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Killerzwerg

durchgedrehtes Luder

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Freitag, 13. Januar 2012, 09:09

Criminal Minds: Team Red

Titel: Criminal Minds: Team Red
Originaltitel: Criminal Minds: Suspect Behavior





Herstellungsland: Vereinigte Staaten, Kanada
Produktionsjahr: 2010 - 2011
Genre: Krimi, Drama, Thriller
Episoden: 13
Episodenlänge: etwa 45 Minuten
Staffeln: 1
Hauptdarsteller:

Forest Whitaker als Sam Cooper
Matt Ryan als Mick Rawson
Beau Garrett als Gina LaSalle
Michael Kelly als Jonathan „Prophet“ Simms
Janeane Garofalo als Beth Griffith
Kirsten Vangsness als Penelope Garcia
Richard Schiff als Jack Fickler


Special Guests: ?

Jessica Tuck als Amy Wheeler
William Sanderson als Leonard Keane
Adina Porter als Jeanette Rawlins
Zoey Deutch als Kristi Anna ( Mädchen mit der blauen Maske )

Trailer: Leider nur in englischer Sprache, da kein vernünftiger deutscher Trailer zu finden war.




Story:

Bei Suspect Behavior handelt es sich um einen Ableger der Hauptserie “ Criminal Minds „.
Auch dieses Team beschäftigt sich mit dem Profiling von Serientätern und anderen mörderischen Persönlichkeiten.
Sie haben allerdings etwas mehr Freiheiten, als andere Teams, da sie außerhalb Bürokratie agieren und somit viel schneller und effektiver handeln können.

Sonstiges:

Dieser Ableger hat es allerdings nicht über mehr als 13 Episoden geschafft.
Damit konnte er nicht an den Erfolg der Hauptserie anknüpfen.
Die Charaktere, die deren Gestaltung alles Andere als gelungen ist, konnten leider das breite Publikum nicht überzeugen.
Daher wurde bei Suspect Behavior nach nur 13 Folgen die Notbremse gezogen.
Leider sind die Zuschauer aber nicht in den Genuß eines zufriedenstellenden Endes gekommen, denn die Serie hört mit einem Cliffhanger auf.

Produktion :

Anfang 2009, berichtete Michael Ausiello von Entertainment Weekly, dass die ABC und CBS Studios einen Ableger der Serie “ Criminal Minds „in Betracht ziehen.
Der Produzent Ed Bernero gab bekannt, dass es sicher sei, dass es in naher Zukunft einen Ableger geben werde.
Die Serie besteht neben Kirsten Vangsness , deren Rolle der Penelope Garcia aus der Originalserie “ Criminal Minds „übernommen wurde, aus einer neuen Besetzung.

Nachdem CBS den Pilot in Serie geschickt hatte, wurde am 9. Juni 2010 bekannt gegeben, dass Andrew Bernstein die Regie übernehmen wird.

Forest Whitaker wurde als der Chef der Abteilung besetzt.
Richard Schiff spielte eine Nebenrolle als FBI Direktor Jack Fickler.
Das Team um Whitaker wurde in einem Backdoor-Pilot in der Episode " Kampf ums Überleben " in der fünften Staffel von “ Criminal Minds „vorgestellt und eingeführt.
Die Folge wurde am 7. April 2010 in den USA und am 18. Juli 2010 in Deutschland erstmals ausgestrahlt.


( Quelle : wikipedia.de )



Fazit:

Ich kann schon verstehen, warum diese Serie bei den Zuschauern keinen Anklang gefunden hat.
Man hat zwar versucht den Charakteren Tiefe zu verleihen, aber meiner Meinung nach, hat das nicht besonders gut geklappt.
Die Fälle sind zwar recht interessant, aber die Ermittler wirken doch eher langweilig.
Mit Forest Whitaker hat man zwar ein bekanntes Gesicht unter ihnen, aber das kann nicht wirklich etwas herausholen.
Auch Janeane Garofalo, die mir schon aus „ 24 „ bekannt war, die ich allerdings dort schon nicht wirklich mochte, kann auch in dieser Rolle nicht wirklich Punkte bei mir sammeln.

Mick ist auch so ein Charakter, der mir bei näherer Beleuchtung überhaupt nicht gefällt.
Klar soll man sich ruhig seiner Stärken bewußt sein und sich über die Talente, die man hat auch freuen dürfen, aber der Kerl bildet sich für meinen Geschmack ein Bißchen zu viel auf seine Künste als Scharfschütze ein.
Auch Penelope kann mich in dieser Serie leider gar nicht überzeugen.
Ich finde, daß ihre ganze Persönlichkeit hier total flöten gegangen ist.
Sie ist zwar immer noch dieser Paradiesvogel, aber ihre ganze Art ist irgendwie viel zu langweilig.

Alles in Allem kann ich nur sagen, daß ich froh bin, wenn ich die 13 Folgen hinter mir habe.

Note: 4 / 10

Killerzwerg

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Freitag, 13. Januar 2012, 09:14

S01E01 - Das Geschenk

Ach herrje.
Das geht ja schon gut los.
Ein 8 jähriges Mädchen wird beim Versteckspielen mit ihrem Bruder, vor dem Haus der Eltern entführt.
Man hat sie mit einem Trick in einen Wagen gelockt, indem sie ihr ein Foto von einem angeblich vermißten Mädchen zeigten, um das sie sich große Sorgen machen würden.
Raffinierter Schachzug.

Sofort wird das Team Red der BAU alarmiert.
Um einen aus dem Team macht sich der Direktor allerdings etwas Sorgen, denn Jonathan Simms hat sich mal einen Kinderschänder vorgenommen und ihn getötet.
Dafür hat der sogar im Gefängnis gesessen.

Die Ermittler müssen sich ein Bild von dem Tatort verschaffen und dazu natürlich auch die Familie und mögliche Zeugen der Tat befragen.
Während Cooper noch im Haus ist, kommt es auf der Straße zu einer interessanten Entwicklung.
Da taucht eine schwarze Frau auf und behauptet Informationen über das vermißte Kind zu haben und als sie endlich hinter der Absperrung ist und mit einer der Agentinnen reden kann, sagt sie den wahren Grund, weswegen sie da ist.
Ihre kleine Tochter ist vor neun Tagen aus einem nicht so gut betuchten Viertel der Stadt entführt worden und außer Befragungen bei den Nachbarn ist nicht viel oder sogar gar nichts mehr passiert.
Und hier ist es so, daß sofort alles mobilisiert wird, was nur zu kriegen ist, weil es um ein weißes Kind aus einer besseren Wohngegend geht.
Diese Ungerechtigkeit versteht sie nicht und möchte Hilfe von den Leuten.
Spezial Agent Beth Griffith verspricht ihr, daß sie Hilfe bekommt und will sich mit ihr in einer Stunde auf dem örtlichen Polizeirevier treffen.

Cooper hat in der Zwischenzeit dafür gesorgt, daß der Chef der Polizei mit den Medien vom Haus der Familie verschwindet, damit er mit dem Bruder draußen die Ereignisse noch einmal durchgehen kann, um vielleicht eine Spur zu dem kleinen Mädchen zu finden.
Wie sie bald feststellen müssen, sind beide Mädchen von demselben Täter entführt worden und außerdem hat er sich noch 2 andere schwarze Mädchen geholt.
Diese Fälle liegen aber schon länger zurück.
Nun ist es aber so, daß sich die Ermittler keinen Reim darauf bilden können, warum er drei schwarze Mädchen – und ein Weißes entführt hat.
Bald schon sollen sie die nicht so gut zu verkraftende Wahrheit sehen.
Die ersten Beiden Mädchen finden sie tot, jede mit einer Puppe im Arm.
Das einzig Gute ist, daß sie nicht mißbraucht wurden.

Durch nochmaliges Befragen der Mütter stellen sie fest, daß Aisha keine Puppen mag und ihre einzige Freundin auch weiß ist, was die Ermittler zu dem Schluß führt, daß Samanta als Puppenersatz für Aisha entführt wurde.

Sie haben das Suchgebiet, wo er die Leichen nun ablegen würde, weil wieder jemand gequatscht hat, ist der erste Ort für ihn nicht mehr sicher, eingrenzen können, weil Sam in dem Haus des Täters ein Kästchen mit geweihter Erde darin fand.
Ja aber sicher doch.
Was für ein Schwachsinn.
Woran will er das denn bitte erkannt haben ?
Geweihte Erde sieht auch nicht anders aus, als stinknormale gewöhnliche andere Erde, sie ist eben nur durch einen Priester gesegnet und somit für das Böse unzugänglich.
Sowas verdammt Unrealistisches in einer Krimiserie ist ein totales „ No Go „.

Als sie den Täter endlich schnappen können, wissen sie, warum er das getan hat.
Er hatte selbst eine schwarze Tochter und ihre Mutter hatte ihm das Kind weggenommen, weil er zu Gewalt neigt.
Als er sie endlich wieder fand, wollte sie nur zu ihrer Mutter.
Deswegen hat er sie getötet und nun mit den Mädchen versucht, stellverstretend für seine Tochter die Liebe von ihnen zu bekommen, die er von ihr brauchte, aber auch das klappte nicht.
Er hat sich selbst in den Kopf geschossen, weil er ganz genau wußte, daß ihm sowieso nicht mehr zu helfen ist.

Nach erfolgreicher Beendigung dieses Falls wartet auf Jonathan Simms noch eine Überraschung, denn er bekommt endlich seinen richtigen Ausweis und ist nun nicht mehr länger Agent im Wartestand, sondern vollwertiger Spezial Agent.



S01E02 - Drei Züge voraus

Eine junge Frau lockt Männer in ihre Fänge, um dann mit ihnen zu schlafen und sie hinterher zu ermorden.
Bei jedem neuen Mord scheint sie allerdings schlampiger zu werden, wodurch die Opfer immer länger brauchen, um durch den Tod erlöst zu werden.
Doch das alles hat einen Sinn, denn sie setzt sich neben sie und guckt ihnen beim Sterben zu.
Dieses Detail führt die Ermittler zu einem Mädchen, die das Gleiche durchlebt hat.
Sie sagte damals den Sanitätern, nachdem sie einen Messerangriff überlebt hatte, daß der Täter zu ihr sagte, daß er ihr beim Sterben zusehen wolle.
Sie befragen das Mädchen und finden heraus, daß sie ihn vor der Tat schon kannte.
Er ist aber im Gefängnis und kann die jetzigen Morde also nicht begangen haben, aber von ihm erhoffen sich die Ermittler, die Frau zu finden, die dahinter steckt.
Und er scheint sie auch wirklich zu kennen, denn als er mit Cooper spricht, sagt er zu ihm, daß er doch klug genug wäre und die Frau sicher kriegen würde.
Also beziehen sie im Gefängnis ihren Posten und versuchen durch die Besucherlisten die Täterin zu finden.
Und wie so oft ist es so, daß man das was man sucht schon direkt vor der Nase hat und es einfach nicht sehen kann.
Der Mann hatte seine Anwältin erst kreiert ( aus einer einfachen Person eine Anwältin gemacht ) und dann dazu gebracht für ihn zu morden.
Nun hat er lebenslang Einzelhaft.



S01E03 - Nichts sehen, nichts hören

In diesem Fall hat sich eine Krankenschwester auf ein ganz niedriges Niveau begeben.
Sie hat in 7 verschiedenen Kliniken gearbeitet und dort immer wieder für Infektionen gesorgt, um sie dann beim Gesundheitsamt anonym zur Anzeige zu bringen.
Als das einfach kein Gehör fand, hat sie angefangen zu morden.
Den ersten Mann, brachte sie um, weil er in dem Krankenhaus, wo sie zuletzt gearbeitet hat, eine Knie OP bekommen sollte.
Sie schnitt ihm die Augen raus, weil er angeblich das Unheil nicht sehen konnte, auf das er zu ging.
Das nächste Opfer war eine Schwester, die zu dem Team gehörte, welches den angeblichen Kunstfehler bei dem letzten Patienten verbockt hatte und nicht hören wollte, was die mörderische Schwester zu sagen hatte.
Ihr stach sie mit einem Eispickel ins Ohr.
Und dann wollte sie die Anwältin des Krankenhauses bestrafen, indem sie ihr die Zunge rausgeschnitten hätte, weil sie nicht das Richtige zu sagen hatte, bzw. geschwiegen hat, doch das konnte noch verhindert werden.
Interessanter Fall.



S01E04 - Nur ein Schuss

Ein Scharfschütze treibt sein Unwesen und erschießt wahllos irgendwelche Menschen.
Das Team um Sam Cooper wird dazu gerufen, um den Schützen ausfindig – und dingfest zu machen.
Dazu ist wahrscheinlich Mick am Besten geeignet, weil er als ausgebildeter Scharfschütze genau weiß, worauf er achten muß.
Es sind inzwischen schon vier Opfer und bei jedem neuen Angriff verändert der Schütze seine Position und schießt aus noch weiterer Entfernung, als beim Mal davor.
Bei Opfer Nummer vier beträgt die Entfernung schon 388 Meter.
Um so schießen zu können, muß man verdammt gut ausgebildet sein, doch Penelope kann zwischen den wirklich mächtig vielen Scharfschützen keinen finden, der auch nur ansatzweise in das Profil passen würde.
Mick ist aber auch nicht unentdeckt geblieben, denn schon längst hat ihn der Schütze im Visier.
Er läßt ihm einen Pager zukommen, durch den er ihm die Anzahl der nächsten Opfer mit einem „ Bang Bang „ mitteilt.
Und kurze Zeit darauf erschießt er tatsächlich zwei weitere Menschen.
Nun können sie über ein Computerprogramm von Beth das Gebiet ermitteln, in dem der Täter als Nächstes zuschlagen wird und so schaffen sie es seinen Nächsten Anschlag zu vereiteln, doch als sie denken, daß sie ihn ins Netz bekommen haben, müssen sie leider feststellen, daß es nur ein nicht Unterhalt zahlender Architekt war, der vor ihnen flüchtete.
Leider ist ihnen der Schütze durch die Lappen gegangen.

Endlich können sie den Schützen ausfindig machen, als ihnen bewußt wird, daß sie die völlig falschen Suchkriterien hatten, denn sie mußten nicht nach dem Schützen, sondern nach seinem Ausbilder suchen und das war in diesem Fall sein Vater.
Der war hochdekorierter Scharfschütze und gerade vor Kurzem erst verstorben.
Auf seiner Gedenkfeier wollte der junge Mann noch einmal richtig zuschlagen und einige von den alten Kameraden seines Vaters erschießen, doch da konnte das Team noch rechtzeitig eingreifen.
Einen Nachzügler hatte er allerdings doch noch erschießen können, bevor man ihn schnappen konnte.

Nach Beendigung des Falls mußte sich Mick erst einmal abregen, weil er den jungen Mann im Visier hatte und unbedingt auf ihn schießen wollte, aber Sam hatte dafür gesorgt, daß er ihn nicht mehr in der Schußlinie hatte.
Sowas Schießgeiles ist mit Sicherheit bestimmt keine ganz so gute Ergänzung für so eine Eingreiftruppe.
Die sollen doch Menschen retten und nicht Welche einfach so erschießen, wenn sie keine Bedrohung mehr darstellen.
Für so etwas habe ich kein Verständnis.

Killerzwerg

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Samstag, 14. Januar 2012, 19:03

S01E05 - Hier ist das Feuer

In einer Schule geht eine Bombe hoch und das Team Red muß die Umstände klären.
Es muß geklärt werden, wer dafür verantwortlich ist und ob die Möglichkeit besteht, daß es vielleicht einen weiteren Anschlag geben könnte.
Als Täter kommen 3 Kategorien in Frage.
Die Erste ist jemand, der damit eine Aussage machen will.
Bei der Zweiten handelt es sich um einen verärgerten Mitarbeiter und bei der Dritten ist es ein Schüler.
Schnell steht für die Ermittler fest, daß die dritte Kategorie hier zutreffend ist.
Penelope soll die Schüler, die Probleme haben und in Frage kommen könnten eingrenzen und bald schon haben sie einen Schüler im Visier.
Der hat offensichtlich mächtig Probleme und in seinem Schrank findet sich außer Drogen auch noch eine Waffe.
Aber als sie ihn stellen, kann auch der Umstand, daß er eine Waffe zieht, ihn nicht zum Täter machen, denn er hat ein wasserdichtes Alibi.

Durch die Botschaften, die der Täter hinterlassen hat, kommen sie darauf, daß es ein Vater ist, der seine drei Söhne umbringen will, weil seine Frau entweder bei dem Versuch ein viertes Kind zu bekommen, oder beim dritten Kind gestorben ist.
Das habe ich nicht mitbekommen.
Den zweiten Bombenanschlag können sie verhindern.
Allerdings hat mich diese Szene eher wütend gemacht.
Das waren die längsten 2 Minuten der Filmgeschichte, wie ich mal behaupten möchte.
Also wenn schon Unrealistisch, dann doch bitte mit etwas mehr Realismus, wenn es geht.
Soviel Fantasie kann ich gar nicht aufbringen, um das glauben zu können.

Sie können den Vater stellen, nachdem er seinen dritten Sohn an dem Krankenhaus abgesetzt hat, in dem seine Mutter starb.
Dort auf der Säuglingsstation hatte er die dritte Bombe versteckt.
Und die konnte Mick dann noch schnell entschärfen.
Und so wie ich das verstanden habe, hat er das wohl vorher auch noch nie im Leben gemacht.
Also auch nicht gerade sehr glaubhaft.
Was solls.



S01E06 - Der Henker

Eine junge Familie ist zu einem Picknick unterwegs.
Sie wollen an einem bestimmten Platz ein Familienfoto für die Großmutter machen, weil die dort vor Jahren genauso eines von ihrer Familie ( sie, ihr Mann und ihr Sohn, der jetzt der Vater dieser Familie ist ) gemacht hatte.
Leider ist die Batterie der Kamera leer und der Vater muß mal eben schnell eine Neue besorgen, doch er kommt nie wieder.
Ein Mann, den die Tochter schon vorher bemerkt hatte, schlägt den Vater nieder und betäubt ihn.
Als der wieder aufwacht, steht er auf einem Hocker und hat eine Schlinge um den Hals.
Ihm gegenüber ist eine junge Frau an einen Baum gefesselt, die sich das Ganze ansehen muß.
Nun stößt der Täter den Hocker weg und der Vater wird erhängt.

Als die Ermittler vom Team Red angefordert werden, hat der Mörder bereits 2 Morde in 2 aufeinander folgenden Nächten begangen.
Daher wird es höchste Eisenbahn, daß sie herausfinden wer er ist und ihn aufhalten, bevor er wieder zuschlagen kann.
Durch die Aussage einer Tankstellenbesitzerin finden sie das Motel, in dem er wohl gehaust hat, aber er ist schon weg und der junge Mann, der als Familienvater genau in sein Beuteschema paßt, auch.
Penelope soll die Bewegungen auf seinem Handy überprüfen, um ihn finden zu können.
Genau in dem Augenblick wählt der junge Mann den Notruf und gibt einen Unfall zu Protokoll.
Vor ihm auf der Straße, in dem dunklen Tunnel, liegt der Mörder, doch das kann der junge Mann nicht ahnen.

Das Team kommt leider zu spät, denn der Ort läßt sich nicht ganz genau bestimmen, da es in der Nähe nur einen Sendemast gibt.
Somit hat der Täter sich das nächste Opfer greifen und töten können.
Er hatte auch das Telefon des Mannes zertreten, doch ist es dabei noch funktionstüchtig geblieben und hat alles aufgezeichnet, was gesprochen wurde.
Somit ist herausgekommen, daß der junge Mann eine Tote mit sich herum schleppt.
Es handelte sich dabei um seine ältere Schwester, die Selbstmord begangen hat, nachdem sie ihren Vater mit seiner neuen Familie auf einem Wahlplakat gesehen hat.
Deswegen hat der junge Mann Väter getötet und am Schluß sollte der eigene Vater dran glauben, doch die Ermittler konnten ihn retten, haben ihm aber noch ordentlich Salz in die Wunde gestreut.



S01E07 - Jane Doe

Auf einem Parkplatz vor einer Bar wird eine junge Frau entführt.
Nicht weit davon entfernt steht ein junges Pärchen.
Der Mann hört die Schreie und will der Frau zur Hilfe eilen.
Seine betrunkene Freundin läßt er dort stehen und kehrt nicht wieder zurück.
Als sie ihn etwas später suchen geht, stolpert sie über ihn, denn er liegt mit durchschnittener Kehle am Boden.
Viel können die Ermittler nicht mehr von dem Mann erfahren, denn kurz nach dem Gespräch mit Cooper, bei dem der Mann auch nur noch durch Händedruck kommunizieren konnte, ist er gestorben.

Der Täter hatte schon mehr als nur eine Frau entführt, als die BAU Ermittler vom Team Red hinzu gerufen werden.
Die letzte Frau ist allerdings die Einzige, der sie keinen Namen geben können und so erhält sie noch vor ihrem Tod schon den Namen Jane Doe, den tote Frauen bekommen, wenn man sie nicht identifizieren kann.
Sie hat auch leider das Pech, daß sie den Namen behalten muß, denn der Mann bindet ihr Arme und Beine ab und als die Stellen abgestorben sind, schneidet er ihr bei vollem Bewußtsein die Gliedmaßen mit einer Bandsäge ab.
Danach läßt er sie noch eine Weile am Leben und stopft dann ihren Torso in ein mit Ziment gefülltes Faß und packt Arme und Beine der anderen Opfer dazu.
Kein Opfer hat seine eigenen Gliedmaßen mit im Faß gehabt, als sie später vier Frauen so finden.
Allerdings sind auch nirgends Köpfe dabei, denn die hat der Täter einbehalten.
Was für ein krankes Schwein.



S01E08 - Die dunkle Seite

Menschen können ja so grausam sein.
In diesem Fall ging es um einen älteren Herren, der durch seine Mitmenschen so beeinflußt wurde, daß ihm irgendwann die Hutschnur platzte und er anfing zu töten.
Die ganze Stadt behandelt ihn wie einen Aussätzigen, als ob er eine ansteckende Krankheit hätte.
Irgendetwas ist passiert und alle geben ihm die Schuld dafür und inzwischen glaubt es auch schon.
Er tötete aber nicht wahllos einfach irgendwen, sondern erwischte immer den selben Typ Mann.
Groß, schlank, gleiches Gewicht in etwa und Brille nicht zu vergessen.
Eigentlich tötete er nur nachts, aber da er nun seinen Job verloren hat, man ihm sagte, daß seine Frau nicht in dem Pflegeheim bleiben kann, weil er es nicht zahlen kann und weil er ständig Briefe bekommt, in denen steht: „ Warum sie und nicht Du ? „, wartet er nun nicht mehr auf die Dunkelheit und schlägt mitten am Tag zu.
Doch dieses Mal ist alles anderes, denn nachdem er fertig ist, den jungen Mann mit dem Baseballschläger zu bearbeiten, klingelt dessen Handy.
Der Täter geht ans Telefon und sieht sich plötzlich mit der Mutter des Opfers konfrontiert.
Er fragt sie, ob die Leute ihm jemals verzeihen könnten, was er getan hat.
Dann legt er auf, schließt dem Opfer die Augen und bedeckt ihn mit Blättern, was alles eindeutige Anzeichen für Reue sind.
Über die Mutter des letzten Opfers können sie mit dem Mann Kontakt aufnehmen, denn sie soll ihn über die Presse direkt ansprechen und dazu bewegen, daß er sich bei der Polizei meldet, was er auch tut.
Beim zweiten Mal, als er anruft, können sie ihn lokalisieren und wissen auch inzwischen ganz genau, um wen es sich handelt.
Die jungen Männer, die er getötet hat, dienten als Platzhalter für seinen eigenen Sohn, der im Gefängnis sitzt, weil er 5 Menschen das Leben genommen hat.

Und so kann das gehen, denn es werden immer auch die Familienmitglieder solcher Verbrecher in Mitleidenschaft gezogen.
Dabei ist es egal, ob sie nun etwas mit dem Verbrechen zu hatten oder nicht.
Und im Fall des alten Mannes war es so, daß es nun einmal sein Sohn war und er nicht aufhören konnte ihn zu lieben, oder an ihn zu denken und deswegen auch noch Fotos von ihm in seinem Auto hatte.
Das hielten die Leute für krank, weil sie ihn einfach nicht verstehen konnten.
Nur weil man jemanden liebt, muß man doch das was er tut nicht gut heißen.

Seth

Mörderator

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Sonntag, 15. Januar 2012, 16:09

Zitat

Er hatte auch das Telefon des Mannes zertreten, doch ist es dabei noch funktionstüchtig geblieben und hat alles aufgezeichnet, was gesprochen wurde.
Somit ist herausgekommen, daß der junge Mann eine Tote mit sich herum schleppt.


Ah...ja, die Folge war witzig. Nur weil von der Person, mit der der Täter redete nichts aufgezeichnet war, kamen sie sofort darauf, dass also die Begleitperson tot sein musste... naja.

Zitat

Die Charaktere, die deren Gestaltung alles Andere als gelungen ist, konnten leider das breite Publikum nicht überzeugen.
Daher wurde bei Suspect Behavior nach nur 13 Folgen die Notbremse gezogen.


Mich haben die Charaktere auch nicht sonderlich überzeugt. Ich fand Forest Whitacker ja bei "Nicht auflegen" gar nicht mal so schlecht, aber in dieser Serie mochte ich wirklich keinen einzigen Charakter!

Zitat

Leider sind die Zuschauer aber nicht in den Genuß eines zufriedenstellenden Endes gekommen, denn die Serie hört mit einem Cliffhanger auf.


DAS fand ich sowieso den Witz. Da lässt man eine Serie sterben und endet im Cliffhanger. Ich hasse ja sowas schon, wenn die Serie fortgesetzt wird, aber wenn sie endet, finde ich es nur noch daneben :veraergert:


"Seelenhunde hat jemand einmal Hunde wie dich genannt - Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen auf andere Wege geführt haben - die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen"

Killerzwerg

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Sonntag, 15. Januar 2012, 16:34

S01E09 - Mutters Liebe

In dieser Folge ging es um junge Mütter, die entführt wurden, dessen Babys aber immer am Tatort zurück blieben.
Beim dritten Entführungsfall steigt die Folge ein und man kann wunderbar beobachten, wie es der Täter anstellt, die Frauen von ihren Kindern wegzulocken.
Er fährt auf dem Parkplatz direkt neben sie, macht die Schiebetür von seinem Van auf und läßt dann einen Schnuller aus dem Auto fallen.
Und da kommt dann die besorgte Mutter ins Spiel, die sich von ihrem Baby abwendet, um dem Baby, daß es allerdings gar nicht gibt, den Schnuller wieder zu geben.
So kann er sie dann überwältigen und ins Auto ziehen.

Später findet man die Opfer mit Stichwunden in den Brüsten, aber dafür sauber gekleidet und geschminkt.
Zuerst hat mir die Mutter des Täters Leidgetan, die sich um die Opfer kümmerte und somit seinen Dreck weg räumte, bis ich erfuhr, daß sie ihren Sohn seit seiner frühesten Kindheit mißbraucht hat und er die jungen Frauen deswegen getötet hat.
Und nun wollte sie mit dem Baby der vierten Frau noch einmal von Vorn anfangen.
Gott sei Dank konnte das verhindert werden.
Noch ein Kind mit so einem Trauma hätte die nächste Generation sicher nicht brauchen können.



S01E10 - Die Zeit ist jetzt

Ein interessanter und zugleich auch recht merkwürdiger Fall.
Hierbei ging es um eine junge Frau, die im Gefängnis saß, weil sie ihre Mutter umgebracht haben sollte und mehrere Jungs dazu angestiftet hat, dessen Eltern zu töten.
Cooper sollte das damalige Profil, welches der Direktor abgegeben hatte bestätigen.
Er mußte sich den Fall noch einmal genauer anschauen und dann mit Erschrecken feststellen, daß Veronica den Mord an ihrer Mutter gar nicht begangen hat.
Es hat damals eine Zeugenaussage gegeben, die einen anderen evtl. Täter ins Visier rückte, doch die ist nie vor Gericht aufgetaucht.
So mußte sie nun freigelassen werden.
Das wirklich Interessante war nun, daß sie nach ihrer Freilassung direkt zu der Schwester ihres letzten Schützlings gegangen ist und gestanden hat, daß sie ihn dazu getrieben hat, seine Eltern zu töten.
Sie hatte Reue empfunden und wollte endlich das Richtige tun und vor allen Dingen für die Verbrechen bezahlen, die sie auch wirklich begangen hat.
Cooper hat ihr versprochen, daß er nach dem wahren Täter suchen wird.

Die Szene, in der Beth einen Schreibtisch bekam, weil sie nun für kurze Zeit die Leitung der Einheit übernehmen sollte, fand ich echt blöd.
Das war ja wohl voll von der Hauptserie stümperhaft geklaut.



S01E11 - Blick in den Abgrund

Eine Reihe entführter Mädchen macht Anlaß zur Sorge, denn unter ihnen ist auch die Tochter eines hochrangigen Richtiges und zugleich ist sie auch das Patenkind des FBI Direktors.
Daher steht das Team Red besonders unter Druck.
Es ist natürlich nicht gerade einfach, wenn man ständig den Chef im Nacken sitzen hat und der auch noch alles besser weiß.
Ständig drängt er auf Ergebnisse, als sie den Täter schon haben und ihn verhören müssen, um die Mädchen zu finden.
Coopers nicht Erfolg bringt ihn dazu Sims einsetzen zu wollen, doch seine Methode macht den Täter eher wütend, bringt ihn aber nicht zu einer Aussage.
Dann stellen sie fest, daß sie ihr Profil noch einmal überdenken müssen, denn der Täter hat keine gespaltene Persönlichkeit, sondern arbeitet für einen anderen Mann, der die Mädchen verkaufen will.
Deswegen ist es besonders wichtig sie zu finden, bevor sie für immer verloren sind.
Doch als sie den in ihrem Verhörraum sitzenden Täter endlich dazu bewegen können, den Ort zu verraten, an dem die Mädchen sich befinden und sie dort ankommen, sind schon fast alle Mädchen verkauft, auch die Tochter des Richters.
Sie können den Verkäufer nur dazu überreden den Käufer preis zu geben, als sie ihm sagen, mit wem er sich eigentlich anlegt.
Sie können das Mädchen gerade noch retten, bevor sie vergewaltigt wird.
Diese Erfahrung ist für sie im Umgang mit ihrem Vater sicher sehr heilsam gewesen, denn jetzt hat sie auf sehr schmerzhafte Weise erfahren, wie sehr sie ihn doch braucht.
Traurig, daß erst so etwas passieren muß.



S01E12 - Die blaue Maske

Da ging einer um, der seinen Opfern bei lebendigem Leibe die Haut von der linken Gesichtshälfte schnitt und sie dann mit sich nahm.
Wie man später in der Folge erfahren sollte, tat er das alles für seine Tochter, die offensichtlich schwer im Gesicht entstellt war.
Zumindest hat er ihr das jahrelang eingeredet.
Ich hatte schon so eine Vermutung, wie die Geschichte enden würde, aber mit dem tatsächlichen Ende habe ich dann doch nicht gerechnet.
Das Mädchen hatte wirklich eine Verbrennung im Gesicht gehabt, aber als man ihr am Ende die Maske abnahm, war davon nichts mehr zu sehen.
Durch verschiedene Cremes, die ihr Vater ihr gab und durch das Tragen der Maske hatte sich ihre Haut wieder vollständig erholt und sie sah aus wie neu.
Das konnte selbst sie nicht glauben.
Auch nicht, was ihr Vater alles getan hat und noch bereit war zu tun, um ihr Gesicht wieder herzustellen, was ja überhaupt nicht nötig war.
Er war sich aber überhaupt nicht bewußt, daß das so nie geklappt hätte und sogar seine Tochter dabei hätte sterben können.



S01E13 - Ein Leben für ein Leben

Tja, mit dem Fall hat man natürlich ein wirklich blödes Ende geschaffen.
Der war sowas von spannend und nervenaufreibend und dann hörts natürlich an der interessantesten Stelle auf.
OK, da ich ja schon vorher wußte, daß es mit einem Cliffhanger endet, hätte ich die Folge vielleicht besser nicht gucken sollen, aber man ist ja neugierig.
Ich möchte mal sagen, daß das wirklich die beste Folge dieser ganzen Serie war, allerdings leider auch nur eine Hälfte davon, da wir wohl niemals erfahren werden wie das nun ausgegangen ist.

Die beiden Täter waren aber auch wirklich krank.
Der Eine hatte seit früherster Kindheit psychische Probleme, weil er den Mord an seiner Familie mit ansehen mußte und der Andere hat ihn schamlos ausgenutzt und für seine Zwecke mißbraucht.
So haben sie immer einen Menschen entführt und einen aus deren Angehörigenkreis dazu gezwungen einen Mord zu begehen, um den Jenigen wieder zu bekommen.
Ein Leben für ein Leben.
Der letzte Mann, der jemanden erschießen sollte, konnte das nicht und hat stattdessen sich selbst getötet, um seine schwangere Frau zu retten.

Nun hat dieser Irre also Beth in seinen Fängen und will, daß Cooper seinen Komplizen erschießt.
Doch wer nun geschossen hat, kann man nicht sagen, aber ich bilde mir ein zwei Schüsse gehört zu haben, die zum gleichen Zeitpunkt abgegeben wurden.
Also denke ich mal, daß Cooper doch abgedrückt hat, aber Beth trotzdem nicht mehr unter den Lebenden weilt.


@ Seth:

Ich wollte mir ja unbedingt selbst ein Bild von dieser Serie machen, weil ich ja nicht von der Meinung anderer ausgehen will, aber dieses Mal muß ich sagen, daß ich vorher, unter anderem auch von Dir, schon viel gehört habe, daß sie nicht so toll ist und leider auch keine andere Meinung dazu habe.
Schade.
Die Fälle waren wirklich interessant, aber die Charaktere nicht zum Aushalten.
Daher bin ich wirklich froh, endlich das Ende erreicht zu haben und mir das nicht mehr antun zu müssen.
Ich habs ja auch nur der Vollständigkeithalber geguckt, weil es eben zu der Hauptserie dazu gehört, aber jetzt reicht es dann auch.
Selten habe ich es erlebt, daß ich mich mit keinem Charakter einer Serie anfreunden konnte.
Ich sag ja, selbst Penelope konnte mich nicht überzeugen.
Sie war nur noch ein Schatten ihrer selbst.
Als wenn man ihr ein Stück ihrer Persönlichkeit geraubt hätte.
Da fehlte das gewisse Etwas.

Seth

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Sonntag, 15. Januar 2012, 18:09

Zitat

Selten habe ich es erlebt, daß ich mich mit keinem Charakter einer Serie anfreunden konnte.
Ich sag ja, selbst Penelope konnte mich nicht überzeugen.


Da geb ich dir einfach nur Recht. Da bleib ich momentan lieber bei "Flashpoint" wo ich alle Hauptcharaktere einfach nur gelungen finde und wirklich mag. :nick


"Seelenhunde hat jemand einmal Hunde wie dich genannt - Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen auf andere Wege geführt haben - die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen"

Picard

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7

Sonntag, 15. Januar 2012, 18:46

Ich fand die Serie übelst Langweilig zwar waren die einzelnen Storys bzw. Fälle gut aber ich konnte so überhaupt nichts mit den Charakteren anfangen selbst Forest Whitaker konnte mich hier so gar nicht überzeugen obwohl er sonst immer gute Leistungen zeigt und so zu sagen zu meinen Geheim Tipps gehört.

Auch Penelope fand ich hier hmmm nun sagen mal dröge

würde mir die Serie nicht noch mal ansehen

Seth

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8

Sonntag, 15. Januar 2012, 19:46

Zitat

würde mir die Serie nicht noch mal ansehen


NEIN...ich würde mir das definitiv auch nicht nochmal antun. Ich hab mich damals so auf das Team Red gefreut und dann ist sowas draus geworden.


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Montag, 16. Januar 2012, 10:59

Also dieses Juwel der Serienwelt, steht ganz oben auf meiner DVD Wunschliste.
Muß ich mir unbedingt sofort kaufen, wenn die Hölle zu friert. * grins *
Ne, also ganz ehrlich.
Das muß ich mir auch nicht noch einmal antun.
Und Picard, ich kann Dir da nur zustimmen.
Forest Whitaker finde ich so als Schauspieler auch super.
Ich weiß gar nicht, wie sowas passieren kann, daß es wirklich möglich ist, daß bei so einer Produktion nicht ein vernünftiger Charakter dabei ist, oder bzw. daß es nicht einen Darsteller gibt, der in seiner Rolle überzeugen kann.
Ist mir unbegreiflich.

Picard

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Montag, 16. Januar 2012, 17:05

Tja wie das passieren konnte frage ich mich auch vorallem wo man mit Whitaker ja quasi einen gestandenen Schauspieler hat und mit Penelope einer der Belibtesten Figuren aus der Original Serie da sollte man meinen das nix schief gehen kann ABER man sieht ja das es doch schief gehen kann und zwar gewaltig

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