Titel: 30 Days of Night: Dark Days
Originaltitel: 30 Days of Night: Dark Days
Erscheinungsjahr: 2010
DVD-Fassung/Label: Sony Pictures
Regie: Ben Ketai
Musik:
Darsteller: Mia Kirshner, Diora Baird, Kiele Sanchez, Monique Ganderton, Harold Perrineau,
Rhys Coiro, Ben Cotton, Troy Ruptash, Katie Keating, James Pizzinato, Stacey Roy, Donovan Cerminara
Länge: 89 Min
FSK: Keine Jugendfreigabe
Trailer: Hier
Inhalt:Fast ein Jahr ist vergangen, seit Vampire die Ortschaft Barrow, in Alaska, stark dezimiert haben. Stella, die um ihren getöteten Mann trauert, ist um die ganze Welt gereist, um andere Menschen von der Existenz der Vampire zu überzeugen. Als eine Gruppe verlorener Seelen ihr die Chance bietet, sich an der Vampirkönigin zu rächen, schließt Stella sich ihnen an, um zu verhindern, dass das Böse erneut zuschlägt.
Sonstiges:
Sequels/Teile:
Original/Sequels:
30 Days of Night ( 2007 )
Spin-Offs:
30 Days of Night: Blood Trails ( 2007 )
30 Days of Night: Dust to Dust ( 2008 )
Szene Bilder
Fazit:Mit 30 Days of Night lieferte uns David Slade 2007 einen doch recht ansprechenden Vampir Film nun kommt hier die Fortsetzung und alle sind gespannt ob sie mit ihrem Vorgänger mithalten kann.
Ich für meinen Teil war mehr als enttäuscht das ganze ist nichts anderes als eine Art Billiger Blade verschnitt nur Story mäßig leicht an 30 Days of Night angepasst. Zwar wird die hier fabrizierte Story versucht so gut es geht an dem Vorgänger anzuknüpfen doch das gelingt nur bedingt und wie ich finde sehr mangelhaft wen nicht sogar Stümperhaft. Besonders da das ganze wirklich mehr wie eine art Blade Film rüber kommt und dazu noch sehr billig wirkt.
Die Story bietet kaum bis keine Spannung ist durchnässt von unnötigen und Langweiligen Dialogen, der Härtegrad ist Kinderkram und von einer Atmo ist nichts zu sehen. Und der geübte Zuschauer kann sich auch schon sehr schnell denken womit bzw wie der Film endet also leicht vorhersehbar ist das ganze auch noch.
Hier hätte ich mir eine Komplett andere Story gewünscht die mehr nach dem ersten Teil geht und ein guter Filmemacher hätte dies wohl auch getan. Die Schauspieler sind teilweise ganz nett anzusehen können aber bei weitem ihre Leistung nicht Konstant halten. Besonders was Harold Perrineau angeht boon ich froh das er bzw sein hier gespielter Charakter schnell ins Gras beißt bevor er mir auf den Sack gehen kann den ich kann diesen Kerl echt nicht leiden.
Billiger Abklatsch zum Geld scheffeln aber keine Spur von einem guten Film
Note:3/10