In der parallelen Welt gibt es so einige Dinge, die den Charakteren erst bewußt werden müssen, so auch die Tatsache, daß die Menschen die man in den Quarantäne Bernstein eingeschlossen hat, keinesfalls tot sind.
Das haben sie anhand eines Zwillingspärchens erfahren, von denen einer seit 4 Jahren eingeschlossen war.
Sein Bruder hatte die Hoffnung nie aufgegeben und immer nach einer Möglichkeit gesucht, um seine andere Hälfte zu befreien.
Nun war es soweit.
Er ist mit einem Freund zu der Stelle aufgebrochen, wo sein Bruder gefangen war.
Mit einer Art Laser konnten sie ihn aus der harten Masse befreien.
Als sie ihn endlich soweit freigelegt hatten, daß sein Körper wieder sichtbar war, mußte er noch wieder ins Leben zurückgebracht werden, doch erst schien es nicht zu funktionieren und beeilen mußten sie sich auch, denn der Alarm wurde ausgelöst und bald schon würde man kommen und sie verhaften, wenn sie nicht schnell verschwinden.
Es klappte, der Bruder kam wieder zu sich, doch nun hatte sich auch das Protokoll wieder aktiviert und begann den gasförmigen Bernstein wieder freizusetzen.
Für den Freund war es zu spät, denn er wurde jetzt anstelle des Bruders in dem Zeug eingeschlossen, während die Zwillinge vom Tatort verschwanden.
Als die Fringe Division am Ort des Geschehens ankommt, stellt Charlienativ einen Unterschied fest, den er erst noch überprüfen wollte, bevor er zu seinen Kollegen ein Wort sagt.
Aber er sollte Recht behalten.
Im Bernstein hatte es Zuwachs gegeben, aber es war auch jemand verschwunden und anhand des Gesichtsabdrucks, der in der abgetrennten Masse zu sehen war, konnten sie bald einen Aufguß machen anhand dessen sich die fehlende Person identifizieren ließ.
Es handelte sich dabei um Joshua Rose, einen Bankräuber, der vor 4 Jahren bei seinem letzten Raubzug die Flucht nicht mehr geschafft hatte und so im Bernstein gefangen genommen wurde.
Damals ist sein Bruder Matthew dazu befragt worden, doch konnte er nicht wirklich hilfreich sein.
Nun suchten sie ihn abermals auf.
Er zeigte sich bestürzt und wies einen Anflug von Schuldgefühlen auf, wie Olivia später feststellte.
Sie hat immer noch Peter an ihrer Seite, der ihr sagte, daß er sie nicht allein lassen wird.
Außerdem hat er sie auf die Idee gebracht, daß die beiden Brüder die Plätze getaucht haben könnten.
Dieser Theorie will sie nachgehen, doch inzwischen war Matthew wieder auf dem Damm und hatte sich von der Zeit des Eingesperrt seins gefangen.
So ließ sich also anhand eines Irisscans nur beweisen, daß er wirklich der war, für den er sich ausgegeben hatte.
Aber Olivia wollte nicht aufgeben und prophezeite, daß sie schon noch beweisen würde, daß ihre Vermutung stimmt.
Denn Matthew hatte damals versucht seinen Bruder Joshua aufzuhalten, als der die Bank überfallen hat, dabei ist er dann vom Bernstein überrascht worden.
Deswegen hatte Josh auch die Schuldgefühle gezeigt, weil sein Bruder wegen ihm das alles durchmachen mußte.
Seine Frau und seine beiden Söhne mußten 4 Jahre lang auf ihn verzichten und wie er nun erfahren hat, hat Matt die ganzen Jahre alles mitbekommen, denn er war bei Bewußtsein.
Um dem Zwillingspaar auf die Spur zu kommen hat das Fringe Team die alte Wohnung von Josh mal genauer unter die Lupe genommen und dort Utensilien vorgefunden, die offensichtlich zu seiner Ausrüstung bei den Bankrauben gehörte.
Somit haben sie endlich das Rätsel gelöst, wie er denn in die Banken kommen konnte, ohne Spuren zu hinterlassen, denn er ist einfach durch die Wände gegangen.
Durch Schwingungen hatte er die Struktur der Wände soweit schwächen können, daß er hindurch klettern konnte.
Dieses Prinzip hatten wir ja schon in der normalen Realität zu sehen bekommen, als damals die Teile für die Zeitmaschine aus den Banktresoren gestohlen wurden.
Olivia hat durch ihr Gehör, welches nach dem ersten Besuch in dieser Welt deutlich ausgeprägter geworden ist, ihre Kollegen gerade noch rechtzeitig waren können, so daß sie noch aus dem Haus kamen, bevor die Bombe explodierte.
Ihre Mutter hatte sich mit Broylesnativ unterhalten und ihm gesagt, daß sie es für verfrüht halten würde, daß Livnativ schon wieder arbeiten würde und so wollte er sie von den Arbeiten an diesem Fall fern halten.
Aber unsere Liv läßt sich nicht einfach bremsen.
Sie hat mit Astrid das Szenario durchgespielt, wo Josh das nächste Mal zuschlagen würde, wenn er dieses Mal darauf achten würde, daß das Risiko Menschen dabei zu Schaden zu Bringen am Geringsten ist.
Somit war Liv auch eher an Ort und Stelle, doch wurde sie von Josh per Elektroschocker erst einmal außer Gefecht gesetzt.
Und schon wieder kam Matt, um ihn aufzuhalten, aber dieses Mal sollte es anders verlaufen, denn Josh wollte endlich das Richtige tun und dafür sorgen, daß man seinen Bruder nicht als Versuchskaninchen mißbraucht.
So hat er ihn dazu gezwungen, daß er gehen mußte, dadurch daß er den Schließmechanismus auslöste, der ein Gittertor zwischen sie brachte.
Dann mußte Matt auch fliehen, denn das Protokoll war schon wieder in Kraft getreten und war dabei Josh in sich einzuschließen.
Liv konnte auch noch rechtzeitig von Lee und Charlienativ gerettet werden.
Liv ist von Walternativ darüber in Kenntnis gesetzt worden, daß die andere Liv ( also sie selbst ) ohne Schaden zu nehmen zwischen den Welten wechseln kann und daß er vermutet, daß sie diese Fähigkeit auch hat und so würde er gern eine Reihe von Tests machen, um das bei ihr auszulösen.
Sie erklärt sich dazu bereit und muß dafür, wie damals als sie mit John in Kontakt treten wollte, in einen Wassertank steigen.
Drogen sind hier natürlich auch wieder im Spiel.
Sie schafft es tatsächlich, nach der zweiten noch höheren Dosierung, für einen kurzen Augenblick die Welten zu wechseln.
Darüber erzählt sie dann auch ganz stolz.
Nun hat Peter ihr ein paar Dinge gesagt, die er erstens nur von ihr wissen kann und zweitens nur wissen kann, wenn man drüben auf der anderen Seite war.
Dabei handelt es sich darum, daß sie ihre Schwester noch hat und eine Nichte namens Ella, die am heutigen Tage 7 wird.
So geht sie wieder in das Labor und möchte unbedingt wieder in den Tank steigen, obwohl der nächste Termin dafür erst am nächsten Tag wäre.
Sie schafft es wieder rüber und nutzt das Telefon, welches sie dort vorfindet.
Die Nummer, die sie gewählt hat scheint zu funktionieren.
Am anderen Ende habt wirklich Ella ab, die sich sehr freut, daß Tante Liv sie nicht vergessen hat, doch dann wird sie plötzlich in ihre jetzige Welt zurückgezogen.
Sie behauptet Walternativ gegenüber nichts außer Schwärze gesehen zu haben.
So wie er geguckt hat, kann ich mir nicht vorstellen, daß er ihr glaubt.
Man ist das spannend.
Ich weiß allerdings nicht, was ich aufregender finden soll.
Liv, die nicht wirklich weiß wer sie ist und sich für jemand anderen hält, oder der Gedanke, wann endlich in unserer Welt jemand merkt, daß sie die falsche Liv mit nach Hause genommen haben ?
S03E06 – 6955 kHz
Ein wirklich interessanter Fall, an dem unser Team da zu arbeiten hatte.
So genannte Zahlensender gibt es schon seit Jahrzenten, wenn nicht sogar schon seit Jahrhunderten, wie Peter und Livnativ herausfinden sollten.
Dabei handelt es sich um scheinbar zufällig aneinander gereihte Zahlen, die über Kurzwelle in verschiedenen Sprachen vorgelesen werden.
Nun gibt es viele Menschen, die von diesen Zahlen gehört haben und dahinter einen Code vermuten, den es zu knacken gilt.
Und so sitzen sie Nacht für Nacht vor ihren Empfangsgeräten, schreiben sich die Zahlen auf und versuchen aus ihnen schlau zu werden.
Beim letzten Mal, welches dann auch zu dem aktuellen Fall führte, sind mehrere Menschen danach mit retrograder Amnesie von ihren Geräten weggekommen.
Das brachte unser Team zu der Erkenntnis, daß es sich wirklich um einen Code handeln könnte, der vielleicht auch schon entschlüsselt wurde und man nun so versuchte zu verhindern, daß das öffentlich gemacht werden kann.
In einer Sendestation wird ein merkwürdiges Gerät sicher gestellt, welches sich offensichtlich in die Übertragungen rein klinkt und dann selbst auch sendet und zwar einen Impuls, der dieses Vergessen auslöst.
Bald schon wissen sie genau, wer das Teil dort eingebaut hat, denn der hat keine Handschuhe benutzt.
Als Peter und Livnativ noch einmal bei einem der Opfer vorbei schauen und alles genau unter die Lupe nehmen, fällt Peter ein Name auf, mit dem die Frau sich über die Zahlen ausgetauscht hat.
Es ist der Mann aus dem Buchladen, doch Livnativ muß er dazu erst einen Hinweis geben.
Aber dann im Auto, als er das Buch vor der Nase hat und von ihr die ersten Zahlen wissen will, die je gesendet wurden, habe ich so darauf gehofft, daß sie bei dem Test, der eigentlich ja keiner war, durchfallen würde und ihm auffallen würde, daß mit ihr gewaltig etwas nicht stimmt, aber leider hat sie es trotzdem geschafft.
Inzwischen ist auch eine zweite Maschine nach der nächsten Nacht gefunden worden, die unter Anderem einen Flugzeugabsturz verursacht hat.
Dank einem ausgewechselten Bauteil kann bald bestimmt werden, wer es gebaut hat und sie stoßen wieder auf den gleichen Typen und haben nun sogar einen Namen und eine Adresse.
Allerdings ist Livnativ schon bei ihm, als sie den Anruf erhält, der sie darüber in Kenntnis setzt.
Sie macht kurzen Prozeß und erschießt den Kerl einfach.
Der kommt auch gerade aus dem Fenster geflogen, als der Rest des Teams auftaucht.
Peter will den Datenspeicher aus dem Körper des Gestaltwandlers retten, doch durch den Aufprall ist der nicht mehr zu gebrauchen.
Livnativ hat aber auch ein Glück.
So ein Pech.
Endlich kann Astrid die Zahlen entschlüsseln.
Es handelt sich um Koordinaten.
Bei der nächstgelegenen Stelle lassen sie graben und stoßen auf den Teil eines Gerätes, von dem Walter vermutet, daß es sich um das Vakuum handeln muß, welches die ersten Menschen erfunden haben, welches zwischen Leben und Tod entscheiden kann und er entschließt sich, die anderen 36 Orte aufzusuchen, die Teile zusammen zu tragen, die Maschine zu bauen und dann herauszufinden, was sie macht.
Somit hat Livnativ doch erreicht was sie wollte.
Walter sträubt sich nicht mehr.
Jetzt kann Peter ungehindert weiter arbeiten und hoffentlich eine Lösung finden, bei der beide Seiten nur gewinnen können, denn etwas Anderes will er nicht.
Olivia ist in der anderen Welt darüber in Kenntnis gesetzt worden, daß der nächste Termin um in den Tank zu steigen ausfallen würde und es vielleicht keinen Weiteren mehr geben wird.
Darauf rät ihr der Peter in ihrem Inneren, zuzusehen daß sie ganz schnell wieder nach Hause kommt, denn die haben jetzt, was sie von ihr wollten und somit hat sie für die keinen Wert mehr und ist dort auch nicht mehr sicher.
Gott ist das spannend.
S03E07 – Entführt
Ein kleiner Junge wird aus seinem Kinderzimmer im Haus seiner Eltern des Nachts entführt.
Die Fringe Division wird am nächsten Tag hinzu gerufen, um den Fall zu prüfen.
Zuerst sind sie sich noch nicht sicher, ob der Fall überhaupt in ihre Zuständigkeit fällt, aber da seit der Entführung von Peter damals, jeder Fall von Kindesentführung erst einmal als Fringe Fall zu betrachten ist und auch Olivia überzeugt ist, daß es wichtig ist dem Fall nachzugehen, werden die Ermittlungen aufgenommen.
Das erste wichtige Merkmal bringt der hinterlassene Fingerabdruck des Täters.
Darauf findet sich ausgeschiedener Zucker und somit steht sofort fest, daß der Candyman wieder zurück ist.
Dabei handelt es sich um einen Mann, der in zwei Jahresabständen immer wieder Kinder entführt hat und sie nach einigen Tagen krank wieder bei den Eltern hinterließ.
Was Olivia nicht wissen konnte, weil es auch Livnativ nicht weiß ist, das zu den Entführungsopfern auch der Sohn von Broylesnativ gehört.
Er ist eines von zwei Opfern, welches beschrieben hat, zwei Täter gesehen zu haben.
Einer war jung und der Andere alt.
Sie würde gern den Sohn noch einmal befragen, doch ihre Kollegen raten ihr davon ab Broylesnativ danach zu fragen, weil er es sowieso nicht zulassen würde, aber wie unsere Olivia so ist, läßt sie sich dadurch nicht aufhalten und fragt ihn trotzdem und er ist wie erwartet dagegen.
Doch bald wendet sich das Blatt, denn er erzählt seiner Frau davon und die ist damit einverstanden und so darf Olivia doch mit dem Jungen reden und durch ihn bekommen sie tatsächlich ganz viele neue Hinweise, die unter Anderem in eine Kirchengemeinde führen, bei der der Pastor früher Arzt gewesen ist und seine Frau an die Vogelgrippe verloren hat.
Er gibt ihnen eine Liste von allen männlichen Mitgliedern, die das Team dann abklappern kann.
So findet Olivia schließlich auch endlich den richtigen Mann, der inzwischen schon wieder jung ist, denn es ist tatsächlich nur ein Mann der den Kindern Hormone entnimmt, daraus eine Substanz herstellt, die ihn wieder jung macht.
Kind gefunden, Fall erledigt, alles super.
Olivia geht wie ans Wasser, um sich mit dem Taxifahrer zu treffen, der ihr versprochen hat, sie nach Liberty Island zu fahren, weil sie endlich wieder nach Hause will.
Dafür hat er sich extra ein Boot geliehen, doch durch eine Aussage darüber, daß er Angst vor Wasser hat, sie sich aber keine Sorgen machen müsse, weil sein Cousin ihm gezeigt hätte wie man fährt, kommt sie auf die Idee, daß der Candyman nicht allein gehandelt hat, sondern der Pastor hinter der ganzen Sache steckt, weil der die medizinischen Fachkenntnisse hat.
Nun ist Schnelligkeit gefragt, denn Broylesnativ hatte dem Mann erzählt, daß sein Sohn die Stimmen der Täter wieder erkennen würde und somit war der nun auf dem Weg und wollte sein Versprechen gegenüber dem Jungen einhalten.
Er hatte ihm gesagt, wenn er über ihn was sagen würde, würde er wieder kommen und seinen Eltern weh tun.
Die Mutter hatte er schon außer Gefecht gesetzt und wollte sich gerade mit dem Jungen beschäftigen, als Broylesnativ ihn erschossen hat.
Im Krankenhaus soll Olivia noch einmal bei dem kleinen Jungen reinschauen, den sie gerettet hat und der fragt sie, was denn wohl FBI wäre ?
Das hatte sie nämlich gesagt, als sie ihn gerettet hat, sie wäre vom FBI.
Dummerweise hatte Broylesnativ das auch mitbekommen, aber bei ihm hat sie durch die Rettung seiner Familie einen so großen Stein im Brett, so daß er ihr zwar sagt, daß er es weiß, aber sie trotzdem ziehen läßt.
Ihre Flucht nach Liberty Island ist ihr geglückt und auch hat sie es geschafft in den Wassertank zu steigen und in die andere Welt zu kommen und dort hat sie gerade noch eine Putzfrau darum bitten können, eine Nachricht für sie zu übermitteln, bevor sie wieder zurückgeholt wurde.
Leider ist ihr Einbruch nämlich nicht unentdeckt geblieben und so ist sie immer noch in der anderen Welt gefangen, aber Peter hat den Anruf von der Frau aus New York bekommen und weiß jetzt Bescheid.
Jetzt wird es richtig spannend.
Hoffentlich kann die andere Seite Livnativ nicht warnen, bevor man ihr vorhalten kann, daß sie ein falsches Spiel gespielt hat und sie dafür zur Rechenschaft ziehen könnte.
S03E08 – Übergangspunkt
Der Anruf hat Früchte getragen und so hat sich Peter neben Livnativ gelegt und 2 Stunden abgewartet, um dann in Aktion zu treten.
Er hat sich ihren Laptop gegriffen und versucht das Paßwort zu knacken, doch ist sie in der Zwischenzeit aufgewacht und hat ihn erwischt.
Er allerdings hat behauptet einem Freund in Griechenland eine E-Mail zu schreiben.
Dann hat er den griechischen Satz zu ihr gesagt, denn Liv ihm damals sagte, als sie aus der anderen Welt zurück kam.
Damit konnte Livnativ natürlich nichts anfangen, womit sie aufgeflogen war.
Sie sagte, daß sie wieder ins Bett gehen würde und bat ihn darum mitzukommen, doch als er dann nach einem Augenblick nachkam, hatte sie schon gemerkt, daß etwas nicht stimmt und ihre Waffe auf ihn gerichtet.
Sie gab ihm etwas, was er sich selbst spritzen mußte.
Damit war er eine lange Zeit gelähmt und sie konnte das Weite suchen, doch hatte sie seinen – statt ihren Laptop mitgenommen, was ihm später die Möglichkeit eröffnete darin nach ihren Motiven zu suchen.
Auf der anderen Seite hatte man sich inzwischen entschieden die Olivias wieder gegeneinander auszutauschen, nachdem Livnativ Bescheid gegeben hat, daß sie enttarnt wurde und um Abzug bat.
Allerdings wollen sie Olivia nicht lebendig zurück schicken, sondern all ihre Organe vorher entnehmen, damit sie sie später genau untersuchen können.
Broylesnativ, der sie gesehen hat und nun weiß, daß sie dort auf Liberty Island wieder festgehalten wird, hatte sich mit ihr noch einmal unterhalten.
Sie hat ihn darum gebeten ihr zu helfen.
Sie hat ihm versprochen nach einer friedlichen Lösung für die Probleme beider Welten zu suchen.
Er sagt ihr, daß er ihr nicht helfen kann, doch zu Hause macht er sich noch einmal darüber Gedanken und bespricht sein Problem, ohne Fakten, mit seiner Frau.
Als sie gerade an Olivia den Eingriff vornehmen wollen, kommt er ihr doch noch zur Hilfe, weil er an sie glauben will.
Doch in dem Labor kann sie nichts mehr ausrichten, denn der Wassertank ist geleert worden.
Der Alarm war in der Zwischenzeit auch schon los gegangen und so will sie nach Boston in das Labor flüchten welches auch unser Walter hat, denn dort sollte es auch noch einen Wassertank geben.
Den gibt es auch, doch auch der ist leer.
Also befüllt sie ihn, doch als sie ihn gerade betreten will, ist man ihnen schon wieder auf den Fersen, denn Broylesnativ hat leider einen Ortungschip unter der Haut.
Er hilft ihr noch und dann bekommt sie von den Geschehnissen nichts mehr mit.
Endlich ist sie wieder in ihrer Welt.
Als sie im Labor aus dem Wassertank steigt, trifft sie auf eine verwirrte Astrid, die vor Schreck glatt alles fallen läßt und dann kippt Liv aus den Latschen.
Nachdem das Team endlich den Laden ausfindig machen konnte, indem Livnativ immer mit der anderen Seite kommuniziert hat, finden sie auch die Schreibmaschine und anhand des Farbbandes können sie auch den Ort finden, an dem sie wohl wieder zurückgeschickt werden soll.
Sie können sie schließlich überwältigen und stecken sie mit Handschellen gefesselt in einen Polizeitransporter, doch plötzlich fängt es um genau 4:00 Uhr darin an zu leuchten und sie ist verschwunden.
Für sie zum Austausch hat man dann den Toten Broylesnativ geschickt, was für Broyles ein gar nicht schöner Anblick war.
Und das Teil der Maschine, welches kürzlich noch aufgetaucht ist, ist auch noch hier und Einsatzbereit.
Drüben ist das Verschwinden von Broylesnativ in seinem Team schon aufgefallen, aber noch hat da keiner einen Verdacht.
Ich bin ja mal gespannt, wann die dahinter kommen, was passiert ist und wie sie damit umgehen werden.
Und Livnativ scheint tatsächlich etwas für Peter empfunden zu haben.
Auf jeden Fall hatte sie die Fotostrecke in ihrem Rucksack, den sie zum Fliehen mitnehmen wollte.