Titel: The Core – Der innere Kern Originaltitel: The Core Erscheinungsjahr: 2003 DVD-Fassung/Label:
Regie: Jon Amiel Musik: Christopher Young Darsteller:
Aaron Eckhart,
Christopher Shyer,
Ray Galletti,
Hilary Swank,
Delroy Lindo, Eileen Pedde
Länge: ca. 129 Minuten FSK:12 Trailer:
Inhalt:
Nachdem eine Serie von Naturkatastrophen in sämtlichen Regionen der Erde die Menschheit in höchste Alarmstimmung versetzt hat, entdeckt ein Team von Wissenschaftlern die Ursache: Das Magma im Erdkern mag nicht mehr länger zirkulieren, es drohen weiteres Unheil und über kurz oder lang der Untergang der Erde. Professor Keyes erhält die Aufgabe, ein Team von "Terranauten" auszubilden, das dem unheilvollen Stillstand mit Nuklearsprengmitteln beikommen soll.
Fazit:
Über den Film lässt sich kaum was Negatives sagen, meiner Meinung ist der Film ziemlich gut gegliedert aber den Teil mit den seltsamen Ereignissen hätte man nochmal kürzer amchen können wie in einer Aufzählung. Das Szenario im Film mit dem Stillstand des Erdkerns fand ich ziemlich nett, auch wenn der Film schon etwas älter ist, findet sich die Thematik mit der Drehung des Erdkerns und der entstandenen "schwankenden" Stärke des Magnetfelds immer öfters in Zeitschriften und Fach-Dokus weshalb ich den Film auch dann geschaut habe aus Neugier, was Hollywood aus Fakten gezaubert hat. Die improvisierte Landung mit dem Space Shuttle hat doch sehr nach Hollywood gerochen. Allerdings waren die folgende Schritte ziemlich interessant dieser Regierung im Film, sowie ihre Auswahl an Personen zur Rettungsaktion um den Erdkern wieder in Schwung zu bekommen, der Hacker namens Rat hat nett gezeigt wie man Daten zu 100 Produzent unbrauchbar machen kann und hat eine Mammutaufgabe zugeteilt bekommen mit der Überwachung des Internets was heute auch kein unproblematisches Thema mehr ist in den Medien, aber die Vorführung der beiden Erfindungen, die später zu dem Gerät Virgil verschmelzen fand ich dann doch ziemlich beeindruckend. Wenn ich nicht wüsste, dass es die beiden Erfindungen noch Sciencefiction sind, würde ich sofort ein Patent ansetzen.
Eine gewisse Atmosphäre baut sich ab dem Eindringen in den Äußeren Erdmantel langsam auf, die durch die Zweifel des ein oder anderen Crewmitgliedes an Stärke gewinnt oder verliert, istjetzt Ansichtsssache wie man es wertet.
Nach dem Bau von Virgil geht es eigentlich realtiv zügig durch den Film, die zusammengesetzte Crew kennt ihre Mission und begibt sich in unbekannte Tiefen ....
Weiter gehe ich nicht ein, ich muss ja nicht den ganzen Film erzählt haben, aber so viel sei gesagt am Schluss kommt der Grund für die Katastrophe raus und Rat spielt noch eine interessante Rolle.
Der Film ist für jene Katastrophenfilmfans eine Empfehlung, die keine Lust mehr haben zum x. Mal Volcano zu schauen,
aber der Film ist nicht so actionreich wie 2012 sondern hat mehr einen wissenschaftlichen und verschwörerischen Charackter.