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Killerzwerg

durchgedrehtes Luder

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Dienstag, 4. August 2009, 23:43

Unsere kleine Farm

Titel: Unsere kleine Farm
Originaltitel: Little House on the Prairie



Herstellungsland: USA
Produktionsjahr: 1974–1983
Genre: Drama, Familie
Episoden: 207
Episodenlänge: ca. 50 Minuten
Staffeln: 9
Hauptdarsteller:

Michael Landon †, Karen Grassle, Melissa Gilbert, Melissa Sue Anderson, Lindsay und Sidney Greenbush, Wendi und Brenda Turnbaugh, Richard Bull, Katherine MacGregor, Alison Arngrim, Jonathan Gilbert, Allison Balson

Special Guests:

Sean Penn,
Johnny Cash und seine Frau June,
Michael Landon Jr.,
Edmund Stoiber,
David Faustino,
Shawna Landon ( Michael Landons Tochter ),
Shannen Doherty,
Mel Stewart ( † )
Darlene Conley ( † ) als Mr. Pierce


Story:

In der US-amerikanischen Familieserie, wird das Leben der Famersfamilie beschrieben, in der Laura Ingalls zusammen mit ihren Schwestern Mary, Carrie und Grace um 1880 aufwächst. Es wird in der Serie darauf gebaut, daß man der Härte des Lebens mit Gottvertrauen, Bescheidenheit und familiärem Zusammenhalt gegenüber treten kann.
Dabei ist der hilfsbereite und gottesfürchtige Familienvater Charles zwischen seiner tugendhaften, rein weiblichen Familie, das liebevolle, aber auch autoritäre Oberhaupt.
Die meisten Handlungen der Serie finden in der Nähe der kleinen Farm, im Dorf Walnut Grove statt.
Walnut Grove ist sehr vom ursprünglichen amerikanischen Pioniergeist geprägt.
Dort ereignen sich ständig problematische gesellschaftliche Entwicklungen der „großen Welt“.
Dann gibt es noch die Oleson-Familie, ein negatives Gegenbild zur Familie Ingalls.
Die Kinder sind verwöhnt und verzogen.
Der Umgangston der Familie lässt sehr zu wünschen übrig und der Vater ist ein totaler Waschlappen.
Es gelingt ihm weder, seine Autorität als Familienoberhaupt gegenüber seiner Frau noch gegenüber den Kindern durchzusetzen.
Die Olesons haben den einzigen Kaufmannsladen des Dorfes und sind, mit Ausnahme des (zu) gutmütigen Vaters, von Habgier, Missgunst und Intrigantentum verdorben.


Sonstiges:

Hintergrund

Die Botschaft der Serie ist, durch Familienzusammenhalt, (christliche) Frömmigkeit und Fleiß die Probleme des Lebens besser meistern zu können. Außerdem macht die Serie auch auf heute noch aktuelle Probleme, wie Rassismus und Intoleranz aufmerksam und übt Kritik.
Vermittelt wird ein traditionelles Familien- und Gesellschaftsbild. Glaube wird als Lösung auch für schwierigste Probleme dargestellt, in mehreren Folgen gelingt durch Gebet die Wendung zum Guten, und mehrmals wird indirekt angedeutet, dass Gott durch Engel, die vorübergehend in menschlicher Gestalt erscheinen, Lebenssituationen der Menschen beeinflusst.
Vergleichbare Themen behandelt die Serie Die Waltons.

Trivia

Michael Landon war so von Melissa Gilbert überzeugt, dass er nur ihr Bewerbungsvideo weitergab.
Alison Arngrim (Nellie Oleson) sprach zuerst für die Rollen der Mary und Laura vor, wurde jedoch abgelehnt.
Unsere kleine Farm wurde in 110 Ländern ausgestrahlt.
Melissa Gilbert erhielt als Gage für die Rolle der Laura circa 75.000 $ pro Woche.
Michael Landons Tochter Leslie erhielt später eine feste Rolle (Etta Plum), sein Sohn Michael Landon jr. hatte einen Gastauftritt in der Serie.
In Japan gibt es eine Zeichentrickserie Unsere kleine Farm.
Anders als in der Serie hatte die historische Mary Ingalls keine Kinder und war nie verheiratet.
Ebenfalls eine Erfindung der Serie sind die adoptierten Ingalls-Kinder Albert, James und Cassandra, sowie die Garveys, die Carters und Jenny Wilder.
Die Außenaufnahmen wurden hauptsächlich in Kalifornien gedreht, die Stadtszenen von Winoka in den Old Tucson Studios und die Innenaufnahmen in den Paramount Studios in Hollywood.
In der Folge „Der Mann des Himmels“ (Staffel 3) haben Johnny Cash und seine Frau June Carter Cash einen Gastauftritt.
Matthew Laborteaux spielte in zwei Folgen Charles Ingalls als Junge, bevor er die Rolle des Albert übernahm.
David Rose produzierte den Soundtrack zur Serie. Sein Lied Do you love me? wurde in der Serie immer wieder verwendet.
Michael Landon wurde im Jahre 2004 für seine Rolle des Charles Ingalls auf den 4.Platz der "50 Greatest TV Dads of All Time" gewählt.

Auszeichnungen

1976 TP de Oro, Mejor Actriz Extranjera (Beste ausländische Schauspielerin), Karen Grassle
1976 TP de Oro, Mejor Serie Extranjera (Beste ausländische Serie)
1978 Emmy Award, "Beste Kamera-Arbeit", Ted Voightlander, Episode: Der Preisboxer
1979 Emmy Award, "Beste Kamera-Arbeit", Ted Voightlander, Episode: Der Kunsttischler
1979 Emmy Award, "Beste Musik", David Rose, Episode: Der Kunsttischler
1980 TP de Oro, Mejor Actriz Extranjera (Beste ausländische Schauspielerin), Melissa Sue Anderson
1981 Western Writers of America Spur Award, "Beste Fernseh-Drehbuch", Michael Landon, für die Episode "Die Feuersbrunst"
1982 Emmy Award, "Beste Musik", David Rose, Episode: Warten auf ein Wunder (Teil 2)
1983 Young Artist Award, Beste junge Darstellerin in einer Serie, Melissa Gilbert
1984 Young Artist Award, Beste junge Darstellerin in einer Serie, Melissa Gilbert
2002 Young Artist Award, "Lebenswerk als ehemaliger Kinderstar", Alison Arngrim

( Quelle: Wikipedia )


Fazit:

Eine wirklich tolle solide Serie mit großartigen Schauspielern.
Ich mochte Michael Landon schon immer gern sehen und die Geschichten waren auch immer ganz toll.
Am Besten hat mir allerdings das kleine Miststück Nellie gefallen.


Note:

8,5 / 10

Picard

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Freitag, 7. August 2009, 12:12

Na dann Oute ich mich mal :gg: Ich finde die Serie ganz Große Klasse wohl hauptsächlich wegen Michael Landon & Victor French (Mr Edwards) da beide wirklich tolle Schauspieler sind konnten mich aber auch beide zusammen nur hier überzeugen in Ein Ein Engel auf Erden weniger da lag es aber wohl auch an der Thematik der Serie das es mir nicht zugesagt hat.

Der Story verlauf ist toll habe zwar noch nicht alle Folgen gesehen aber die meisten leider fand ich das sich gerade die Töchter im späteren Verlauf zu ganz schönen Nerv Charakteren entwickelten und Leute wie die vom Zwerg erwähnte Nelly immer Sympatischer wurden

Killerzwerg

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Freitag, 7. August 2009, 12:19

Ja ich fand die Kotzbrockengöre einfach prima.
Hast aber Recht Marie und Laura haben mir später auch nicht mehr so gut gefallen, wie am Anfang.
Ich fand auch daß Laura irgendwie so hochgestochen aussah.
Die sah mit Frisur und Kleidung ja bald älter aus, als ihre Mutter.

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