. Die Story beginnt mit einer kleinen Einleitung und spielt bei den Kreuzzügen und zeigt ein paar Minuten nett anzusehende Schlachten. Im Religiösen Wahn und mit dem Versprechen auf Vergebung aller Sünden erkennen die beiden Hauptcharaktere nach einen Massaker an Frauen und Kinder das der Kreuzzug für sie beendet ist und kehren zurück in die Heimat. Bis hierher haben wir eine Tolle Story mit einer Fantastischen Atmosphäre.
Kaum kommen die beiden in ihrer Heimat an verschwindet die zuvor so tolle Atmo in einem tiefen Schwarzen Loch, das wird wohl am Schwarzen Tod liegen der durch die lande Streift. Nun folgt ein kurzer Auftritt von Christopher Lee der leider viel zu kurz und unspektakulär ist um groß aufzufallen oder sein können eindrucksvoll zu zeigen. Schade eigentlich das wen man schon so einen Großen Schauspieler verpflichtet ihm so eine kleine und unbedeutende Rolle aufs Auge drückt.
Aber wir haben hier ja noch 2 bekannte und erstklassige Schauspieler und zwar Nicolas Cage & Ron Perlman. Bei Perlman wusste ich das ihm die Rollle eines Ritters steht und er diese Klasse wiedergeben wird Erfahrung konnte er diesbezüglich ja schon ihn
Schwerter des Königs und Prinz Eisenherz machen aber auch in dem Film Im Namen der Rose konnte er zumindest was die Zeit angeht Mittelalterliche Luft Schnuppern. Nicolas Cage der schon in Filmen wie Con Air oder
The Rock glänzen konnte und zuletzt in den Filmen
Das Vermächtnis der Tempelritter und
Das Vermächtnis des geheimen Buches überzeugen konnte, zeigt hier das er auch in die Rolle eines Ritters schlüpfen kann.
Allerdings muss ich sagen so gut er die Rolle des Ritters auch spielt geht mir so Langsam die Hutschnur hoch das er immer diesen vom Gewissen geplagten Helden spielen muss. Kann er nicht einfach mal den Einfachen Otto Normal Held verkörpern ?? Aber naja man kann nicht alles haben. Man sollte aber auch die Restliche Besetzung irgendwie erwähnen den sie passen nicht nur alle gut ihn ihre Rollen sondern sie spielen diese auch Wunderbar. Als so rein von der Besetzung kann man bei diesem Film nun wirklich nichts Negatives sagen. Aber was die Story angeht finden wie locker ein paar Haare in der Suppe.
Der wirklich gute Anfang den ich bereits erwähnte ist hier wirklich das Non Plus Ultra der Rest erinnert eher an Einheitsbrei. Zwar ist die Story wirklich gut aber es fehlt an Spannung, Action und tiefe zudem erreicht die Atmo im gesamten Film nicht mehr dieses Hohe Level wie am Anfang. Und genau das reicht leider schon aus die wirklich gute Arbeit der Schauspieler zu Ruinieren und den Film runter zu ziehen.
Aber auch wen der Film Story mäßig seine macken hat sollte man sich den Film ruhig ansehen den Schauspielerisch bekommt man hier echt was geboten was man sich nicht entgehen lassen sollte
Note:6-7/10