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Picard

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Samstag, 11. August 2007, 12:08

Der Grüne Bogenschütze

Titel:Der Grüne Bogenschütze
Originaltitel: Der Grüne Bogenschütze
Erscheinungsjahr: 1961
DVD-Fassung:Universum Uncut





Regie: Jürgen Roland
Musik:
Darsteller:Klausjürgen Wussow, Karin Dor, Gert Fröbe, Eddi Arent, Harry Wüstenhagen, Wolfgang Völz, Heinz Weiss, Stanislav Ledinek, Hans Epskamp, Georg Lehn, Edith Teichmann, Hela Gruel
Länge:88:42 Min
FSK: 12
Trailer:

Inhalt:Ein grüner Bogenschütze sorgt für Grusel und Tote auf dem alten Garre Castle. Inspektor Featherstone und die Nichte des neuen Schloßbesitzers forschen unabhängig voneinander nach und tappen beide in die Falle. Grusel-Krimi-Klassiker aus der Edgar-Wallace-Spielfilmserie



Sonstiges:
Szene Bilder

















Fazit:Wie es schon ihm Inhalt steht handelt es sich hier um einen Klassiker der nicht nur mit seiner Ziemlich Spannenden Story zu überzeugen weiß, sondern auch mit dem Star Aufgebot. Alle Darsteller spielen äußerst gut und überzeugend, aber ich fand besonders gut war Gert Fröbe der sich klar vom Rest der Besetzung absetzen konnte. Die Atmo ist hier stellenweise Richtig klasse geworden. Leider hat der Film auch einige Längen die man wohl hätte vermeiden können.



Note:6/10

scarlet diva

Freddy Krüger

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Samstag, 11. August 2007, 12:30

RE: Der Grüne Bogenschütze

"Der grüne Bogenschütze" gehört ganz klar nicht zu meinen favorisierten Wallace-Filmen. Und das nicht nur auf Grund der Tatsache, dass Kinski nicht mitspielt. Dieser Wallace ist der einzige Film, wo mir Eddi Arent so richtig auf den Wecker geht und häufig dafür sorgt, dass die ansonsten sehr gelungene Atmosphäre ins absolut Lächerliche gezogen wird. Da kann auch die hervorragende Darstellung von Gert Fröbe nichts retten.

4 / 10

sid.vicious

Kannibale

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Mittwoch, 11. Januar 2012, 14:25

Es kommt zu einigen Todesfällen, für die ein Bogenschütze verantwortlich gemacht wird. Scotland Yard sucht nach einem grünen Bogenschützen und kann schnell feststellen, dass die Lösung über den Amerikaner Abel Bellamy zu finden ist. Allerdings gibt es zahlreiche Verdächtige.

Jürgen Roland hat mit „Der grüne Bogenschütze“ einen originellen Film geschaffen, der in der Wallace-Fangemeinde, einen Kultstatus genießt. Zu diesem Status tragen einige gut eingesetzte Elemente bei. Spannung, Ironie und eine Prise Selbstveralberung. Wer sich auf eine Mischung dieser Elemente einlässt, der wird hier bestens unterhalten.

Klausjürgen Wussow zeigt in der Rolle des Inspektors James Lamotte Featherstone, eine Darbietung, die mit reichlich Arroganz und übersteigerten Selbstbewusstsein getränkt ist. Wussow ist in keiner Weise der Typ, Wallace-Darsteller wie z.B. Fuchsberger. Joachim Fuchsberger konnte immer Sympathien gewinnen, Wussow hingegen ist ein Garant für Antipathien, ein von sich überzeugter Angeber ohne Überzeugungskraft. Wolfgang Völz macht in der Rolle des Wussow untergebenen, Sergeant Higgins einen besseren Eindruck. Richtig gut sind die Bösewichte Stanislav Ledinek als Coldharbour Smith und Gert Fröbe in der Rolle des Abel Bellamy. Beide geben in diesem Film wirklich alles und lassen Sympathien aufkommen. Gerade Fröbe glänzt in seiner unverkennbaren und kolerischen Art und Weise.

Die weibliche Hauptrolle und zwar die der Valerie Howett, wird von Karin Dor verkörpert und dieses macht sie richtig klasse. Kein Wunder, dass Frau Dor, einige Jahre später auch mit Hitchcock innerhalb Topas zusammenarbeitete und auch im Bondfilm „Man lebt nur zweimal“ mitwirkte. Schwerpunktmäßig kennt man sie allerdings aus deutschen Produktionen, wie „Der Schatz im Silbersee“, „Der letzte Mohikaner“, „Die Schlangengrube und das Pendel“, „Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten“. Wie man schnell erkennt, Filme von Harald Reinl, mit dem Frau Dor häufig drehte. Innerhalb „Der grüne Bogenschütze“ macht Karin Dor wirklich alles richtig. Eine großartige Optik und reichlich Charisma, machen Karin Dor zu einem der Highlights des Films.

Was diese Wallace-Verfilmung weiterhin auszeichnet, sind die klassischen Elemente des Grusel- sprich Horrorfilms. Schöne Schloss- und Kellerkulissen und eine reichhaltige Ansammlung an Schattenspielen.

Fazit: Ein ironischer und vereinzelnd stimmiger Film, mit fast nur guten Darstellern und einer sehr guten Story. Ein Genremix, der viel Vergnügen bereiteten kann, wenn man den Film nicht allzu ernst nimmt.

Note: 8/10

Picard

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Mittwoch, 11. Januar 2012, 19:14

Irgendwie könnte ich mir den auch mal wieder ansehen

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