Devon Sawa,
Ali Larter, Kerr Smith
Kristen Cloke,
Daniel Roebuck,
Roger Guenveur Smith,
Chad Donella,
Seann William Scott,
Tony Todd,
Amanda Detmer,
Brendan Fehr,
Forbes Angus
Länge: 93:56 Min FSK:16 Trailer:
Inhalt:Alex Browning sitzt bereits im Flugzeug, das ihn und seine Schulklasse nach Paris bringen soll, als er eine Vision von der explodierenden Maschine hat. Panisch versucht er die anderen Passagiere zu überzeugen, von Board zu gehen, doch nur fünf Mitschüler und eine Lehrerin folgen ihm.
Fassungslos werden sie Zeuge, wie das Flugzeug kurz darauf tatsächlich explodiert. Doch damit ist der Albtraum für die Überlebenden noch nicht zu Ende. Der Tod hatte offensichtlich fest mit ihren Seelen gerechnet und setzt alles daran, sie sich doch noch zu holen.
Fazit:Dieser Film hat Schlagzeilen gemacht den nicht nur das er unheimlich gut ist nein er zeigte auch mal etwas ganz neues was bis dahin so noch nicht da war. Jemand kann seinen Tod vorhersehen, ihn verhindern und somit den Plan von Gevatter Tod durcheinander bringen.
Hört sich nicht nur Cool an es ist auch cool den die Story ist sehr gut durchdacht von Anfang bis Ende. Am Anfang eine kleine Einleitung und Einführung der Charaktere und ein Schneller Einsatz von Spannung & Action. Auch der weitere Spannungs- aufbau kann überzeugen und ruhig wird es in diesem Film nicht wirklich weil man jederzeit mit dem unfassbaren rechnen muss. Hinzu gesellt sich eine unheimlich gute Atmo und sehr überzeugende Schauspieler die ihre Arbeit wirklich Glänzend erledigen.
Am Besten hat mir Als Horror Veteran der kurze Auftritt von Tony Todd gefallen der auch hier in aller kürze eine echt unheimlich wirkende Figur spielt. Meiner Ansicht nach wen man alle Final Destination Teile betrachtet ist dieser hier von den "Unfällen" zwar nicht der Spektakulärste aber was den ganzen Rest anbelangt der Beste keiner der anderen teile hat das alles so spielend erreicht.
Die einen mögen Final Destination und die anderen können nur abwinken sobald sie den Namen schon hören. Ich persönlich zähle mich zu den Leuten, die ihn mögen.
Aber: nun sitzen die da im Flugzeug und wo waren die Sicherheitshinweise wie man die Schwimmwesten anzulegen hat und wo war die Begrüßung vom Piloten? Da hat Herr Wong wohl vergessen eine Kleinigkeit zu zeigen.
Wie oben schon beschrieben bekommt Alex diese Vision und ein paar Leute fliegen aus dem Flugzeug und damit sind die Hauptcharaktere schon festgelegt. Aber einige dieser Charaktere wirken sehr oberflächlich und man merkt, dass sie nur zum Sterben da sind. Und das Sterben soll auch schon bald wieder weitergehen.
Bei den Tötungsszenen, auf den “Mörder” komm ich gleich zu sprechen, sind ein paar nette Dinge dabei und sie sehen auch recht realistisch aus. Besonders hat mir die Szene gefallen als der Erste erhängt wurde, tut mir leid ich kann mir einfach nicht die Namen merken – egal wie oft ich mir den Film auch ansehe – weil man bedachte, dass wenn sich ein Mensch aufhängt oder erwürgt wird, dass dann die kleinen Adern um die Augen platzen und somit die Augen blutrot unterlaufen.
Der Splatter- und Gorefaktor ist hier eher niedrig, aber dafür kommen einige Szenen so unerwartet das so doch der ein oder andere Schreck/Schockmoment auftritt.
Nun zum Mörder: Final Destination ist ein weiterer Teenie-Horrorfilm und in solchen Filmen gibt es fast immer irgendeinen maskierten Psychopathen, der sich ein Opfer nach dem anderen holt, aber FD ist das anders, denn hier kommt der Tod persönlich vorbei um sich seine Opfer zuholen. Aber denkt jetzt nicht an diese klassische Vorstellung vom Tod mit Skelettkopf, Sense und schwarzen Umhang und Pestatem. In FD ist er zwar da, aber man bekommt ihn nicht zu sehen, aber man merkt das er da ist und dies schafft eine spannende Atmosphäre und man ist gespannt auf das was noch folgen mag.
Bei den Schauspielern möchte ich mich gar nicht lange auf halten, denn die meisten dürften bekannt sein und die schauspielerische Leistung zusammengefasst, möchte ich als gut bezeichnen.
Final Destination ist mal ein anderer Teenie-Horrorfilm, der sich von der gängigen Masse abhebt und den man sich durch aus ruhig mal ansehen.
"Die Sonne ist ein wundersamer Himmelskörper. Wie ein herrlicher Vater! Eines Tages werde ich auch groß und glänzend sein!"
- Solaire of Astora
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, der erste Final Destination ist aufs Gesamtbild der beste aus der Reihe, die Tötungen sind plötzlich und sehen so aus wie sie mit genügend Pech Jedem im normalen Alltag auflauern können, wie die oben beschriebene Tötung im Bad durch eine unbeabsichtigte Strangulation mit dem Duschschlauch, auf gefließten Böden hat man kaum Haftung, kommt dann noch eine Flüssigkeit dazu, die vom Sensenmann höchstpersönlich in Richtung Opfer geschickt wird ist der Ausgang gewiss und ein Name weniger steht auf der Liste ...
Zum Glück hält sich der erste FD durch gute Schauspieler und einen Blick aufs Ganze in einer eigenen Liga im Vergleich zu den Nachfolger-Sequenzen, die zum Teil einfach nur mies und übertrieben sind.
Aber den Erste kann man sich ohne große Bedenken ansehen. =)