Man kennt ihn vor allem als Darsteller vom computergenerierten Gollum, wofür Andy Serkis sehr viel Lob kassierte. Auch im Hobbit wird Serkis seine bekannte Rolle wieder aufnehmen.
Doch wird der englische Schauspieler auch darüber hinaus an der Vorgeschichte zu "Der Herr der Ringe" aktiv: Er soll nämlich als second unit director auch hinter der Kamera arbeiten und damit bei vereinzelten Szenen der beiden Hobbit-Teile Regie führen.
"Ich denke, ich verstehe Peter [Jackson]s Empfindlichkeit und wir haben das gleiche Verständnis der Geschichte von Mittelerde", so der 47-Jährige. Außerdem seien viele der Menschen, die auch an "Der Herr der Ringe" arbeiteten, für den Hobbit zurückgekehrt. So könne Regisseur Peter Jackson sicherstellen, dass die Leute, die für den Film arbeiten, die Materie auch wirklich verstehen.
Komplettes Neuland stellt diese Regiearbeit für Serkis aber nicht dar; er hat bereits zuvor einige Sachen inszeniert. Trotzdem war Jacksons Anfrage eine große Überraschung: "Da kam diese Email aus heiterem Himmel. Es war eine fantastische Überraschung".
Für die Fans hat Serkis noch eine beruhigende Nachricht. Genauso, wie "Der Herr der Ringe" interpretiert wurde, soll es auch mit dem "Hobbit" geschehen. "Es wird getreu repräsentiert, aber mit einer frischen Interpretation." Quelle: movie infos
Wir berichteten bereits von James Camerons Plänen, die Fortsetzungen zu Avatar mit 48 oder 60 Bildern pro Sekunde statt der üblichen 24 zu drehen.
Nun berichtet Slashfilm, dass Peter Jacksons The Hobbit Cameron zuvorkommen könnte. So soll die zweiteilige Verfilmung des Herr-der-Ringe-Prequels mit genau 47,96 Bildern pro Sekunde gedreht werden.
Die Vorteile liegt auf der Hand: Bewegungen werden sanfter, das Bild wirkt ruhiger. Angeblich soll sich sogar ein subjektiv höherer Schärfeeindruck einstellen, auch von höherer Plastizität ist die Rede.
Es gibt natürlich auch Probleme.
Wenn doppelt so viele Bilder aufgenommen werden, müssen auch doppelt so viele Bilder nachbearbeitet werden - und das kostet.
Manche sprechen reflexartig von doppelten Kosten für Spezialeffekte, doch mit intelligenter Software werde sich der Aufpreis auf 10% drücken lassen, so Cameron.
Das andere Problem ist die Ausstattung der Kinos.
Während die digitalen Filmkameras bereits mit 48 und 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen können, sind nicht alle digitalen Projektoren in der Lage, das Bild auch auszugeben.
Neuere Projektoren (ab 2010) sollen per Software-Update auf den nötigen Stand gebracht werden können. Quelle: moviegod
Nochmal von einer anderen Quelle die mehr aufs Kino Problem eingeht
Natürlich wünschen sich die "Herr der Ringe"-Fans, dass Regisseur Peter Jackson sich mit den beiden Filme zur Vorgeschichte "The Hobbit" nach den ewig langen Verzögerungen wegen Finanzproblemen, Regiewechsels und Streiks möglichst beeilt. Dass Jackson nun gleich in doppeltem Tempo dreht, dürfte aber doch überraschend kommen.
Natürlich geht es Peter Jackson dabei aber gar nicht darum, schneller mit den Dreharbeiten fertig zu werden. Denn die höhere Geschwindigkeit der Kameras bringt vor allem eines: gestochen scharfe Bilder - vor allem, wenn wie bei den "Hobbit"-Filmen in 3D gedreht wird.
"Alles sieht viel lebendiger aus", berichtet Peter Jackson von den ersten Testaufnahmen. "Besonders in 3D ist das viel entspannender fürs Auge. Wenn man zwei Stunden lang Test-Sequenzen anschaut, ist das in 3D sonst enorm anstrengend. Selbst die Filmpuristen in unserem Team wollen jetzt nur noch mit 48 Bildern pro Sekunde gucken!"
Ziehen die Kinos mit oder gibt's Beutelsend in Zeitlupe?
Kinofilme werden seit den späten 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts mit 24 Bildern pro Sekunde gemacht. Der Grund: Das menschliche Sehzentrum verbindet ab dieser Frequenz die wechselnden Einzelbilder zu einer vermeintlich fließenden Bewegung. Eine niedrigere Frequenz von zum Beispiel 18 Bildern führt zu einem "Daumenkinoeffekt". Bei höherer Frequenz wirken die Bewegungen dagegen noch flüssiger.
Dass die Bildfrequenz trotzdem lange nicht über 24 Bilder gesteigert wurde - außer vereinzelt bei Bewegungskinos (z.B. Showscan) in Vergnügungsparks - hatte Kostengründe: Der Meterpreis eines fürs Kino üblichen Filmstreifens ist extrem hoch. Doppelt so viele Bilder pro Sekunde bedeuten die doppelte Länge an Filmmaterial. Durch die aufwändigen Entwicklungsverfahren vervielfacht sich der Teuerungseffekt. Doch mit dem Siegeszug des digitalen Kinos fällt dieses Problem weg. Denn nun geht es nur noch um Speicherplatz - und der ist deutlich billiger.
Fraglich ist allerdings, ob bis zum Kinostart von "The Hobbit" Ende 2012 überhaupt genügend Kinos die Filme auch zeigen können. Denn wenn ein Film mit 48 Bildern pro Sekunde aufgenommen wird, muss er auch mit 48 Bildern pro Sekunde abgespielt werden. Ansonsten würde Mittelerde komplett in Zeitlupe agieren. Für die Kinos bedeutet das teures Nachrüsten.
Peter Jackson beruhigt jedoch die Fans: "Wir glauben fest daran, dass bis dahin genügend Kinos mit dieser Bildrate Filme zeigen können. Unser Filmstudio Warner wird sich sehr dafür stark machen. Glaubt mir, wenn wir den Film mit 48 Bildern pro Sekunde herausbringen, solltet ihr ihn auch in einem solchen Kino anschauen. Er wird großartig aussehen. Ich setze mich jetzt ins Auto und fahre nach Beutelsend, bis dann!"
Jacksons Einschätzung ist durchaus realistisch. Denn auch James Cameron will seine beiden "Avatar"-Fortsetzungen in einer höheren Bildrate filmen, er plant sogar 60 Bilder pro Sekunde. Die beiden wichtigsten Filmprojekte der nächsten Jahre sind definitiv ein guter Grund für die Kinos, ihr Equipment entsprechend aufzurüsten um den Fans die Blockbuster in Top-Qualität anbieten zu können.
Casting-Karussel: Ian Holm dabei, Rob Kazinsky raus
Wie Regisseur Peter Jackson ("In meinem Himmel") auf seinerFacebook-Seite nun verkündete, ist Schauspieler Rob Kazinsky aus persönlichen Gründen aus dem "Herr der Ringe"-Prequel Der Hobbit ausgestiegen. Ursprünglich sollte er den Zwerg Fili verkörpern. Man habe nun umgeplant: während die Suche nach einem geeigneten Nachfolger bereits mit Hochdruck läuft, sollen vornehmlich Szenen mit Bilbo gedreht werden. Dieser wird ja, wie schon seit längerer Zeit bekannt, von Martin Freeman verkörpert.
Trotz des Ausstiegs von Kazinsky gibt es aber gerade bei der Rolle des Bilbo zumindest eine gute Nachricht: wie auf der gleichen Seite wie oben nämlich zu lesen ist, konnte man erneut Ian Holm verpflichten. Holm, der Bilbo bereits in den "Herr der Ringe"-Filmen gespielt hat, wird als ältere Version des Charakters zu sehen sein, während Martin Freeman den jungen Bilbo mimt. Quelle: movieinfos
Der Hobbit - Casting-News: Neuer Fili-Darsteller und Thranduil gefunden
Herr der Ringe
Das Casting-Karussel beim kommenden "Herr der Ringe"-Prequel Der Hobbit dreht sich munter weiter. Nachdem letzte Woche Fili-Darsteller Rob Kazinsky das Projekt überraschend verlassen hat, konnte Peter Jackson mit dem Neuseeländer Dean O'Gorman ("Hercules", "Xena") nun einen geeigneten Ersatz verpflichten. Dies verkündete der Regisseur auf seiner 'Facebook'-Seite.
Neben O'Gorman hatte Jackson mit Lee Pace ("The Fall") aber auch noch einen weiteren neuen Namen im Gepäck. Der 32-jährige Amerikaner wird demnach die Rolle des Elbenfürsten Thranduil übernehmen. Quelle: movieinfos
Der Hobbit - Saoirse Ronan wahrscheinlich nicht als Elbin Itaril
Sie war in Gesprächen für die Rolle der Elbin Itaril, aber nun äußerte Saoirse Ronan ("Wie im Himmel"), dass sie den Vertrag nicht unterschrieben habe. Stattdessen verpflichtete sie sich nun für die Stephenie Meyer-Verfilmung "The Host".
Wieso das? Für den Hobbit müsste sie sich ein Jahr lang in Neuseeland aufhalten, gleichzeitig würden aber Projekte realisiert werden, die sie auch sehr interessieren.
Regisseur Peter Jackson und seine Frau Fran Walsh zeigten sich aber verständnisvoll. Und Ronan werde die Hobbits vielleicht trotzdem auf einem Neuseeland-Urlaub besuchen.
Mit Jackson arbeitete sie in der Bestseller-Verfilmung "In meinem Himmel" zusammen. Quelle: movieinfos
Kommentar:
Wie ich ja schon weiter oben meinte.....Das kann echt noch was werden .
Rauf und runter,...hin und her............
The Hobbit: Saoirse Ronan nicht dabei
Terminkalender des Jungstars zu voll
The Hobbit: Saoirse Ronan nicht dabei In einem Interview mit dem Belfast Telegraph verriet Saoirse Ronan (Wer ist Hanna?), dass sie in Peter Jacksons Hobbit-Verfilmung nicht dabei sein wird.
Die Gerüchteküche hatte sie auserkoren, um eine Elbin namens Itaril zu spielen, doch dazu wird es nicht kommen.
"Es wird wohl nicht funktionieren," so Ronan. "Denn ich hätte ungefähr ein Jahr daran arbeiten müssen, und es gab andere Projekte, an denen ich sehr interessiert war."
Eines dieser Projekte dürfte The Host sein, die Verfilmung von Stephenie Meyers' Roman Seelen (wir berichteten).
Sie werde aber einen Urlaub nutzen, um Neuseeland zu besuchen und einige Zeit mit den Hobbits zu verbringen, fügte sie hinzu.
Mit anderen Worten, wir können uns auf eine Rückkehr der Gerüchte freuen, sobald Ronan am Set gesichtet wird.
"Seelenhunde hat jemand einmal Hunde wie dich genannt - Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen auf andere Wege geführt haben - die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen"
The Hobbit: Stephen Fry an Bord der Verfilmung
als Meister von Esgaroth
The Hobbit: Stephen Fry an Bord der Verfilmung
Wie Peter Jackson bekanntgab (via TheOneRing.net), ist Stephen Fry zur Verfilmung des Hobbit gestoßen.
Er wird den Meister von Esgaroth spielen, einer Stadt der Menschen.
Zudem wurden zwei weitere Rollen besetzt.
Ryan Gage wird Alfrid spielen, den durchtriebenen Diener des Meisters.
Conan Stevens hat die Rolle des Orks Azog übernommen. Stevens ist in der HBO-Fantasy-Serie Game of Thrones als "Der reitende Berg" zu sehen.
"Seelenhunde hat jemand einmal Hunde wie dich genannt - Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen auf andere Wege geführt haben - die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen"
The Hobbit: Luke Evans als Bard, Benedict Cumberbatch als Smaug
Zwei Neuzugänge für die große Fantasy-Verfilmung
The Hobbit: Luke Evans als Bard, Benedict Cumberbatch als Smaug
Peter Jacksons Verfilmung von The Hobbit kann zwei wichtige Neuzugänge verzeichnen.
Wie Collider berichtet, wird Luke Evans (Die drei Musketiere, Immortals) die Rolle des menschlichen Bogenschützens Bard übernehmen, dem beim Kampf gegen den Drachen Smaug eine bedeutende Rolle zukommt.
Jener wiederum wird gesprochen von Benedict Bumberbatch (War Horse), der mittels Motion Capture auch für die Mimik zuständig sein wird.
Auch dem Nekromanten leiht Cumberbatch seine Stimme.
Teil 1 der Verfilmung startet im Dezember 2012, Teil 2 im Dezember 2013
"Seelenhunde hat jemand einmal Hunde wie dich genannt - Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen auf andere Wege geführt haben - die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen"
Der Hobbit Teil 1 - Eine unerwartete Reise
Kinostart: 13.12.2012
Originaltitel: The Hobbit: An Unexpected Journey
Regie: Peter Jackson
Drehbuch: Peter Jackson, Fran Walsh, Guillermo del Toro, Philippa Boyens
Produktion: Peter Jackson, Fran Walsh (ausführende Produzenten)
Musik: Howard Shore
Darsteller:
Martin Freeman, Andy Serkis, Ian McKellen, Cate Blanchett, Hugo Weaving, Christopher Lee, Orlando Bloom, Richard Armitage, Aidan Turner, Stephen Fry, James Nesbitt, Elijah Wood, Ian Holm, Bret McKenzie, Lee Pace, Evangeline Lilly
Kurzbeschreibung:
Im Mittelpunkt von „The Hobbit“ steht der Titelheld Bilbo Beutlin, der unversehens an einer epischen Mission teilnehmen muss: Er soll den Zwergen helfen, ihren Schatz wieder zurückzugewinnen, den der Drache Smaug auf dem Berg Erebor versteckt hält. Überraschend taucht der Zauberer Gandalf der Graue bei Bilbo auf, und schon bald begleitet der Hobbit die Gruppe der 13 Zwerge unter der Führung des legendären Kriegers Thorin Eichenschild. Ihre Reise führt sie in die Wildnis, durch gefährliche Gebiete, in denen es von Goblins und Orks, gigantischen Spinnen, Pelzwandlern und Zauberern nur so wimmelt.
"Seelenhunde hat jemand einmal Hunde wie dich genannt - Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen auf andere Wege geführt haben - die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen"
Der Hobbit: Orlando Blooms Rolle offenbar größer als erwartet
2012 im Kino
Der Hobbit: Orlando Blooms Rolle offenbar größer als erwartet Collider interviewte Orlando Bloom zu Die drei Musketiere, der im Oktober in Großbritannien und den USA startet.
Natürlich kam man auch auf den Hobbit zu sprechen.
Bloom verriet, er habe bereits eine Drehphase hinter sich und werde bald wieder nach Neuseeland fliegen.
Bislang wurde angenommen, dass sein Auftritt als Legolas lediglich Cameo-Charakter haben werde, um ein paar Hobbit-Kalender und -Kaffeetassen mehr verkaufen zu können. Dies scheint jedoch nicht der Fall zu sein.
"Ich habe gerade eine Runde gedreht, ich geht es zurück. Ich war gerade erst da. Ich mache buchstäblich eine kleine Pause, um [Interviews für Die drei Musketiere] zu machen, dann fahre ich wieder zurück. Ich werde über das ganze nächste Jahr immer mal wieder drehen."
Ob er in beiden Teilen auftauchen wird, verriet er nicht.
"Seelenhunde hat jemand einmal Hunde wie dich genannt - Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen auf andere Wege geführt haben - die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen"
Viele Jahre gab es ein hin und her kommt der Film kommt er nicht wie viel Teile soll er haben wer führt rgie wer besitzt die rechte aber das warten wird belohnt und zwar mit den ersten Bildern
"Herr der Ringe"-Meister Peter Jackson weiß, was die Mittelerde-Fans wünschen. Deshalb holt er für die Verfilmung der Vorgeschichte "The Hobbit" viele Helden aus der Ringe-Trilogie zurück nach Mittelerde, obwohl sie in Tolkiens Roman gar nicht vorkommen - seien es Legolas, Frodo oder Galadriel. Doch von einer der beliebtesten Figuren war im Zusammenhang mit den Hobbit-Filmen lange Zeit nichts zu hören gewesen. Bis jetzt…
Denn Aragorn-Darsteller Viggo Mortensen hat überraschend verraten, dass ihn das Produzententeam um Peter Jackson tatsächlich gefragt hat, ob auch er nach Mittelerde zurückkehren wolle:
"Ich bin vor einiger Zeit gefragt worden, ob ich das machen würde und ich sagte 'Klar, falls Aragorn in der Brückengeschichte dabei sein soll.' Denn im Roman 'The Hobbit' kommt er ja nicht vor. Auf jeden Fall würde ich das lieber selbst machen, ehe ein anderer den Part übernimmt."
Was tat Aragorn, bevor er Frodo traf?
Mit diesen Aussagen bezieht sich Mortensen auf Peter Jacksons Plan, gleich zwei Hobbit-Filme zu drehen. Der erste, "Eine unerwartete Reise", soll sich noch relativ eng an Tolkiens Buch halten, wogegen im zweiten, "Hin und zurück", dann auch Geschehnisse zu sehen sein werden, die sich nach dem Ende des Romans und vor dem Beginn der "Herr der Ringe"-Trilogie ereignen - oder zumindest ereignet haben könnten. Damit wäre auch Raum für einen Auftritt Aragorns. Doch leider stehen die Chancen dafür inzwischen nicht mehr allzu gut:
"Eine richtige offizielle Anfrage hat es nie gegeben", klagt Viggo Mortensen. "Von daher gehe ich davon aus, dass ich nicht dabei bin, sonst hätte ich inzwischen etwas gehört - außer, sie haben einen Last-Minute-Plan in der Hinterhand. Immerhin haben Orlando Bloom und Cate Blanchett schon zu drehen angefangen. Aber die sind Elben und altern nicht so schnell. Zwar ist Aragorn auch halb elbisch und lebt einige hundert Jahre lang, sodass ich ihn im Brückenfilm theoretisch noch spielen könnte. Aber ich muss wohl davon ausgehen, dass es nicht dazu kommen wird."
Selbst wenn die Rückkehr nach Mittelerde für Viggo Mortensen ein Traum bleiben sollte, so bedeutet ihm die Arbeit an der "Herr der Ringe"-Trilogie immer noch enorm viel: "Das war eine wichtige Zeit in meinem Leben. Ich werde ewig dankbar sein, dass die drei Filme derart erfolgreich waren und mir viele neue Möglichkeiten eröffnet haben. Zum Beispiel hätte mich David Cronenberg nie als Hauptdarsteller in 'A History of Violence' engagieren können, wenn ich nicht plötzlich so bekannt geworden wäre."
Dennoch würden sich viele "Herr der Ringe"-Fans über eine Rückkehr von Viggo Mortensen freuen. Vielleicht gibt es ihn ja doch, den erwähnten Last-Minute-Plan…
Der Schauspieler Stephen Fry gab an, dass ihn Regisseur Peter Jackson gezwungen habe, für seine Rolle in dem Film "The Hobbit" Hoden zu verspeisen.
Zu viele Details zu dieser ekelhalften Erfahrung wollte der Engländer nicht verraten. Fry nannte Jackson einen Splatter-Regisseur, der auf höchste Qaulität achten würde und äußerst witzig sei.
Der Film "The Hobbit: An Unexpected Journey" wird am 14. Dezember 2012 Premiere haben.
Die Geschehnisse in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte "Der Hobbit" gipfeln in der Schlacht der Fünf Heere, in der Elben, Menschen und Zwerge gegen Orks und Warge antreten. Doch beinahe wäre das epische Finale gekippt, und völlig unspannend geworden. Denn die Elben drohten mit großer zahlenmäßiger Übermacht das Schlachtfeld zu überrennen!
Ausgelöst hat das Ganze der Regisseur Peter Jackson selbst, der per Casting-Aufruf Statistenrollen für Hobbits und Elben in den beiden Mittelerde-Filmen "Der Hobbit: Eine unerwartete Reise" und "Der Hobbit - Hin und zurück" besetzen wollte. Doch statt der erwarteten 1.000 Bewerber standen auf dem Studiogelände Lower Hutt nahe der Hauptstadt Wellington plötzlich über 3.000 Möchtegern-Darsteller Schlange.
"Eigentlich haben wir eine ganze Menge Parkplätze und ein weiträumiges Gelände hier", erklärt Ordner Chris Ryan. "Aber im Lauf des Tages wurde die Schlange einfach zu lang und das führte zu Problemen bis auf die Hauptstraße hinaus - auch weil vorbeifahrende Autos bremsten, um die Menschenmenge zu bestaunen."
Die Elben haben den Klappstuhl ausgegraben!
Nicht zuletzt um eine Vollsperrung des Highway Nummer zwei zu vermeiden, alarmierten die Hobbit-Macher schließlich die Polizei, um das Gedränge aufzulösen. "Man machte sich ziemlich Sorgen, deshalb wurden wir auf das Gelände gerufen", sagt der leitende Polizeibeamte Steve Braybrook. "Die Organisatoren haben beschlossen, das Casting vorzeitig zu beenden."
Glücklicherweise blieben die Bewerber bei der Räumungsaktion vollkommen friedlich: "Es gab überhaupt keine Probleme", berichtet Ordner Chris Ryan erleichtert. "Die Leute waren ziemlich ruhig, die meisten absolut einsichtig und sehr gut vorbereitet - sie hatten sogar Sonnenschirme, Klappstühle und Sunblocker dabei."
Halblinge, Elben, Orks und "fette Bastarde"
Eine Stunde lang hatten die Hobbit-Macher das Casting immerhin durchgeführt. Angefragt waren schlanke Darsteller zwischen 1,64 Meter und 2,03 Meter Körpergröße für die Elbenrollen, die Hobbits sollten für die männlichen Parts kleiner als 1,63 Meter und für die Frauenrollen kleiner als 1,55 Meter sein. Außerdem wurden "Männer mit Charaktergesichtern über 1,75 Meter" gesucht, "Männer mit großen Bizeps von beliebiger Größe" und "Frauen mit Charaktergesichtern und langen Haaren" - die Bewerber vermuteten, für Rollen als Orks. Ein Bewerber, der noch vor dem Abbruch in die Studiohalle gelangt war, berichtet: "Sie vermessen Dich überall und machen ein Bild, das war's."
Damit war er allerdings einer der wenigen Glücklichen, der es überhaupt noch ins Casting schaffte: "Ich schätze, dass die Hälfte der Leute, die zwischen dem offiziellen Beginn um ein Uhr und dem Abbruch um drei Uhr da waren, gar nicht an die Reihe kamen", meint Bill O'Byrne. Er träumte von einer Rolle "als hässlicher, fetter Bastard", wie er schmunzelnd erklärt. "Der Typ von der Hobbit-Firma sage dann allen anderen, dass sie sich über TradeMe.co.nz bewerben sollten. Aber damit wollte er vermutlich nur die Menge beruhigen."
Bewerbung ab sofort online
Wer nun allerdings hierzulande von einem Auftritt in der "Herr der Ringe"-Vorgeschichte träumt, hat Pech: Man muss in Neuseeland wohnen und dort eine Arbeitsgenehmigung vorweisen können, um mitmachen zu dürfen…
Ich finde es irgendwie schade, dass sie die den Menschenauflauf aufgelöst haben,
wäre cooler gewesen, wenn man die umliegenden Cafés und Restaurant mit den Bewerbern gefüllt hätte um etwas mehr Aufmerksamkeit für den Film zu erreichen, es werden vereinzelt auch welche in selbst gemachten Kostümen unter den Bewerbern gewesen sein.
Aber jetzt auf Online-Bewerbung umzuschalten ist einfach pfui und so unpersönlich ...
Der Hobbit: Billy Connolly als kriegerischer Zwerg
2012, 2013 im Kino
Der Hobbit: Billy Connolly als kriegerischer Zwerg
Peter Jacksons Der Hobbit ist immer wieder für eine Überraschung gut. Zum Beispiel, wenn so lange nach Beginn der Dreharbeiten noch neue Darsteller an Bord kommen.
Wie der Hollywood Reporter berichtet, ist der schottische Schauspieler und Stand-Up-Komiker Billy Connelly (Boondock Saints; Akte X 2) zur Mammutbesetzung gestoßen und übernimmt die Rolle des Dáin Ironfoot bzw. Dáin Eisenfuß.
Eisenfuß wird beschrieben als der zähste und standfesteste der Zwergen-Krieger und ist ein Cousin von Thorin Eichenschild, gespielt von Richard Armitage.
Laut Jackson ist die Besetzung nun komplett.
"Seelenhunde hat jemand einmal Hunde wie dich genannt - Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen auf andere Wege geführt haben - die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen"