Titel: Final Destination 5 Originaltitel: Final Destination 5 Erscheinungsjahr: 2011 DVD-Fassung/Label:
Regie: Steven Quale Musik: Brian Tyler Darsteller:
Nicholas D'Agosto,
Emma Bell,
Miles Fisher,
Ellen Wroe, Jacqueline MacInnes Wood als Olivia Castle
P.J. Byrne,
Tony Todd
Länge: 92 Minuten FSK: 18 Trailer:
Inhalt:
Als durch eine Baustelle ein Stau auf einer vielbefahrenen Brücke entsteht, sind die Autoinsassen zwar genervt, denken sich aber ansonsten noch nichts Böses. Erst als die Brücke einzustürzen beginnt, schwant ihnen, dass ihre letzte Stunde geschlagen hat. Doch nicht alle, die bei jener Katastrophe das Zeitliche segnen sollten, geben auch den Löffel ab. Einigen gelingt die Flucht. Fortan macht sich der Tod höchstpersönlich daran, das Gleichgewicht wieder herzustellen und erdenkt sich alle möglichen Unfälle, um das Ableben der Davongekommenen spektakulär zu beschleunigen.
Fazit:
In diesem Teil wurde gezielt mit den Ängsten der Neuzeit gespielt, die Sache mit der Brücke hat man schon in einigen Katastrophenfilmen gesehen und auch in dem ein oder anderen Science-Fiction-Streifen und auch hier wurde sie gut umgesetzt. Zwar stechen stellenweise die Effekte schon sehr sichtbar raus, aber die Tötungen wurden schön ins Szene gesetzt und man hat manchmal was zu lachen.
Von einer düsteren Atmosphäre spürt man ehrlich gesagt nicht wirklich viel, es sieht aus als ob man es versucht hat eine aufzubauen,
aber ich habe keine gespürt. Zu den schauspielerischen Leistung kann ich nicht viel sagen, da mir dieser Agent Block so derbe auf die Nerven ging, habe ich alle Schauspieler auf die gleiche Stufe gestellt (ob verdient oder unverdienter Weise) bis auf Tony Todd dessen Auftritt mich sehr gefreut hat, leider nur zu kurz ...
Ansonsten hat der Film eine gute Gliederung udn auch bei den anderen Tötungen hat man sich was einfallen lassen, aber manches etwas übertrieben wie die Sache beim Doc. der Anfang war gut, dann wurde es doof bei dem Kill.
Auch die letzten 15 Minuten haben nochmal das, was an Stimmung da war ziemlich zu Nichte gemacht, weil es einfach blöd wurde und ziemlich berechenbar wurde.
So viel kann ich verraten ich bin am Grübeln, ob man den 5. Teil jetzt als Prequel werten soll, da der 5. kurz vor den Geschehnissen vom 1. Final Destination endet.
Schick ist auch das man am Schluss einen Zusammenschnitt sieht von den besten Kills aus den anderen Teilen.
Zuerstmal: würdest du bitte den letzten Teil des Fazits in Spoiler-Klammern setzen, weil man das ja am Anfang nicht weis.
Dann: Ich fand den Film total klasse. Er kommt natürlich nicht an die ersten beiden ran, übertrifft aber die letzten beiden deutlich. Ich hatte das Gefühl man hat sich hier wieder merh an dem grandiosen zweiten Teil orientiert, wodurch mehr herrlich blöder, aber auch böser Humor zum tragen kam. Das Ende hat mich dann allerdings etwas genervt, was aber dem gesammteindruck nur wenig nach unten zieht. Leider wurde der Auftritt von Tony Todd schon im Trailer vorweg genommen. Die Scenen hätte ein Leckerbissen für Kenner der Reihe werden können und Todd hat auch in alter Stärke den mysteriösen Leichenbeschauer gespielt, aber der Überraschungseffekt war eben weg.
Alles in Allem ist der Film mir eine 6.5 bis 7 wert
Never go for the kill when you can go for the pain!