Titel: Conan Originaltitel: Conan the Barbarian Erscheinungsjahr: 2011 DVD-Fassung/Label: Warner Bros. Pictures
Regie: Marcus Nispel Musik: Darsteller: Jason Momoa, Rachel Nichols, Stephen Lang, Rose McGowan, Saïd Taghmaoui, Ron Perlman, Leo Howard, Steven O'Donnell, Raad Rawi, Nonso Anozie, Bob Sapp, Milton Welsh Länge: 112:28 Min FSK:18 Trailer:
Inhalt:Um den Mord an seinem Vater und das Gemetzel an den Bewohnern seines cimmerischen Heimatdorfes zu rächen, macht sich Conan auf die Suche nach dem sadistischen Warlord, der das Blutbad verantwortet. Doch dieser Warlord, Khalar Zym, sucht seinerseits die junge Tamara, die sich ihm immer wieder entzieht - sie spielt in einem rätselhaften Auferstehungsritual eine entscheidende Rolle. Als Conan Tamara entführt, um sie als Köder zu benutzen, verfolgen ihn Monster und ganze Heere, bis er sich in einer uralten verwunschenen Opferhöhle dem Kampf stellt.
Fazit:Viele haben sich gefreut und mindestens genau so viele wen nicht eher mehr haben auf gestöhnt. Schon wieder ein Remake von einem Klassiker aber man will ja jedem Film eine Chance geben
Der Anfang des Films ist toll besonders Ron Perlman als Conan´s Vater und Leo Howard als kleiner Conan sind wirklich Spitze und wer behauptet schon der Anfang wäre schlecht sollte sofort gesteinigt werden. Zwar wurde die Anfangs Story im Vergleich mit dem original abgeändert aber der Kern bleibt und das Neue ist Erfrischend so sollte ein Remake sein ....
Tja aber leider ist auch nur der Anfang Spitze wo im Original der kleine Conan als Sklaven Kind Jahrelang einen Großen Mühlstein schiebt und zu einem Muskelberg wird und später Gekauft und bei Gladiatoren spielen das Kämpfen lernt geht der kleine Conan hier schon im Kindesalter auf Raubzüge und treibt sich mit Strolchen und Piraten rum. Mein Spruch dazu war nur " Kein Wunder das der so ein Handtuch ist" und jeder verstand worauf ich hinaus wollte.
Jason Momoa bekannt als Ronon Dex in der Serie Stargate Atlantis ist in diesem Film eine Beleidigung für das Auge. Ein Geschminktes Handtuch das als Kellner oder Barkeeper in einer Schwulenbar glaubwürdiger wäre als hier in der Rolle des Rachsüchtigen Barbaren. Klar gibt er sich mühe und das Schauspielerische ist wirklich klasse aber er passt einfach nicht in die Rolle des Conan.
Auch die Restliche Besetzung ist nicht wirklich der Renner was in diesem Fall dann schon wieder eher am können liegt. Aber was mich am allermeisten angekotzt hat, da freut man sich auf ein paar Schöne Schwertkämpfe und bekommt ein Schnelles Wirrwarr geliefert wo man sich danach fragt wer den nun gegen wem und wie, hier hätte viel mehr Ruhe und Organisation drin sein müssen aber so pff Dreck
Für den Anfang und dessen Besetzung gibt es fett Pluspunkte aber für den Rest viele viele Minus Punkte und einen Extra Minus Punkt für die Dreistigkeit einen Klassiker zu Remaken und noch einen weil man es versaut hat