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Picard

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Montag, 16. Mai 2011, 08:48

Age of the Dragons

Titel: Age of the Dragons
Originaltitel: Age of the Dragons
Erscheinungsjahr: 2011
DVD-Fassung/Label: Splendid Film



Regie: Ryan Little
Musik:
Darsteller: Danny Glover, Vinnie Jones, Corey Sevier, Sofia Pernas, Larry Bagby, Kepa Kruse, David Morgan
Länge: 91 Min
FSK: 12
Trailer: Hier

Inhalt:In einem mittelalterlichen Reich jagen Captain Ahab und seine Crew Drachen. Schon bald werden sie von Ishmael, einem charismatischen Harpunier, und seinem Freund Queequeg unterstützt und begeben sich gemeinsam auf die Suche.

Auch Ahabs schöne Adoptivtochter Rachel gehört zur Besatzung. Ihr Vater scheint wie besessen nur ein Ziel zu verfolgen: die Rache am weißen Drachen, der einst seine ganze Familie abschlachtete und verantwortlich für seinen von Narben übersäten Körper ist.

Ahab treibt seine Crew immer tiefer in das Herz der Finsternis. In der Höhle des Drachen angelangt, steht Rachel vor einer schwierigen Entscheidung: Soll sie ihrem Vater auf seiner dunklen Suche weiterhin begleiten oder mit Ishmael in ein neues Leben flüchten.




Sonstiges:

Sequels/Teile:


Szene Bilder











Fazit:Ich habe mir den Inhalt vorher gar nicht angesehen ich sah es geht um Drachen und Danny Glover (Bild 2) spielt mit das hat mir gereicht aber was ich dann sah ...

In den ersten 5 Minuten konnte ich gar nicht so viel Kotzen wie der Film mir scheiße in den Hals gestopft hat. Sehr schnell war mir klar das es sich um eine abgewandelte Handlung von Herman Melville´s Moby-Dick handelt nur ebend auf Drachen umgemünzt ich habe so gekotzt ich wollte erst die Disc aus dem Player reißen und wüste Voodoo Beschwörungsformeln Sprechen um die Filmemacher von ihren Einfallslosen Leiden zu erlösen aber ich habe durchgehalten und mir den Film ganz angesehen.

Nun Die Story dürft in Groben zügen jedem Bekannt sein. Kapitän Ahab wurde vom Weißen Wal hier der Weiße Drache schwer verletzt und er Schwört Rache. Mit der Pequod im Original ein Segelschiff hier ein Mysteriös Angetriebener Holzpanzer macht er Jagd auf den Wal. Während einer Pause Heuern Ismael und der Wilde Queequeg bei Ahab an. Kurz vorm Ablegen werden Ismael und Queequeg von einem Geistig Verwirrten Gewarnt das nur EIN MANN wiederkehren wird und Ahab alle andern in den tod führen wird.

Unbeachtet der Warnung gehts los am Anfang Lässt sich Ahab nicht Blicken und als er dann Auftaucht schwört er seine Mannschaft erst mal mit Alkohol darauf ein ihm die ewige Treue zu Schwören um den Weißen Wal öhm Drachen zu Töten. Und am Ende sind alle außer einer Tod

Ja soweit das Original und bis auf Kleinigkeiten wie statt Segelschiff ein Panzer und statt ein Wal ein Drache wurde alles beim alten belassen. Die Namen der Charaktere sind die gleichen der Zwck des Wal(Drachen)Fangs ist der Selbe bei Walen gehts ums Fett um daraus Lampenöl zu machen bei Drachen gehts um die Feuerblase da daraus Lampenöl gemacht werden kann.

Also gibt es Story mäßig Walfette Minuspunkte den es gibt nichts wirklich neues keine Spannenden Erneuerungen der Story die das ganze spannend machen würden, nein es ist stinkend Langweilig die Atmo ist zwar stellenweise ganz nett aber im Groben und ganzen wirkt das ganze einfach nur Schlecht und billig.

Allerdings muss ich sagen das die hier gezeigten Drachen wirklich Klasse aussehen damit hatte ich nach dem ersten großen schock nicht gerechnet wenigstens ein kleiner Lichtblick. Dieser wird aber bei oder besser gesagt mit den Schauspielern wieder zu nichte gemacht.
Keine Frage Danny Glover ist ein Garant für eine tolle Schauspielerische Leistung und genau das zeigt er hier auch wirklich ganz tolle Leistung die er hier als Besessener leicht verrückter Kapitän zeigt passt ihm echt gut die Rolle. Allerdings kann man von toller Leistung nicht mehr Sprechen wen man ein Auge auf die Anderen Schauspieler wirft.

Anscheinend wurde Danny Glover nur genommen weil man wusste das sie sonst niemand diesen Schundfilm anschaut, allerdings scheint Danny Glover so teuer gewesen zu sein das man für den Restlichen Cast einfach die Angestellten der Städtischen Windelentsorgungsanstalt genommen hat den genau so spielen sie ihre Rollen total unglaubwürdig.

Also Zusammen gefasst Tolle Drachen, toller Danny Glover der Rest Scheiße macht Punkte mäßig



Note:2/10

horror1966

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2

Dienstag, 31. Mai 2011, 18:44

Wohl jeder kennt den Film-Klassiker "Moby Dick", der auf der literarischen Vorlage von Herman Melville beruht und in dem der von Rachegefühlen zerfressenne Captain Ahab hinter dem gewaltigen weißen Wal hinterherjagt, um dabei sich selbst und seine Crew ins Unglück zu stürzen. Genau dieser Geschichte hat sich Regisseur Ryan Little angenommen, nur das die vorliegende Geschichte im Fantasy-Bereich anzusiedeln ist, da man hier einen weißen Drachen jagt. Nun könnte man davon ausgehen, das sich eine spannende und sehr interessante Geschichte offenbart, doch leider wurde es versäumt, den Geschehnissen einen konstanten Spannungsbogen zu verleihen, plätschert die Story doch größtenteils etwas dröge und zähflüssig vor sich hin. So merkt man zwar ganz eindeutig, das Ryan Little bemüht ist, einem die einzelnen Charaktere etwas näher zu bringen, was allerdings nicht so richtig gelingen will. Lediglich Danny Glover in der Rolle des wahnsinnigen Ahab weiss größtenteils zu überzeugen, obwohl sein Schauspiel nicht annähernd an die brillante Interpretation eines Gregory Peck heranreichen kann. Die anderen Figuren bleiben allerdings eher ziemlich farblos und blass, so das es zudem nicht gerade leicht fällt, einen wirklichen Bezug zu ihnen herzustellen. Doch es ist längst nicht nur die fehlende Identifikation mit den Charakteren, auch ansonsten fällt es recht schwer sich mit der Geschichte wirklich anzufreunden, hat man doch immer wieder das legendäre Original vor Augen, wodurch man schon fast zwangsweise dazu verdammt ist, einen unvermeidbaren Vergleich anzustellen, bei dem "Age of the Dragons" nur den Kürzeren ziehen kann.

Denn trotz etlicher Ähnlichkeiten wie beispielsweise den Namen der Figuren oder auch Großteilen der Geschichte sind es gerade die Abänderungen der Story-Line, die einem teilweise sehr befremdlich erscheinen. So erfährt man gleich zu Beginn des Filmes das Ahab eine Schwester hatte, deren Tod dann auch der ausschlaggebende Grund für seinen Hass auf den weißen Drachen ist. Ein weiteres Manko sind ganz eindeutig die äusserst spärlich eingestreuten Aufeinandertreffen zwischen den Jägern und ihrer Beute, denn insbesondere in diesem Punkt hatte ich mir doch weitaus mehr erwartet, als einem dann letztendlich geboten wird. Bekommt man doch im Prinzip lediglich eine wirkliche Konfrontation mit einem Drachen serviert, die zudem auch eher unspektakulär ausfällt. Wenn man nun wenigstens die Hoffnung hegt, das die Geschichte mit einem gelungenen finalen Showdown zwischen Ahab und dem weißen Drachen aufwartet, dann dürfte die Enttäuschung am Ende des Filmes doch ziemlich groß ausfallen. Dabei hätte man doch gerade an dieser Stelle für einen finalen Höhepunkt sorgen können, stattdessen entpuppt sich die Schluß-Sequenz vielmehr als laues Lüftchen, das weit von einem wirklichen Kampf entfernt ist. Und das ist auch das generelle Problem eines Filmes der den Zuschauer mit ziemlich zwiespältigen Gefühlen zurücklässt, gestalten sich die Geschenisse ganz einfach viel zu actionarm, denn bis auf ganz wenige Ausnahmen wie einige Auseinandersetzungen der Jäger untereinander bekommt man von dieser Seite her absolute Schmalkost geboten.

Sicherlich war auch "Moby Dick" nicht unbedingt ein Film, der einem ein wahres Action-Spektakel präsentiert hat, jedoch war es dort die Umsetzung der literarischen Vorlage, die den Zuschauer absolut fasziniert hat. Und diese Umsetzung ist in vorliegendem Fall leider nicht so wirklich gelungen, es fehlt ganz einfach an wirklich spannenden Momenten und charismatischen Charakteren, die dem Film die nötige Faszination verliehen hätten, die sich dann auch ganz automatisch auf den Betrachter übertragen hätte. Ich persönlich finde es sehr schade, das die macher des Filmes nicht mehr aus dem sicherlich vorhandenen Potential herausgehölt haben als lediglich ein Szenario, das nur einen bedingten Unterhaltungswert beinhaltet. So bezieht die Story ihre Spannung dann auch lediglich aus dem Aspekt, das man immer darauf wartet das endlich etwas Faszinierendes passiert, was dann aber im Endeffekt nicht der Fall ist. Zwar erhält man sich die Hoffnung bis zur letzten Minute, um dann aber letztendlich festzustellen es lediglich mit einem maximal mittelmäßigen Aufguss zu tun zu haben, der leider nicht das bieten kann, was man sich eventuell erhofft hat.

Im Endeffekt hört sich das alles äusserst negativ an, dennoch ist "Age of the Dragons" nicht als reine zeitverschwendung anzusehen. Allein schon um einen Vergleich mit dem legendären Film-Klassiker "Moby Dick" anzustellen, lohnt es sich durchaus, einmal einen Blick zu riskieren. Man sollte jedoch seine Erwartungen im eher niedrigen Bereich ansiedeln, damit die Enttäuschung am Ende nicht zu groß ausfällt. Natürlich liegt das alles wie immer im Auge des Betrachters, denn ich kann mir auch gut vorstellen, das diese Variante durchaus ihre Fan-Gemeinde finden wird. Vielleicht waren auch meine persönlichen Erwartungen zu hoch angesetzt und konnten deshalb auch nicht befriedigt werden. Zum einmaligen Anschauen ist der Film sicherlich geeignet, dennoch hat er bei mir keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, da die geschichte einfach zu viele offensichtliche Defizite aufweist, die man beim besten Willen nicht übersehen kann und die einen besseren gesamteindruck verhindern.


Fazit:


"Age of the Dragons" ist ein Film der eine sehr gute Grundidee beinhaltet, diese aber leider nicht gut genug zum Ausdruck bringt. Es war sicherlich sehr mutig, sich einen Klassiker wie "Moby Dick" als Vorbild zu nehmen, um eine neue Variante dieser Thematik hervorzubringen, die im Fantasy-Bereich angesiedelt ist. Meiner Meinung nach hat Ryan Little es versäumt das vorhandene Potential auszuschöpfen, denn hier hätte ein wirklich toller Film entstehen können. So aber muss sich der Zuschauer mit einer mittelmäßigen Produktion zufrieden geben, die auch keinerlei echte Höhepunkte beinhaltet. Von den Darstellern weiss lediglich Danny Glover einigermaßen zu überzeugen, seine Kollegen passen sich dagegen dem durchschnittlichen Eindruck an, den dieser Film hinterlässt.



4/10

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